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Das „Postauto“ versammelt 160 Briefe Arno Schmidts, die er zwischen 1935 und 1979 an verschiedenste Adressaten geschrieben und zum allergrößten Teil auch abgesandt hat, die meisten davon zwischen 1949 – 1960, jenen Jahren also, in denen er sich trotz des anhängigen Prozesses wegen Gotteslästerung und Pornografie, trotz Armut und anderer Fährnisse, als Schriftsteller etablierte. So unterschiedlich Adressaten und Schreibanlässe auch sind, geht es in allen Briefen um den Schriftsteller Schmidt, um Handwerk und Werk, und viele der Briefe sind selbst nichts weniger als literarische Miniaturen.
Man darf den Band durchaus als „Best-of“ des schmidtschen Briefwechsels lesen, und wer den Autor vor allem als verbiesterten Misanthropen in Erinnerung hat, wird überrascht sein, wie oft er sich bei der Lektüre vor Lachen biegen muss. Neben dem immensen Unterhaltungswert sind die Briefe auch deshalb unbedingt lesenswert, weil bis zum heutigen Tage eine umfassende Schmidt-Biografie aussteht und wir dem Autor und Menschen Schmidt – trotz seiner fast durchgängigen Selbstinszenierung – nirgendwo direkter als in seinen Briefen begegnen können. Und während es in den frühen Jahren oft und in erstaunlich humorvollen Wendungen darum geht, woher das Geld zum (Über)Leben kommen soll, wird in den späteren das unvorstellbare Arbeitspensum greifbar, das das „Gehirntier“ absolvierte: "Ein solches Leben ist verrückter als der Tod", zitiert Schmidt Gauß.
Schon sehr früh war sich Schmidt seiner zukünftigen Bedeutung bewusst ("Man wird später Poe und mich öfter zusammenstellen: nehmen wir getrost den Literaturhistorikern diese Pointe vorweg", schreibt er in einem Brief schon 1948) und war nicht bereit, sich in das „System“ der noch jungen Bundesrepublik einzufügen: "Was Staatsformen anlangt, so meine ich, dass es ziemlich gleichgültig sei, ob ein Haufen Mist rund oder ins Quadrat getreten wurde“. Später wird Schmidt in DAS STEINERNE HERZ die Systeme BRD und DDR vergleichen, und der Befund wird nicht freundlicher ausfallen. Und da wir schon bei diesem, seinem vielleicht „schönsten“ Roman angekommen sind, gleich noch ein Zitat zum Thema der Zensur: „Wollen wir es im „Steinernen Herzen“ nicht doch so halten, wie ich es zuerst schon vorschlug (und wie auch Prof. Bense es seinerzeit proponierte!): die „anstößigen“ Stellen einfach durch grellsten Ausschuß ersetzen; und beim ersten Vorkommen in einer Fußnote erläutern: „da die westliche Freiheit so überwältigend groß ist, sahen sich Verleger & Autor gezwungen, einige Stellen nach des sehr großen Edgar Poe Anweisung in „X-ing a paragraph“ zu behandeln; vielleicht kann in dreißig Jahren die ungekürzte Veröffentlichung des Textes erfolgen“. Das ist meiner Ansicht nach, der für uns beste Weg; und zudem gleichzeitig der für die Bundesregierung blamabelste! Wodurch sofort das seltsamste Licht auf den von mir gewünschten Untertitel („Historischer Roman aus dem Jahre 1954“) fällt!".
Ganz zu Recht reagiert Schmidt ausgesprochen empfindlich darauf, dass die SEELANDSCHAFT Gegenstand eines Gerichtsverfahrens wurde: "Solange ich wegen Gotteslästerung verklagt werden kann: solange werde ich "lästern" und verlangen, daß die andere Seite wegen Lästerung des Atheismus vorgeladen wird: ich werde schweigen und mich (aufatmend!) nur noch meiner literarischen Arbeit widmen, wenn beide Parteien soweit sein werden. Wer sich im Besitz der Wahrheit dünkt, hat immer Unrecht; und doppelt Unrecht, wenn er sich zur Staatsreligion erklärt."

Pussyfooting ist nicht Schmidts Art – „Ich finde Niemanden, der so häufig recht hätte, wie ich!", aber in anderen Momenten gibt es erstaunliche Konzessionen ("Was das Christentum & meine Einstellung dazu anbelangt möchte ich meinen: die Welt sei groß genug, daß wir Alle darin Unrecht haben können") und Selbsteinschätzungen ("ich wiederhole noch einmal, diesmal allerdings zum letzten Mal, daß man Schriftsteller (zumindest die von meinem, an allen Ecken angezündeten Typus) nie nur nicht persönlich kennen sollte, sondern sie auch stets in einer Distanz von 100 Meilen halten sollte (möglichst Dänische)").
Dann wieder, Schmidt sei gepriesen, unaufgefordert Korrekturhinweise und Verbesserungsvorschläge an Knaur für das einbändige Lexikon: DAS ist unser Schmidt!
Hinreißend auch, wie der Antimilitarist ("Ich bin sehr dafür, dass wieder einmal nur noch 10 Menschen - verteilt in Pärchen über den ganzen Globus - übrig bleiben: denn so geht es nicht weiter!! Hier graben sie alte Generäle wieder aus, um uns aufs Neue zu militarisieren: und ihr verseht die Kinder mit den blauen Halstüchern der "jungen Pioniere" wie zur seligen HJ-Zeit - nee, Heinz!") anlässlich des geschätzten Gewichts von 25 Pfund von „Zettels Traum“ scherzt: „…wir haben vor, es mit Trageriemen binden zu lassen, und den größten Teil der Auflage unserer Bundeswehr, für Gepäckmärsche, zu offerieren“ – welche Genugtuung, dass Soldaten künftig unter der Last der Literatur ächzen sollten.

Nachfolgend unsortiert noch einige Beispiele für Schmidts Humor, und wer nicht drüber lachen kann, sollte das „Postauto“ weiträumig meiden:
"Es ist keine Kleinigkeit, in Norddeutschland zu wohnen: dazu gehören Männer!!(That's me!)."
"Es ist nichts Kleines, jahraus jahrein den worst=seller zu liefern!"
"Das "Anasphalt" im Text ist eine reine Genialität des Setzers; es muß natürlich "Analspalt" heißen; (gegen dergleichen ist man machtlos, und muß es filosofisch betrachten, a la "ist das Grimm'sche Wörterbuch wieder um 1 reicher!".)
„…ich glaube immer, „zwei Jahre Bargfeld & Arbeit an ZT“ würden selbst dem rindsledernsten Heiligen zu denken geben“
Was bietet das „Postauto“ dem Schmidt-Leser und interessierten Novizen sonst noch? Zum Beispiel eine wunderbar zutreffende Rühmkorf-Charakteristik: „Ihr (=Rühmkorfs) Buch ist ausgezeichnet! Ich hatte bei der Lektüre das erste Mal seit Bestehen der Bundesrepublik das ganz=prachtvolle Gefühl des einzelnen Mannes, der, den Rücken nur vom Baum der deutschen Literatur gedeckt, pausenlos ganze Scharen von bekutteten oder uniformierten Lemuren die Nasen einzuschlagen hat – und auf einmal kommt Einer von hinten geschritten, stellt sich daneben, den „Morgenstern“ in der Hand, drischt aufs herrlichst=entlastendste mit zu, und pfeift noch dabei! Wunderbar!“ - - - In der Tat!
Man hört, wie Schmidt seine Kalauer rechtfertigt („Auf eine ernste Frage, heißt es, gebühre eine ernste Antwort; (nur ist die uns vorliegende Beste der Welten gleichzeitig so perfid' & stümperhaft ausgefallen, daß zumindest ich ohne Kalauer nie auskomme (…)“) und warum Schopenhauer zu seinen Idealen zählt („…Deswegen war Schopenhauer immer mein Ideal, weil er, groß wie eine Festung, aber sämtliche ZugBrücken hochgekippt, exist= & produzierte!“); wird Zeuge zäher Verhandlungen mit Verlegern und erfährt so ganz nebenbei einiges zu den Prosatheorien sowie zur Frage, warum er das „Schauerfeld“ gekauft hat und warum es ohne „Schriftstellergattin“ nicht geht.

In seiner Gesamtheit ist der Briefband aber doch sehr, sehr viel mehr als die Summe der aufgeführten Splitter. Auf weniger als 300 Seiten werden die Eigenheiten des Ausnahmeschriftstellers greifbar, bekommt der Leser einen Eindruck vom „Wortmetz“ Schmidt, den die meisten biografischen Skizzen nicht vermitteln können. Vier Jahrzehnte werden abgedeckt, wenn auch nicht alles gleich hell ausgeleuchtet werden kann, und ziemlich alles, was mit dem Namen Schmidt in Verbindung gebracht wird, ist präsent: das Frühwerk, die Begegnungen mit Joyce und Freud und, als Folge daraus, das Spätwerk ab KAFF. Schmidts Nachtprogramme, seine Fouque-Biografie und die zahllosen Übersetzungen und Zeitungsartikel als zusätzliche Brotarbeiten. Schließlich ZETTELS TRAUM und die letzten Typoskripte; auch der das ganze Arbeitsleben währende Kampf gegen Zensur und Eingriffe in seine Texte durch Verleger oder Lektoren.
Mich haben vor allem auch die Briefe an Hans Wollschläger interessiert, von denen ein volles Dutzend hier abgedruckt ist, denn die seit 1990 angekündigte Veröffentlichung des Briefwechsels Schmidt / Wollschläger wird wohl noch weiter auf sich warten lassen.

Kurzum, das „Postauto“ lädt ein, Schmidt zu entdecken, ihn wieder zu entdecken oder einfach nur einen großartigen Briefschreiber zu bewundern.
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am 26. Dezember 2013
Briefeditionen bieten meiner Ansicht nach immer einen guten Einblick auf die Persönlichkeit des Schreibers, wenn der Autor halbwegs "unzensiert" schreibt. Und von Arno Schmidt kann man dies ohne Zweifel sagen.
Viele der Briefe sprühen vor Wortspielen, Witzen, Zynismen und Einfällen. Obwohl ein breites Feld auch an persönlichen Beziehungen abgedeckt wird, so ist der Schwerpunkt doch auf seinen Werken und der Beziehung zu seinen Verlagen... welches nicht ohne Spannungen blieb.
Ganz Unbescheiden auch Schmidts schon frühe Selbsteinschätzungen als bedeutender Schriftsteller. Oft liest man seine drastischen Bewertungen anderer Personen/Bücher mit Humor, andererseits scheinen seine Fähigkeiten Kritiken zu "ertragen", nur begrenzt gewesen zu sein! Aber gerade dieser Spannungsbogen macht spaß beim Lesen.
Besonders interessant fand ich auch die Briefe, die einen (knappen) Einblick in die Übersetzungsarbeit der E.A. Poe Übersetzung 1964/66 gegeben haben.
Das Buch ist gut ausgestattet mit ausführlichen Biographien der Brief-Empfänger, einem Personenregister und einem Werkverzeichnis A. Schmidts. Bei den Anmerkungen zu den Briefen hätten die Herausgeber durchaus etwas ausführlicher sein können. Aber alles in allem eine vergnügliche Lektüre
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am 3. Januar 2014
Der am 18. Januar 1914 geborene und am 3. Juni 1979 gestorbene Autor ist eine absolut singuläre Person unter den Autoren des 20. Jahrhunderts. Der Einsiedler von Bargfeld in der Heide, dem man nachsagte, er sei ein Gotteslästerer, Pornograf und Vaterlandsverräter; ein Workaholic, ein genialer Übersetzer, ein Schriftsteller und Erzähler, der mit viel Wortwitz, mit Ironie und Hintersinn schreibt, „von Mutter Natur ausdrücklich als 1 Gefäß für Worte angelegt"; dessen Werke zwischen Komödie und Tragödie anzusiedeln sind.... - Ein Kritiker, der selbst keine Kritik vertrug, egozentrisch und monoman... - Ein Worterfinder und Wortzertrümmerer, dessen Syntax, Grammatik, Orthografie und Interpunktion mehr als gewöhnungsbedürftig sind; einer, dem Form und Sprache mehr galten als der Inhalt. So war er: Kauz und Original, der sich nicht nur dem herrschenden Literaturbetrieb entzogen, sondern seine Abgeschiedenheit in seinem Bargfelder Refugium zum Prinzip erhoben hatte.
Die Lektüre vieler seiner Bücher von Arno Schmidt ist schlichtweg ein literarisches Abenteuer. Und der Leser sollte schon die Kunst der Dechiffrierung beherrschen. Ein Beispiel gefällig? „Das sechste, was ich mach', iss'n Antrack bei'm Landrat: opp ich ma nich'n Mien'feld legn dürfte.“
Oder – in „Kühe in Halbtrauer" zu lesen: „Der Tagelöhner, in schlappem fahlem Leinenanzug... machte dann den ‚Prerußischen Parademarsch von 1910' vor: Da =Búffa Búffa Búffa Búff! - ... (Noch lange danach vernahmen wir hinter uns eyn schön new liet: >Ü berDei neHö henfeift der Winnt. Sokallt.<
In der Erzählung „Goethe und Einer seiner Bewunderer" stellt Goethe im fiktiven Gespräch mit Schmidt die Frage nach den besten deutschen Autoren. Eine Reihe von Autoren werden genannt, bis Schmidt augenzwinkernd auf sich weist und den eigentlich wichtigen nennt: „Schmidt".
Nicht alle sind mit dieser Selbsteinschätzung einverstanden. Nicht jeder konnte mit seinen Sprachkunstwerke, und das sind sie letztlich in der Tat, etwas anfangen. So hielten sich die Auflagen seiner Bücher – „Leviathan", „Brand's Heide", „Seelandschaft mit Pocohontas" (brachte ihm einen Prozess wegen Pornografie ein), „Das steinerne Herz", „Fouqué" - und sein Monumentalwerk „Zettel's Traum" – in Grenzen. Mit „Zettel's Traum" [A-3-Format, dreispaltig gesetzt, aus 120 000 Zetteln auf 1500 Seiten zusammenmontiert (?)] hat Arno Schmidt sein opus magnum geschrieben, das allerdings weniger gelesen, denn mehr als literarische Aktie und Spekulationsobjekt gekauft wurde.
Vor 100 Jahre wurde dieser einzigartige Autor also geboren. Immer wieder wird er da und dort genannt, aber irgendwie blieb er dann doch ein fast Vergessener. Und so bedarf es solcher Jubiläen, um wieder einmal den Blick auf ihn zu richten – bevor er wahrscheinlich bis zum nächsten Gedenktag wieder etwas aus dem Focus verschwinden wird. Leider.
Denn es ist schon ein beachtliches Werk, das Arno Schmidt hinterlassen hat – und einzigartig. Das gilt nicht nur für seine literarische Produktion. Das gilt auch für seine großartigen Übersetzungen aus dem Englischen: Stanislaus Joyce, James Fenimore Cooper, William Faulkner, Edgar Allan Poe. Was anfangs ein Brotberuf war, wurde später zu einer fast eigenständigen Leistung von hohem Rang. Ein Werk, das u. a. 1964 mit dem Fontane-Preis und 1973 mit dem Goethe-Preis der Stadt Frankfurt a. M. ausgezeichnet wurde.
Am Ende wird es die mit J. P. Reemtsma gegründete Arno Schmidt-Stiftung sein, die seinem Werk das Interesse und die Aufmerksamkeit der literarischen Nachwelt sichert.
Über all das, über Leben und Werk, gibt der wunderbare Briefband „Und nun auf, zum Postauto!" Auskunft . Vorzüglich ediert und von Susanne Fischer und Bernd Rauschenbach herausgegeben bietet dieser Band in seiner chronologisch geordneten Auswahl Briefe und Briefentwürfe, die zugleich Lebensbelege und literarische Zeugnisse sind. Sie vermitteln dem Leser ein „Gefühl der Unangreifbarkeit" (W. Martynkewicz) des Autors, der zugleich ein Meister der Selbstinszenierung war.
Seine Briefpartner waren vor allem Alfred Andersch, dem Schmidt sehr viel zu verdanken hat; mit seinem Rowohlt-Verleger Ernst Krawehl, mit dem er vordringlich um Honorare, Vorschüsse, Veröffentlichungstermine etc. stritt; mit Hans Wollschläger und seinem Freund Heinz Jerofsky. Heinrich Böll und Helmut Heißenbüttel, Hermann Hesse, Kasimir Edschmid und Jörg Drews sowie Martin Walser gehörten ebenso zu seinen Briefpartnern wie Behörden und Familienmitglieder. Es geht immer wieder um Geld, um Übersetzungsprobleme, um Wichtiges und Nichtigkeiten, Umzugsfragen sind zu klären (zum Beispiel musste er wegen eines Prozesses aus dem verhassten Rheinland-Pfalz ins liberalere Hessen ziehen). Ein geschärftes Augenmerk galt – ganz unliterarisch - dem gehassten Adenauer und der bundesdeutschen Restauration. Immer aber ging es direkt oder indirekt um das Werk, das diesen literarischen Schwerstarbeiter rund um die Uhr beschäftigte.
Die Korrespondenz war – wie das Werk – eine „mehrstimmiges Schreibe", manchmal bitter, dann wieder wortreich witzig, lakonisch und poetisch, immer in der eigenwilligen schmidtschen, in der „ver=schmidt=sten" Diktion.
„Also Schluß!: ent-güll-tich-Schluß! Und nu, wo es zu spät ist; nun, als es dem unterm HügelLiegenden nichts mehr nützt; nun kommt das widerlichste aller Mischgetränke: das posthume Lob!" Nun, Arno Schmidt hat es sicher als verdient erwartet und darauf hin gearbeitet – und bekommt es nun. „Ent-güll-tich!"
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am 14. Februar 2014
Pünktlich, schnell gut. Arno Schmidt wie man ihn kennt oder ihn kennen sollte. Er hätte keine Schwierigkeiten genug Wörter hier zu schreiben.
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