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am 2. Januar 2013
Was den Alchemisten nicht gelungen ist - die Verwandlung eines wertlosen Materials in Gold - , hat das moderne Bankenwesen geschafft: die Schöpfung von Werten aus dem Nichts, die Kreditschöpfung. Der Volkswirtschafter H. C. Binswanger legt mit seinem Buch eine hochaktuelle ökonomische Deutung von Goethes Faust vor. Goethe, der in Weimar immerhin Minister war, entpuppt sich in diesem Buch als Zeitgenosse, der die damaligen technischen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen sehr kritisch mitverfolgte und seine Gedanken und Überzeugungen dazu vor allem in Faust II niederlegte.
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am 26. April 2014
1.Binswanger sieht Wirtschaft nicht als einen magisch-alchemistischen Prozess. Er stellt lediglich, um auf die Befangenheit in falschem Bewußtsein aufmerksam zu machen, einen Vergleich an. Z.B. S.21:"Ich behaupte...: die Versuche zur Herstellung des künstlichen Goldes wurden nicht deswegen aufgegeben, weil sie nichts taugten, sondern weil sich die Alchemie in anderer Form als...erfolgreich erwiesen hat...." Und S.23:"der Ursprung des Reichtums ist...auch die Magie, im Sinne der Schaffung von Mehr-Werten, die nicht durch Leistung erklärt werden können."
2.Problematisch finde ich Binswangers Neigung, die Aussagen des dramatischen Personals mit Goethes Ansichten gleichzusetzen, obwohl er diese Gefahr sieht (S.156):"Es bleibt natürlich offen, inwieweit die Aussagen einer Romanfigur die eigenen Ansichten Goethes widerspiegeln."
3. Bedauerlich finde ich, daß Binswangers luzides Werk kaum bekannt sein dürfte, zumal Faust II an unseren Schulen (auch in Leistungskursen) kaum und schon gar nicht unter wirtschaftstheoretischen Gesichtspunkten gelesen wird.
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am 4. März 2013
Großartiger Brückenschlag von tiefenpsychologischen bis spirituellen Ansätzen mit der heutigen Wirtschaftspolitik und dem neoliberalen Raubtier-Kapitalismus und was seine unbewussten Triebfedern sind. Da gehen einem die Augen auf !
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am 21. Mai 2013
This is an excellent (re-)interpretation of Goethe's Faust and I recommend it highly. The same author's Glaubensgemeinschaft der Oekonomen complements this title very well.
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am 17. Januar 2011
Das Buch ist vom Inhalt sehr schön aufgebaut.
Mit Zitaten aus Goethe's Faust, die anschaulich
bearbeitet werden. Sehr gut!
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am 2. Juni 2010
Aktueller kann eine Faustinterpretation nicht sein! Gleichzeitig zeigt sich die Zeitlosigkeit und Lebensnähe von Goethes Faust.
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am 2. Oktober 2010
Nach der Lektüre fasst man das Geld mit einem ganz anderen Gefühl an.
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