Sale70 Sale70w Sale70m Hier klicken Sonderangebote Bestseller 2016 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT BundesligaLive Fire Tablet Shop Kindle AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 26. April 2017
...aber verglichen mit den anderen Ottfried Preußler Kinderbüchern gefällt mir (und meinen Kindern) die Geschichte von Hörbe am wenigsten. Dennoch ein schönes Kinderbuch, was ich persönlich immer noch 100x lieber vorlese, als irgendwelche Comic-Umsetzungen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. April 2010
Ich(Erzieherin) habe das Buch im Kindergarten 3 - 6 Jährige vorgelesen und die Kinder haben es geliebt. Einige sind gekommen und wollten die Geschichten immer und immer wieder hören bis es wieder für alle weiter ging. Viele Kinder haben sich das Buch von den Eltern selber gewünscht und dann auch gekauft, weil die Eltern so neugierig geworden sind wer HÖRBE MIT DEM GROßEN HUT ist.
Es sollte ein Buch sein indem man immer wieder mal eine Geschichte erzählt, geworden ist daraus ein ganzes Projekt, indem die Kinder mit kleinen handpuppen die Geschichten nachgespielt haben, Bilder vom Hörbe gemalt haben und ... .
Natürlich ging es auch weiter mit Band 2 HÖRBE UND SEIN FREUND ZWOTTEL.
Ich kannte das Buch aus meiner Kindergartenzeit vor ca. 30 Jahren und wie ich mir gedacht habe, es kommt immer noch an.
Vielleicht denken auch die Kinder in 30 Jahren noch daran.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. März 2017
Eine nette Geschichte um den Alltag zu vergessen, man/frau kann aber auch in die Situationen eintauchen und miterleben, bis die CD zu Ende ist!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. April 2003
Meine zwei Kinder (4 und 5 Jahre) haben dieses Buch und dessen
Fortsetzung "gefressen" vor Begeisterung. Hatte selten soviel Spaß beim Vorlesen. Für mich das beste "Preußler"-Buch für Vorschulkinder und deren vorlesenden "Mamis" und/oder "Papis".
0Kommentar| 33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Erster Eindruck: Kleiner Gnom auf großer Reise

Der kleine Hutzelmann Hörbe will sich eigentlich auf den nahenden Winter vorbereiten und Preißelbeermarmelade einkochen. Doch die Herbstsonne ist so verlockend warm, dass er sich seinen großen Hut aufsetzt und ein Stück Hutzelmannsbrot einpackt, um den Wald zu erkunden. Zwar trifft er dabei auch einen neuen Freund, aber er erlebt auch spannende Abenteuer...

Es gibt hierzulande wohl kaum jemanden, der nicht mit den Geschichten von Otfried Preußler aufgewachsen ist. „Das kleine Gespenst“, „Der Räuber Hotzenplotz“, „Krabat“ - viele seiner Kinderbücher sind zu zeitlosen Klassikern geworden. Doch es gibt auch einige Bücher, die nicht ganz so bekannt sind wie andere Vertreter, und dazu gehört beispielsweise „Hörbe mit dem großen Hut“, welches 2016 vom SWR als liebevolles Hörspiel umgesetzt worden ist, die CD-Version ist beim Audio Verlag erschienen. Und schon nach wenigen Minuten fühlt man sich in den herbstlichen Wald versetzt und wandert mit dem kleinen Gnom durch die Gegend. Die Atmosphäre ist dabei sehr dicht, warm und fröhlich, mit einigen für Kinder richtig spannenden Highlights. Dabei ist die Handlung eher zweitrangig, im Mittelpunkt stehen einzelne, fast schon episodenhafte Szenen, in denen Hörbe immer neuen Gestalten begegnet. Und natürlich gibt es darin einige Weisheiten zu entdecken, die sich eher nebenbei erschließen und wie immer bei dem Autor nicht mit dem erhobenen Zeigefinger aufgezeigt werden. Aber Hörbe lernt auf seiner aufregenden Reise so viel, dass man nicht nur aufmerksam lauscht, sondern auch ganz selbstverständlich einiges von ihm mitnimmt. Ein wunderschönes Hörspiel, das mit seiner liebevollen Umsetzung und der putzigen Handlung punktet.

Nico Holonics ist in der Hauptrolle des Hörbe zu hören. Er spricht ihn sehr niedlich und ausdrucksstark, sodass eine wundervolle Figur entsteht. Dabei geht er sehr gut auf die zuhörenden Kinder und ihre Bedürfnisse ein und wirft all seinen Charme in die Waagschale. Sandra Schwittau spricht Zwottel mit ihrer rauen, kratzigen Stimme, aus der sie alle Härte nimmt und so eine ebenso präsente und niedliche Figur erschafft. Als Erzählerin ist Brigitte Hobmeier eine sehr gute Wahl, mit ihrer sanften und freundlichen Stimme sorgt sie für angenehm stimmige Momente. Weitere Sprecher sind Jirka Zett, Ernst Konarek und Michael Tregor.

Das Hörspiel sprüht geradezu vor sanften, magischen Momenten, und genau das wird auch in der eingefügten Musik deutlich. Verspielte Melodien und sanft eingesetzte Instrumente sorgen für eine sehr stimmige Atmosphäre, die durch einige wohl platzierte Geräusche verstärkt wird. Das passt alles sehr gut zusammen und hält die Spannung über die Stunde Laufzeit aufrecht.

2016 ist auch eine Neuauflage des Buches mit neu designtem Titelbild erschienen, und natürlich wurde dieses auch für die Hörspieladaption verwendet. Der kleine Hutzelmann mit seinem unverkennbare Hut sitzt inmitten des Waldes und näht, was in einem sehr ansprechenden und niedlichen Zeichenstil gehalten ist. Das Innere enthält alle wichtigen Produktionsinformationen, aber keine weiteren Extras.

Fazit: Die Geschichte von Hörbe ist schlicht und ergreifend zauberhaft, die Abenteuer des kleinen Hutezgnoms sind abwechslungsreich und reativ erdacht. Die Hörspielversion steht dem in nichts nach, man merkt allen Beteiligten die Liebe zur Geschichte an, sodass alles sehr stimmig und eingängig wirkt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Die beiden Hörbe-Bücher lesen wir mittlerweile bestimmt zum zehnten Mal vor und wir werden es sicher noch öfter tun, denn das Buch ist einfach bezaubernd! Mir persönlich gefällt Hörbe sogar besser als "Die kleine Hexe", "Das kleine Gespenst" und co. obwohl diese Bücher natürlich auch zum Besten in der deutschsprachigen Kinderliteratur zählen.
Worum geht es? Hörbe ist ein Hutzelmann, der im Siebengiebelwald lebt. Von Beruf ist er Korb- und Hutmacher. Eines schönen Tages, während er Preiselbeermarmelade einkocht, packt ihn die Wanderlust und er macht sich auf die Suche nach einem Gefährten. Doch alle Hutzelmänner lehnen ab - immerhin ist ein Werktag und man müsse arbeiten! Hörbe sieht das anders und zieht alleine los. Bald kommt er an die Grenzen des Siebengiebelwaldes und in die Nähe der Worlitzer Wälder. Als er vor einer Horde Ameisen flüchten muss, rettet er sich in den Fluss (er nutzt seinen Obendrüberhut als Boot) und wird mitten in die Worlitzer Wälder gespült. Dort soll der böse Plampatsch hausen. Von einer schlimmen Strömung erfasst, landet der sympathische Hutzelmann bewusstlos am Ufer. Als er die Augen aufschlägt, sieht er sich einem seltsamen Zeitgenossen gegenüber. Das Wesen ist ungefähr so groß wie Hörbe, hat aber einen langen Schwanz. Bald erfährt er, dass es sich dabei um den Waldschratz Zwottel handelt. Die beiden werden gleich Freunde und finden heraus, dass ihre Ängste vor dem Plampatsch (Zwollel dachte, das Ungeheuer würde im Siebengiebelwald hausen) unbegründet waren. Weil Zwottel keine Lust mehr hat alleine zu sein, kehrt er gemeinsam mit Hörbe zurück in den Siebengiebelwald.

Was für ein bezauberndes und schön geschriebenes Kinderbuch! Unsere Kinder lieben die fantasievollen Geschichten aus dem Reich der kleinen Waldbewohner. Der Text ist oftmals sehr poetisch und voller wunderschöner Beschreibungen, z.B. wenn es auf Seite 41 um die Hutzelmannshüte geht: "Hutzelmannshüte sind ja nicht einfach aus Stroh oder Filz gemacht wie gewöhnliche Hüte. Hutzelmannshüte bestehen aus einem Stoff, der aus sechserlei Vogelfedern und fünferlei Mausewolle gewalkt ist, aus dem Gespinst des Altweibersommers, aus Nebelschleiern, aus Fasern von taufrischem Farnkraut und vielen anderen Zutaten: Insgesamt sind es neunundneunzig - und keine Einzige darf der Hutzemannshutmacher weglassen, sonst wird niemals ein richtiger Hutzelmannshut daraus."
Das Buch ist poetisch und spannend, lustig und philosophisch - eine wunderbare Mischung. Man fühlt sich als Leser in die tiefen Wälder des nordböhmischen Isergebirges versetzt, durch die Preußler schon als Kind streifte und dessen Sagen und Märchen er gemeinsam mit seinem Vater sammelte. Dieser reiche Geschichtenschatz ist auch merklich in die abenteuerlichen Hörbe-Geschichten eingeflossen.
Unbedingt (vor)lesen!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMEam 28. Dezember 2009
Hörbe mit dem großen Hut ist ein Hutzelmann. Er wohnt mit zwölf weiteren Hutzelmännern im Siebengiebelwald und hat heute morgen keine Lust zum Arbeiten. Er will die Sonne genießen, lässt die Preiselbeeren stehen und wandert los - und das an einem Arbeitstag. Die anderen Hutzelmänner können Hörbe nicht verstehen, so was macht ein Hutzelmann nicht.
Hörbe wandert bis zum Waldesrand und sieht in der Ferne die Wörlitzer Wälder. Dort haust der schreckliche Plumpatsch. Da will Hörbe nun wirklich nicht hin. Er setzt sich zu einer Vesper nieder und genießt die warme Mittagssonne. Da bittet ihn eine Ameise um einen Krümel Brot. Hörbe wirft ihn ihr hin und döst weiter. Sechs Ameisen klopfen wenig später an den Stein, auf dem Hörbe sitzt, sie wollen mehr Krümel. Hörbe wirft sie ihnen hin, er will seine Ruhe. Doch kurze Zeit später raschelt und knackt es im Unterholz. Hunderte Ameisen krabbeln auf den Stein zu, sie wollen Brotkrümel. Und Hörbe packt die Angst. So viele Ameisen vermögen einen kleinen Hutzelmann aufzufressen. Er flieht und rennt durch das Dickicht. Doch die Ameisen sind ihm auf den Versen. Mit letzter Kraft erreicht er einen Fluss. Schnell umzingeln ihn die Ameisen. Hörbe ist in großer Gefahr. Wäre da nicht sein Hutzelmannhut. Hörbe ist der Hutmacher der Siebengiebelhutzelmänner und trägt einen besonderen Hut. Dazu muss man wissen, dass ein Hutzelmannhut aus neunundneunzig Zutaten besteht und neun Mal muss es auf ihn regnen, neun Mal auf ihn schneien, neun Mal muss Tau auf ihn fallen, neun Mal Reif. Neun mal muss ein Gewitter auf ihn niedergehen und neun Mal die Sommerhitze, neun Mal der Frost, neun Mal die Mittagssonne, neun Mal der Mond auf ihn scheinen und neun Mal der Abendstern. Erst dann ist der Hut ein richtiger Hutzelmannshut.
Und mit seinem Hut kann er wie in einem Boot fliehen. Er dehnt ihn solange, bis er darin sitzen kann und schwimmt den Ameisen davon.
Doch der Hut und die Strömung bringen ihn direkt zu den Wörlitzer Wäldern und zum Plumpatsch. Armer Hörbe!

Dieses Abenteuer von Otfried Preußler ("Das kleine Gespenst", "Krabatt") ist für die Kleinen geschrieben. Von sechs bis zwölf Jahren ist es das ideale Vorlese- und Lesebuch. Das Abenteuer ist zwar spannend geschrieben, aber in einfacher, liebenswerter Sprache, und nie geschieht etwas wirklich Schlimmes oder gar Grausames. Das Abenteuer von Hörbe nimmt immer dann, wenn es gar zu spannend zu werden scheint, eine einfache und nette Wendung. Der freundliche Hörbe wächst den kleinen Lesern schnell ans Herz und wird mit Anspannung und großem Interesse "begleitet" auf seiner Reise in die Wörlitzer Wälder. Sein Mut und seine Zuversicht sind ansteckend, und schnell setzt sich der Glaube beim Leser durch, dass schon nichts passieren wird.
Otfried Preußler hat das 1981 erschienene Buch mit zahlreichen Illustrationen versehen. Die Hutzelmänner, Hüte, das Brotbacken und viele Stationen seiner abenteuerlichen Reise sind in einfachen und stimmungsvollen Schwarzweißbildern eingefangen. Mit schlichten Strichzeichnungen vermag der Autor das freundliche Wesen des Hutzelmanns ebenso einzufangen wie die Umgebung und abenteuerliche Ereignisse. Die Bilder sind zwar sehr einfach und schlicht, kommen aber bei den Kindern sehr gut an und runden die nette Geschichte zu einem guten Kinderbuch ab. Den Älteren ist das Ganze aber schnell zu albern und Erwachsene können den Zeichnungen und der Geschichte nicht viel abgewinnen. Das ist aber auch nicht die Absicht des Autors. Er hat eine bestimmte "Zielgruppe" im Auge gehabt und das Ergebnis ist perfekt darauf zugeschnitten - was will man mehr?

Fazit: Für die Kleinen ist dieses Abenteuer unbedingt zu empfehlen (sechs bis zehn, maximal zwölf), sie versinken in der Geschichte und lieben Hörbe einfach. Der Fortsetzungsband "Hörbe und sein Freund Zwottel - Eine Hutzelgeschichte" ist demzufolge ein Muss.

Stefan Erlemann
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. April 2001
Dieser Hörbe ist ein niedlicher, "menschlicher" Hutzelmann. Er gibt seinem Verlangen nach einem Ausflug nach, obwohl doch noch sooo viel zu tun wäre. Dabei erlebt er allerhand aufregende Abenteuer. Mein Sohn ( 6 Jahre ) liebt dieses Buch. Er konnte es immer kaum erwarten, die nächste Geschichte zu hören. Sehr spannend und ulkig erzählt!
0Kommentar| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Oktober 2006
Unverkennbar Otfried Preußler – man kann seine Bücher nur lieben, diese in sich geschlossenen Welten mit ihrer perfekten Ausrichtung auf die Vorstellungskraft und die Vorlieben kleinerer Kinder, übrigens auch schon Vorschulkinder (meine 4jährige war hingerissen und spricht seit der der Lektüre nur noch im Zwottel-Slang mit mi-ma-mir!): Die Mischung aus Abenteuer, Freundschaft, Bedrohung, Rettung. Dem Happy End.

Hörbe ist einer von 13 Hutzelmännern aus dem Siebengiebelwald. Eines Herbsttages, als er eigentlich Preiselbeermarmelade einkochen sollte, befindet er das Wetter für zu schön zum Arbeiten. Er macht sich auf und zieht los, er möchte einen Tag lang wandern. Seine Versuche, einen der anderen Hutzelmänner mitzunehmen, scheitern, die anderen wollen lieber ihre Arbeit erledigen. So zieht er alleine los – und, als hätte man es nicht geahnt, verschlägt es ihn in die sagenumwobenen Worlitzer Wälder, in denen der Plampatsch hausen soll, dessen Leibspeise Hutzelmänner sind. Voller Angst treibt Hörbe in seinem Obendrüberhut im Rabenbach dahin, stürzt den Wasserfall hinuter – und wird von Zwottel gerettet. Zwottel Zottelschratz mit dem Zi-Za-Zottelschwanz, ganz und gar kein Plampatsch, den es in den Worlitzer Wäldern auch gar nicht gibt, wie Zwottel versichert. Dafür glaubt der Zottelschratz, der Plampatsch hause im Siebengiebelwald. Doch auch Hörbe kann Zwottel versichern, dass dem nicht so ist. Und schon sind die beiden Freunde fürs Leben.

Man kommt nicht umhin, sich sofort den zweiten Hörbe-Band ins Haus zu holen, um zu erfahren, wie es weitergeht mit Hörbe und seinem Freund Zwottel!
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juni 2011
Sehr schönes Buch, welches ich für meinen gerade 4jährigen Sohn in der Bücherei ausgeliehen hatte! Wir waren so traurig das es leider schon zu Ende war, dass wir sofort das Buch "Hörbe mit dem großen Hut" und den zweiten Teil für SEINEN Bücherschrank bestellt haben!
Aber auch für mich, als Mama, endlich ein Buch dass Spaß macht beim Vorlesen und bei dem man gespannt ist auf jedes folgende Kapitel!

Steht dem kleinen Wassermann und Co. in nichts nach!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

11,99 €
11,99 €
11,95 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken