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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
63
3,8 von 5 Sternen
Zeit des Zorns: Roman (suhrkamp taschenbuch)
Format: Broschiert|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 7. Januar 2016
Ich habe bereits mehrere Bücher von Don Winslow gelesen. Alle mehr oder weniger zu einem Thema. Drogen, speziell im Zusammenhang mit mexikanischen Kartellen. Die Bücher waren alle sehr interessant. Keinesfalls von der Sorte kennst du eins, kennst du alle. Allerdings sollte man dranbleiben. Die Bücher sind ziemlich umfangreich mit vielen Charakteren. Da kann man schnell mal den Faden verlieren.
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am 18. März 2017
Habe mich in diesem Punkt ständig gefragt, wie es ein Autor schaffen kann, eine dermaßen dickes Buch so zu schreiben, dass jeder einzelne Satz sitzt und es an keiner einzigen Stelle langweilig wird. Ein wahrhaft großes Buch!
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am 5. März 2012
Nicht schlecht , hat aber nicht die absolute Klasse wie "Tage der Toten" oder "Frankie Maschine" ist aber bedeutent besser als "Bobby Z".Der Schreibstil ist am Anfang gewöhnungsbedürftigt aber nach kurzer Zeit lesbar.Die Story (zwei bekiffte Typen und ein nymphomanisches Mädchen gegen den Rest der Welt) ist nicht neu aber ganz unterhaltsam geschrieben.Wer den Autor zum erstenmal lesen möchte,den würde ich die erwähnten Titel empfehlen ,sind wesentlich besser.
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am 21. Januar 2013
Erst einmal bin ich froh, dass ich KINGS OF COOL vor ZEIT DES ZORNS gelesen habe. Immerhin ist KINGS OF COOL das Prequel zu vorliegendem Werk und erklärt so manches, was in ZEI DES ZORNS nur angedeutet oder in kurzen Rückblicken erzählt wird.

Ben, Chon und O sind auf dem Höhepunkt ihres jungen Lebens. Der Marihuana Handel blüht und läuft von selbst, während Chon und Ben gut davon leben und beide O lieben - auf ihre eigene Art. Das geht so lange gut, bis das Baja-Kartell sich ausweiten und ihre Geschäfte übernehmen will. Aber die beiden wären nicht cool und nicht Ben und Chon, wenn sie das mit sich machen lassen würden. Während Ben allerdings aussteigen will sagt Chon dem Kartell einfach: F---- Euch! Und damit beginnt auch schon der Krieg. O wird entführt und genutzt, um B&C unter Druck zu setzen ...

Aber die beiden Jungs wären nicht Ben und Chon, wenn sie sich das gefallen lassen würden. Sie nehmen tatsächlich den Kampf gegen das Kartell auf. Raffiniert und cool, knallhart und zielstrebig gehen die beiden die Sache an.

Don Winslow liefert hier ein kürzeres Werk ab. Die Sprache ist sehr direkt. Brutalität wird hart geschildert und ist ein fester Bestandteil von ZEIT DES ZORNS. Der Schreibstil ist sicherlich gewöhnungsbedürftig, wer KINGS OF COOL gelesen hat kennt ihn aber bereits: hart, schnell, schnörkellos. Leider etwas wenig Seiten für viel Geld. Das Buch ist locker an einem Tag zu lesen.

Klare 3 Sterne
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am 7. April 2017
Das Buch fesselt einen von der ersten bis zur letzten Seite. Man hat die Handlung und vor allem die Figuren sehr präzise bildlich vor Augen. Das geht so weit, dass man den Schmöker zwischendurch weg legen möchte, weil Dinge geschehen, die schlicht unerträglich sind. Aber dann muss man weiterlesen. Habe seit "The Godfather" von Mario Puzo nichts mehr gelesen, was mich derart gefesselt hat. Fast 700 Seiten waren in 10 Tagen durch. Der Nachfolger "Das Kartell" steht schon in der Warteschleife.
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am 9. Mai 2014
Durch den wirklich guten Film "Savages" bin ich auf dieses kurze Buch gestoßen. Es ist mehr eine Kurzgeschichte als ein Roman. Klare, stringente Erzählweise, an einem Abend gut durchzulesen!
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am 16. Januar 2012
Das Buch ist vom Stil ganz anders als der Bestseller TAGE DER TOTEN. Das Buch ist weder episch geschrieben, noch hat es einen groß angelegten Plot. Es ist die Geschichte zweier Freunde, die als Marihuana-Dealer den perfekten Stoff verticken und so zu Reichtum kommen. Beide lieben Ophelia. Chon ist Irak-Veteran und hat scheinbar den Glauben an alles verloren. Ausser an die Liebe zu O. und Ben. Für beide würde er sterben. Ben ist der Idealist, der mit dem Drogengeld gutes auf der Welt tun will. Dennoch sind ihre Geschäfte ein Dorn im Auge des Kartells. So dass sie O. entführen und die beiden Freunde so zur Kooperation mit dem mexikanischen Baja-Kartell zwingen wollen. Die Freunde gehen scheinbar darauf ein, haben aber den einen "cleveren" Plan ausgeheckt, um das Kartell zu besiegen, um so Geld und O. behalten zu können...
Der Stil des Buches zeichnet sich durch knappe Sätze, kurze Kapitel, schnelle Szenzen- und Perspektivwechsel aus. Der text wirkt fast wie ein hardboiled-Krimi im Stil von Charlie Houston oder Warren Ellis. Anders als Winslows Vorgänger, aber irgendwie rasant, spannend und gut erzählt.
Ich war am Schluss auch nicht über das abrupte Ende enttäuscht, welches mich wiederum an No COUNTRY FOR OLD MEN erinnert hat. Es gibt eben keine Gewinner bei einem solchen Spiel.
Fazit: Der Klappentext führt ein wenig in die Irre...da wir es eher mit einer coolen Räuberpistole zu tun haben, als mit dem versprochenem Rachefeldzug...aber Winslow beweist einmal mehr, dass er zu den vielseitigsten Autoren seines Genres gehört.
Kaufen.
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am 22. Oktober 2014
Ich bin ein großer Don Winslow-Fan. Ein ganz, ganz großer. Aber mit Zeit des Zorns hatte ich meine Probleme...

Die Story um 0, Ben und Chon, die durch Marihuanaanbau zu Millionären geworden sind und dann mit dem mexikanischen Baja-Kartell aneinanderraten, hat das Zeig zum Kultbuch. Weil es schnell ist, sehr cool, mit wahnsinnig vielen Einschüben, von der Schreibart her mit nichts zu vergleichen, was Winslow vorher veröffentlicht hat. Aber hier liegt auch der Schwachpunkt: Was mir am Anfang noch gut gefallen hat, empfand ich später als unangenehm bis nervig. Manchmal kam mir auch vieles bemüht vor und wenn jemand in einer Shoppingmall einkaufen geht, brauche ich auch keine zweiseitige Aufzählung der Namen der Geschäfte, die in dieser Mall untergebracht sind.

Ist dieses Buch jetzt schlecht? Ganz sicher nicht - Winslow kann "schlecht" gar nicht. Wenn andere Leser es als "überragend" bezeichnen, kann ich dies sogar nachvollziehen: Es ist halt sehr speziell. Mich aber hat es trotz der guten Grundstory eher genervt als geflasht, eher ermüdet als erregt. 3 Sterne.
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am 17. Juni 2014
Don Winslow skizziert etwas zu spartanisch die Charaktere und greift lieber auf Stereotype zurück, wie z.B. der abgebrühte Kriegsveteran, der korrupte DEA Beamte, die omnipotenten IT-Experten. Das Setting ist auch sehr einfach gehalten: Das kalifornische Drogendealer-Duo Ben und Chon wehrt sich gegen ein übermächtiges Kartell aus Mexiko, das die gemeinsame Freundin Ophelia entführt, um Ben und Chon zur Kooperation zu zwingen. Don Winslow war nun anscheinend der Meinung, die notwendige Spannung erzeugen zu können, indem er die gewalttätigen Aktionen explizit schildert. Dies funktioniert nicht besonders gut. Das Buch wird knapp durch einige wenige originelle Ideen vor dem ganz großen Desaster gerettet.
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am 18. Februar 2015
Der Autor wird zwar von der Kritik hoch gelobt, aber sein Stil gefällt mir nicht wirklich. Ist wohl eine Geschmacksfrage.
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