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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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Ich-Erzähler Rudolf versucht, eine Arbeit über Felix Mendelssohn-Bartholdy zu beginnen, auf die er sich seit einem Jahrzehnt vorbereitet. Doch es gelingt ihm nicht einmal, auch nur den ersten, alles Weitere auslösenden, Satz niederzuschreiben. Mal quält ihn die Hölle des Alleinseins, dann wiederum fürchtet er die Rückkehr der Schwester, die er selbst eingeladen hat, ohne sie ertragen zu können. Schließlich flieht er aus seiner Gruft nach Palma, wo er hofft, sein Werk endlich beginnen zu können. Dort erinnert er sich an eine zufällige Begegnung mit Anna, einer jungen Frau, die ihren erst dreiundzwanzigjährigen Mann verloren hatte, der auf dem Zentralfriedhof von Palma beigesetzt wurde. Rudolf besucht noch einmal den riesigen Friedhof und entdeckt entsetzt in den fürchterlichen, siebenstöckigen Betonschubladen, den letzten Ruhestätten der Palmenser, dass die Frau Selbstmord begangen hat und nun neben ihrem Mann im Beton ruht. Das versetzt ihn in lähmende Angst.
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am 28. September 2008
Der Musikkritiker Rudolf, völlig zurückgezogen in einem niederösterreichischen Dorf lebend, überaus wohlhabend und alleinstehend, dabei todkrank (oder zumindest eingebildet todkrank), hat nur noch ein Ziel: Endlich sein Lebenswerk zu Papier zu bringen, eine Studie über seinen Lieblingskomponisten Felix Mendelssohn-Bartholdy.
Das Buch erzählt auf etwa 200 Seiten in einem absatz- und kapitelfreien stream of consciousness davon, wie er hierbei aus übersteigertem Perfektionismus heraus bereits am ersten Satz scheitert, bzw. wie er seit 12 Jahren an jenem mutmaßlich alles entscheidenden Satz gescheitert ist und welche Wirkung diese permanente Frustrationserfahrung auf seinen ohnehin fragilen Geisteszustand hat.

Eine hochinteressante und faszinierende Charakterstudie darüber, wie sich eine hochintelligente aber sozial unfähige Person immer tiefer in eine einmal eingeschlagene Sackgasse verirrt, wenn es sein Selbstbild nicht erlaubt einzugestehen, gerade auch sich selbst gegenüber, fragwürdige Entscheidungen getroffen, einen letztendlich perspektivlosen Lebensweg eingeschlagen zu haben.
Ein gutes Beispiel auch dafür, wie unsinnig die bisweilen geäußerte Kritik ist, Bernhard würde in seinen Büchern nicht viel mehr machen, als alles und jeden als Nationalsozialisten zu beschimpfen: In "Beton" kommt trotz ausgiebiger Polemik das "N-Wort" nicht ein einziges Mal vor.

Die in brillanter Prosa vorgetragenen Gedankengänge und Selbstgespräche Rudolfs sind bei alledem derweil häufig derart witzig, nicht zuletzt der allgegenwärtigen Selbstironie Bernhards wegen, dass der geradezu deprimierende Plot in seiner Wirkung zwar keineswegs nivelliert aber doch abgedämpft wird.
Bernhard zelebriert seine Übertreibungskunst auf allerhöchstem Niveau. Spätestens wenn der gemeine Stubenhund in einem vielteiligen Gedankengang zum Weltvernichter mutiert, werden sich auch Bernhard-Kritiker ein Lachen nicht verkneifen können.
Dieses Lachen freilich kann schon beim nächsten Gedankengang im Halse stecken bleiben...
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am 28. April 2011
Thomas Bernhards Roman handelt von dem an morbus boeck erkrankten Rudolf, der eine Studie, sein Lebenswerk, über den Komponisten Mendelssohn Bartholdy zu schreiben beabsichtigt, hieran jedoch bereits am ersten Satz scheitert.

"Beton" ist die Geschichte eines akribischen Perfektionisten, eines einsamen Grüblers und Außenseiters, Selbstreflektierenden und mit der Welt auf Kriegsfuß stehenden Pedanten, der sich ein Jahrzehnt lang immenses Wissen über Mendelssohn Bartholdy angeeignet hat, jedoch immer dann, wenn er mit der Niederschrift der Studie beginnen will, von etwas abgelenkt wird. Immer wieder versucht er, die besten Bedingungen für die Umsetzung seines Werks zu schaffen, die er für kurze Zeit vorfindet, ohne diese jedoch nutzen zu können. Bernhard erschafft mit Rudolf einen ganz eigenen Charakter, der an seiner Pedanterie, aber auch an seiner (eingebildeten) Krankheit verzweifelt und seine Vision von einem außergewöhnlichen Werk nie umsetzen kann. Wer nach dieser Kurzschilderung glaubt, es handle sich nur um eine abgrundtief traurige Geschichte, irrt sich, denn Bernhard streut wie mit einem Augenzwinkern stellenweise sehr humorvolle Passagen in den Text ein, die die Radikalität des Protagonisten der Lächerlichkeit preisgeben. Unvergessen ist auch die Passage, in der Bernhard Rudolf in aberwitziger Weise darüber fabulieren lässt, dass eigentlich Hunde es sind, die das Weltelend zu verschulden haben und im Grunde der Mensch es ist, der von ihnen an der Leine geführt wird, angefangen von Goethes Pudel bis hin zu Hitlers Schäferhund.

"Beton" ist musikalisch, nörglerisch, geistreich, traurig, grausam, widerspenstig, hochkomisch, vor allem jedoch eins: Genial. Ein typischer "Bernhard", der sich auch für den Einsteiger, der noch nicht mit Büchern dieses Schriftstellers vertraut ist, hervorragend eignet.
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am 18. September 2016
Auch wenn das Hauptthema das Buches wiederum die Unmöglichkeit des Schreibens einer wissenschaftlichen Studie, genauer deren Inangriffnahme mithilfe eines allerersten Satzes ist, ähnelt Beton so gar nicht den Vorgängern Korrektur und Kalkwerk. Die Unmöglichkeit hat diesmal nicht den Tod als Begleiter oder als bereits erfolgtes Geschick eines Anderen, über den berichtet wird, nein, der Erzähler lebt und berichtet uns - weithin chronologisch - von seinen Mühen.

Die Unmöglichkeit der Werkrealisierung wird uns hier im Ablauf der Erzählung oder Novelle immerhin als eine temporäre vorgeführt. Die Ankunft der Schwester, die Abreise der Schwester, die eigene Abreise nach Palma, die Ankunft im Hotel und seine Krankheit, alles hindert Rudolf, sein Werk zu beginnen. Aber all diese Tätigkeiten eröffnen immer weitere Möglichkeiten und schließen eine positive Wendung nicht gänzlich aus.

Die anderen Unmöglichkeiten in diesem Buch werden diesmal beinahe schon persiflierend dargelegt. Es ist einerseits die unglaubliche soziale Kompetenz der Schwester des Erzählers, die er ihr neidet und die er ihr eben darum im höchsten Masse zum Vorwurf macht, da sie ihr ihren besonderen gesellschaftlichen Erfolg verdankt. Andererseits ist es der Zustand der Politik in Österreich, die pseudosoziale Gesinnung der Politiker und insbesondere die eines gealterten, perfiden und größenwahnsinnigen Bundeskanzlers.

Humorvoll ist dieses alles zwar noch nicht, aber urplötzlich zitiert Bernhard auf Seite 96 zu seinem eigenen Vergnügen den Satz: "Dann ließ sie den entzückendsten Busen sehen, den die Welt je gesehen hatte, Zadig", der ihn dann eingestandenermaßen auch nachdrücklich zum Lachen reizt. Wann haben wir Vergleichbares in seiner Prosa zuvor gelesen? Es ist der ungewohnte Erzählfluß und die Ambivalenz zwischen Zuneigung und ekstatischer Ablehnung der Umwelt gegenüber, die den neuen Grundton in diesem Buch ausmachen und ihm wohl die überwiegend positive Kritik eingebracht haben.

Und dann der Titel "Beton", der so gar nicht passt. Und dann am Ende die eingeflochtene Geschichte der jungen Münchnerin, die vor zwei Jahren ihren Mann in Palma durch Selbstmord verloren hat und nun das selbe Schicksal gesucht hat. Diesmal ist eben der Tod einer Person, die außerhalb des Schicksals des Erzählers steht, mit der uns Bernhard radikal in seine Realität, die wir alle - er eingeschlossen - für einige Stunden vergessen haben, zurückführt.
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am 16. Februar 2011
Ein wirklich empfehlenswertes Buch. Bernhard schafft es die Charakterzüge des Musikkritikers Rudolph in den verschiedensten Nuancen darzustellen. Rudolpph, eine geistig labile Person "verirrt" sich aufgrund vieler Selbstzweifel, immer mehr im Leben und zieht sich nach und nach zurück.
Ein dramatisches und trauriges Buch, jedoch kann man sich so manchesmal ein Lachen nicht verkneifen.
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"Beton", der fünfte von Bernhard 1982 publizierte Roman, gehört neben "Auslöschung" zu seinen bekannteren, aber auch seitenschwächsten Büchern und behandelt eine in Bernhards Oeuvre konstant auftretende Thematik: das Versagen einer intellektuellen Person aufgrund zu harrscher Selbstkritik und das Flüchten in die eigene Vergangenheit gepaart mit brutaler Menschenverachtung. In "Beton" lernt der Leser Rudolf kennen, der seit gut einem Jahrzehnt an einer Studie über den Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy arbeitet, aber seit jeher an dem wichtigen ersten Satz scheitert, den, zur Ehrenrettung Rudolfs, bereits Theodor Fontane als eines der wichtigsten Elemente eines Romans kennzeichnete. Dennoch arbeitet sich Rudolf durch Texte und Biografien, etcetera und 'er'arbeitet sich damit einen gigantischen Fundus an Informationen, den er jedoch nicht zu einer Quintessenz zusammenfassen kann, da der berüchtigte erste Satz ihn daran hindert - zuerst ist es seine sich bei ihm zu Besuch befindende Schwester, dann ist es die spontane Reise nach Palma auf Mallorca, die ihm helfen soll, den Kopf frei zu bekommen und die Erkranung an morbus boeck, eine schwere Bindegewebserkranung, die in seinem Fall die Lunge betroffen hat, ihn tagtäglich daran scheitern lässt, die Arbeit an der Studie zu ergreifen.

Typisch Thomas Bernhard spricht Rudolf, der nur am Anfang und am Ende des Romans namentlich genannt wird, seitenweise darüber, wie es ist, nach Palma zu gehen - er redet, redet, redet und urplötzlich befindet sich der Leser zusammen mit ihm auf Mallorca und erlebt, wie Bernhards Protagonist auch hier von der Gegenwart gepeinigt, sich in die Vergangenheit flüchtet und eine Geschichte innerhalb einer Geschichte erzählt, nämlich die, einer jungen Frau und Mutter, deren Mann in Palma eines Nachts vom Hotelbalkon in den (betonierten) Tod springt - erst an dieser Stelle wird es für den Leser nachvollziehbar, wieso Bernhard diese längere Novelle so getauft haben könnte. In dieser spannend zu lesenen Sequenz wird Bernhard seinem eigenen (selbsternannten) Ruf als "Geschichtenzerstörer" untreu und bindet eine packende Erzählung in seinen durchgängigen Monolog ein.

"Beton" ist ein glänzendes Beispiel für eine Charakterstudie der besonderen Art, die den Leser in ihren Bann zu ziehen weiß und dabei wunderbar ironisch und stellenweise bissig das Leben in Österreich verbal zerstückelt. Wie bereits bei seinem Vorgängerroman "Korrektur" ist der letzte Satz ein entscheidender, der das Leben Rudolfs verändern lässt, den Leser jedoch alleine und nachdenklich zurücklässt - eines kann ich Ihnen jedoch sagen: Rudolf wird es mit großer Wahrscheinlichkeit, auch nach den gut 130 Seiten der eigentlichen Geschichte, nicht geschafft haben, seine Studie auf Papier gebannt zu haben, aber wer das bei Thomas Bernhard erwarten würde, wäre fehl am Platz.
Bernhards fünfter Roman ist der perfekte Einstieg für Bernhard-Neulinge, denn der Satzbau ist weniger ausufernd als in "Korrektur" und die Gedankenwelt Rudolfs strukturierter geschildert als die des Fürsten von Sarau in "Verstörung".

Die von mir rezensierte Ausgabe ist die aus der Suhrkamp-Werkausgabe, die mit ihrem stattlichen Preis bei den Käufern sicherlich für große Augen sorgt, dennoch lohnt es sich diese wirklich toll gemachte, auf qualitativ hochwertigem Papier gedruckte, mit Lesebändchen versehene und mit spannendem Nachwort ausgestattete Ausgabe zu besitzen, denn Lesen sollte nicht nur ein intellektuelles (was bei Thomas Bernhard definitiv der Fall ist) sondern auch ein haptisches Vergnügen sein. Das bereits erwähnte, mit ca. 40 Seiten relativ umfangreiche Nachwort unterstützt das Textverständnis durch die Entstehungsgeschichte des Buches, aber insbesondere durch die kritische Stellungnahme zu veröffentlichten Rezensionen im Erscheinungsjahr diverser Journalisten.

"Beton" hat alles, was einen "guten" (welch ein Understatement!) Bernhard ausmacht: Monologe, (musikalische) Wiederholungen und einen Protagonisten, der misanthropisch, aber doch irgendwie sympathisch daherkommt. Lesen Sie's! Es lohnt sich!
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am 7. August 2014
Buch: Man muss den eigenwilligen Sarkasmus-Humor von Thomas Bernhard schon mögen, aber dann ist es wirklich gut. In dem Buch passiert überhaupt nichts da der Held damit beschäftigt ist sich Ausreden zu kreieren um nichts zu tun, interessant und gekonnt beschrieben.
Vorleser: Der Vortrag ist sehr gut gemacht, vermutlich Schauspieler aus der "Wiener Schule". Peter Fritz als Vorleser schafft es betont vorzutragen ohne die Grenzen zum Kitschigen zu überschreiten, es ist vorgelesen und kein Hörspiel, der Buch-Charakter bleibt erhalten.
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am 9. Februar 2011
Rudolf beabsichtigt seit Jahren, eine wissenschaftliche Arbeit über Mendelssohn-Bartholdy zu schreiben. Er bereitet die Publikation intensivst und umfangreich vor, liest alle verfügbare Literatur, unternimmt Reisen, fertigt Notizen an. Aber ein Anfang, der erste Satz gelingt nicht, seit gut einem Jahrzehnt.

Der Besuch seiner Schwester und, nach ihrer Abreise, die Angst vor ihrer Rückkehr lassen Rudolf nicht zur Ruhe kommen und halten ihn weiter ab. Rudolf beschließt zu verreisen, sein Reiseziel ist Palma. In Palma angekommen und in einem Café sitzend, erinnert er sich einer Begegnung mit einer Frau, deren Mann sich des Nachts vom Balkon des Hotels Paris gestürzt hatte. Rudolf sucht den Friedhof wieder auf, auf dem der Mann bestattet wurde, um festzustellen, dass auch die Frau dort mittlerweile beerdigt ist. Ursache: suicido.

In dem Rahmen entfaltet sich ein eindringlicher Bewusstseins- und Redestrom Rudolfs. Er klagt an, beschimpft, ist voller Selbstzweifel und Angst, ist hin und her gerissen.

Rudolf hat es mit einen gewöhnlichen Leben versucht, mit Freunden und Geselligkeit, sogar mit einem Parteibuch. Es hat nicht funktioniert, die 'stumpfsinnnige', geldgierige egoistische und letztlich komplett feindliche Umwelt macht es Rudolf unmöglich. Er zieht sich zurück, wirft sich mit aller Macht auf die Musik, die Philosophie und die Schriftstellerei. Auch hier vergeblich. Seine Arbeiten scheitern, er vernichtet sie, wenn sie denn überhaupt den Weg auf ein Blatt Papier geschafft haben. Letztlich endet alles in und an einem hässlichen Betongrab.
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am 3. Oktober 2011
bis zur morgenmagazin sendung im ersten war mir thomas bernhard (leider) noch kein begriff. aber seit ich "frost" gelesen habe, hat er es mir einfach angetan. wunderschön verschachtelte sätze und doch ein unerwartetes ende. ein buch, was sich schnell liest, was man beim lesebeginn nicht mehr weglegen möchte und was definitiv lust auf mehr von bernhard macht!
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am 19. Juli 2006
für bernhard fans: das buch ist wie alle bernhard bücher empfehlenswert, weil es die bernhard'sche erzählweise mitbringt.

für leute die bernhard das erste mal lesen würde ich "Auslöschung. Ein Zerfall" raten, oder ein buch seiner 4 "autobiografien".

über bernhard muss man nicht lange diskutieren: wer ihn mag wird auch "Beton" mögen, wer ihn nicht leiden kann, wird seine meinung auch mit Beton nicht ändern.
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