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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
26
4,2 von 5 Sternen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
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am 14. Februar 2014
Sehr nette Geschichte und einfach erzählt. Half meinem Kind sehr mit der doch schwierigen Situation um zu gehen. Haben es bestimmt schon 50 mal gelesen.
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Ratgeberliteratur für den Umgang mit Kindern von geschiedenen Eltern gibt es inzwischen schon ganz viele. Zudem werden immer mehr Titel herausgebracht, die sich um die spezielle Unterstützung von Kindern kümmern, wie sie mit Trauer und Hilflosigkeit, Angst und Wut in Gedanken an ihre Eltern umgehen können.
Dieses neue Bilderbuch ist eine sehr offene Kurzerzählung, die sich einfühlsam mit der Gedanken- und Gefühlswelt von sogenannten "Scheidungskindern" auseinandersetzt. Kinder haben die Möglichkeit, sich entsprechend ihrer individuellen Situation mit den Hauptfiguren des Buches zu identifizieren. So eignet sich das Buch genauso hervorragend für Kinder, deren Eltern sich soeben getrennt haben wie aber auch für diejenigen, die sich schon länger mit diesem Schicksal abfinden müssen. Die Metapher der Mischlingshunde ist ausgezeichnet gewählt und kann Kinder gut vermitteln, wie in ihnen von beiden Elternteilen Anteile innewohnen. Das Hin- und Hergerissensein zwischen Mutter und Vater, die Illusion, sie noch einmal zusammenbringen zu können, wird genauso angesprochen, wie auch das tiefgehende Schuldgefühl der Kinder, dass sie hauptverantwortlich sind für die Trennung.
Leider wird beim Punkt Beziehungsentwicklung zu sehr betont, dass es man sich im Laufe der Zeit auseinanderentwickelt. Da wäre es gut gewesen, auch auf andere Entwicklungsmöglichkeiten hinzuweisen; denn es muss nicht immer zwangsläufig dazu kommen, dass Freundschaften, Partnerschaften und Ehen auseinandergehen. Dennoch verdient das Buch 5 Sterne, weil es eingehend die Lebensentwicklungsstufen aufzeigt und Kindern Hoffnung vermitteln kann, dass es gut weiter gehen kann. Gerade das Vorbild des Haupterzählerhundes ist hier hervorzuheben.
Den schönen Schlußpunkt setzt dann noch das letzte Bild, wo schön arrangiert die väterlichen und mütterlichen Anteile des Hundekindes dargestellt werden.
Ein paar Zusatzinformationen zur Thematik "Trennung und Scheidung" sowie Hinweise zu Beratungsstellen und hilfreichen Elternbüchern wären noch zusätzlich gut gewesen.
Die pastellkreidenen Bilder sind kindgemäß und werden insbesondere ältere Kindergarten- und Grundschulkinder ansprechen, da sie die ohnehin schon für viele betroffene unübersichtliche Welt auf das Geschehen der kleinen Hundewelt einschränkt. Ein gutes Buch, damit aus dem Drama "Trennung" keine Dauertragödie wird.
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am 2. Februar 2014
Ich glaube das Buch hat der Kleinen wirklich etwas geholfen (7 Jahre alt).
Sie war ganz angetan und wollte es nicht mehr aus der Hand legen. Scheinbar hat es ihr wirklich Trost gespendet und ich hatte den Eindruck, dass sie dadurch mit der Trennung letztendlich besser klar kam.
Sicher braucht es trotzdem Zeit, Liebe, Verständnis und Geduld, aber manchmal können so kleine Geschichten und Bilder die Kinder zusätzlich auf einer anderen Ebene erreichen.
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am 19. September 2012
Das meiste wurde zum Buch gesagt - soweit es positiv ist, schliesse ich mich dem an.

Möchte nur auf folgendes kurz hinweisen:

a) Vater und Mutter erscheinen in diesem Buch gleichgewichtig. Das ist sehr wichtig.

b) Das Buch ist für Kinder, die unter einer Trennung wirklich leiden genau das richtige.

Es gibt aber Kinder, die unter einer Trennung nicht wirklich leiden - weil sie z.B. diese Situation von Baby-Zeiten an kennen.

Für solche Kinder wäre dieses Buch eher kontra-produktiv, zu negativ, vielleicht schlechte Gefühle erst machend - weil in diesem Buch dieses Kind/der Hund wirklich leidet.

c) Für Kinder, die NICHT unter einer Trennung leiden, empfiehlt sich vielleicht eher das fröhliche Buch "Ich hab euch beide lieb!: Wenn Eltern sich getrennt haben, von Claire Masurel". Motto: Ich habe alles 2 mal.

Für alle Traurigen - wäre dieses Buch aber gut. Und das von Masurel vielleicht sogar als Ergänzung.

d) Das Buch hat überraschend viel Text, heisst gut 3 volle Seiten - den vorzulesen jedoch kein Problem ist.

e) Wichtig: Allen Kindern beide Eltern zu erhalten. Dazu hilft dieses Buch - ups: auch den Erwachsenen!

Denn das Buch hilft nicht nur Kindern sich selbst zu verstehen, sondern auch Erwachsenen, die Kinder zu verstehen!

Denn 80 % aller Scheidungskinder verlieren nach 1-2 Jahren den Kontakt zu einem Elter. Genau das gilt es zu verhindern.

Und genau dafür brauchen auch Eltern ... Kinderbücher.

Kaufen!
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am 13. Januar 2013
Ich habe dieses Buch vor 3 Tagen bekommen und bin begeistert. Endlich mal eins das keinen Elternteil als "den bösen" hinstellt. Meinem 6-jährigen Sohn musste ich die Geschichte bis jetzt jeden Tag vorlesen. Er realisiert jetzt, dass ihn keine Schuld daran trifft das Mama geht. Es scheint ihm ein wenig zu helfen und in dieser Situation ist jedes bisschen Besserung ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Auch wenn der Weg noch unendlich weit erscheint... :'(
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am 28. Januar 2010
Wenn Eltern sich trennen, verfallen die Kinder in Wut und Trauer. Sie verstehen "die Welt nicht mehr" sagt dieser Bilderbuchtitel treffend aus. Und sie fühlen sich schuldig, dies wird von den Eltern oftmals übersehen. Hier, in dieser Geschichte wird die Zerrissenheit des Kindes sehr einfühlsam und nachvollziehbar für Kinder erzählt: Fips ist ein "Mischlingshund" aus Dackel und Terrier und Kinder verstehen: Fibs ist halb von der Mama und halb von dem Papa. Aber - und hier setzt der therapeutische Wert des Buches ein - ein alter Hund, selbst früher Trennungskind erzält von seiner eigenen Trauer und Wut und davon, wie er irgendwann merkte "er war nicht nur ein Teil von seiner Mutter und ein Teil von seinem Vater. Er war auch etwas ganz Eigenes und Besonderes." Sehr kluge Darstellung für Kinder und als Darstellungsmittel für verständige Erwachsene sehr geeignet.
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am 15. Mai 2017
Als frisch-getrennter Papa ist ein weiter intaktes und vertrauensvolles Verhältnis zu meinen beiden Zwergen meine größte Priorität. Aus diesem Grund hole ich mir zahlreiche Ratschläge und Hinweise ein und lese unterschiedliche Bücher zum Umgang mit den eigenen Trennungskindern. Um auch meinen Kindern die eine oder andere Lebenssituation näher zu bringen, war ich auf der Suche nach kindgerechter Literatur und hoffte mit diesem Buch einen Bauteil dazu gefunden zu haben.

Das erste Durchlesen war ernüchternd. Ich hätte mir mehr versprochen und vor allem mehr in der Sprache von kleinen Kindern. Die Sätze sind für 3-6 jährige zu lang und (in einer anderen Rezension wurde dies schon völlig zurecht angemerkt) die Darstellung von Hunderassen (eigentlich gute Idee!) war sogar für mich als Erwachsenen beim ersten Lesen zu wirr. Beim zweiten Durchlesen wurde ich allerdings ärgerlich. Die Mutter ermahnt ihren Welpen bloß nicht so werden wie sein Vater, der Vater schnauzt seinen Welpen an und vermittelt ihm Schuldgefühle und die Härte ist, dass in einer anderen Szene der Vaterhund die Mutter und den Welpen anknurrt und sogar nach ihnen beiden schnappt. Diese Szene wird als Grund für das Auseinandergehen der Beziehung von Vater und Mutter beschrieben. Ich bin mir bewusst, dass es leider auch Gewalt gegenüber Kindern und dem Partner in einer Ehe/Partnerschaft geben kann, solche Menschen werden sich vermutlich aber sehr selten in der Abteilung Kinderbücher herumtummeln und nach geeigneter Literatur für die neue Lebenssituation suchen. Bei mir löst ein solches Verhalten und auch ein solches Bild zumindest Verärgerung und Unverständnis aus. Das gezeichnete Bild: Böser, brutaler Papa passt so überhaupt nicht in meine Wert- und Moralvorstellung und ist für meinen Geschmack sehr einseitig geraten.

Ich werde das Buch wieder zurückschicken. Die 2 Sternen gibt es deshalb, weil der Ansatz im Grunde gut gemeint war, die Erklärungen jedoch deplatziert und am Ziel vorbei sind.
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am 27. September 2009
- so fühlt sich der Kleine Hund, zwischen Mama und Papa, dabei verwirrt, traurig, agressiv im Wechsel.
Dann erzählt ein alter Hund und Freund, dem kleinen Kerlchen eine Geschichte... über einen Hund, dessen Eltern sich (auch) getrennt haben.
Es werden 2 Methoden angewandt, die auch aus der Psychotherapie bekannt sind.
Zum einen können durch die angeregte Dissoziation (ein Kind bekommt eine Geschichte erzählt, in der es um einen Hund geht, der eine Geschichte erzählt bekommt, in der es um einen kleinen Kerl geht, dessen Eltern nicht mehr zusammenleben.) schmerzhafte Gefühle ganz behutsam angesprochen, bewusst gemacht werden
- zum anderen kann durch das eingeführte Anteilemodell (es gibt einen Teil in dir, der ist von Mama/fühlt sich mit ihr loyal verbunden und einen Teil der ist von Papa/mit ihm verbunden) das Dilemma des Zerissen fühlens, Verlustängste und Loyalitätskonflikte angesprochen werden. Der alte Erzählerhund führt dann noch einen dritten Anteil hinzu: "es gibt noch einen 3 Hund in dir, ein Anteil, der dich ganz besonders und einzigartig macht, der wird größer und stärker..."

Die Botschaft des Buches ist: du bist o.k. mit deinen Gefühlen. Es ist normal, daß es dir grad so geht und "alles wird gut" Du wirst damit klar kommen. Irgendwann tut es nicht mehr weh!
Ein sehr berührendes und schön illustriertes Buch. Das Anteilemodell könnte allein durch das Lesen etwas unklar ankommen. Wenn man das Buch aber erzählt und das mit den" Teilen in dir" ein wenig ausführt, ist es aber sicher auch für kleinere Kinder gut verständlich.
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am 14. Oktober 2011
Habe dieses Buch mit meinem Sohn (8Jahre) mehrfach gelesen. Er möchte es auch immer noch lesen und ist ganz begeistert. Man kann anhand der Hunde die eigene Situation darstellen und den Kindern damit ein bischen Angst nehmen.
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am 13. September 2014
Hab auf Grund der Bilder und der Beschreibung ein Bild für kleine Kinder erwartet...die Texte sind aber für meine Tochter (4) eindeutig zu lang und zu kompliziert. Haben es zwei mal gelesen, aber außer den Bildern hat es sie nicht wirklich interessiert. Die Vermischung der Hunderassen-Namen ist auch nicht schön zum vorlesen und fand ich eher verwirrend. Schade, hatte mich echt auf das Buch gefreut. Aber vlt ist es für ältere Kinder eher was.
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