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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
158
4,8 von 5 Sternen
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am 13. Dezember 2012
Wir haben die CD als Hörspiel gekauft. Tatsächlich wird die Geschichte allerdings eher erzählt und es werden Stimmen, Geräusche und Musik eingebaut. Positiv hervorzuheben ist die Erzählerin, die ihre Aufgabe sehr gut und professionell meistert; einzelne weitere Nebensprechrollen ebenfalls.
Völlig falsch ausgewählt ist die Stimme des kleinen Gespenstes. Ich denke, jeder der das Buch gelesen hat, wird sich eine eher kindhafte modulationsfähige Stimme vorgestellt haben. Die Stimme des kleinen Gespenstes auf dieser CD klingt allerdings mehr wie die von "Gollum" aus Herr der Ringe, allerdings deutlich monotoner und einfach nur langweilig.
Eine einzige Katastrophe ist die musikalische Gestaltung dieser Produktion. Die ganze Musik ist mit billigstem Keyboardsound gemacht, es wirkt nicht ein einziges richtiges Instrument mit. Ich finde, dass die Musik die komplette CD kaputt macht. Ganz schauerlich wird es, wenn das kleine Gespenst "singt", hier trifft Not auf Elend.
Ottfried Preußler hat das wirklich nicht verdient. Sein Zitat "Zum Schreiben gehört für mich immer auch Magie" sollte auch für Musik gelten!!! Vom WDR hätte ich mir etwas mehr Magie erhofft.
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am 22. August 2013
Das kleine Gespenst möchte so gerne einmal die Welt bei Tageslicht sehen. Es bemüht sich redlich wach zu bleiben, aber es will ihm einfach nicht gelingen. Doch eines Tages erwacht das kleine Gespenst nicht wie sonst um Mitternacht, sondern mittags. Neugierig erkundet es die Burg. Als es vor einer Schulklasse flieht, die grade das Burgmuseeum besucht, wird es von einem Sonnenstrahl getroffen und verfärbt sich schwarz. Als das kleine Gespenst in den Burgbrunnen springt und in der Kanalisation landet, stiftet es unter den Menschen jede Menge Unheil. Schließlich ist das Gespenst so verzeweifelt, das es die Kinder eines Apotherkers um Hilfe bittet. Diese befragen nachts den Burguhu Schuhu, der die falsch gestellte Rathausuhr für das Unglück verantwortlich macht. Als der Uhrmacher den Fehler behebt erwacht das Gespenst wieder nachts und als es dann auch noch von einem Mondstrahl getroffen wird verfärbt es sich zurück.

Ein kleiner Fehler (die falsch gestellte Uhr) führt zu einem großen Disaster. Eine herrliche Geshichte, bei der man mit dem kleinen Gespenst leidet und hofft. Für alle Altersklassen geeignet und immer wieder schön. Die Sprache ist einfach und verständlich, aber nicht "kindhaft". Auch sehr schön zum vorlesen geeignet.
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Für die gemütlichen Stunden am heimischen Ofen oder zur Untermalung längerer Autofahrten sind Hörbücher erste Wahl. Eine Veröffentlichung des Audio Verlages (DAV) ist hier ganz besonders hervorzuheben. Für die Jüngeren uneingeschränkt zu empfehlen ist nämlich die Hörspieladaption von Ottfried Preußlers altbekannter Geschichte "Das kleine Gespenst". Hier wurde ein Kinderbuchklassiker mit so viel Spielfreude und tollen musikalischen Zwischentönen umgesetzt, dass es einfach Spaß und Freude bereitet, zuzuhören.
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Auch fast 50 Jahre (Stand Oktober 2013) nach seiner Erstveröffentlichung hat "Das kleine Gespenst" nicht an seiner Attraktivität verloren. Das Buch ist ein Klassiker geworden und wird heute genauso gerne gelesen wie damals. Dies liegt nicht nur am Thema, sondern auch an der kindgerechten Sprache des Autors. Wobei jedoch gesagt werden muss, dass dem Buch sein Alter sprachlich anzusehen ist, so dass einige Begriffe den Kindern beim Lesen/Vorlesen heute mehr erklärt werden müssen als vielleicht damals. Als ehemaliger Schulmeister (Preußler favorisierte diese Bezeichnung) und seiner Liebe Geschichten zu schreiben verstand es Preußler seine Leser zu unterhalten. Wie auch in vielen seiner anderen Bücher schaffte er in diesem Buch sympathische und liebenswerte Figuren, die Kinder gerne bei ihren Abenteuern begleiten. Unterstrichen wird die Geschichte vom kleinen Gespenst durch zahlreiche schwarz-weiß Zeichnungen von Franz-Josef Tripp.

Tipp: Seit Mitte 2013 gibt es eine kolorierte Ausgabe des Buches. Das Buch selbst ist etwa größer als die Original-Ausgabe mit den schwarz-weiß Illustrationen. Inhaltlich ist es jedoch gleich. Alle Zeichnungen von F.J. Tripp wurden mit Farbe versehen und wirken dadurch noch lebendiger.
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am 7. Januar 2012
Inhalt:
Das kleine Gespenst hat einen großen Wunsch, es möchte so gerne einmal bei Tag die Welt beschauen! Aber ein Nachtgespenst schläft nun einmal den ganzen Tag. Doch dann, eines Tages, sieht die Welt nach dem Aufwachen plötzlich ganz anders aus!

Meine Meinung:
Schon im Kindergarten zog es mich immer wieder zu diesem Buch. Ich weiß noch, dass ich die Zeichnungen ganz toll fand und auch heute sprechen mich diese wirklich noch an!
Otfried Preußler hat eine sehr schöne, malerische Erzählweise, die einerseits auch noch Erwachsene anspricht und andererseits trotzdem nicht zu anspruchsvoll für Kinder ist. Seine Liebe zum Detail haucht der Geschichte Leben ein und lässt seine Leser beim Lesen die Zeit vergessen.
Die Geschichte an sich handelt zwar von einem Gespenst, ist aber herrlich ungruselig, sodass man sie selbst kleinen Kindern schon vorlesen kann. Die Abenteuer, die das kleine Gespenst erlebt, werden Groß und Klein spannende Lesestunden bescheren.
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am 8. Juli 2003
Ein großartiges Kinderbuch von Otfried Preussler! Wer "Die kleine Hexe" und "Der kleine Wassermann" gelesen und geliebt hat, wird auch dieses Buch lieben.
Es erzählt in kindgrechter Weise, die Abenteuer, Späße und Probleme, die dem kleinen Gespenst täglich wiederfahren.
Ich lese dieses Buch noch als Erwachsene und genieße es, die Geschichten anderen Kindern (oder Erwachsenen) vorlesen zu dürfen.
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am 7. Oktober 2005
Otfried Preußlers "Das kleine Gespenst" erzählt die Geschichte über ein liebes Gespenst, das durch die Reparatur seiner ganz persönlichen Uhr plötzlich am Tage statt in der Nacht herumgeistert, denn für die Menschen macht es keinen Unterschied, ob man nun eine 12 Uhr Mittag oder 12 Uhr Mitternacht schlägt. Für unser kleines Gespenst jedoch war es sehr wohl ein Unterschied und so erlebt es allerlei Abenteuer in der erleuchteten Welt.
Aber natürlich merkt es schon bald, dass es lieber wieder in der Nacht seinen Dienst verrichten mag und so bleibt ihm gar nichts anderes übrig, als sich an die Menschen zu wenden.
Ich persönlich empfinde die Besetzung von Christa Häusler als des kleinen Gespenstes als eine sehr gute Wahl, immerhin ist das kleine Gespenst ja nicht nur klein, sondern auch sehr lieb und dies kann Christa Häusler allein durch ihre Stimme sehr gut übermitteln.
Dass Otfried Preußler "Das kleine Gespenst"; geschaffen hat finde ich ebenso bemerkenswert, denn wie oft haben Kinder Angst vor bösen Geistern, die in Schränken oder unter dem Bett lauern. Durch unser kleines Gespenst aus dieser Geschichte jedoch kommen sie vielleicht auf die Idee, dass Gespenster ja gar nicht so böse sind, solange man sie nicht ärgert.
Sollte wirklich nur der Effekt auftreten, dass Kinder besser schlafen können, so hat sich dieses Hörspiel dennoch gelohnt, auch wenn ich persönlich der Meinung bin, dass es noch viel mehr zu bieten hat, denn es ist eine wirklich süße und kindgerechte Geschichte.
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am 15. Februar 2003
Gespenster einmal anders , nicht furchterregend , sondern freundlich und eher hilflos.Eine CD , die ihr Kind ohne jegliche Bedenken hören kann!!!Die Geschichte handelt von einem kleinen Gespenst , das jede Nacht punkt 12 Uhr aufwacht und dann regelmäßig seine Runden im Museum zieht , bis die Rathausuhr kaputt geht und um genau 12 Stunden verstellt wird.Im ersten Moment freut sich das Gespenst , das schon immer einmal wissen wollte , wie es bei Tage ist,dann aber entdecken die Menschen es und ein riesiger Trubel um das in der Sonne inzwichen schwarz gewordene Gespenst entbrennt.Mit hilfe zweier Kinder gelingt es im dann aber doch noch die Uhr wieder umzustellen.
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am 19. Februar 2012
***Inhalt***
Das kleine Gespenst wohnt auf Burg Eulenstein und jede Nacht zur Geisterstunde klettert es dort aus seiner Truhe und macht das alte Gemäuer unsicher. Es spricht mit den Bildern großer Heerführer, die es selbst vor vielen hundert Jahren kennen gelernt hat und besucht seinen Freund, den Uhu Schuhu und tauscht sich mit ihm über seine Erlebnisse aus. Eigentlich ist die Geisterstunde immer sehr schön, aber das kleine Gespenst hat einen großen Wunsch - es möchte auch mal sehen, wie alles so bei Tag aussieht.
Eines Tages erwacht das kleine Gespenst plötzlich zur Mittagsstunde und sieht die Welt bei Tageslicht. Die Sonnenstrahlen verfärben es schwarz und so macht nun täglich zwischen zwölf und ein Uhr mittags ein schwarzer Unbekannter die Stadt unsicher und treibt allerhand Schabernack. Am Anfang macht es auch noch Spaß, aber eigentlich möchte es nach einer Weile nur noch das geliebte Mondlicht wiedersehen und mit dem Uhu Schuhu sprechen können...

***Meine Meinung***
Alle Kinderbücher von Otfried Preußler gehören in jedes Bücherregal, da sie unterhaltsam und vorallem kinderfreundlich geschrieben sind. Ich habe sie selber alle vorgelesen bekommen und als ich endlich lesen konnte, habe ich sie mehrmals "verschlungen". Die Zeichnungen machen die Geschichten noch lebendiger.
Das kleine Gespenst ist wirklich keine Schauergeschichte, sondern es geht um ein Gespenst, was einen eigentlich unmöglichen Wunsch hat, welcher in Erfüllung geht und letztendlich muss es feststellen, dass sie doch gerne ihr altes Leben wiederhaben möchte. Selbst für Erwachsene regt dieses Buch zum Nachdenken an, das Leben mancher Menschen sieht schöner aus, als das eigene, bis man es dann selbst lebt'
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Inhalt
Das kleine Gespenst lebt seit Ewigkeiten auf Burg Eulenstein. Es ist ein gutes Gespenst und trägt immer seine 13 Schlüssel mit sich. Unter Tags schläft es in einer Truhe im Turm und wenn die Uhr Mitternacht schlägt, spukt es in der Gegend herum. Mit seinem Freund Uhu Schuhu macht es sich dann des Nachts immer auf einem Baum gemütlich und die beiden erzählen sich so manch lustige Geschichte. Eines Tages wird aber aus dem weißen Gespenst ein Schwarzes. Warum ist es so geworden? Und warum kann es auf einmal am Tag spuken? Nur die Eule und drei kleine Kinder können dem kleinen Gespenst helfen.

Meinung
„Das kleine Gespenst“ ist eins meiner Lieblingsklassiker der Kinderbücher und da ich für eine Challenge ein Buch eines verstorbenen Autors lesen muß, habe ich mich spontan dazu entschlossen, dieses Kinderbuch nochmals zu lesen.

Da es ja schon sehr viele Rezensionen darüber gibt, und jeder bestimmt dieses Buch kennt, wird es diesmal nur eine kurze Meinung dazu. Herr Preußler hat sehr detailgerecht und liebevoll die Geschichten rund um das kleine Gespenst dargestellt. Es ist zum Vorlesen, aber auch als erstes Lesebuch für Anfänger geeignet. Die Bleistiftzeichungen im Buch lockern das Ganze noch mehr auf, so das sogar die kleinsten Leser eine wahre Freude daran haben. Die Kapitel sind kurz gehalten und die Schriftgröße ist etwas größer. Der Schreibstil ist ganz einfach, gerade wie es in einem Kinderbuch eben sein soll.

Spannend und interessant werden in dem Kinderschmöker die Geschichten rund um das kleine Gespenst beschrieben. Man kann es sich sehr gut vorstellen und die Kinder können in eine phantastische Welt eintauchen und ihrer Phantasie freien Lauf lassen. Es darf also in keinen Bücherregal fehlen und ich kann es nur jedem ans Herz legen, es zu lesen.

Cover
Für ein Kinderbuch ist „Das kleine Gespenst“ sehr schön gestaltet worden. Auf der Vorderseite ist das Gespenst weiß mit schwarzem Hintergrund, und auf der Rückseite ist es schwarz, mit grünem Hintergrund. Ein echter Hingucker für jedes Bücherregal.

Fazit
„Das kleine Gespenst“ ist ein absolut erstklassiges Kinderbuch, von einem wirklich tollen Autor. Leider ist er ja kürzlich verstorben. Es wurde kindgerecht und spannend geschrieben und darf in keinem Kinderzimmer fehlen. Es erhält von mir gespenstische 5 von 5 Sternen und eine absolute Leseempfehlung.
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