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am 19. Oktober 2005
Also ganz klar, der Text hat natürlich 5 Sterne verdient. Warum, ist hier schon mehrfach erklärt worden.
Ich ziehe dennoch einen Stern ab, weil die vorliegende Ausgabe nicht besonders gut ist. Das Papier ist super dünn, die Bände fallen einem beim Lesen häufiger zu, wenn man nicht mit beiden Händen festhält usw.
Besonders schlecht aber ist das Lektorat! Immer wieder fehlen Buchstaben. Andere Buchstaben wurden vertauscht. So wird aus "mir" schon mal "mit", was in den komplexen Sätzen das Leseverständnis stark mindern kann.
Ich empfehle jedem, der gerne liest, dieses Buch - aber nur bedingt diese Ausgabe.
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am 26. August 2004
Schon der Titel zieht einen magisch an: "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit"...
Und man braucht viel, sehr viel Zeit für dieses Werk. Wahrscheinlich wird es niemand in einem Zug schaffen. Ich habe mich fast zwei Jahre damit beschäftigt, also natürlich noch andere Bücher parallel gelesen.
Manches zog sich, anderes las sich flott weg. Ermüdend oder langweilig war es nie. Es ist eine ganz spezielle Welt...
Und ja, tauchen Sie ein! Nehmen Sie sich die Zeit! Sie ist nicht verloren!
Eine Bemerkung noch zu dieser Ausgabe; während Papier und Schuber und auch die buchbinderische Verarbeitung in Ordnung sind, kann der Druck nicht mithalten. Starke Farbschwankungen (manche Seite recht grau und flau, andere dafür so satt in Farbe, das sie fast durchschlägt) bis zum teilweisen völligen Druckausfall. O.k., es ist sehr dünnes Papier und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt auch, aber trotzdem! Das kann man besser machen, liebe Drucker!
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am 30. Dezember 2010
Kurz vorweg: Das Buch ist ein Meisterwerk, ohne Zweifel. Die schlechte Rezension gilt nicht dem Werk, sondern der Übersetzung.

Die Frage, wie eine Übersetzung eines Romans zu erfolgen habe, ob weitestgehend satzgetreu oder mehr den Ausdrucksvorlieben des Übersetzers folgend, ist mir relativ egal. Was mich jedoch stört, ist, wenn eine Übersetzung, wie die von Eva Rechel-Mertens, an einigen Stellen inhaltlich vom Original abweicht. Ich kann und möchte hier nicht alle Stellen anführen, die mir aufgefallen sind, aber als Beispiel seien zwei kurz aufeinander folgende Textstellen erwähnt, die ich gerade - eher zufällig - vor mir liegen habe:

Original: "à quelque pauvre FILLE"
Übersetzung: "dieser oder jener armen PERSON"

(Rudolf Schottlaender übersetzt diesen Satz übrigens - wie alle anderen auch - inhaltlich korrekt: "einem armen MÄDEL".)
Man könnte meinen, es sei relativ egal, ob hier "Person" oder "Mädel" steht, aber vielleicht hatte Proust sich dabei etwas gedacht, "Mädchen" statt "Person" zu schreiben. Vielleicht weist es ja auf den Umstand hin, dass es zu der Zeit, in der der Roman spielt, wohl eher Mädchen denn Jungen gewesen sein dürften, die von dem "Portier eines Palastes" die von einem Mann überbrachten Worte hatten hören müssen: "Antwort gibts nicht". Das ist natürlich nur eine Mutmaßung meinerseits. Ein anderes Beispiel:

Original: "Mais au bout de quelques SECONDES, je sentis"
Übersetzung: "Nach ein paar MINUTEN merkte ich"

Dieses Beispiel ist wahrscheinlich weniger relevant, aber es zeigt, wie falsch Eva Rechel-Mertens an einigen Stellen übersetzt. Rudolf Schottlaender schreibt auch hier richtig: "Aber nach einigen Sekunden spürte ich".

Was mich darüber hinaus ärgert, ist, dass Eva Rechel-Mertens oft Sätze, die im Original eine tiefe Bedeutung tragen, im Deutschen dermaßen vereinfacht wiedergibt, dass die Tragweite der Bedeutung in dem kindlich stereotypen Satz untergeht.

Im Großen und Ganzen kann muss ich sagen, dass mich die Übersetzung von Eva Rechel-Mertens sehr enttäuscht hat. Es ist ein Jammer, dass Rudolf Schottlaender nur den ersten Teil übersetzt hat. Hätte Curtius die Übersetzung Schottlaenders damals nicht so schlecht gemacht (was ich nicht nachvollziehen kann), hätten wir heute eine weitaus bessere Überstzung zur Hand.
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am 7. Januar 2013
ja 4.200 Seiten sind lang insbesondere in Dünndruckpapier. Und ja am Anfang tat ich mir schwer so anders ist die Welt von Proust - die er beschreibt und wie er schreibt. Man muss sich darauf einlassen und den Rhythmus des Werkes annehmen. Ich habe mir vorgestelltnein netter älterer Herr erzählt mir aus seinem Leben und et voila es funktionierte. Dieser Roman ist ein wahrer Bildungsroman, nach der Lektüre hat man wahrlichnan Lebenserfahrung dazugewonnen. Merci Ms Proust für die geschenkte Zeit.

...ähm natürlich hat der Roman Längen aber das ist ein Teil dieses Werkes, wer gerne liest bitte zugreifen, Zeitdauer ca. 4 Monate oder ein Winter und noch ein Tipp einfach dranbleiben dann kommt irgendwann die Magie!
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am 4. Oktober 2005
Marcel Proust ging es in seinem Werk um das Erinnern, um das wirkliche Erinnnern, das Sich-in-die-Zeit-zurückversetzen, nicht um das Erinnern im Kopf. Wenn man an kalten Winterabenden ein Buch liest, wird man evtl. bis an sein Lebensende dieses Buch mit den kalten Winterabenden verbinden. Oder mit einer fremden Stadt in der man es las oder mit sonst etwas. Dem Autor ging es um diese "Parallelzeit" die dann ensteht, da man ja natürlich, in der Gegenwart lebt, sich aber dermassen lebendig in die Vergangenheit zurückversetzt fühlt, dass diese beiden Zeiten wie parallel zu einander geschehen. Und genauso beginnt ja auch das Buch. Der Erzähler isst einen Keks den er voher in Tee getunkt hatte und prompt versetzt ihn der Geschmack in die Vergangenheit, in diesem Fall, an einen vergangenen Sonntagmorgen an dem seine Tante ihm diesen besagten Keks ebenfalls anbot und er ihn, ebenfalls in Tee getränkt, zu sich nahm. Sofort tauchen sämtliche Dinge seiner Kindheit vor ihm auf, das Haus, die Strasse, die Stadt uvm.
So "wächst" dann dieser Roman, er führt von der Kindheit des Erzählers/Autors bis zu dem Tag an dem er sich entschliesst dieses Buch zu schreiben. Es ist schwer einen roten Faden zu erläutern, da es nur einer Kleinigkeit bedarf, das der Erzähler in die Vorvergangenheit oder auch in die Zukunft springt. Es geht um die erste Liebe, um Anerkennung in snobistischen Kreisen, um Politik, Kunst, Homosexualität und und und.
Proust beschreibt derartig detailreich Menschen, Kleidung, Umwelt, das man die jeweilige Situation wirklich vor Augen hat. Teilweise, muss ich sagen, kann das allerdings auch ein wenig zäh werden, wenn man über hunderte von Seiten einem Salongespräch folgen muss. Es ist natürlich entlarvend wie oberflächlich und größtenteils langweilg und affektiert diese Snobs untereinander agieren und kein Buch der Welt wird dies besser zum Ausdruck bringen, aber trotzdem fand ich es an einigen Stellen recht langwierig.
Aber nicht nur die Umwelt wird hier genial beschrieben, auch in die Gefühle und Empfindungen des Erzählers darf man als Leser "eintauchen". Er philosophiert über Liebe, Eifersucht, Tod, Trauer, er muss lernen mit allem umzugehen. Als Beispiel sei hier Buch Nr.5 "Die Gefangene" erwähnt, in dem die Hauptfigur seine Liebe Albertine auf Grund seiner übertriebenen Eifersucht wie eben eine Gefangene behandelt. Erst hat es den Anschein als würde es klappen so zu leben, dann endet aber doch alles tragisch... Auch inhaltlich also ein ganz grosses Buch.
Ein Buch, was wohl wie kaum ein Zweites eine ganze Epoche (nicht nur aüßerlich, sondern vor allem auch innerlich, was die Leute gedacht, gefühlt, geliebt und gelebt haben!)beschreibt. 4200 Seiten in einer wunderschönen Sprache. Man muss sich Zeit nehmen, klar, aber diese Investition lohnt sich.
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am 19. Januar 2002
Ich lese meistens gleich zwei Bücher gleichzeitig. Momentan ist es Sodom und Gomorra, der 4. Band von Prousts "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" sowie ein Buch über den Buddhismus. Ich habe mir wirklich nichts dabei gedacht, gerade diesen Bücher zur selben Zeit meine Aufmerksamkeit zu schenken. Aber welche Parallelen tun sich hier auf? Der Buddhismus propagiert ein Leben der Achtsamkeit, Proust beschreibt ein solches. Man soll, so der Buddhist, jede Sekunde seines Lebens erleben, wirklich und wahrhaftig erleben, die Schönheit sehen, die auch einem Tellerabwasch anhaften kann. Ich bin sicher, Proust hat sich nie wirklich mit dem Buddhismus beschäftigt. Was den einen jahrelanges Leben in einem Kloster gezeigt hatte, wurde bei dem anderen, Proust, durch dessen Hypersensibilität, die ihm in die Wiege gelegt schien, hervorgerufen. Die Story ist unwichtig. Sie könnte, da bin ich mir sicher, auch in einem Armenviertel von Mexico City spielen, hätte sich der Autor dort aufgehalten (es gibt ein wirklich tolles Gedicht von Charles Baudelaire, "Auf eine rothaarige Bettlerin", das zu diesem Thema passt, die Huldigung einer armen, zerlumpten Bettlerin in den Straßen der Großstadt). Viel mehr geht es um das Leben an sich, um die Schönheit, die sich hinter all den Kleinigkeiten verbirgt, an die wir uns bereits gewöhnt haben. Nichts im Leben, so Proust, hat mehr Macht über den Menschen als die Gewöhnung. Was uns beim ersten Anblick noch als die Erfüllung unseres Lebenstraumes erscheint, wird, nachdem man es lange genug vor Augen hatte, zu einer Alltäglichkeit. Nicht so bei Proust. Er sieht in allem mehr als der Durchschnittsmensch, er sieht die pure Schönheit des Dinges, er erblickt mehr als das Auge allein in der Lage ist wahrzunehmen. Und, vor allem, er beschreibt es wie ein Dichter. Geschehnisse hinterlassen bei ihm einen weit tiefergehenden Eindruck als es beim Alltagsmenschen der Fall ist. Ich setze hier Proust mit dem Protagonisten, Jean Santeuil gleich, den der Roman ist in erster Linie autobiographisch. Und Prousts extrem anfällige Verfassung ist nicht nur auf seinen Körper beschränkt.
Auch die Menschen in seinem Umfeld sind für ihn Objekte seiner achtsamen Wahrnehmung. Sein Blick hinter die Kulissen, hinter die Masken, hinter die schönen Worte ist für jeden Leser verständlich, dem es gelingt, sich auf den Text einzulassen, denn viele der Handlungen in seinem Werk, die auf den ersten Blick grotesk wirken und an Salinger erinnern, und die er im Grunde ihres Wesens aufdeckt, können, sofern man ehrlich mit sich ist, nachvollzogen werden. Hier sticht besonders der erste Band, in Swanns Welt, hervor, in welchem er sich dem bis dato geheimnisvollsten aller menschlichen Regungen annimmt, der Liebe. Aufs subtilste schildert er seine Gefühle, die manche Mädchen in ihm hervorrufen und die ihn dazu bringen, oberflächlich betrachtet, seltsame oder gar jämmerliche Entscheidungen (so würden wohl manche Menschen, wie sie ebenfalls von Salinger geschildert werden, darüber denken) für sein Tun zu treffen. Es ist ein Roman des Irrationalen, in dem die Vernunft als Verlierer vom Platz geht und die Triebe des Menschen zum dominierenden Entscheidungsfaktor im menschlichen Denken erhoben werden. Trotzdem, man muss sich voll auf das Buch einlassen. Mir gelang das erst nach ca. 300 Seiten gelangweilten Suchens nach Handlung und Action. Mittlerweile verschlinge ich sie.
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am 30. April 2001
Nicht jede Seite ist ein Gewinn. Aber jede zweite. Es geht nicht ohne Durchhaltevermögen (4.200 Seiten). Manche Passagen sind langweilig, gewiss. Handlungsarm, zumindest dann, wenn konventionelle Erwartungen im Spiel sind, ist es auch. Aber wozu Handlung? Dass die Beschreibung innerer Vorgänge, Beobachtungen von kleinen spielenden Mädchen am Strand, von homosexuellen Attitüden, von... (hier denke man sich eine Aufzählung von möglicherweise eintausendvierhundertzwölf Beispielen) und von Eifersucht so detailreich und spannend (Spannung und Langeweile - das funktioniert gut, weil man in den langweiligen Absätzen schon weiß, dass sie gleich abgelöst werden!) sein kann, so wunderbar geraten... Das Problem: Was kann man, außer vielleicht Goethe, nach Proust noch lesen? Das ist allerdings problematisch...
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Wer sich mit Proust auseinandersetzt, der muß zwangsläufig Zeit haben oder sie sich einfach nehmen, denn der Autor war ja zeitlebens auf der Suche nach der Zeit. Nach der verlorenen Zeit, wie er meinte, und so hat er denn auch seine grandiose Romanfolge genannt, deren Einzelstücke jeweils mit etwas Verspätung herausgebracht wurden.
Angefangen vor dem 1.Weltkrieg mit dem ersten Band und weit nach Beendigung des Krieges mit dem letzten Teil (bereits nach seinem Tode!) zieht sich seine Erzählweise und seine Betrachtungsweise immer wieder changierend (in allen Farben!) durch die Zeit.
Die Vergangenheit einzuholen in seinen (und unseren) Gedanken und die Gegenwart verschmelzen zu lassen mit der Vergangenheit und gegebenenfalls auch mit der Zukunft (z.B. beim Treffen mit dem Fischermädchen im zweiten Teil der Romanfolge mit dem schönen Titel: "Im Schatten junger Mädchenblüte") war sein Anliegen und der Versuch erzählend zu malen wie Monet, Manet, Renoir oder Bonnard es mit Blumen, Blüten und Mädchen (Frauen) ebenfalls taten, war wohl ebenfalls eines seiner Vorhaben.
Und deshalb, wie gesagt, muß man sich wirklich Zeit nehmen, um die Zeit vor ihm, um ihn und die Zeit von heute vielleicht einwenig besser zu verstehen. Denn nicht nur die Menschen damals, sondern auch ihre Gedanken, ihre politische Einstellung, sogar die Gefühle der einzelnen Gegenden, der Länder zueinander werden einfühlsam betrachtet (es war ja die Zeit, als Deutschland Teile von Lothringen und dem Elsaß in Besitz hatte).
So erkennen wir denn auch, wieviel an Kultur uns Frankreich damals geschenkt hat und was wir an ihr im alten guten Europa haben. So gewinnen wir evtl. wenigstens einen Teil unserer eigenen Zukunft und das wäre wirklich schön.
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am 9. April 2005
Es gibt für mich keinen Roman-Zyklus, der mich so in Bann geschlagen hat. Für mich war es eine sehr große Freude, dass man so eine
kompakte Gesamtausgabe der Recherche für so wenig Geld erwerben konnte. Da ich die Bände relativ schnell verschlungen habe, fielen sie auch nicht auseinander. Manche Druckfehler stören etwas, die Druckerschwärze schien für manche Seiten nicht auszureichen. Etwas lästig. Aber die Freude darüber, die ganze Recherche in einer Kassette zu haben, macht die Macken wett.Jetzt lese ich auf meinem Kindle das französische Original. Vivat M. Proust!
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Januar 2003
dieses ist ein meisterwerk! jedes wort über dieses werk ist eigentlich schon eines zu viel. diese werk ist übrigens auch nicht kritikfähig denn wer dieses buch nicht versteht oder es nicht mag kann nicht proust die schuld geben sondern nur sich selbst. in jeder zeile steht eine weisheit, das ganze werk obwohl ein episches werk ist in wirklichkeit ein philosophisches. vor allem aber die gedanken über den tod. wenn proust nur über dieses eine thema geschrieben hätte wäre er schon unsterblich geworden. es sind die schönsten sätze über den tod die ich von einem dichter oder schrifsteller gelesen habe! aber nicht nur der tod sondern eben das ganze leben des ich-erzählers machen das buch absolut lesenswert. ich habe das buch über 6 Monate gelesen und bin vor kurzem fertig geworden, und zum erstenmal war ich traurig das ein literarisches Werk zu Ende ging. dieses werk hätte eigentlich kein ende verdient!nicht fünf sterne sondern einen unendlichen sternenhimmel gebe ich diesem werk und dem schriftsteller!
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