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Kundenrezensionen

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am 16. Juni 2017
Ein Einblick in die Denkwelt des Kindes - hat es nun starke Änste oder ist einfach normal ängstlich - ist sehr hilfreich und sehr gut beschrieben. Inspirierender Umgang für einen neuen Ansatz im Umgang mit dem Kind, dem Partner, Einbeziehung von Freunden. Es werden Situationen beschrieben zwischen - das kleine Kind traut sich nicht allein im Bett zu schlafen bis zu - der Jugendliche traut sich seit Wochen nicht mehr in die Schule. Und das Konzept ist tragfähig, das Buch erklärt super. Es gibt Einblicke in der Arbeit eines Therapeuten, erklärt aber, was man für Handlungsoptionen in seiner eigenen Position - als Elternteil, als Freund, als Begleiter hat. Für unsere kleinen Problemchen wirklich gut geeignet - ein Eye-opener!!!
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am 28. März 2013
Super tolles Buch - vorallem wenn man wie ich ein wirklich ängstliches Kind hat. Tolle audentische Fälle zum verlgleichen. Super..
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am 2. April 2012
Hallo,
Angststörungen sind bei Kindern weit verbreitet, viel mehr als man denkt, selbst mitbekommt oder durch die Medien erfährt. Desto wichtiger ist das Buch der Autoren Haim Omer und Eli Lebowitz. Es kommt entlang der Kapitel klar strukturiert daher. Das erste Kapitel liefert und erklärt die Grundlage des Konzeptes der Ankerfunktion. Die Ankerfunktion ist eine Art Standpunkt der Eltern, austarierend zwischen Schutz und Forderung und basiert auf das Einhalten klarer Regeln und Grenzen. Das zweite Kapitel widmet sich dem Umgang beider Elternteile mit dem Kind, das dritte schildert einseitige Maßnahmen seitens der Eltern, die ebenfalls zu einer Veränderung der Verhältnisse zum Positiven führen können. Das vierte Kapitel klärt die Möglichkeiten der Zusammenarbeit der Elternteile, da beide, jeder einzelne, auch eine Ankerfunktion für das Kind/ die Kinder haben. Das fünfte Kapitel geht auf die Entwicklung von Kontrollbedürfnis hin zur Angst und zur Zwangsstörung ein und verdeutlicht noch einmal das Positive am elterliche Widerstand. Das sechste und letzte Kapitel geht auf die Besonderheit von Angststörungen von erwachsenen Kindern ein.
Die Autoren betreiben keine tiefergehende Ursachenklärung - der Anker ist es ja auch, der hier thematisiert werden soll. Es werden Störungen jeglicher Art beschrieben (so z. B. wenn die Eltern dem Kind vor Antritt einer Fahrt mit dem Auto sagen müssen, wo sie hin wollen, oder wenn das eigene Kind die Eltern soweit gebracht hat, dass es einen eigenen Kühlschrank (der stets gefüllt wird) im eigenen Zimmer - zu dem die Eltern keinen Zutritt haben - hat, ein Kind den Eltern verbietet, es allein zu lassen, oder das Kind in der Schule bei einer kommenden Panikattacke die Mutter zu Hause anruft, damit es abgeholt wird), die Ursachen bleiben eher am Rande "verankert". Die Beispiele mögen real sein, jedoch fragte ich mich häufig, wie hat es überhaupt soweit kommen können oder was Eltern so alles mit sich machen lassen, bis sie und warum sie so reagieren. Letzteres wird meines Erachtens nur unzureichend reflektiert (das eine bedingt das andere...). Einige der geschilderten Therapieszenen wirkten auf mich in der Umsetzung mit den Klienten sehr leitend (Therapeut als "Wissender").
Insgesamt ist es die Perspektivenvielfalt, die das Buch so reichhaltig hinsichtlich des Konzeptes der Ankerfunktion und der mit ihr verbundenen Interventionsmöglichkeiten machen (Eltern für sich, Elternteil allein, die Familie, das ganze System inkl. Helfersystem). Leider leidet es unter einigen Redundanzen. Hinzu kommen grammatikalische Fehler, die aufgrund ihrer Häufigkeit nervig werden, zumal diese mit einem gründlicheren Lektorat hätten vermieden werden können.
Viele Grüße
Stephan Peters
Kommunikationsberater, Coach und Rhetoriktrainer
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am 12. November 2014
Ich habe sehr viele Bücher zum Thema Angststörungen bei Kindern gelesen, dieses war am hilfreichsten. Ein wunderbarer Zugang und zudem sehr praxisnah. Hier geht es nicht um die Theorie (Wie enstehen Ängste etc, da muss man sich anderswo informieren) sondern wirklich um den Alltag und was man als Eltern tun kann/soll. Ich war oft verzweifelt und unsicher. Dieses Buch macht Mut und bietet einen pädagogischen Weg der machbar ist.
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