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am 23. August 1999
Was Beyer und Walter mit ihrem "Lehrbuch der organischen Chemie" gelungen ist, das haben auch diese beiden Autoren geschafft: ein Standard-Nachschlagewerk für ihr jeweiliges Fachgebiet zu schreiben. Dieses Lehrbuch ist aber im Vergleich noch umfangreicher als sein Pendant im Bereich der organischen Chemie, was dazu führt, daß es für den Anfänger zum Lernen der grundlegenden Prinzipien der anorganischen Chemie nicht wirklich gut geeignet ist. Hierfür ist Riedels "Anorganische Chemie meiner Ansicht nach am besten. Inhaltlich deckt das Buch die gesamte anorganische Chemie ab. Auf Abhandlungen über den Ursprung der Elemente und chemische Periodizität folgen die Kapitel über die Hauptgruppenelemente. Nach einem Kapitel über Koordinationsverbindungen werden dann auch Nebengruppenelemete, Lanthanoiden und Actinoiden jeweils gruppenweise besprochen. Inhaltlich ist das Werk wahrscheinlich das umfangreichste und beste Anorganik-Buch, einzig die Indizierung und die Darstellung einiger Reaktionsgleichungen könnten noch verbessert werden. Fazit: Ein Buch, das man zum Nachschlagen auf jeden Fall zu Hause haben sollte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 15. August 1999
Chemie der Elemente ist ein reines Lehrbuch der anorganischen Chemie, das sich ausschließlich mit den Elementen des Periodensystems beschäftigt. Entgegen dem üblichen Aufbau von Lehrbüchern der anorganischen Chemie findet sich kein allgemeiner Teil in diesem Buch der sich mit Atombau oder der chemischen Bindung beschäftigt, zwar werden diese Themen in Chemie der Elemente auch behandelt, jedoch an deplazierter Stelle, immer mal wieder eingestreut bei verschiedenen Elementen. Daraus ergibt sich gleich die Konsequenz, das dieses Buch nicht dazu geeignet ist, sich etwa über die verschiedenen Arten von Kristallgittern zu informieren. Wenn man allerdings die Gitterstruktur eines bestimmten Salzes sucht wird man sie in diesem Buch finden. Die Stärke des Buches ist also die sehr ausführliche Abhandlung der einzelnen Elemente mit ihren wichtigsten Verbindungen. Der ein oder andere wird sich sicher auch an der Aufmachung des Buches stören, die Schaubilder wirken wie Kopien und sind meist unübersichtlich. Allen die ein Grundlagenbuch der Anorganik suchen, und auf eine große Faktensammlung verzichten können, sei an dieser Stelle der Mortimer (Chemie----Thieme) empfohlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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