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am 15. Mai 2001
Ina Schaberts Shakespeare-Handbuch ist eine der besten Anlaufstellen für jeden Studenten, der Informationen zu Englands berühmtesten Dichter sucht. So findet man darin jedes seiner Werke mit einer kurzen Inhaltsangabe sowie einer kurzen, aber dafür sehr inspirierenden Interpretation. Darüber hinaus sind in dem fast tausend Seiten umfassenden Band Artikel zu der Person Shakespeares sowie einiger seiner Zeitgenossen versammelt; auch über die Theaterbedingungen der elisabethanischen Bühne und dem elisabethanischen Zeitalter im allgemeinen wird man reichhaltig informiert. Kurzum: ein Muß für jeden Anglisten und Shakespeare-Liebhaber!
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am 6. Juli 2007
Für alle, die es noch nicht wissen: Das Shakespeare Handbuch von Ina Schabert ist der deutsche Klassiker der Shakespeare Forschung schlechthin. Und nicht umsonst. Natürlich gibt es zahlreiche Konkurrenzprodukte, der Markt wird regelrecht überschwemmt mit sogenannten Gesamtdarstellungen zu Shakespeare, die größtenteils auch preiswerter sind als dieses. Ich würde allerdings immer als erstes dieses Buch empfehlen, denn keine Darstellung ist so hilfreich, vollständig und renommiert (dank der vielen kompetenten Autoren, von denen jeder über sein Spezialgebiet schreibt und unter welchen sich auch der berühmte Manfred Pfister befindet) wie das Shakespeare Handbuch.

Das Schöne ist, dass es nicht nur einen ersten Überblick liefert (das kann es natürlich auch) wie so viele, sondern auch, soweit möglich, in die Tiefe geht. Man kann es problemlos als Grundlage für eine Hausarbeit o.ä. über Shakespeare heranziehen. Das einzige, was Ina Schabert leider nicht bietet, ist eine ausführliche Darstellung der Dramen. Die kommen etwas kurz weg (ich empfehle zu diesem Thema Naumann "Die Dramen Shakespeares"). Aber dafür erfährt man alles über England in der frühen Neuzeit, die dramatische Tradition, das elisabethanische Theater, Shakespeares Leben, Verfasserschaftstheorien, den Text, die theaterbezogene Kunst, das ideologische Profil, die Wirkungsgeschichte und vieles mehr.

Ein rundum gelungenes Buch, das aus der deutschen Anglistik nicht mehr wegzudenken ist und das jedem, der sich ernsthaft mit Shakespeare beschäftigen möchte, hiermit ans Herz gelegt sei.
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TOP 500 REZENSENTam 5. Oktober 2016
1972 veröffentlichte Ina Schabert, Professorin für englische Literaturwissenschaft an die LMU München ab 1980) dieses Handbuch, das auch fast 50 Jahre später in Deutschland immer noch ein Standardwerk ist, das nicht offiziell empfohlen wird (weil auf Deutsch), in den UBs aber in SEHR VIELEN Kopien zum Ausleihen bereitsteht und noch immer regelmäßig nachgedruckt wird.
Man sollte sich von Umfang von fast 1000 Seiten nicht abschrecken lassen. Das ist kein Buch, das man komplett liest. Man liest für gewöhnlich nur die Teile, die man gerade für ein Examen oder eine Hausarbeit braucht.
Die Interpretationen der Stücke und deren Entstehungsgeschichte sind kurz und knapp zusammengefasst, Zusammenfassungen der Stücke muss man sich wo anders suchen, da empfiehlt sich The Shakespeare Book (Big Ideas), das auch auf filmische Umsetzungen und dergleichen eingeht. In Kombination sind die beiden Bücher wirklich sehr gut, während The Big Book by DK für den Schuleinsatz deutlich besser geeignet ist.
Es gibt nur wenige Unibücher, die egal in welcher Auflage, immer hübsch aussehen, denn selbst wenn man fertig ist, macht dieses Buch im Regal immer noch eine gute Figur. Dieses Buch wird auch teilweise von Generation zu Generation vererbt. Ich kenne Studenten, die haben die alten Ausgaben von ihren Eltern übernommen und nutzen sie weiter.
Die Sprache ist teilweise ein wenig gestelzt, aber nicht so schwurbelig, dass es schwierig zu lesen wäre. Stilistisch hält sich das Buch, für ein Buch aus den Geisteswissenschaften, angenehm zurück. Der teilweise ein wenig altertümlich anmutende Stil kann auch den 70er Jahren zu verdanken sein, wer weiß. Es ist dennoch gut, einfach und schnell lesbar.
Hier lohnt sich eine Anschaffung definitiv. Ein inoffizieller Klassiker an der Uni.
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am 22. April 2002
Der Band bietet umfassende Informationen zu Shakespeare, seinen Werken, seiner Zeit, Theatertradition, Shakespeare-Rezeption etc.....
Selten bieten sich einem so viele und weitgestreute Informationen in einem Band.
Mit Werk- und Personenregister. Ein Stichwortverzeichnis vermisse ich leider. Bisher ist das aber der einzige Kritikpunkt.
Generell kann ich das Shakespeare Handbuch nur empfehlen. Es wird seinem Namen als Handbuch gerecht.
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