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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
83
4,7 von 5 Sternen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:11,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 4. Januar 2017
Ich finde die Geschichten gut, meine Kinder, 4 und 5 Jahre alt, mögen sie nicht. Weiß nicht genau warum. Schade.
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am 12. Mai 2017
Was soll man über solch einen Klassiker schon sagen ;-) Ich bin damit aufgewachsen und jetzt haben wir es unserem 3-Jährigen weiter gegeben. Er hat den Geschichten sehr gerne gelauscht.
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am 1. Juni 2016
Im Kindergarten meiner Tochter werden regelmäßig Bücher von Otfried Preußler vorgelesen. Weil meine Tochter vom kleinen Wassermann so begeistert war, und ich es selbst noch nicht kannte, habe ich ihr ein eigenes Exemplar bestellt. Wie auch die kleine Hexe und das kleine Gespenst, ist der kleine Wassermann eine schöne Geschichte, welche ich immer wieder vorlesen darf. Der kleine Wassermann sollte in keiner Otfried Preußler Sammlung fehlen.
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TOP 1000 REZENSENTam 30. September 2014
Otfried Preußler gehört zu den Klassiker-Autoren des Kinderbuchs. "Der kleine Wassermann" bekam den Sonderpreis im Deutschen Jugendbuch (für Text und Illustration) und ist ebenso bekannt wie "Räuber Hotzenplotz", "Die kleine Hexe" oder "Das kleine Gespenst".
Wir besitzen die wunderschöne kolorierte Ausgabe. Die Innenbilder sind hier nicht schwarz-weiss, sondern farbig - einfach schön anzusehen.

Die Kapitel sind relativ kurz gehalten, etwa zwei bis drei Seiten lang. Außerdem ist jedem Kapitel ein Bild zugeordnet. So können sich auch schon 5- bis 6-jährige Kinder gut auf die Geschichte konzentrieren und die Handlung dem Bild zuordnen. Zudem ist die Geschichte ist sehr linear und in jedem Kapitel erlebt der kleine Wassermann ein neues Abenteuer, manchmal in seinem Zuhause, dem Mühlenweiher, und manchmal auch drumherum. Einige Kapitel sind rasant und lustig, andere eher ruhig und nachdenklich. Eine tolle Mischung.

Mir fällt auf, dass "Der kleine Wassermann" etwas einfacher vorzulesen und zu verstehen ist, als zum Beispiel "Das kleinen Gespenst" oder "Der Räuber Hotzenplotz", die den Kindern etwas mehr an Konzentration und Verständnis abverlangen. Otfried Preußler verwendet ab und an Begriffe und Wörter, die heute nicht mehr im Gebrauch sind oder sehr schwer zu verstehen sind. Je nach Situation und dem Alter der Kinder, nehme ich mir hier beim Vorlesen die Freiheit, stattdessen ein einfacheres Wort zu verwenden oder einen Begriff genauer zu erklären.

Zusammengefasst:
Klassiker heißen nicht umsonst so. Und darum gehört "Der kleine Wassermann" in jedes Kinderbuchregal, genau wie die anderen Kinderbuchklassiker des Autors. Egal ob man das Buch den Kindern vorliest oder ob sie es später, als fortgeschrittene Grundschulkinder, selber lesen können, es ist eine echte Bereicherung der Fantasie und Vorstellungskraft. Zum immer wieder Vorlesen!
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am 21. Dezember 1999
" Nachdem sie die Morgensuppe gelöffelt hatten sagte der Wassermannvater feierlich: 'So, und nun wollen wir also zum erstenmal miteinander aus schwimmen. Halte die Augen offen, mein Junge, damit d8u auch recht viel siehst, und damit du der Mutter hinterher alles erzählen kannst. Bist du fertig?' Der kleine Wassermann nickte. 'Ich kann es schon kaum mehr erwarten!'
Und so ging es mir als Kind auch. Wie aufregend und spannend war alleine die Vorstellung einer Unterwasserwelt, in der es Wassermänner geben sollte. Und bei den Wasermännern gab es dann auch noch Kinder. Aufregender konnte es gar nicht werden. In spannender Weise konnte ich mir aufeinmal vorstellen, wie es in einem Weiher aussieht und jahrelang gab es für mich in jedem See Wassermänner, die ich zu gerne gesehen hätte... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Im Mühlweiher, in dem Familie Wassermann lebt, wird eines Tages ein kleiner Wassermann geboren.

Die Freude des glücklichen Vaters ist so groß, dass er sofort seine gesamte Verwandtschaft einlädt, um das freudige Ereignis zu feiern. Und obwohl der kleine Wassermann noch sehr jung ist, ist er auch äußerst neugierig auf seine Umgebung und er will alles genau erkunden.

Jedoch wird er erst noch von der Mutter zurückgehalten, aber eines Tages ist es dann doch soweit und er bekommt neue Kleidungsstücke, eine grüne Hose, gelbe Stiefel und eine rote Kappe und darf dann mit dem Vater zu ersten Erkundung aufbrechen.

Diese läuft nicht ohne Unfall ab, da der kleine Wassermann in seinem Drang nach Neuem oft nicht auf dem Vater hört, weshalb in dieser auch erst einmal zappeln lässt, als er sich in den Algen verheddert. Der Vater ist aber deshalb kein schlechter Kerl, sondern will dem Kleinen nur vor Augen führen, welche Folgen seine Taten haben.

Darum bekommt der kleine Mann auch ein einziges Mal "Schläge auf den Po", als er den Mühlweiher um 50 % entleert, um schneller rutschen zu können. Diese Strafe mag mancher heute als zu hart empfinden, jedoch muss eines auch klar sein: Wasser ist Leben, insbesondere für die Teichbewohner, mit seiner unbedachten Aktion hat der kleine Wassermann als Bewohner gefährdet, deshalb hat sicher der Vater zuerst um die Schleuse gekümmert und sich dann seinem frechen Sohn gewidmet.

Der Sohn sollte dabei lernen, dass jede Entscheidung Konsequenzen hat und eines ist sicher noch einmal wird er so eine Dummheit nicht wiederholen. Es ist das einzige Mal im gesamten Buch, dass der kleine Junge geschlagen wird, diese Stelle auszulassen oder deshalb eine niedrigere Bewertung zu geben, halte ich für falsch.

Das Buch ist von 1956! Damals hatte man andere Erziehungsmethoden als heute, die Sicht auf die Gesellschaft und Familie wandelte sich erst mit den 1968er Jahren, aber bitte bedenkt, dass der Junge das Leben von vielen gefährdet hat, ohne sich dessen bewusst zu sein. Außerdem hatte ihm seine Vater diese Rutschpartien verboten!

Kinder müssen ihre Grenzen kennen, sonst wissen sie nicht wie weit sie gehen dürfen. Dies ist eines der Dinge, die uns Otfried Preußler in diesem Buch mitteilt.

Viel Vergnügen beim Lesen und Abtauchen in der Welt des kleinen Wassermanns!
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am 15. September 2003
Als ich klein war, gehörte der kleine Wassermann zu den ersten Büchern, die ich selbständig lesen konnte, und es wurde sogleich zu meinem allerersten Lieblingsbuch. Ich schloß ihn sofort ins Herz, diesen kleinen frechen Wassermann, der aus ungewöhnlicher Perspektive auf die Menschenwelt schaut. Ich erinnere mich auch noch daran, daß meine Eltern mich mit genau diesem Buch zum ersten Mal mit der Taschenlampe unter der Bettdecke beim Schmökern erwischten. Damals waren mir auch die Illustrationen des Buches noch sehr wichtig, ein Buch ganz ohne Bilder hätte ich noch nicht geschafft. Beim Wiederanschauen gefielen mir auch die Illustrationen immer noch so gut wie damals.
Mit Büchern wie "Der kleine Wassermann" kann man in Kindern die Liebe zur Literatur wecken; denn Ottfried Preußler schreibt gutes klares Deutsch kindgerecht, spart aber auch in seinen Büchern ernste Aspekte nicht aus. Ich werde das Buch meinen Nichten und Neffen schenken, die gerade eingeschult wurden, damit sie auch soviel Lesespaß mit dem kleinen Wassermann haben, wie ich damals.
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am 3. September 2002
Eine liebenswerte Erzählung, die uns auf jeder Autofahrt nach
Dänemark (Bornholm) begleitet hat und die auch meinen Eltern noch beim xten Mal gefallen hat. Lustige Gestalten bevölkern dieses Buch - Angst bekam ich persönlich nur immer beim Auftauchen des Neunauges. Schade, dass das Buch irgendwann zu Ende war...Ich hätte noch viel, viel mehr vom kleinen Wassermann lesen können. Ich denke, dieses Buch sollte jedes Kind kennenlernen.
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am 23. Oktober 2013
Ich habe dieses Buch als Kind GELIEBT, daher habe ich es auch meinem Patenkind geschenkt. Auch sie hat es sofort begeistert!!!!Wassermannfieber! Kann die "Rollenverteilungs"kritik nicht nachvollziehen!
Persönlich finde ich es auch viel schöner als "Die kleine Hexe" und die Bilder sind auch toll.
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am 28. Juni 2014
O-Ton meines Sohne (6): "GUT." Man sieht mein kleiner ist kein Freund vieler Worte, aber ihm hat die Geschichte gefallen. Ich hatte das Gefühl die Kleine Hexe fand er besser, aber den Wassermann mochte er auch.
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