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am 10. Januar 2013
Isabel Allende erzählt eine Geschichte voller Mystik, Magie und geheimnisvoller Wesen. Dies ist jedoch nur der Rahmen für die Handlung. Denn im Wesentlichen geht es um das Erwachsenwerden und um Freundschaft. So kann der Hörer mitverfolgen wie sich die Hauptperson Alex weiterentwickelt und schließlich am anderen Ende der Welt, mitten im tiefsten Dschungel des Amazonasgebiets, zu sich selbst findet.

Die Story ist durchaus interessant und vermag den Hörer zu unterhalten. Jedoch muss hier klar gesagt werden, dass eine Kürzung diesem Hörbuch gut getan hätte. Natürlich möchte kein Autor sein Werk beschnitten sehen und wahrscheinlich wäre auch jeder, der zuerst das Buch gelesen hätte, enttäuscht, wenn nicht alles eins zu eins umgesetzt worden wäre. Jedoch kommt für jemanden wie mich, der das Buch nicht gelesen hat, diese vollständige Lesung mit ihren 580 Minuten auf 8 CD's einfach zu lang daher.

Der noch verhältnismäßig junge Sprecher Marc Oliver Schulze macht einen wirklich guten Job. Er schafft es jedem der Charaktere eine individuelle Note zu verleihen ohne dabei aufdringlich oder übertrieben zu wirken.

Fazit:
Ein ingesamt gutes Hörbuch mit einer schönen Geschichte, das lediglich etwas unter seinen Längen leidet.
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am 21. November 2014
Von Allende habe ich so sämtliche Bücher gelesen und kenne ihren Stil, dies Buch taanzt aus der Reihe. Obwohl es als Jugendbuch propagiert wurde habe ich es gekauft, und ich liebe die Geschichten. Es sind drei Romane in dieser Reihe und ich mag jeden einen davon
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am 22. September 2017
Diesen Roman kennen einige sicher aus ihrer Jugend. Er schien 2002 und ist damals an mir vorbeigegangen. Jetzt ist er mir in die Hände gefallen und ich muss sagen: auch jetzt ist die Geschichte ein Hörgenuss. Ich musste mich zwar erst an den Sprechstimme und die Schreibart gewöhnen aber nachdem ich mich reingefunden hatte muss ich sagen: es ist eine sehr, sehr beeindruckende Geschichte.
Mit einem Hauch von Fantasy werden interessante und lehrreiche Themen angesprochen. Sehr Zivilisationskritisch wird hier Amerika der wilden Natur gegenübergestellt, ich finde all die Überspitzungen aber gut umgesetzt und auch heute noch sehr aktuell.

Man begibt sich mit dem 15-jährigen Alex auf die Reise in den Amazonas. Da seine Mutter schwer krank in eine Klinik eingeliefert wird, soll er nun zu seiner Oma und die ist als Schriftstellerin nun mal viel Unterwegs.
Alex selbst macht während der Reise eine wahnsinns Entwicklung durch. Vor allem durch seine Freundschaft zu Nadja und dem Zauber der freien Indianer. Zusammen geraten beide immer tiefer in die unberührte Natur lernen nie gekannte Rituale kennen und öffnen sich dem Unbekannten und gewissermaßen auch dem "übernatürlichem".

Mit einem Hauch voll Fantasy werden altbekannte Sagen aufgegriffen und wunderschön neu verknüpft. Es ist ein jugendlicher Abendteuerroman mit viel input. Und das meine ich wörtlich denn hier geht es wirklich in die Tiefe. Inhaltlich absolut ein Meisterwerk.
Ich kann lediglich ankreiden das der Schreibstil und der Sprechen doch recht gewöhnungsbedürftig sind. Ansonsten ist es wirklich toll gemacht - mit vielen überraschenden Wendungen und einer rundum durchdachten Storyline.
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am 16. Dezember 2011
Spannender, fantasievoll geschriebener Abenteuerroman, voll sprühender Erzählfreude!

Der 15jährige Alexander reist mit seiner Großmutter in das unerforschte Amazonasgebiet im Norden Brasiliens, um eine geheimnisvolle drei Meter große "Bestie" zu finden, zu fotografieren und eventuell zu fangen. Auf der Expedition mit dabei ist die 12jährige Nadia. Bei einer Begegnung mit einem schwarzen Jaguar erlebt Alexander einen magischen Moment und spürt tief im Inneren, dass er selbst ein Jaguar ist. Nadia wiederum findet etwas später heraus, dass sie "Aguila", ein Adler ist. Die beiden werden von einem im Verborgenen lebenden Indianerstamm entführt und gelangen an den sagenumwobenen Ort, den die Schatzsucher früherer Zeiten als "El Dorado" bezeichneten, ohne ihn je gesehen zu haben. Dort müssen sie zwei schwere Prüfungen bestehen, es klärt sich das Geheimnis der "Bestie", und nebenbei sind noch einige Schwierigkeiten der Hauptexpeditionsgruppe und deren Widersacher zu bewältigen. Die 320 Seiten sind so spannend geschrieben, dass man sie am liebsten an einem Stück durchlesen mag!

Kritik: Isabel Allende ist eine große Schriftstellerin in der Tradition des magischen Realismus eines Gabriel Garcia-Marquez. Nach ihren politischen Erwachsenen-Büchern legt Sie hier wie auch in dem wunderschön erzählten Roman "Zorro" ein typisches Jugendbuch vor, das auch ich als Erwachsener gern gelesen habe, ein Buch, in dem alle Elemente einer spannenden Abenteuergeschichte kunstvoll verwoben sind: ein 15jähriger an der Schwelle zum Erwachsenwerden muss sich mit der lebensfeindlichen Natur im Dschungel, mit verräterischen Erwachsenen, wilden Indianern und einer unerforschten Bestie auseinandersetzen. Das alles ist so bildhaft-anschaulich erzählt, dass man sich ständig fragt, wieviel davon "echt" ist, naturwissenschaftlich belegt, und wieviel der blühenden Fantasie der Schriftstellerin entspringt. Auf jeden Fall kennt die Autorin sich in der Welt des Dschungels gut aus und entfaltet für Tier- und Pflanzenliebhaber ein prächtiges, farbenfrohes Bild der wunderbaren, unberührten und gleichwohl lebensgefährlichen Natur am Amazonas. Der Roman lässt einen eintauchen in diese fremde, magische Welt und kann so neu das Verständis und die Einfühlung in die natürlich-kreatürliche Seite allen Lebens wecken. Es ist schön, dass 100 Jahre nach R. Kiplings "Dschungelbuch" (1894) mal wieder eine große Erzählerin sich an diesen Stoff herangewagt hat und ihn so fesselnd und gekonnt darbringt. Wem dieser erste Band gefällt, der kann "Im Reich des Goldenen Drachen" (2003) weiterlesen.

Fazit: Eine spannende Abenteurgeschichte, gut zu lesen, die Entdeckung einer fremden Welt.
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am 18. September 2002
Alex ist gar nicht begeistert von seinem Leben. Seine Mutter ist schwer krank und deshalb muß er zu seiner durchgeknallten Großmutter nach New York fliegen: allein! Und zu allem Überfluß holt ihn die noch nicht mal vom Flughafen ab, sein Rucksack wird ihm geklaut und er muß mit auf eine Expedition zum Amazonas, wo zweifelsohne scheußliche Krankheiten, ekelhaftes Essen und nervtötende Forscher ihm den Garaus machen werden. Und das alles nur weil seine Großmutter als Reporterin eine yetiähnliche "Bestie" aufspüren soll. Unversehens und zunächst widerwillig findet sich Alex allerdings plötzlich in einem Abenteuer wieder. Zur Seite steht ihm ein fast gleichaltriges Mädchen, das so ganz anders ist als seine Schwestern. Alex stellt fest, dass er sich beweisen muß und begibt sich auf die Suche: nicht nur nach "der Bestie" sondern auch auf eine Suche nach sich selbst.
Dieser spannende Abenteuerroman verpackt geschickt aufwühlende Themen wie z.B. der Schutz der Indianer, Goldsucher, Koruption aber auch Dinge wie Seele, Leben, Tod und Suche nach der eigenen Identität in eine faszinierende Geschichte einer Forschungsreise, die zum Abenteuer wird.
Besonders schön in diesem Buch sind die farbig erzählten kleinen Details, die realistische Schilderung der Charaktere, die Beschreibung der Atmosphäre am Amazonas und die Ungewißheit, wer von den Figuren ein falsches Spiel treibt.
Am Besten hat mir die Figur des Alex gefallen, der am Anfang so herrlich motzig und unzufrieden, aber auch unglücklich und einsam geschildert wird und sich mit Hilfe dieses mutigen Mädchens mausert.
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am 9. Juni 2003
ich muss sagen, dass ich von diesem Buch mehr als begeistert bin!ich habe es von meiner Tante zum 13. Geburtstag bekommen und gleich angefangen zu lesen, obwohl lesen das letzte ist was ich mache!das buch hat mich wie einen bann an sich gezogen und binnen 4 Tagen war ich fertig!diese buch ist perfekt!!ich kann es nur weiterempfehlen und auch wenn es Jugendliteratur dastellt, ist es für jede Altersklasse ein Lesegenuss!mehr kann man wohl zu diesem buch nicht sagen....es passiert ausserdem in den ersten paar Seiten schon extrem viel, also kann man nicht sagen, dass dieses Buch keien Ihnhalt hat und öde sei!ganz im gegenteil!ich würde mir es sofort wieder kaufen und lesen, denn für diesen Spottpreis bekommen sie ein wahrhaftiges Leseerlebniss vom Amazonasgeniet!!viel spass beim lesen & kaufen !!
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. April 2011
Inhalt: Alex, der, nachdem seine Mutter schwer erkrankt ist, für einige Wochen zu seiner Oma ziehen soll. Begleitet sie auf eine Expeditionsreise in den Amazonas-Dschungel. Dort soll eine Bestie wohnen, die bisher noch kein Mensch gesehen hat. Als die Expeditionsgruppe sich in den Urwald aufmacht, ahnen Alex und Nadia (die Tochter des Piloten der Expeditionscrew) noch nicht, dass sie bald eine besondere Erfahrung machen werden. Alex und Nadia werden von den Nebelmenschen entführt und lernen durch sie die Traditionen und Vorstellungen der Ureinwohner kennen. Doch müssen sie auch feststellen, dass die Ureinwohner in tödlicher Gefahr schweben, die nicht von der Bestie ausgeht, die im Urwald wohnt.

Persönlicher Eindruck: Isabel Allende hat mit ihrem ersten Jugendbuch eine sehr schöne und spannende Geschichte erschaffen. Besonders gut haben mir auch die kritischen Töne gefallen, über die Gier und die Skrupellosigkeit mit der die Ureinwohner Südamerikas und der Amazonas ausgebeutet werden. Desweiteren gelingt es ihr den Urwald und ihre Figuren so gut zu beschreiben, dass man als Leser meint selbst Teil der Geschichte zu sein und ganz tief in das Buch eintauchen kann. Auch das Cover von Hanser finde ich sehr ansprechend und wird dem Inhalt des Buches mehr als gerecht. Für mich persönlich waren auch die Figuren sehr schön beschrieben und man fiebert mit Alex und Nadia mit, ob es ihnen gelingt die Geschichte zu einem gutem Abschluss zu bringen. Außerdem hat mir gut gefallen, dass die Autorin die Ureinwohner und ihre Kultur uns näher bringt.

Fazit: Ein sehr spannender und schöner Abenteuerroman, der einen in die Tiefen des Amazonas eindringen lässt.
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am 21. Februar 2003
So kann man Sonntage auch verbringen: Morgens nach dem Frühstück beginnt man etwas gelangweit (Kein ! Allende FAN) mit „Die Stadt der wilden Götter" um abends erst wieder aus dem Amazonas-Dschungel in die deutsche Realität zurückzukehren. Ein Kinderbuch? Ja! Aber ein geniales das auch Erwachsene fasziniert.
In einfacher erzählerischer Sprache entwirft sich hier vor dem Leser die wunderbare Welt des Amazonas mit all seinen Geheimnissen. Wer dort war erkennt sich stellenweise selbst in den Akteuren. Spannung von Anfang an ... und „die Moral von der Geschicht" berührt ohne erhobenen Zeigefinger... Sprache, Geschichte und Kern dieses Buches machen einfach Spass... und lassen einen in eine märchenhaft schöne Welt eintauchen, die uns hoffentlich noch lange erhalten bleibt.
Kurz: so muss ein gutes Buch sein !
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am 21. November 2003
Als die Mutter des 15jährigen Alex ins Krankenhaus muss, wird er zu seiner Großmutter Kate Cold nach New York geschickt. Kate Cold ist Reiseschriftstellerin, eine unerschrockene Einzelgängerin, burschikos bis zur Ruppigkeit, welterfahren, unsentimental. Kurzerhand beschließt sie, den Jungen auf die abenteuerliche Expedition in die Urwälder Amazoniens mitzunehmen. Eine bunte Schar ist zusammengewürfelt, um jenem Riesenwesen auf die Spur zu kommen, das von allen nur »die Bestie« genannt wird. Welche Abenteuer wird Alex im Urwald erleben?
Das Buch habe ich vorher nicht gelesen und habe somit keinen Vergleich zwischen Buch und Hörbuch. Das Hörbuch ist jedenfalls sehr spannend erzählt und wird bis zur letzten Minute nicht langweilig. Eine tolle Geschichte mit hohem Unterhaltungswert. -- sehr zu empfehlen --
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am 10. Februar 2003
Dieses Buch werde ich meinem Sohn 17 und meiner Tochter 21 zu lesen geben! Es beginnt in der Realität, liest sich unheimlich gut, ist zu Beginn traurig aber auch bzgl. der "Oma" und ihrer Expedition sehr witzig. Zwischenzeitlich treten sog. Nebelmenschen auf, die der ganzen Sache etwas geheimnisvolles geben - deren Dorf und tägliches Leben aber dann wieder in die Realität zurückfallen, um letztendlich ein wenig Detektivgeschick, Spürsinn und einige sehr fantasievolle Züge anzunehmen....oder...wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute......Ich mag Märchen und konnte das Buch nicht aus der Hand legen, bevor ich es zu Ende gelesen hatte und danach tat es mir leid, dass es schon zu Ende war;)))
Ich werde es noch einmal lesen......wie alle meine Lieblingsbücher!
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