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Kundenrezensionen

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am 17. Februar 2000
Das "...Fliewatüüt" ist ein Klassiker der Kinderbuch-Literatur: Bekannt geworden durch das hervorragende Marionetten-Fernsehspiel des WDR aus den frühen siebziger Jahren, ist dieses Buch von 1967 einerseits ein Manifest der technikgläubigen sechziger Jahre (mit vielen naturwissenschaftlichen und geografischen Konnotationen) und zugleich ein spannendes Road-Movie - zum Glück frei von jeglicher Esoterik. Ein kleiner Roboter und ein kleiner Grundschüler begeben sich im selbstgebastelten Allzweck-Gefährt auf grenzüberschreitende Reise und bestehen eine Reihe von Abenteuern. Märchenhafte Züge (Tiere können sprechen) wechseln ab mit naturwissenschaftlichen Belehrungen (am Nordpol zeigen alle Kompasse nach Süden). Kongenial abgerundet wird das Buch durch die grandiosen schwarz-weißen Strichzeichnungen des damals führenden Kinderbuch-Zeichners F.J. Tripp (u.a. Räuber Hotzenplotz). Empfehlung: Ich kenne kein besseres Kinderbuch für 6- bis 12-jährige.
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HALL OF FAMEam 16. September 2002
Ein tolles Kinderbuch für alle kleinen Erfinder und Roboter-Fans.
Ich kenne die Geschichte noch aus meinen Kindertagen, nicht zuletzt auch durch die WDR-TV-Produktion aus den 70ern.
Der kleine Erfinder Tobias Findeisen, genannt Tobbi, und sein Freund Robbi der Roboter, machen sich mit Tobbis Erfindung, dem Fliewatüüt, auf die Reise, um die Rätsel um den gelb-schwarz geringelten Leuchtturm, das "Z" am Nordpol und die dreieckige Burg zu ergründen.
Lustig, spannend und phantasieanregend. Unserem Sohn mussten wir das Buch mittlerweile schon zum dritten mal vorlesen. Und das beweist, dass es auch nach über dreißig Jahren seit seinem Erscheinen Kinder immer noch in seinen Bann zu ziehen versteht.
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am 18. Dezember 2000
Mit großer Freude habe ich heute diesen Titel bei Amazon entdeckt. Ich habe mir das Buch in meiner Jugend bei meinem besten Freund geliehen und sage und schreibe in 4 Jahren 16 mal gelesen! Heute werde ich es neu bestellen und meinen Kindern vorlesen, mal sehen ob die Fazination sich übertragen lässt. Bei Jim Knopf hat es schließlich auch geklappt. Für mich eines der schönsten Kinderbücher überhaupt!
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am 12. August 2003
Die Puppentrickserie, die auf diesem Buch basiert, dürfte jedem, der in den 70ern oder 80ern Kind war, bekannt sein.
Da ich als Kind fasziniert war von der Serie dachte ich mir, als ich das Buch entdeckte, daß es ganz amüsant sein könnte, mal wieder ein wenig in Erinnerung zu schwelgen. Gedacht, gekauft, gelesen.
Das Buch um den kleinen Erfinder Tobbi, der Bekanntschaft mit dem Roboter Robbi macht und ihm hilft, die Prüfungsaufgaben für die Roboterklasse zu lösen, ist sehr witzig und niedlich geschrieben.
Ihre Reise um die Welt legen die zwei mit ihrem Fliewatüüt zurück, das so heißt, weil es FLIEgen, auf dem WAsser fahren und wie ein TÜÜTendes Auto auf der Straße fahren kann.
Auf ihrer Reise lernen sie ein paar sehr interessante Gestalten kennen. Zum Beispiel einen einsamen Leuchtturmwärter, ein Gespenst, einen Eisbären und ein paar Eskimos.
Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt ist eine spannende Abenteuergeschichte für Kinder und Erwachsene.
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am 12. November 2012
Das Buch ist ein schöner Klassiker der Kinderliteratur. Sehr schön zu lesen/vorzulesen. Die Geschichte ist spannend, aber frei von Hektik, Action und Grusel - gemütlich und menschlich, wie man es heute bisweilen vermißt. Natürlich sind einige Schilderungen nun doch etwas angestaubt oder nicht mehr zeitgemäß, weshalb ich nur 4 Sterne vergeben mag. Trotzdem eine Empfehlung - meine Tochter 8 amüsierte sich jedenfalls sehr.
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am 9. Oktober 2004
Als Kind habe ich mir das Buch bestimmt 3 mal pro Jahr in der Bücherei ausgeliehen, und die TV-Verfilmung auch mehrere Male gesehen (obwohl die für das Buch ganz untypische Längen aufweist).
Dieses Buch kann man jedem Kind und Kindgebliebenem nur ans Herz legen! Maximale Spannung ohne Gewalt, Humor ohne Schwachsinn - es gibt nur wenige Kinderbücher, die mit der Fliewatüüt-Saga mithalten können!
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am 22. Juli 2013
Die Geschichte der beiden Abenteurer wird sehr liebevoll erzählt.
Die Geschichte kommt ganz ohne Action aus, während heutzutage Kindergeschichten ohne Krawall und Hochgeschwindigkeits-Action nicht mehr auskommen.
Die zu bestehenden Prüfungen sind witzig und ausgefallen, für viele, die nach 2000 geboren wurden sind sie aber vermutlich zu langweilig, Schade eigentlich.
Unser Kleiner (Baujahr 2006) liebt die Geschichte, und findet Robbi einfach nur toll.
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am 22. November 2014
Ich weiß nicht, wie oft mein Vater damals meinem Bruder und mir dieses Buch vorgelesen hat. Das allein spricht schon dafür, wie schön dieses Buch für Kinder ist, dass es immer wieder vorgelesen werden kann.

Ein kleiner Junge, der eine großartige Erfindung macht, die von einem Roboter tatsächlich in Wirklichkeit verwandelt wird. Und los geht die Reise, auf die Suche nach einem Leuchtturm, nach Grönland und zum Schluss zu einer tatsächlich dreieckigen Burg nach Schottland. Lustiges und Spannendes wechselt sich bei diesem Buch ständig ab, es gibt keine Langeweile.

Jetzt ist mein Sohn in dem Alter, dass er das Buch verstehen kann. Und ich werde es ihm in nächster Zukunft vorlesen, weil es für mich neben den Klassikern von Michael Ende, Erich Kästner, Astrid Lindgren, Otfried Preußler usw. auf jeden Fall in die Reihe der Bücher gehört, die Kindern mit Gewinn vorgelesen werden können, um ihnen zu zeigen, wie schön und reichhaltig Bücher sein können.
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am 3. Juli 2011
Mal ehrlich: Was sind eigentlich die Wundermobile eines James Bond 007 gegen so ein Fliewatüüt?

Zugegeben: der Lotus Esprit, in dem Ihrer Majestät bester Agent in "Der Spion, der mich liebte" unterwegs war, fuhr nicht nur zu Lande, sondern auch unter Wasser. Der Mini-Hubschrauber "Little Nellie", in dem der Superspion in "Man lebt nur zweimal" herumdüste, ließ sich in kürzester Zeit in seine Bestandteile legen und wieder zusammensetzen und ging wohl zur Not auch als Handgepäck durch. Und der Aston Martin, in dem 007 zuletzt gesehen wurde, war sogar eine Art Tarnkappenbomber auf Rädern. Konnte sich unsichtbar machen. Aber hat Tüftler "Q" vom Secret Service für den Mann mit der Lizenz zum Töten je ein Vehikel erfunden, mit dem zu Land, zu Wasser und in der Luft reisen kann - und das sich zudem noch, ganz umweltschonend, mit Himbeersaft betreiben lässt?

Nein, hat er nicht. Hätte er auch nicht gemusst.

Es hätte vollauf genügt, mal bei Tobias Findteisen nachzufragen. Und um dessen Kontaktdaten in Erfahrung zu bringen, hätte man sicher nur mal auf Tuchfühlung mit Tobbis Tante Paula in Tütermoor gehen müssen - wozu gibt es denn schließlich Kontaktleute?

Offensichtlich hat sich aber niemand beim MI-6 gekümmert. Jedenfalls ist nichts davon bekannt, dass James Bond je in einem Fliewatüüt unterwegs gewesen wäre. Oder haben die Schlapphüte vielleicht heimlich die Pläne von Findteisen gekauft und arbeiten im Verborgenen längst an einem Prototyp? Wir werden sehen. Wenn der Agent demnächst im flugtauglichen Amphibienfahrzeug gesichtet wird, wissen wir jedenfalls, wer dahinter steckt.

Dieses Fliewatüüt ist ja schon auf dem Papier eine tolle Sache. Im wirklichen Leben ist es das natürlich erst recht. Ingenieur Findteisen würde ja wohl auch liebend gern selbst einen Prototyp bauen, aber dem steht eine Reihe von Dingen entgegen. Dass Findteisen noch ziemlich jung ist (der junge Mann besucht die dritte Volksschulklasse), ist da noch vergleichsweise nebensächlich. Sehr viel schwerer wiegt da schon, dass Tobbis Eltern überraschend nach Kanada reisen müssen und den Nachwuchs für die Dauer der Abwesenheit bei Tante Paula in Tütermoor einquartieren. Und Tütermoor ist zwar eine recht erholsame Gegend, aber nun mal keine besonders günstige für Erfinder.

Wie sich bald herausstellen wird, ist Tobbi aber gar nicht auf sich allein gestellt. Eines Nachts nämlich klopft es an seinem Fenster: Draußen steht ein Roboter. Der heißt, man ahnt es bereits, Robbi und macht also das Trio aus dem Buchtitel komplett. Wie sich zu Tobbis großer Überraschung herausstellt, ist Robbi (der übrigens die dritte Klasse der Roboterschule besucht) im Besitz der Fliewatüüt-Konstruktionspläne. Die hat er beizeiten heimlich fotografiert, als der junge Erfinder gerade schlief, und zu Tobbis noch größerer Überraschung herausstellt, gibt's das Fliewatüüt deshalb auch nicht mehr nur auf dem Papier.
Der Bau war für den Roboter ja auch ein Klacks im Vergleich mit den anderen drei Aufgaben, die er jetzt noch innerhalb von nur vier Wochen lösen muss, wenn er die große Roboterprüfung bestehen will. Genau dabei soll Tobias Findteisen ihm helfen, denn laut Prüfungsordnung darf der Roboter sich der Mithilfe eines Menschenkindes versichern. Robbi kann wohl auch jede Hilfe brauchen, denn die Aufgaben hören sich knifflig, ja geradezu mysteriös an:

1.) Suche den gelbschwarz geringelten Leuchtturm und frage, wie viele Treppenstufen er hat.
2.) Wer steht am Nordpol und fängt mit "Z" an? Schreibe seinen Namen auf!
3.) Suche die dreieckige Burg mit den dreieckigen Türmen - ergründe ihr Geheimnis!
Es versteht sich, dass Tobbi nicht lange fackelt: erst werden still und heimlich Tante Paulas Himbeersaftvorräte geplündert - und dann geht es auch schon auf eine abenteuerliche Reise zu Wasser, zu Lande und in der Luft.

Boy Lornsens Buch, erstmals veröffentlicht im Jahr 1967, gehört zu jenen Kinderbüchern, von denen ich mich bis heute nicht getrennt habe. Gerade jetzt liegt es vor mir auf dem Schreibtisch, und ich brauche nur ein wenig zu blättern oder mir F. J. Tripps Zeichnungen anzusehen, damit die Abenteuer, die Robbi und Tobbi mit dem Fliewatüüt erleben, in meiner Erinnerung wieder ganz lebendig werden. Dabei stelle ich fest, dass nicht nur ich älter geworden bin, sondern dass auch manches in Lornsens Geschichte wohl etwas in die Jahre gekommen ist - wie könnte es auch anders sein, schließlich geht's hier auch um Technik, und die veraltet nun mal vergleichsweise schnell.

Früheren Lesergenerationen hat man erklären müssen, was Lochstreifen sind; Lesern von heute wird man erklären müssen, was Lochstreifen waren. Und nicht nur einzelne Ausdrücke wie "Elektronengehirn", sondern die ganze Sprache des Buchs wirkt für heutige Verhältnisse vielleicht etwas antiquiert-betulich. Das ist aber auch schon das einzige Manko, das ich an "Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt" finden kann (wenn denn das überhaupt ein Manko ist).

Die Geschichte selbst hat jedenfalls genügend Zutaten, die "Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt" auch für heutige Jungleser attraktiv machen müssten: Mit einem Roboter an der Seite in einem Fliewatüüt reisen, das Monster von Loch Ness sehen, ein echtes Gespenst kennen lernen und jede Menge Geheimnisse aufdecken - wer wollte das nicht? Und dann ist da noch ein unheimlicher Wissenschaftler, der in einem Domizil haust, das einem der Bösewichter aus den James Bond-Filmen alle Ehre machen würde: Ernst Stavro Blofeld mag ja schon im Nachbau eines Vulkans gehaust oder in einer Gipfel-Festung hoch über den Schweizer Alpen gethront haben - aber von einer dreieckigen Burg mit dreieckigen Türmen aus hat der Erzschurke noch nie operiert.

R e s ü m e e

Ein bisschen angejahrt, aber immer noch unwiderstehlich - vielleicht kein Klassiker vom Format "Emil und die Detektive", "Räuber Hotzenplotz" oder "Pippi Langstrumpf", aber dennoch ein Klassiker.
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am 14. Januar 2000
Tobbi ist mit recht stolz auf seine Erfindung, das Fliwatüüt, das fliegen, schwimmen und fahren kann. Damit hat er seine Schulprüfung bestanden und kann sich auf die Ferien freuen. Anders geht es Robbi, einem Roboter; dem stehen seine Prüfungen nämlich noch bevor. Und was für Fragen er da Lösen muß, zum Haareausraufen: Wie viele Treppenstufen hat der schwarz-gelb geringelte Leuchtturm, wer steht am Nordpol und fängt mit Z an und was ist das Geheimnis der dreieckigen Burg mit dreieckigen Türmen. Gott sei Dank muß er diese Fragen nicht alleine lösen sondern darf sich einen menschlichen Freund suchen. Wer wäre da besser geeignet als Tobbi, der Erfinder des Fliwatüüts. Also machen sich die beiden gemeinsam auf eine abenteuerliche Reise, um Robbis Aufgaben zu lösen. Es begegnen ihnen jede Menge spannende Dinge, bis sie ans Ziel kommen und sie machen die Bekanntschaft von Delphinen, Eskimos und eines Schloßgespenst bis es ihnen schließlich gelingt, die Aufgaben zu lösen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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