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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 14. November 2011
Unser Nachbarland Polen wie man es noch nicht erlebt hat.
Joanna Bator lässt wortgewandt ein Bild der jüngeren Geschichte Niederschlesiens entstehen, das ich mir trotz einiger Vorkenntnisse so nicht vorgestellt habe. Der Sozialismus im Nachkriegspolen bildet zwar den politschen Rahmen der Handlung, steht aber nicht im Vordergrund. Eine Realität, die zwar als gegeben angenommen wird, die die Figuren aber auch dazu zwingt sich anzupassen oder gedanklich zu fliehen. So ist das Buch nicht bloß ein Gesellschaftsbild, sondern auch eine zutiefst persönliche Reise in die Vergangenheit der Autorin.
Die Sprache des Buches ist überbordend, fantastische Sätze und bis dato unbekannte Metaphern strömen unablässig aus ihm heraus und bilden einen Sog, der bis zur letzten Seite anhält.
Ein intesives Leseerlebnis, das noch lange nachhallt.
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am 21. Dezember 2011
Joanna Bator ist meine Entdeckung des Jahres. Auf dem "Sandberg", einer Siedlung am Rande einer westpolnischen, früher schlesischen Kleinstadt, ensteht auf den Trümmern der europäischen Geschichte eine neue, von Frauen dominierte Gesellschaft. Nicht der ersehnte Wohlstand, das Ende der Angst ist die eigentliche Errungenschaft der Veränderungen von 1989. Das Buch ist zurecht preisgekrönt. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ein Lob auch der Übersetzerin.
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am 8. September 2014
alles bestens. Das Buch Sandberg, von Joanna Bator, ist ein wunderbarer Roman zwischen Lachen und Weinen, dem ich viele Leser/Innen wünsche!!! Auch die Übersetzerin Esther Kinsky hat wohl hervorragende Arbeit geleistet!
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am 7. Oktober 2016
Ich hab zufällig über dieses Buch etwas gelesen und bin neugierig geworden. Es hat mich begeistert! Die Geschichte an sich ist nicht so außergewöhnlich, dafür um so mehr die Art und Weise wie sie geschrieben ist. Tolle Ausdrucksweise, hier wird mit der Sprache gearbeitet. Oft mit spitzer und ironischer Zunge. Ich fands einfach nur toll, dieses Buch ist ein Edelstein. Logisch, dass ich es weiter empfehle und auch die Fortsetzung lesen möchte.
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am 14. April 2017
Eines der besten Bücher, die ich im vergangenen Jahr gelesen habe! Vielschichtig, durchdacht, spannend, komplex, ironisch und tiefgründig. Ein grossartiger Roman!
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am 13. Januar 2013
Dies ist einer jener Romane, auf die man zufällig beim Bücherstöbern im Internet stößt, von dessen Autor/in man noch nie gehört hat aber der Inhalt klingt so vielversprechend, dass man es spontan kauft und dannn... Whow! Was für ein brillianter Roman!

Schauplatz ist die Stadt Walbrzych in Niederschlesien, das früher Waldenburg hieß. Hier siedelten sich nach 1945 Polen aus ihren an die Sowjetunion verlorenen Giebiete an. Der titelgebende Sandberg ist ein Neubaugebiet im typisch sozialistischen Stil und in diesem Kosmos entfaltet Joanna Bator ihre Geschichte, die von drei Generationen polnischem Leben erzählt. Hauptfigur ist Jazia Chmura, die aus einen Dorf bei Warschau kommt und zum Arbeiten nach Walbrzych geschickt wird und bei ihrer Ankunft auf der eisglatten Bahnhofstreppe ihrem späteren Mann Stefan buchstäblich in die Arme fällt. Stefans Familie stammt aus dem heutigen Weissrussland und wurde in Walbrzych nach dem Krieg angesiedelt. Es ist eine graue triste Stadt, in der Arbeit und der sozialistische Alltag das Leben bestimmen. Die Ehe der Chmuras wird schnell von Stefans Alkoholismus belastet und Jazia muss die Tochter Dominika nach Stefans Tod schon bald alleine großziehen. Die Frauen sind die Starken in diesem Roman. Sie halten die Familien zusammen, träumen von einem Schwiegersohn aus "Castrop-Rauxel", während die Männer trinken und ihren Plänen nachhängen, die sie nie verwirklichen. Dieses negative Männerbild durchzieht den Roman mit wenigen Ausnahmen, wie der amerikanische Jude Ignatz Goldberg, mit dem die Jazia schicksalhaft verbunden ist, ohne es zu ahnen.

Über sechzig Jahre zieht sich die Geschichte. Frau Bator entfaltet sie nicht chronologisch sondern in Zeitsprüngen, die nach und nach die ganzen Details der Familiengeschichte offenlegen. Aber vor allem schildert sie breit und anschaulich das Leben und die Gefühlswelt ihre Figuren und geht auch auf die Nebenfiguren intensiv ein. Die Sprache ist phänomenal. Eine solche Mischung aus poetischen Sätzen und teilweise recht derber Alltagssprache habe ich so noch nie gelesen aber es sehr gelungen. Das polnische Leben ersteht sehr anschaulich vor den Augen des Lesers und Frau Bator geht auf viele Details ein, auch auf die Religiosität in Form der schmerzlich schön geschilderten Liebesaffäre zwischen Dominika Chmura und einem Priester am Ende des Romans.

Ein aussergewöhnlich starkes Buch! Ein toller Leseeinstieg in 2013. So kann es weitergehen.
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am 29. Februar 2012
Die Leute werden - als Folge des Krieges oder aus wirtschaftlichen Gründen (Kohlebergbau) - aus allen Himmelsrichtungen nach Piaskowa Góra (Sandberg) in Wa'brzych in Niederschlesien knapp neben der tschechischen Grenze gespült. Dort in den Plattenbauten entwickelt sich die für diese Umgebung typische Atmosphäre. Jadwiga und Stefan sind verheiratet, ihre Tochter Dominika sieht so ganz anders aus als die beiden. Es stellt sich heraus, daß die Männer, die beide für ihre Väter halten, das nicht sind: Stefan ist der Abkömmling eines russischen Zirkusartisten und Jadwigas Vater ist ein Jude, der im Krieg geflüchtet und von ihrer Mutter halberfroren im Garten aufgelesen worden war. Aber sie halten sich für Kinder von Polen, einem honorigen Handwerker und einem Kriegshelden. Jadwigas Mutter hatte in einem überfüllten Zug ein Photoalbum einer adeligen Frau gefunden und es so lange als ihr eigenes ausgegeben und mit Geschichten garniert, bis sie selbst daran geglaubt hat. Dominika wächst also im Plattenbau auf und hat als Achtzehnjährige eine anrüchige Beziehung, die von der Mutter ihres Liebhabers auf energische, fast brutale Weise beendet wird. Um diese Hauptfiguren herum treiben Kriegsgewinnler und Kleinkapitalisten, eifersüchtige, abgewiesene Liebhaber und jede Menge gescheiterter Figuren ihr Unwesen. Auch Stefan, dessen einziges Ziel es ist, endlich vom Oberbergmann zum Steiger befördert zu werden, sich bei seinem Vorgesetzten einzuschmeicheln und seinem Parteisekretär Gierek zu dienen, endet im Suff, als seine Karriere ins Stocken gerät und macht Jadwiga zu einer relativ jungen Witwe.
Diese Geschichte ist natürlich nicht geradlinig erzählt, sondern springt munter in den Zeiten hin und her ' von vor dem Krieg bis zur Wende - und berichtet aus der Warte der einzelnen Personen. Es gelingt der Autorin ausgezeichnet, eine Atmosphäre des Polens von den fünfziger bis achtziger Jahren zu zeichnen, wobei die Politik und der Kommunismus - von Stefans Bewunderung für Gierek abgesehen - nur eine untergeordnete Rolle spielt. Mit großer Anschaulichkeit schildert die Autorin die Gebrauchsgegenstände der Zeit, von Shampoos und Seifen bis zu Zeitschriften, die Menschen warten auf die Pakete aus der BeErDe. Die Männer des Romans zeichnen sich überhaupt durch Abwesenheit - sei es körperlich, sei es geistig - oder durch Zwielichtigkeit aus, die meisten verfallen dem Alkohol. Es sind Frauen, die diesen Roman prägen und die letztendlich auch das Leben im Bau bestimmen. Es geht um Fremde, um fehlende oder unbekannte Vergangenheiten, Bindungen und Bindungslosigkeit. Alles erzählt in einer angenehmen Sprache, die aber leider an einigen Stellen mit übertriebenen Bildern und Vulgärausdrücken durchsetzt ist, die sich die Autorin hätte sparen können. Auch hat sie so viel Stoff in ihre Geschichte verpackt, daß sich davon noch zweihundert Seiten ausgegangen wären. Ein erfreuliches, mit o.a. Einschränkungen angenehm zu lesendes, aber auch nachdenklich machendes Buch.
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am 9. Oktober 2013
Joanna Bator beschreibt das durchschnittliche Leben der Menschen im kommunistischen Polen anhand von Stefan und Jadzia Chmura und ihrer in den 70er Jahren geborenen Tochter Dominika. In Rückblicken wird das Leben der Eltern von Stefan und Jadzia vor und während des 2. Weltkriegs beschrieben. Der Ort der Handlung ist das ehemals deutsche Waldenburg in Niederschlesien, in das die Bewohner der polnischen Ostgebiete zwangsweise umgesiedelt wurden, die durch die Westverschiebung Polens ihre Heimat verlassen mussten, so auch Stefan und seine Eltern. Jadzia hingegen stammt aus einer Region die nicht russisch wurde und kommt erst 1970 nach Waldenburg.

Bator gibt einen tiefen Einblick in das Alltagsleben mit seinen Schwierigkeiten und Problemen. Sie beschreibt die Last, das tägliche Leben zu bewältigen und wie so viele daran scheitern, andere es doch irgendwie schaffen, wenn auch nicht so, wie sie es sich erträumten. Hierbei stehen besonders die Frauen als eigentliche Heldinnen mit all der Tragik ihres Lebens im Mittelpunkt. Der Sandberg ist eine Plattenbausiedlung, die tatsächlich als auch symbolisch auf Sand gebaut ist und in diesem zu versinken droht, wie das Leben vieler Bewohner als auch das kommunistischen Polen. Es klingt immer wieder an, wie schwer es ist in der Fremde, die nun gezwungenermaßen Heimat sein soll, heimisch zu werden. Auch das Heimatgefühl ist für viele auf Sand gebaut.

Die Beschreibungen sind sehr detailliert und geben einen tiefen Einblick in die beschriebenen Sozial- und Gesellschaftsstrukturen des Nachkriegspolens mit allen seinen Problemen. Aus dieser Sicht finde ich das Buch hervorragend und ich habe viel gelernt.

Bator besitzt die Fähigkeit, gekonnt zu beschreiben und Gefühle wie Situationen detailliert auszudrücken. Die meiner Ansicht nach hervorragende Übersetzung tut ihr übriges. Allerdings sind ihre Beschreibungen streckenweise übertrieben drastisch, was mich an einigen Stellen doch nervte. Zudem fand ich es unglaubwürdig, dass alles, tatsächlich alles was die Protagonisten, v.a. Jadzia tut, schlecht endet.

Warum ich drei Punkte gebe: Obwohl ich das Buch für eine hervorragende Gesellschafts- und Sozialbeschreibung halte, habe ich mich doch auch ziemlich durchgequält, da es sehr in die Länge geht. Zwar ist dadurch diese präzise Beschreibung vermutlich nur möglich, aber obwohl mich der Inhalt sehr interessierte, war es doch ein Gefühl von Durchkämpfen.
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am 21. Dezember 2015
Provinztristesse im Nachkriegs-Polen, im tiefsten Kommunismus und im katholischen Gedankengut. Trotz der bedrückenden Umgebung schafft die Autorin mit ihrem klaren Blick und unverstellter aber poetischer Sprache den Alltag, die Motive und Sehnsüchte der Menschen mit Humor und psychologisch tiefgründig zu sezieren und die Welt dem Leser nahe zu bringen. Trotz der Beengtheit und der Tristesse, die vordergründig im Buch wahrnehmbar ist, ist es für mich auch ein hoffnungsvolles Buch. Jadzia, die im Mittelpunkt der Handlung steht, schafft es - trotz aller Widrigkeiten und auch persönlich eingeschränkten Horizont - sich in ihrem Leben einzurichten, auch wenn sie nicht die Stärke und die Zielstrebigkeit ihrer Schwiegermutter Halina oder deren Freundin Grazynka besitzt, die es schaffen - jede auf ihre Art - den Konventionen der katholischen Weltsicht zu entfliehen und "ihr Ding zu machen". Auch Dominika, die in den frühen 70er geborene Tochter von Jadzia und somit auch durch die Umbruchzeit und den Sturz der kommunistischen Regierung geprägt, schafft es, sich aus der Enge zu befreien, auch wenn es ein schwieriger Kampf mit vielen Niederlagen und schmerzlichen Erfahrungen ist. Das Buch ist große Literatur, für jeden der Bücher als eine Erfahrung und persönliche Bereicherung wahrnimmt. Ein genauso großes Lob gilt auch der Übersetzerin, die es schafft, die - wahrscheinlich - im Original nicht minder poetische Sprache wunderbar ins Deutsche zu übersetzen. Einfach toll!!!
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Eigentlich ist es kein Frauenbuch, obwohl der facettenreiche Alltag dieser Frauen, die wahrlich keine Heldinnen sind und streckenweise ein exzessives Leben führen, im Mittelpunkt dieser polnischen Familiengeschichte steht, sondern es ist vielmehr ein Buch das alles in den Fokus nimmt und Platz für ausschweifende Feinheiten hat, die eine bisher wenig bekannte Welt für alle Altersgruppen aufmacht. Es ist auch ein Generationenroman mit drei Generationen - Großmutter, Mutter, Kind - in dem auch eine politische Geschichte erzählt wird.

Zum Plot: Sandberg ist eine heruntergekommene Plattenbausiedlung am Rande einer westpolnischen Kleinstadt. Hier in den polnischen Westgebieten lebten einst die Schlesier. Sie wurden vertrieben und die Bewohner der ehemaligen polnischen Ostgebiete fanden hier, in einer der wichtigsten Vertreibungsgeschichten des 20. Jahrhundert, eine neue Heimat. Die Geschichte der Vertreibung ist weit im Hintergrund der Erzählstränge, wird von Mal zu Mal eingeblendet. Im Vordergrund stehen die Alltagsgeschichten mit vielen Details der Familien, garniert mit etlichen Facetten, die den Alltag im real existierenden Sozialismus ausmachen. Alles geht seinen sozialistischen Gang, das Leben ist öde, die Lebensmittel sind knapp, die Frauen träumen von Freiheit und Wohlstand, die Männer arbeiten im Bergbau und genießen den Alkohol in vollen Zügen. Immer wieder ändern sich schlagartig die Perspektiven. Kaleidoskopartig, mit chronologisch unterschiedlichen Ansätzen, einer nicht immer leicht zu verarbeitenden chronologischen Aufsplitterung, setzten sich die einmal von einer jungen Frau, dann von einer alten Frau und dann von einem Mann erzählten Details zu einer Geschichte zusammen, die dann in den unterschiedlichsten Bezügen ein großes Stück Geschichte zusammenträgt. Im Stil erinnert alles an den magischen Realismus" der Latinos.

Im Mittelpunkt steht die rebellierende Dominika, die sich von ihrer Mutter unverstanden fühlt und Trost bei ihren Großmüttern sucht, bei Halina die im Deutschenhaus" in der Altstadt wohnt und bei der depressiven Zofia. Dominika wird von ihren Klassenkameraden mit Ausnahme von Dimitri, Sohn griechischer Einwanderer und Malgosia, ihrer lesbischen Freundin gemieden. Mit ihrem dunklen Teint und ihrer "Zigeunermähne" passt sie eigentlich nicht in diese polnische Gesellschaft, doch die Mutter ist nicht bereit das Geheimnis zu lüften.

Ich will nicht die Freude an dem Buch spoilern, aber so viel sei verraten, die Kernfrage, wer sind wir und wie kommen wir hier her, wird von einem kalifornischen Historiker ansatzweise beantwortet, obwohl trotzdem die Leerstelle des Buches die bleibt, wie Dominika dieses Plattenbautenmilieu verlassen konnte und dann nach einem erfolgreichen Studium ein Mathematik Genie in Warschau werden konnte.

Es ist ein wunderbares und trotz der komplizierten Erzählkonstruktion leicht zu lesendes Buch das trotz der überbordenden, ironischen, teilweise auch sarkastischen aus allen Nähten platzenden Sprache, sowie der drastisch und sehr körperlich beschriebenen Laszivität als auch der vielen geschilderten Katastrophen im Kern liebevoll bleibt und viel Sympathie für die Frauen aufbringt. Der Erfolg und der unglaubliche sinnliche Sog der von diesem Roman ausgeht und den Leser atemlos von Seite zu Seite trägt, sind sicher auch der großartigen Übersetzung von Esther Kinsky geschuldet. Meine emphatische Leseempfehlung.
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