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am 7. Dezember 2002
Schon 1678 das erste Mal in Amsterdam erschienen, war das "Piratenbuch" eine der ersten "authentischen" Dokumentationen über die frühe Blüte des Seeräuberunwesens in der Karibik. Authentisch, weil der Autor, der unter Pseudonym veröffentlichte, den Anspruch erhebt, selbst einige Jahre dabei gewesen zu sein. Das Buch stellt die damals bekanntesten Piratenkapitäne vor und widmet besonders den legendären Anführern l'Ollonois und Henry Morgan etliche Kapitel. Da der Autor - vielleicht auch damals zu seinem eigenen Schutz - nie die Position eines Ich-Erzählers einnimmt, wirkt das Buch sehr distanziert; eher wie ein Bericht über Gehörtes, Erlebnisse von Dritten. Trotzdem wird's nicht langweilig: Man erfährt viel über das Piraten-Leben in der Karibik und die berühmt gewordenen Raubzüge der "Großen". Lesenswert auch das ausführliche Vorwort von Reinhard Federmann, der einen umfassenden Abriss über die Piraterie von der Antike bis in 18. Jahrhundert liefert und dabei auch die jeweiligen politischen Machtverhältnisse berücksichtigt.
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am 5. Januar 2004
Wer sich für die Geschichte der Piraten interessiert, kommt um dieses Buch nicht herum. Allein die gewählte Sprache des Verfassers bzw. Übersetzers ist sehr beeindruckend.
Leider hat man beim Lesen den Eindruck, dass das Bild der Spanier zur damaligen Zeit leicht entstellt, fast sogar karikiert wird. Der Verfasser hat seine persönlichen Abneigungen gegen die Spanier hier deutlich zum Ausdruck gebracht.
Kleine Empfehlung zum Vorwort:
Am besten überspringen. Die Geschichte der Piraterie im Ganzen wurde hier sehr schlecht beschrieben. Wer sich dafür interessiert, sollte sich bessere bzw. neuere Bearbeitungen des Themas zulegen.
Aber vom diesem Vorwort darf man sich nicht abschrecken lassen, da die Einzigartigkeit der Niederschrift von Exquemelin schon allein sein Geld wert ist.
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