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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
13
4,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 21. Mai 2017
Es ist schon älter dieses Buch und die Sprache ist schwülstig und akademisch gelabert - aber es war ok und hatte mir einige neue Ansichten vermittelt.
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am 10. September 2014
Nicht diese Version des Buches kaufen!
Es fällt nach kurzer Zeit komplett auseinander und man hat die Seiten einzeln in der Hand.
Sehr ärgerlich, da der Essay herausragend ist. Er lässt einen völlig neuen Blick auf die Photographie werfen.
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am 7. Februar 2016
Hier schreibt Roland Barthes über ein Thema, das er selbst nicht versteht. Auf den ersten Seiten erklärt er, dass er selbst nicht fotografiert und seine Erkenntnis nur aus dem Betrachten gewinnt. Seine These ist so einfach wie banal, ein Bild ist gut, wenn es besticht. In der Begrifflichkeit Barthes, wenn es "punctum" hat. So what, diese Erkenntnis ist einem schon vor dem Lesen des Buches bekannt. Diese Erkenntnis in einem sprachlichen Nebel zu verstecken macht es nicht besser.
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am 1. Mai 2013
... zum Thema Kunst im Allg. und Fotografie im Besonderen. Geschrieben, nicht wie ein wissenschaftl. Paper, sondern eher wie ein Strom von teil widersprüchlichen Gedanken, regt es zum Nachdenken an und lässt Platz für indiv. Überlegungen und Erkenntnisse.
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am 22. Juli 2007
was meine vorredner schreiben ist grundsätzlich falsch.
die "helle kammer" ist barthes schönster roman und faktisch kein werk von wissenschaftlichem interesse (was die schmähliche mißachtung in kreisen etablierter "wissenschaftlichkeit" sehr gut bezeugt). auch wenn es zunächst den anschein haben mag, dass dieses buch ein methodisches konzept zur untersuchung des phänomens "fotografie" entwerfen möchte, macht barthes schnell klar, dass es ihm um etwas vollkommen anderes geht: dem recht auf subjektive, d.h. durch eine gesetzmäßige, allgemein-überprüfbare formel nicht einzufangende, erfahrung. diese erfahrung ist nicht die fotografie selbst (oder der wahrnehmungsakt), sondern das sprechen durch das zeichen hindurch; (er schreibt gleich zu beginn, dass wissenschaft vor allem eines schafft: normierung, überprüfbarkeit, marginalisierung, die vernichtung subjektiver erfahrung; aus diesem grund nutzt er die möglichkeiten der "erzählung", des "erzählers", des individuellen).

die "helle kammer" handelt vom tod barthes' mutter, von seinem vorhaben ihr eine dauerende gestalt zu geben und gerade dieses vorhaben gelingt in aller fasslichkeit. mit wissenschaft hat das alles nichts zu tun und das ist das schöne an diesem buch.
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am 3. März 2016
Barthes beleuchtet die Photographie als Kunstform in ihren verschiedenen Aspekten aus einer persönlich-subjektiven Sicht. Ein sehr erfrischender Stil und eine fundierte Analyse. Dieses kleine Bändchen liest sich wie ein spannender Roman.
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am 30. Dezember 2015
Auch ich kann das Büchlein getrost als ein Standardwerk über Photographie bezeichnen.
Photographie ist nicht nur das Produkt, sondern auch das Erdachte und das nie veröffentlichte.
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am 27. Dezember 2013
Als Hilfe für meine Bachelorarbeit habe ich mir dieses Buch zugelegt. Ansich ist es super Buch auch wenn es stellenweise schwer ist zu lesen, da der Erzähler aus seiner Sicht berichtet, so dass man verstehen muss, was er genau meint. Aber für Fotointeressierte ein Muss!
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am 28. Februar 2003
Das Buch versucht Licht zu bringen in die Geheimnisse der Dunkelkammer, in das Geheimnis der Betrachtung fotografischer Bilder. Dabei ist signifikant, daß von der wichtigsten Fotografie in diesem Buch nur die Rede ist, daß diese Fotografie in diesem Buch nicht abgebildet ist: das Wintergartenfoto mit der verstorbenen Mutter von Barthes als kleines Mädchen. Warum ist dieses Foto nicht abgebildet, warum wird trotzdem so viel über dieses Foto geredet? Weil es dem Leser nichts brächte, würde er das Foto vor Augen haben. Vor Augen hat er jedoch die Erläuterungen von Barthes, seinen subjektiven Eindruck. Damit statuiert Barthes ein Exemplum: Jeder muß in Fotos seine eigene Lektüre lesen, sich zu seiner Subjektivität bekennen in der Betrachtung fotografischer Bilder.
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am 7. Februar 2014
Ich habe mir im Grundstudium Fotografie dieses Standardwerk angeschafft-für Fotografen ein unbedingtes muss.Es ist prall gefüllt mit Informationen und viel wissenswertem.
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