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am 15. Dezember 2015
Interessantes Bild vom Leben in den besseren Kreisen der untergegangenen DDR. Erinnert ein bisschen an Thomas Manns Familien-Beziehungs-Epen, viele Personen, viele Befindlichkeiten, wenig Handlung. Sprachlich sehr reich, verliert sich aber gelegentlich in blumenreichen Schwadronagen. Den Erzählllinien ist nicht immer leicht zu folgen, vor allem, wenn man das Buch mal für einige Tage hat liegen lassen.
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am 15. April 2016
Ich habe wirklich versucht dieses Buch zu Ende zu lesen, aber nach der nachfolgenden Passage habe ich aufgegeben:
Erklärung: In der Schlange zu einem Büffet lässt man für Chefarzt Müller eine Lücke)
Zitat:"Und ob es die Folge einer allgemein-menschlichen Neigung zur genauen Beobachtung erfolgreicher Manöver oder ebenso unbewußten wie notwendigen, weil gleichsam in der Luft liegenden Zweit-Entstehung des Phänomens war- auch Müller hatte sich nicht schneller, als es seine ja nicht dadurch, dass man sich nicht im Dienst befand, plötzlich gewisser maßen in Luft auflösende Stellung erlaubte, von seinem Platz entfernt und war zunächst statt zum Büffet mit seiner Frau, der er elegant und zuvorkommend lächelnd den Arm gereicht hatte, noch einmal in Richtung 'Tauwetterlandschaft' geschritten, währenddessen Wernstein und ein weiterer Assistent am Büffet einen Blick wechselten und der Assistent, der vorn stand und mit Müller direkt zu tun hatte, sich beim Weiterrücken etwas verspätete, so daß sich Chefarzt Müller und Gattin, Müller tupfte die Oberlippe mit dem Ring und neigte das Ohr seiner Frau zu, einreihen konnten'.." Zitat Ende
Nie wieder Tellkamp.
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am 7. Oktober 2015
Bei diesem Buch habe ich mich durch die ersten 300 Seiten gequält, da ich die Thematik wirklich interessant finde, aber dem Buch fehlt m.E. völlig der rote Faden in Form einer kontinuierlichen Handlung. Dafür verliert sich der Autor oft seitenweise ohne jegliche Abschnitte mit verschachtelten Bandwurmsätzen in Beschreibungen, wovon ich als Leserin am Ende oft gar nicht mehr wusste, was eigentlich beschrieben wurde.
Ich habe und hatte keinen Bezug zu den Kreisen, in denen die Figuren im verfallenen Dresdner Villenviertel verkehrten, aber bei anschaulicherer Beschreibung hätte ich mich gerne mal darin verloren.
Wegen des Schreibstils musste ich das Buch leider abbrechen.
Es wundert mich, dass dieses Buch ein Bestseller gewesen sein soll, ob die Käufer oder Beschenkten es auch alle gelesen haben, oder waren die Käufer Schüler und Studenten, die es lesen mussten?
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am 9. Oktober 2015
Ich habe dieses Buch mittlerweile zum zweiten Mal begonnen, aber auch nun fällt es mir schwer weiter zu lesen sodass ich nach einiger Zeit wiederum kapituliert habe. Tellkamps Stil beinhaltet endlose Beschreibungen wobei wenig passiert, das Ganze bedeutet für mich zähe Kost. Bei 100-200 Seiten hätte ich mich noch vielleicht bemüht, aber das Buch hat mit fast 1000 Seiten ein Wälzervolumen. Warum dieses Werk prämiert wurde bleibt für mich persönlich ein Rätsel. Wahrscheinlich eher für tiefgründigere Literaten gedacht.
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am 20. August 2014
Die Erzählungen von E. Fried oder R. M. Rilke habe ich nie wirklich in Angriff genommen. Aber bei Tellkamp war das geschichtliche Interesse und meine Neugier doch zu stark. Das mich ein Wasserfall an lyrischer Sprachgewalt erwartete war mir bewusst. - Hoffe das Uwe Tellkamp doch mehr in Lyrik macht als in Erzählungen - Demnach hat man in vielen Abschnitten, gerade auf den ersten 100 Seiten, ganz schön rumzumäandern. Man wird jedoch sehr belohnt. Die Schilderungen des NVAdasein, Wohnungs- und Hausbeschreibungen sowie eine Reihe von Charakterstudien sind doch sehr wahr und hinreißend gut gemacht. Was mich nur stört, dass man von Anfang an weiß, das Schiff, oder sollte man besser sagen die "Karavelle" sinkt. Dadurch werden die Schilderungen so überheblich, besserwisserisch und überschlau. Diese erhabene Postion, ganz typisch für die Dresdner Boheme der Vorwendezeit, ja zum Teil noch bis Heute, macht manche schöne Schilderungen wirklich kaputt. Ansonsten alles gut und solide gemacht. Ein guter Roman, in welchen man immer wieder stöbern kann. Man kann es dem Uwe Tellkamp und dem Buch nicht vorwerfen - aber was mich aufregt - ist die elende Instrumentalisierung und Einordnung des Werks in die konservative Landschaft, sehr Schade. Trotzdem Danke Uwe Tellkamp.
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am 17. Januar 2017
Einer der wenigen Bücher, die den DDR-Alltag dokumentieren auf einem intellektuell elaborierten Niveau, - was nicht der einzige relevante Blickwinkel ist, aber doch auch ein unverzichtbarer. (Daß da etwas gefehlt hat, wurde mir eigentlich erst durch dieses Buch bewußt!).
Thema ist im wesentlichen die Spiegleung der DDR-Gesellschaft (der letzten 10 Jahre) durch das vergangenheits- und bildungsorientierte Altbürger-Reservat in Dresden.
Offenbar kam der Autor aus diesen Kreisen. Schwerpunkte sind im engeren Sinn das Klima unter Ärzten, bei Verlagen/Schriftstellern/Lektoren, Personen der Nomenkatura, aber auch die Verhältnisse bei "der Fahne" und nicht zuletzt auch: Dresden als (offensichtliche) Heimatstadt.

Unendlich nuancierte Beobachtung … und der Schluß liegt nahe, daß der Autor selbst derart aufs LERNEN als Selbstzweck konditioniert wurde wie der Christan seines Romans und wie auch dessen Onkel Meno war (dieser allerdings freiwillig). Manchmal erinnert mich die Nuancenverliebtheit an Nabokov (der lepidopterologische Blick!), dann wieder an Musil. Ein gewisser Vollständigkeitswahn obwaltet .. – Aber die hilflos Dekadenz dieser versprengten DDR-Bildungsbürger, die Tellkamp über weite Strecken beschreibt, ist gelegentlich kaum zu unterscheiden von seiner eigenen, weniger hilflosen Dekadenz (an manchen Stellen).

Die ersten 100 Seiten mußte ich erstmal aushalten, ab dann zog das Buch mich in sich hinein… und wurde die erste im Leben, daß ich 1000 Seiten in einem Rutsch gelesen habe, ohne eine Seite Langeweile!
Toll! Diesmal akzeptiere ich die hymmnischen Klappentexte. Falls Uwe Tellkamp noch mehr Bücher auf diesem Niveau schreibt (oder schon geschrieben hat … ich werde gleich weiterlesen), müßte der eigentlich mal ein Nobelpreis-Kandidat werden. (Falls nicht jetzt erstmal die Größen des Showgeschäfts drankommen.)
Danke!
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am 24. Juni 2012
Fast 1000 Seiten Wenderoman. Ich, geboren 1963 und bis zu deren Ende in der DDR gelebt, also 5 Jahre älter als der Autor, war richtig gespannt auf dieses Buch. Empfohlen von einem Literatur besessenen ehemaligen Klassenkameraden, der auf schwierige Längen" des Werkes hinwies, dem es grundsätzlich jedoch die Tiefe, das Detailwissen und Erinnerungsvermögen des Autors und die vielfältig vorhandene Parallelität zwischen der Hauptfigur Christian und seinem eigenen Leben angetan hatten. Dazu kamen noch ein Klappentext, der zum Inhalt des Romans meint, dass es wirklich so gewesen sei in der späten DDR, die Tatsache, dass der Stoff jetzt gar hochkarätig verfilmt wird und schließlich ein Vergleiche des Romans mit den Buddenbrooks" und anderen Klassikern weckten meine Vorfreude auf das Werk.

Meine Erwartungshaltung war also sehr hoch. Und sie wurde enttäuscht. Ich habe mich durch dieses Werk gekämpft und war froh, dass es zu Ende war. Zum einen liegt es tatsächlich an den Längen, an seitenlangen epischen Passagen. Diese fielen mir außerordentlich schwer, zumal sich dabei weder die Handlung entwickelte noch inhaltliche Vertiefungen erfolgten, die für das Handlungsverständnis notwendig gewesen wären. Dann spielt das Buch vorwiegende in einer intellektuellen, hochgeistigen Sphäre, also in einem sehr speziellen Milieu. Sicher werden dort die Achtziger so abgelaufen sein; ich habe sie anders erlebt. Und ich bin überzeugt, dass viele derer, die diese Zeit bewusst und aktiv erlebt haben, diese Milieuschilderung im "Turm" nicht nachvollziehen können, da sie diese anders erlebt haben und ihnen auch deswegen, da ihnen der Umgang mit bzw. Zugang zu dieser elitären Umgebung fehlte. Insofern halte ich das Werk für nicht repräsentativ, was vielleicht auch gar nicht möglich und nötig ist. In jedem Fall ist aber die Einschätzung von Jens Bisky falsch, dass, "wenn einer wissen will, wie es denn wirklich gewesen ist in der späten DDR, man ihm rasch und entschlossen diesen Roman von Uwe Tellkamp in die Hand drücken sollte".

Was im Buch als eine Ursache für die Wende viel zu kurz kam, war der Einfluss des "Neuen Denkens" der Sowjetunion unter Gorbatschow in breiten Teilen der Bevölkerung der DDR in seiner Wechselwirkung mit der brüsken Zurückweisung dieser Politik durch die SED-Führung. Die Perestroika und vor allem die Glasnost entfalteten eine für die DDR-Führung verheerende Wirkung in breiten Teilen der Bevölkerung. Die von Honecker so ironisch bezeichneten "neuen Freundchen der Sowjetunion" brachten mit den Glasnost-Inhalten die Verantwortlichen im Staat (und "der" Partei) mächtig in Schwierigkeiten. Reaktion der SED-Führung: Unkommentierte Glasnost kritische Leserbriefe aus der Prawda übernommen im Neuen Deutschland abgedruckt, unkommentierte Meldungen über steigende Kriminalität, Armut und schwere Produktionsunfälle in der Sowjetunion und schließlich - das auch im Buch kurz erwähnt - das Verbot diverser Publikationen der Sowjetunion in der DDR, am bekanntesten des "Sputnik". Dieses wiederum führte zu einer stillen Protestwelle in Form von Massenaustritten aus der DSF oder Eingaben an diese oder andere Massenorganisationen. Das alles findet bei Tellkamp nicht statt; ich habe es so schon erlebt.

Eine sehr schön beschriebene Episode, die das generell Neue Ende der späten achtziger darstellt, ist (im Kapitel 69 "Wetterleuchten") zu finden, als Pfarrer Magenstock den Aufruf einer Umweltgruppe im Schaukasten der Kirche anbringt. Der ABV legt ihm nahe, dieses wieder abzunehmen während weitere Passanten stehen bleiben. Eine Gruppe Uniformierter nähert sich, woraus ein Offizier "Auseinander!" befiehlt. Und nicht nur, dass die Menschen stehen blieben, andere Passanten gesellen sich dazu. Und bieten der Staatsmacht durch Ihre gemeinsames Auftreten die Stirn. Der Offizier schwieg." Und noch nie wurde ein ähnlich einsamer Mann gesehen wie" der ABV, der in der Mitte des freien Raumes zwischen beiden Gruppen stand.
Das (!) war es eigentlich, was ganz wesentlich und ursächlich die Situation der DDR zu Ende der achtziger widerspiegelt und die Basis für die friedliche Revolution darstellt. Leider findet man solche Episoden im Buch zu wenig.

Die Einzelschicksale, insbesondere von Christian und Richard, wie eindrucksvoll, detailliert und nachvollziehbar auch dargestellt, münden nicht logisch in die Notwendigkeit einer Wende. Sie verlaufen im Roman merkwürdig parallel zu den gesellschaftlichen und politischen Veränderungen Ende der achtziger Jahre.

Positiv, ohne Frage, die Detailkenntnisse vieler Bereiche, wie des Gesundheitswesens, EOS, NVA, die vieles auch bei mir in Erinnerung riefen, während einiges für mich auch neu war, so Strafkompanie Schwedt oder Einsatz der NVA-Soldaten in der Produktion.

Zusammenfassend ein Roman, den man gelesen haben sollte um das Verständnis für diesen historisch wichtigen Zeitabschnitt im Vorfeld der deutschen Wiedervereinigung zu vertiefen.
Ein Werk, das ich nicht als Schulliteratur empfehlen würde, da die Handlung die Breite und Tiefe dieser Zeit zu wenig repräsentiert und die Längen des Buches den Nachwuchs statt für Literatur zu öffnen und für Geschichte zu interessieren, diesen eher verstören werden.
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am 12. Januar 2012
Fragwürdig bleiben vor allem die Lobeshymnen der Kritik und diese tun dem Autor wahrlich keinen Gefallen, denn es mag ein großes Talent vorhanden sein, sprachlich zu zeichnen, zu fabulieren usw. usf., aber ein Roman sollte doch die geschaffene Welt irgendwie zusammenhalten oder wegen mir auch explodieren lassen, Sprache sollte darin zumindest oder irgendwie einen Zweck erfüllen ... und dies tut sie in diesem Roman nicht, sondern sie scheint an vielen Stellen vom Autor gefügig gemacht worden zu sein, um seine Eitelkeit zu befriedigen... und das empfinde ich bestenfalls als verfehlt, stellenweise als sehr unangenehm, oft ist es mir peinlich, manchmal ekelt es mich. Allerdings: die sprachliche Brillanz könnte mein aufgebrachtes Gemüt durchaus stillen, wären da nicht diese Lorbeeren der deutschen Kritik und ein fetter Preis! Wie sollen wir das denn nun verstehen, sind sie so dämlich, dass sie allein aus dem Wunsch heraus, dass endlich so ein DDR-Buddenbrock auf dem Tisch liegt, es ü-b-e-r-a-l-l zu lesen glauben? Oder will man uns gar für dumm verkaufen?
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am 15. September 2015
Ich will es einfach und klar sagen: Es ist ein schlimmes Machwerk. Gestelzte Sprache. Ich habe das Buch nur fertig gelesen, weil es ein Geschenk meiner Frau war, die das Buch auch nicht begeisternd fand. Hätte Tellkamp auf etwa 100 Seiten gekürzt, Spannung wäre durchaus gegeben. Aber so langatmig und langweilig habe ich selten ein Buch erlebt. Schade um das Geld und um die Zeit.
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am 16. September 2013
Dresden in den 80ern. Dass die DDR nicht mehr lange existieren würde, das konnte damals noch keiner wissen.
Der Staat verfällt zusehens, selbst das Villenviertel in Elbflorenz verkommt mehr und mehr.
Richard ist Arzt in einer Klinik und muss mit der Mangelwirtschaft klarkommen - und mit einer Lebenslüge. Er hat seit vielen Jahren eine Affäre und Kinder und der fremden Frau. Sein Sohn Christian lernt unterdessen das Innenleben der NVA kennen - in seiner vollen Härte. Dabei möchte er eigentlich Arzt werden, aber für das Studium muss er für drei Jahre zur Armee. Meno ist Lektor in einem Verlag und lernt dabei auch die Reicheren und Schöneren kennen, verfängt sich jedoch auch immer mehr im System.

Uwe Tellkamps Roman "Der Turm" gilt als der Schlüsselroman über die DDR. Er erhielt dafür diverse Preise. Und in der Tat gelingt es ihm auf nicht ganz 1000 Seiten die letzten Jahre des SED-Staates in vielen seiner Facetten offenzulegen. Was passierte in der Gesellschaft? Das Gesundheitssystem. Die Armee. Die Infrastruktur. Die Wohnungswirtschaft. Städtebau. Politik und Repressionen, natürlich die Stasi und der Polizeiapparat.
Inhaltlich ein hervorragender Stoff. Die Art, wie das aufgeschrieben ist, ist extrem unterschiedlich. Da gibt es mitreißende Kapitel mit spannenden Dialogen und Begegebenheiten. An anderen Stellen doziert Tellkamp seitenlang und nahezu absatzfrei. Man möchte fast sagen: blabla. Rauscht am Leser vorbei. Schon die Ouvertüre auf den ersten Seiten ist harter Tobak, den man gern mal überblättert.
Das Buch ist schwere Kost, und nicht nur, weil es so dick ist. Ein Roman zwischen Spannung und Qual, nicht nur inhaltlich. Schade, für mich ist "Der Turm" lange nicht <em>der</em> Roman.
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