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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
19
3,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 8. August 2015
Konsum hat also doch negative Spätfolgen... Herr Goetz scheint hier das Paradebeispiel für diese These abzugeben.
9.99€ für dieses Buch aufzurufen ist eine bodenlose Frechheit. Was denkt der Verlag sich dabei?
Es ist so unfassbar uninteressant, dass ein Stern noch übertrieben ist, es lässt sich aber nicht ohne Stern bewerten.
Als Absolventin eines Germanistikstudiums bin ich alternativen Schreibstilen gegenüber sehr tolerant, aber hier wird der Leser auf eine zu harte Probe gestellt. Es passiert gar nichts. Selbst die als spannend erwarteten Beschreibungen der "drauf" Zustände und der Aktionen in ebensolchen Zuständen ist derart langweilig, so dass es sich anfühlt, als wäre er nur mal eben in die Szene eingetaucht um sich abzudichten, diese S*** hier niederzuschreiben und mit dem verheißungsvollen Titel zu vermarkten. Abscheulich.
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am 30. November 1998
War interessant, wie ratlos das deutsche Feuilleton mit diesem Buch umging. Da hat es einer geschafft, eine literarische Ebene für eine Subkultur zu finden, die sich bisher nur über Musik und Mode ausgedrückt hat und zu Unrecht als inhaltslos und zwanghaft hedonistisch verschrieben ist. Aber das ist ja die Hauptfunktion aller Subkulturen - die Abgrenzung nach Außen durch Abstrahierung und Kodierung. Das läßt sich nicht an germanistischen Maßstäben messen.
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am 10. August 2013
Vielleicht ist das die hohe Kunst des Schreibens, und ich einfach zu blöd um so was zu verstehen...Ganz Subjektiv muss ich aber sagen, dass ich noch nie so einen Stuss gelesen habe. Was will mir der Autor den sagen? Keine Handlung nur Kauderwelsch. Sorry, aber da ist das Papier zu schade!
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am 28. März 2013
Rainald GoetzŽ Version der Nacht kommt meiner schon sehr nahe. Ich musste echt oft grinsen während des Lesens und dachte: "Genau so!"
Allerdings ist das Buch nicht einfach zu lesen. Besonders am Anfang erlebte Rede in Gedankenfragmenten - der hat wohl wirklich seinen Notizblock mit zum Feiern genommen!- was im Laufe des Buches mehr und mehr zu einer zusammenhängenden Erzählung wird. Mit manchen Orten und Personen kann ich nix anfangen, war noch nicht meine Zeit.
"Rave" ist packend, liebenswert, sympathisch, komisch und schrecklich zugleich. Dank "Rave" wär ich gerne dabei gewesen, damals.
Für Raver ein Muss, alle anderen sollten erst einmal einen Blick ins Buch riskieren, ein paar Zeilen lesen und schauen ob sie klarkommen.
Wahrscheinlich nicht.
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am 5. März 2013
Ich glaube das Buch kann man nur lesen bzw. verstehen wenn man selber auf Droge ist. Ich habe versucht alle 3 Erzählungen anzulesen aber kam überhaupt nicht rein. Die Erzählweise ist extrem anstrengend - eben man muss wohl druff sein um das zu lesen. Ich würde das Buch am liebsten zurückschicken, lohnt sich nur nicht bei dem Preis.
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am 24. Juli 2013
Keine fortlaufende Handlung, nur zerrissene Eindrücke die höchstens ein paar Zeilen lang sind, dann kommt eine völlig neue Situation, meist ist dem nicht zu folgen. Oft sogar die Sätze selbst inkomplett.
Entsprach überhaupt nicht meinen Erwartungen, dachte es ist ein lustiger Roman über das Feiern. In Wirklichkeit ein verkrampfter versuch künstlerisch anspruchsvoll zu sein. Dagegen wäre nichts einzuwnden, wenn es funktionieren würde. So nervt es mich einfach nur. Verstehe die guten Bewertugnen nicht, war enttäuschend.
Positiv: in manchen 'erzählfetzen' erkennt man typische partysituationen und szene-erlebnisse wieder.
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am 20. März 2011
Ich hab das Buch innerhalb ein zwei Tage gelesen und fand es einfach unglaublich. Sowas habe ich noch nie vorher gelesen und nachher auch nicht. Aber ich denke auch, dass es wohl zu denen Büchern gehören wird, denen man entweder 5 oder 1 Stern geben wird, für ein ganz nett ist es einfach zu radikal.
Um dieses Buch richtig geniesen zu können, wären Kenntnisse, der Literatur des 20.Jhds. mehr als hilfreich.
Trotzdem: wahnsinn, hammer, schön.
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am 22. April 1999
Ein Buch fuer Raver und deren Eltern :-) Du weisst nicht, was du Montagabend machen sollst - lies dieses Buch und die Party geht weiter. Rainald hat es verstanden, den Leser auf ganz eigene Art in seinen Bann zu ziehen. Man ist dabei, wenn er erzaehlt. Man steht neben ihm und hoert zu. Das Buch ist keine Richtigstellung ueber Techno sondern eine Tatsachenbeschreibung. Was passiert jetzt und hier und warum? Schonungslos schreibt er, was abgeht. Ohne zu verherrlichen oder zu verdammen. Das gefaellt mir.
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am 18. September 2001
Jeder der aktiv am Nachtleben einer Großstadt teilnimmt, muss sich in " RAVE " wiedererkennen, es sei denn er versteht es nicht, sich zu amüsieren.Kaum ein Buch beschreibt die Begeisterung für den Rausch, Suff, Sex des allabendlichen Weggehens so wie "RAVE", Goetz gelingt es perfekt, den Ekel auszudrücken den man dabei empfindet und doch nicht davon loskommt,Tanzen, Saufen, Drogen, Discobekanntschaften.Genauso ist es.Voraussetzung für dieses Gelingen ist die Abkehr von alten Erzählformen, hin zum Pop, traditionelle Stilmittel unberücksichtigt lassend schuf Goetz eine Erzählung die meinem Leben und dem Leben vieler meiner Freunde über Jahre gleicht. Bewundernswert ist die Offenheit, mit der Goetz über das "Ruppen" und "Kiffen" schreibt, es ist geradezu erfrischend und angenehm, endlich mal ein Buch zu lesen ohne diese Gutmenschenattitüde : "Nehmt bitte keine Drogen !".Goetz trifft keine Wertung zum Thema, sondern zeigt es so auf, wie es ist.Aus diesem Grunde ist dieses Buch daher nur für "Kenner" der Szene empfehlendswert.
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am 27. August 2001
Wirklich enttäuschend. Über 250 Seiten zusammenhangloses Gequatsche von zugedröhnten Raver-Heinis, vielleicht oder auch nur als-ob mitgeschrieben im ebenfalls zugedröhntem Zustand. Keine Spur von Esprit oder auch nur minmaler Sprachgewalt. Belangloses Gelaber, garniert mit ein paar Namen von echten oder vermeintlichen Szenegrößen. Was an diesem pseudo-coolen, stilistisch uninspirierten Werk interessant sein soll, ist mir schleierhaft. Das beste an dem Buch ist der schöne, knallrote Einband. Ein Fehlkauf.
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