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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
234
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 23. April 2017
Neben Satori der Beste Winslow. Spannend bis zum Schluss, obwohl ja der Schluss erst in Das Kartell über die Bühne geht. Toll.
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am 11. August 2016
Jeder, der ein Fan von der Serie Narcos ist würde dieses Buch verschlingen, so wie ich. Ich habe das Buch innerhalb von ein paar Tagen durchgelesen und war absolut begeistert. Das Buch muss man nicht erklären oder rezensieren. Man muss es einfach lesen. Ich wünsche jedem, der das Buch liest, dass er daran denkt, dass es womöglich in echt so passiert ist und möglicherweise passiert. Denkt einfach an die Geschichte von Pablo Escobar und wie nahe seine Lebensgeschichte mit dieser hier sich überschneidet.
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am 3. Juli 2015
Sehr dicht und beklemmend geschrieben. Dem Thema angemessen. Nicht blutrünstig sondern realistisch beschrieben wie weit Brutalität gehen kann. Klasse und nicht für zart besaitete.
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am 16. September 2015
Eines der besten, sehr gut recherchierten und spannendsten Bücher die ich je gelesen habe. Die Geschichte ist ein Abbild der wahren Situation in Kolumbien, Mexiko und USA. Ich kann es nur zum Lesen weiterempfehlen.
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am 26. Mai 2013
Das Buch ist einfach nur genial. Meisterhaft geschrieben schildert es den Kampf über einen Jahrelangen andauernden Zeitraum gegen die mexikanische Drogenmafia und lässt einen am Schicksaal vieler verschiedener Charaktere teilhaben die einem nach dem lesen einfach noch lange Zeit im Gedächtnis bleiben. Genial wie es dem Autor über mehrere hundert Seiten gelingt die einzelnen Erzählfäden miteinander zu verknüpfen so das am Ende alles glaubhaft zu einem großen Ganzen verschmilzt und aufgeht. Es stimmt schon. Immer wieder gibt es zeitliche Sprünge und werden neue interesante Charaktere eingeführt was einen beim lesen durchaus auch einmal etwas anstrengen kann, aber genau das erwartet man doch auch irgendwo von einem großen Buch nicht wahr ? Überascht war ich auch das ich nach ca. einem Jahr nachdem ich dieses Buch gelesen habe erfahren habe, dass auch meine Schwester und meine Mutter dieses Buch förmlich verschlungen haben. Meine Schwester hatte es sogar 2 mal gelesen obwohl sie ein richtiger Bücherwurm ist und eigentlich immer genügend Nachschub auf dem Nachtkästchen hat. Man muss dazu wissen, dass ich mir das Buch aus generellen Interesse zu diesem Thema gekauft habe während ich dachte das meine Schwester und Mutter eher so im Bereich Psychothriller verankert sind und ihnen Tage der Toten vielleicht einen Tick zu Gangster und Crime lastig sein könnte. Damit will ich sagen, dass das Buch eigentlich für jeden der auf spannende Geschichten mit authentischem Crime Hintergrund steht und mit realistischen Darstellungen von Gewalt zurecht kommt, etwas ist. Ich habe auch bereits mehrere Winslow Bücher gelesen aber bisher kam keines auch nur ansatzweise an Tage der Toten heran. Man sollte das Buch jedenfalls nicht als Pläydoier für oder gegen Drogen sehen, denn die ganzen Zusammenhänge sowohl menschlicher als auch aus politischer Sicht sind so komplex und schwerwiegend, dass es schon mehr als solch eine Lektüre braucht um sich ein genaues Urteil darüber zu bilden. Viel mehr sollte man den Roman als eine klassiche große Geschichte sehen in dem alle guten Zutaten wie Liebe, Hass, Verlust und Trauer, Verrat und Gewalt und vieles mehr vorhanden sind. Das alles passend verschmolzen mit wahren Begebenheiten und Ereignissen der damaligen Zeit. Fazit herausgekommen ist für mich eines der großen Meisterwerke in diesem Genre das seines gleichen sucht. Irgendwann wünsche ich mir mal eine Verfilmung des Stoffs am besten von Martin Scorsese dem ich das mitunter noch am ehesten zutrauen würde. Fazit 5 Sterne unbedingt lesen !
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am 24. Juli 2015
sehr gutes buch...schwer zur seite zu legen.
unglaublich spannend und befasst sich mit einem heiklen thema : drogenkrieg in mexiko!
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am 26. Februar 2017
»Einer liegt allein da, an der Wand gegenüber. Ein alter Mann, das Familienoberhaupt. Wahrscheinlich als Letzter ermordet, denkt Keller. Gezwungen, der Auslöschung seiner Familie beizuwohnen, und dann ebenfalls erschossen. Aus Gnade? Aus einem pervertierten Gefühl der Barmherzigkeit? Dann sieht er die verstümmelten Hände des alten Mannes. Erst wurden ihm die Fingernägel ausgerissen, dann die Finger abgehackt. Sein Gesicht ist im Schrei erstarrt, die Finger stecken in seinem Mund.
Das bedeutet, dass die Mörder in seiner Familie einen dedo vermuteten, einen Finger, einen Zuträger.
Und ich habe sie zu dieser Annahme verführt.
Gott vergib mir.«

„Das ist mein Lieblingsbuch.“ – mit diesen Worten gab mir ein Kollege kürzlich dieses Buch. Neugierig begann ich darin zu lesen – und mochte es schon nach der ersten Seite nicht mehr aus der Hand legen.
Don Winslow hat in sein – zu Recht – preisgekröntes Werk glatte sechs Jahre Recherchearbeit gesteckt. Das spürt man auf jeder einzelnen Seite. Die Handlung platziert er mitten hinein in die Geschichte des mexikanischen Drogenkriegs, lässt seinen Protagonisten, den US-Drogenfahnder Art Keller, gegen mächtige Kartelle antreten. Allerdings merkt Keller schon nach kurzer Zeit, dass seine Gegner auch noch in ganz anderen Kreisen sitzen…

Zeitraum der Handlung sind die Jahre 1977 bis 2004, der Leser darf folglich einiges erwarten. Geschickt verknüpft der Autor reale Personen und Vorkommnisse mit fiktiven, integriert blutige Geheimdienstaktivitäten lateinamerikanischer Länder, wie die durch die Vereinigten Staaten unterstützte „Operation Condor“. Das Ergebnis wirkt in der Summe absolut realistisch, sorgt für atemlose Spannung und so manches schockierende Moment. Denn es wird hart, sehr hart. Einzelne Passagen werden mir vermutlich dauerhaft im Gedächtnis bleiben. Unter anderem auch deshalb, weil sie nicht nur real wirken, sondern so oder ähnlich geschehen sind und immer noch passieren. Laut Wikipedia hat der Drogenkrieg in Mexiko in den letzten zehn Jahren über 185.000 Opfer gefordert!

Hochinteressante Charaktere schickt der Autor an die Front. Wobei man „richtig“ gute hier vergebens sucht. Selbst Art Keller, eigentlich der Streiter für die gute Seite, kämpft mit manchmal bedenklichen Mitteln. Das Eingangszitat gibt einen Hinweis darauf. Allerdings kann man sich die Frage stellen, ob sich ein solcher Kampf mit ausschließlich legalen und fairen Mitteln überhaupt gewinnen lässt. Die berühmte Frage: „Was würde ich tun?“ drängt sich manches Mal beim Lesen auf.
Und die böse Seite? Ist stark vertreten und präsentiert ebenfalls einige eindrucksvolle und vielschichtige, manchmal regelrecht charismatische Charaktere, die sich häufig oder meist abgrundtief böse zeigen, aber an anderer Stelle auch sympathische (oder zumindest menschliche) Eigenschaften zeigen.
Dann gibt es noch die, die man gar nicht richtig einer Seite zuordnen kann und solche, die eine Entwicklung durchlaufen und sich ändern. Nicht zu vergessen auch die, die sich als „gut“ tarnen, es aber ganz und gar nicht sind. Eins kann ich verraten: In der Rangliste der bösesten Charaktere standen für mich beim Lesen nicht immer nur Drogenbosse und Auftragskiller ganz oben.

Ganz sicher kann man sagen, dass dieses Buch niemanden kalt lassen sollte. Sehr empfindsame Leser dürften allerdings an manchen Stellen schwer zu knacken haben. Wer sich aber vor der härteren Gangart nicht scheut und gerne einen packenden und realistischen Thriller liest, für den vergebe ich hier eine volle Leseempfehlung.
Die Handlung wirkt abgeschlossen, trotzdem gibt es einen Folgeroman. In „Das Kartell“ kann der Leser verfolgen, wie es mit Art Keller nach 2004 weitergeht. Dieses Buch wird sicher in Kürze bei mir einziehen.

Fazit: Bildgewaltiges Epos um die Geschichte der mexikanischen Drogenkriege. Unglaublich hart, unglaublich gut!

»Und genau in diesem Moment begreift er das Böse. Er begreift, dass es eine Eigendynamik besitzt, dass es, einmal in Gang gesetzt, nicht mehr zu stoppen ist.«
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am 5. Dezember 2016
Für diese Rezension habe ich lange gebraucht – geschrieben, umgeschrieben, gelöscht, hinzugefügt und doch war es mir nie so als würde ich dem Buch gerecht werden.

Gewiss kann man ein Buch und seine Geschichte mit allerlei Adjektiven beschreiben – toll, großartig, spannend, fesselnd, brutal, grausam, schräg, schockierend, böse, anspruchsvoll, unterhaltsam, traurig, wütend, sarkastisch, politisch, ironisch, anders, besonders, fies, ehrlich, brilliant…..es würden mir mit Sicherheit noch mehr dieser Wie-Wörter einfallen – aber so ist das Buch eben, alles zusammen und noch viel mehr.

„Ein Krieg gegen den Terror, ein Krieg gegen den Kommunismus, ein Krieg gegen die Drogen. Irgendein Krieg ist immer.“
„Das ist der Lauf der Welt fürchte ich.“
„Ohne mich“ sagt Keller „Ich mach das nicht mehr mit.“…“Einmal muss es doch aufhören“…“An irgendeinem Punkt“ (Buch Seite 673)

Arthur Keller, kurz Art, braucht viele Jahre um zu dieser Aussage zu kommen. Jahre in denen er den Krieg, gegen was auch immer, selbst erlebt und selbst gelebt hat. Ein Mann der seinen Prinzipien treu bleibt, egal was geschieht und der notfalls auch alles alleine durchzieht – vielleicht auch weil er niemandem mehr trauen kann.

Alles beginnt 1975 in Mexiko mit 19 Toten und endet 2004 – ich hatte zwischenzeitlich aufgehört die Toten zu zählen. Naja, eigentlich beginnt es schon viel früher, aber dass ist der Zeitpunkt an dem Art Keller anfängt seinen Job richtig zu machen. Als Vietnamveteran und jetztiger Drogenfahner & DEA-Agent kannte er sich mit dem Krieg aus, doch nun ist er zu einem Spielball geworden und hat sich reinlegen lassen. Sein Wunsch diese Schmach zu rächen erfüllt sich erst viel später und er muss erst jahrelang in dem Sumpf der Drogenbarone stochern bis er auf die richtige Spur kommt. Der grausame Tod eines guten Freundes weckt seinen ohnehin stark vorhandenen Ehrgeiz noch mehr – jetzt will er es wissen und er will Rache an dem Mann der ihn so hintergangen hatte. „Vete al demonio, Tío.“(Buch Seite 224)

Die Kapitel im Buch springen durch die Jahre und die Länder, im Wechsel zwischen Mexiko, New York, Kalifornien, El Salvador und wieder zurück zum mexikanischen Grenzgebiet. Man lernt viele Menschen kennen und kann sehr schnell unterscheiden wer von all diesen Männern und Frauen eine große Rolle zukommen wird. Namen wie O-Bop, Callan, Scachi, Little Peaches und Nora sollte man sich merken. Es hatte großen Spaß gemacht den Werdegang eines Jeden einzelnen zu verfolgen. Vom Kleinkriminellen durch Zufall his hin zum favorisierten Auftragskiller. Eine irre gute Charaktergestaltung ist dem Autor hier gelungen. Vom heroischen Rächer über schmierige Handlanger bis hin zum allmächtigen Drogenboss. Es gibt von allen genug und so mancher bleibt auf der Strecke.

Die Art und Weise wie der Autor Don Winslow diese Geschichte erzählt hat mich tagelang an diesem Buch festgehalten. Diese schonungslose und detaillierte Aufklärung wie miteinander umgegangen wurde, die Einblicke in die Sitten und Bräuche der Mafiosi und natürlich die enorme Macht der Drogen und derer die darüber bestimmen.

„Die Drogen wandern nach Norden. Von Mexiko in die Staaten. Das Geld wandert nach Süden. Von den Staaten nach Mexiko. “ (Buch Seite 500)

Macht und Geld – beides miteinander verwoben – sorgen für die entsprechenden Möglichkeiten. Alles und Jeder kann gekauft werden – von den Drogenbaronen und den Regierungen, schließlich wollen sich alle eine goldene Nase verdienen mit dem weißen Pulver, mit einer Ausnahme, Art Keller. Das birgt große Gefahren für ihn und seine Familie. Der Preis ist hoch, wie auch das Kopfgeld.

Eigentlich mag ich ja nicht so sehr diese Superhelden, die immer gewinnen und die besten Ideen haben. Deswegen mochte ich Keller vielleicht so sehr. Seine Ideen waren nicht immer die Besten, er hat seltenst gewonnen dafür aber sehr viel verloren – außer seiner Würde.

Operation Condor ist bekannt, auch das in Zeiten des Vietnamkrieges große Mengen Drogen geschmuggelt wurden – hier hat der Autor mit der ‚Schaffung‘ dieses neuen, aufstrebenden Drogenkartells, der Federación, aber noch einen draufgelegt. Nachvollziehbare Handlungen, der Kreis um Geduldete, Bestochene, Korrupte und Gierige hat mich total eingenommen. Faszinierend die Einblicke und durchaus glaubhaft. Eine lange Reise durch die Zeit die allerdings keinerlei Langeweile aufwarten lässt – es geht zur Sache im Buch, darüber sollte man sich im Klaren sein.

Ein absolut gewaltiges und gewalttätiges Buch – aber es macht süchtig!
c) K.B. 2016
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am 28. April 2016
Aufgrund zahlreicher Rezessionen und Empfehlungen las ich nun endlich "Tage der Toten". Ja wirklich, erstklassiger Zeitvertreib, Popcornkino in Papierform. Sehr gute Erzählweise, authentische Protagonisten, bildhafte Sprache - das Handwerk versteht Mr. Winslow. Jedoch zieht sich der Roman in die Länge, die knapp 4 Jahrzehnte, die die Geschichte umspannen, fühlen sich so auch an. Es ist aber eben keine "Dynastie"-Geschichte, sondern eher das Leben (und Sterben) einiger Gangster aus Nord- und Mittelamerika, eingebettet in den fast schon erwarteten Sumpf aus Korruption, Gewalt, Sex und Drogen. Spannend auf jeder Seite, doch es fehlt der absolute Überraschungsmoment! Statt Knaller eher ein Plätschern ewiger Morde, Intrigen, Fallen und Rachegelüste. Auffallend sind nur die recht drastischen Gewalt- und Folter-Darstellungen - würde man so wohl kaum verfilmen, und wirkt auf mich eher gezielt effekthascherisch übertrieben. Nun ja, Spaß gehabt, weitermachen, nächstes Buch...
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am 6. Januar 2017
Das Buch beginnt relativ spannend aber die verschiedenen Protagonisten und Sprünge zwischen den einzelnen Handlungen machen es schwer, der Handlung zu folgen. Auch die Spannung ging bei mir recht schnell verloren, sodass ich es nach etwas mehr als der Hälfte weggelegte habe.
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