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Kundenrezensionen

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am 17. November 2014
will mich zum Inhalt hier nicht mehr gross auslassen. Eine sehr gute Biographie die gut zu lesen ist.
Was ich allerdings eine Frechheit finde ist die Grösse der Schrift. ich hab kein Buch in meinem Besitz das so eine kleine Schrift hat! Ich finde es echt anstengend zu lesen und zu allem Überfluss sind die Briefe von A.E. in einer noch kleineren Schrift. ich hätte lieber noch 200 Seiten mehr gehabt in einer grösseren Schrift.
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am 20. Februar 2005
Wer an Albert Einsteins Biographie interessiert ist, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Alle Stationen von Einsteins Leben werden ausführlich dargestellt, und Einsteins physikalischen Forschungen ist viel Platz eingeräumt: sie werden so beschrieben, dass auch Leser mit nur einigen physikalischen Grundkenntnissen sie verstehen können, und sie werden sorgfältig in den jeweiligen geschichtlichen Kontext eingeordnet. Ausführlichkeit und Materialfülle haben allerdings zwei Seiten: Wer Einsteins Leben verstehen will, wird hier weit mehr Informationen finden als in kürzeren Darstellungen - wer dagegen nur mal in das Thema hineinschnuppern will, dürfte von der Ausführlichkeit eher abgeschreckt werden.
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am 1. September 1999
Die Biographie wohl des bedeutensten Wissenschaftlers dieses Jahrhunderts zu erstellen und dabei sein naturwissenschaftliches Werk auch für den Leien anschaulich aber doch in ausreichender Tiefe darzustellen und zu vermitteln ist wohl eine der anspruchsvollsten Aufgaben für einen Autor überhaupt. Albrecht Fölsing hat sich dieser Aufgabe gestellt und es ist ihm dieses außerordentlich gut gelungen. Gestützt auf einer umfassenden und fundierten Studie der verfügbaren Quellen stellt der Autor detailliert den anspruchsvollen aber auch durchaus zwiespältigen und widersprüchlichen Charakter Albert Einsteins in allen Feinheiten anschaulich dar. Dabei wird auch der nicht-wissenschaftliche Teil des Lebensweges von Albert Einstein, der wie kein anderer Gelehrter im Rampenlicht der Öffentlichkeit stand und durch sein persönliches Beispiel die Rolle der Wissenschaft in einer sich dramatisch wandelnden Welt verkörpert hat, für den interessierten Leser aufbereitet. Ebenfalls werden die maßgeblichen wissenschaftlichen Erkenntnisse Einsteins für den Leser in ausreichender Tiefe behandelt. Insgesamt eine gut gelungene Verbindung von Lebensbild und Darstellung eines naturwissenschaftlichen Werkes das auf jeden Fall ein Muß darstellt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 4. Juli 2012
Ich mache es kurz: Auch noch im Jahr 2012 die beste Biografie von Albert Einstein in deutscher Sprache. Schwer vorstellbar, jemand könnte diese Biografie nochmal übertreffen. Selbstverständlich ist Fölsing die Physik sehr wichtig. Einstein sagt selbst: "Denn das Wesentliche im Dasein eines Menschen von meiner Art liegt in dem, was der denkt und wie er denkt, nicht in dem, was er tut oder erleidet". Einstein ist für seine Physik berühmt, nicht für seine Lebensführung. Trotzdem erfährt man bei Fölsing mindestens genausoviel über sein Leben wie bei Herrmann Armin oder Brian Denis. Denn die Fölsing-Biografie ist viel umfangreicher.
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am 16. November 2016
Ich kann dieses Buch für alle weiterempfehlen, die einen möglichst tiefen Einblick in das Leben und die Werke von Albert Einstein bekommen möchten.

Dabei wird sowohl auf die private Seite von Albert Einstein, als auch auf seine Erkenntnisse und Gedanken eingegangen. Untermauert wird dies mit Fotos auf Hochglanzpapier. Ich denke es ist auch für nicht-Physiker gut geschrieben und verständlich, deshalb auch die fünf Sterne.

Wer also einen längeren Urlaub oder Winter mit einer guten Biographie plant, ist meiner Meinung nach hier genau richtig.
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am 6. November 2014
Dises Buch ist die Wohl ausführlichste Biographie die es über Einstein momentan gibt, ein sehr gutes,Taschenbuch, das alles
wissenwertes über A. Einstein enthäl.t
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am 31. August 2004
der autor bringt das doppel zustande sowohl als schreiber als auch als physiker, der er ist eine fulminante arbeit abzuliefern. das ist nötig um albert einstein gerecht zu werden. ich empfehle diese biographie als die beste, die in deutscher sprache vorliegt, vermutlich ist sie überhaupt momentan die beste allgemeinverständliche arbeit zu albert einstein. da buch erfüllt aber gerade auch die wissenschaftlichen ansprüche. einsteins forschungen werden leicht verständlich und umfassend dargestellt (das ist relativ, ich halte die darstellungen für leicht verständlich). die berühmte formel e= mc² erweist sich dabei gar als sehr leichtes element im einstein'schen schaffen. das buch gibt sehr detailliert einsteins wissenschaftliche auseinandersetzungen wieder inklusive der allgemeinen zurückhaltung zu seinen arbeiten. die arbeit mit der berühmten formel wurde als unsinn zurückgewisen als einstein diese arbeit als doktorarbeit einreichen wollte. der ruhm kommt immer erst dann wenn sehr viele diesen ruhm erst zulassen. das buch zeigt sehr gut wie wichtig die anerkennung in den wissenschaften ist, nicht die richtigkeit der arbeit. erst die anerkennung ebnet den weg und hilft kleinere vertreter des fachs, die vorher vorgezogen werden zu überholen. einstein ist ganz klar workaholic und weniger der karriere planende wissenschaftler. einstein verkörpert die integrität sowohl wissenschaftlichen als auch privaten verhaltens. das buch verschweigt nicht einsteins engagement als bspw gründer der weltkriegsdienstverweigerer usw usw. einstein bleibt immer dort integer, wo andere sich ducken und in ausflüchten ihren weg suchen.
das buch ist dort absolute klasse, wo es die persönlichen wissenschaftlichen kontakte einsteins behandelt, sein verzichten können zugunsten von kollegen, seine auswahl ihm wichtiger wissenschaftler und freunde, integrität ist dabei immer ein leitfaden. immer ist einstein dabei international eingestellt, oft zum unbehagen gerade seiner preussischen berliner bekannten. und später seines umfeldes in den usa.
das dicke buch ist durch die sehr lockere art und weise (manchmal zu übertrieben) des autors relativ schnell zu lesen, trotz formeln (ja, formeln kommen einige mal vor).
das einzige manko ist das zu schlechte wegkommen einsteins erster frau, mileva maric. fölsing schildert mileva maric im vergleich zu anderen biografen als person zu negativ. inklusive der einschätzung sie habe nicht gut ausgesehen, was für ein kriterium, was nebenbei nicht stimmt.
ich empfehle diese biografie, sie erspart alle anderen; ansonsten wäre auf die beiden erhältlichen bücher von einstein selbst hinzuweisen ("mein weltbild" und "aus meinen späten jahren").
dies buch ist insgesamt klasse und unterliegt keinen längen trotz der relativen länge aber mit guten portionen humor, der nicht zu knapp kommt.
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am 17. Juli 2013
Eine der ersten Kapitel-Überschriften heißt "Vom Treppenwitz zum Herrn Professor". Die Wortwahl suggeriert eine niedergeschriebene, allgemeinverständliche Lebenschronik, wie sie auch in einer "Freizeitrevue" stehen könnte. Weit verfehlt: Albrecht Fölsing scheint nicht das Ziel verfolgt zu haben, eine populäre Abhandlung verfassen zu wollen. Dafür ist das vorliegende Werk zu anspruchsvoll; einerseits durch die Buntheit der Vita Albert Einsteins vorgegeben, andererseits stellt es die chronische Abhandlung eines ganzen Jahrhunderts physikalischer Entwicklungsgeschichte dar.

"Der entscheidende Gedanke kam im Dunkel einer Mainacht." Seine Jahrhundert-"Erfindung", die Einstein "Relativitätsprinzip" genannt haben will und nicht "Relativitätstheorie", ist so schwer fassbar, dass der Philosoph Moritz Schlick diese augenscheinlich besser erklären konnte als Albert Einstein selbst, so sein Eigenbekenntnis. Überhaupt erreichte seine Entdeckung das Interesse der "Gesamtheit der Gebildeten", so dass es hieß, "die großen Philosophen heißen jetzt Planck und Einstein". Einstein der philosophierende Physiker mit permanenter Lust am "Gehirn-Turnen" und andauerndem Drang, dasjenige heraus zu spüren, was in die Tiefe führen könnte.

Einstein war ein in der Bildsprache begnadeter, selbstironischer Tiefstapler: "Ich bin kein Könner, nur ein Sucher" - "Da schreib` ich nun drauf los, immer unzufrieden über das Geschriebene und doch unfähig, es besser zu machen" - "Sie würden sich des Lächelns nicht erwehren, wenn Sie meine selbst gepfuschte Herrlichkeit sehen könnten" - "Bei mir wird alles zum Zeitungsschrei" - "Ich musste mich herumzeigen lassen, wie ein prämierter Ochse" - "Ich bin den Deutschen eine stinkende Blume, und sie stecken mich doch immer wieder ins Knopfloch" - "Ich, Reisender in Relativität, verwöhnter oder überschätzter Lump" - "Ich war nahe am Abkratzen, was man ja nicht ungebührlich hinausschieben soll".

Fölsing erlaubt tiefe Einblicke in das Privatleben Einsteins: "Der Mann ohne Socken", an dem die "Insignien bürgerlich-korrekten Aussehens" gänzlich fehlten (so ein amerikanischer Journalist zu Besuch in seinem von "klösterlicher Einfachheit geprägten" Berliner Turmzimmer), akademischer Obersozi, fröhlicher Kriegsgegner, Steuerhinterzieher im inflationären Deutschland (Erkaufen ökonomischer Freiheit), ewiger "Einspänner", der dem Staat, der Heimat, den Freunden, ja selbst der Familie nie von ganzem Herzen angehörte (Selbstbekenntnis, dass er "zum Ehemann nicht recht tauglich" sei; "er wirkte auf Frauen wie Eisenpulver auf einen Magneten"). Mit "Haarmähne und Geigenkasten" diente er als (Kult-)Objekt unzähliger Anekdoten und Parodien. Seine beiden Söhne bezichtigte er des "merkantilen Geistes, ohne metaphysische Bedürfnisse".

Albrecht Fölsing ist mit der Biografie der Jahrhundertkultfigur ein Jahrhundertwerk mit hohem sprachlichem Anspruch gelungen. Selbstredend keine "leichte Kost" und doch: Gerne wieder.
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am 5. März 2016
Die Biographie liest sich sehr gut. Es ist detailreich aber nicht zu detailliert geschrieben. Auch für nicht Physiker verständlich zu lesen.
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am 3. Januar 2000
Kürzlich erst vom Spiegel zum Mann des Jahrtausends erhoben, scheint die Popularität Einsteins kein Ende zu nehmen. Wer Einstein wirklich war und dass er nicht nur das geniale Genie war von dem alle reden ist in diesem Buch sehr gut dargestellt. Es ist eine der besten Biographien die ich je gelesen habe und geht über die einfache Darstellung eines Lebenslaufes weit hinaus. Schon seine Dicke verrät, daß in diesem Buch einiges mehr enthalten sein muß als nur das Leben Einsteins. So geht der Autor auch immer wieder auf Einsteins Forschung und seine Entdeckungen ein. Diese werden dann grundlegend beschrieben und hier scheut sich Fölsing auch nicht ins hochgradig mathematische oder physikalische abzurutschen. Diese Passagen können dann bisweilen ein wenig lang und mühsam werden, gliedern sich aber nichtsdestotrotz in den Text ein. Wer sich ein wenig vor wissenschaftlichen Betrachtungen scheut kann diese Teile aber auch getrost überspringen. Einsteins Leben wird in hohem Maße objektiv dargestellt, was nur die sehr gut recherchierten Quellen ermöglichen. Oft kommen Originaltexte wie Briefe oder Veröffentlichungen vor. An Bildern geizt das Buch ein wenig, einen kleinen Geschmack bekommt der Leser trotzdem, Bilder aus allen Lebensabschnitten von Albert Einstein sind in der Mitte des Buches angefügt. Alles in allem eine Biographie, die in seiner Ausführlichkeit und Darstellungsweise seinesgleichen sucht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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