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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
10
4,5 von 5 Sternen
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am 28. August 2006
Der biedere Versorgungsoffizier, Hauptmann der Intendantur Pantaleon Pantoja, wird vom Generalstab mit einer ebenso delikaten wie schwierigen und geheimen Aufgabe im Armeebereich V (Amazonien) betraut: Weil sexuelle Übergriffe gegenüber weiblichen Zivilistinnen über Hand nehmen, beschließt die Zentrale, diesem Übel durch die Einrichtung eines Truppenbetreuungsdienstes für Garnisonen, Grenzposten und andere Kommandos (TBDGGK) Herr zu werden. Pantaleon reist mit Gattin und Mutter ins schwüle Iquitos. Nach Analysen, Selbstversuchen und harter Planungsarbeit gelingt es dem Organisationsgenie mit Hilfe der von ihm aquirierten Puffmutter Chuchupe, dem Chino Porfirio Wong und dem zwergwüchsigen Faktotum Chupito sowie den zur Musterung antretenden Damen eine umfassende Versorgungseinrichtung zur sexuellen Entspannung der Truppen ins Leben zu rufen. Schon scheint Pantas Institution sich zur erfolgreichsten Offensive der peruanischen Armee zu entwickeln.....

Ein brilliantes Feuerwerk voll köstlicher Ideen und detailreicher Einfälle aus den 70-Jahren, bizarr und witzig in Situation und Sprache, blendend übersetzt von Heidrun Adler. Trockene Berichte, einschlägige organisatorische Maßnahmen, zustimmende Verfügungen der Generäle, Reklamationen der Heeresseelsorger, häusliche Szenen und die Aquirierung der Betreuerinnen wechseln einander farbig ab und treiben die Handlung dieser köstlichen Armeesatire voran. Konterkariert wird die Geschichte des TBDGGK durch die stilistisch genial eingeflochtene Parallelhandlung über die in Amazonien grassierende Kreuzigungsbewegung des "heiligen" Bruder Francisco. Wenn man für das Thema was übrig hat und etwa den Film M.A.S.H. schätzt, ein pures und absolutes Lesevergnügen, das den Leser immer wieder hell auflachen lässt. Eine meisterliche Karikatur von Armee, Moral, Glauben, Aberglauben, Journalismus, menschliche Schwächen - sprühende, lebensnahe Charaktere, die aus den Dialogen leben, und ein Schuß Tragikomik. Besser geht's nicht.
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am 25. Juni 2007
Leicht verdaulicher, unterhaltsamer und skurriler Schwank aus der Amazonasregion um Iquitos.

Die Führung der peruanischen Armee hat im schwülen Amazonas-Gebiet damit zu kämpfen, dass ihr Ruf durch die massenhaften sexuellen Übergriffe der einfachen Soldaten auf die weibliche Zivilbevölkerung gefährdet ist. Auf oberster Ebene entwickelt man einen delikaten Plan: Eine "Spezialeinheit", der sogenannte "Truppenbetreuungsdienst" soll den scheinbar unzügelbaren Gelüsten Abhilfe schaffen. Mit der Durchführung dieser Aufgabe betraut man ausgerechnet den tadellosen und züchtigen Hauptmann Pantaléon Pantoja. Mit größter Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit führt dieser den ihm angetragenen Befehl aus. Der etwas steif wirkende Pantoja berechnet, kalkuliert und plant minutiös die Durchführung der Dienstleistungen, bezieht sogar sein eigenes Liebesleben in diese Kalkulationen mit ein - großartig grotesk!! Der Erfolg bleibt nicht aus: Der Truppenbetreuungsdienst wird zur am besten funktionierenden Einheit des peruanischen Heeres, der biedere Hauptmann zum größten Zuhälter des Amazonas-Gebietes. Doch daran droht seine Ehe und die Beziehung zu seiner Mutter zu zerbrechen, besonders als er sich in eine der Betreuerinnen verliebt...

Der Erzählstil ist sehr experimentell; erzählende Kapitel, in denen nahtlos drei Handlungsstränge verwebt sind, wechseln sich ab mit schriftlichen Rapports und Befehlen, Zeitungsartikeln, Radioansprachen und Briefen. Steht die delikate Geschichte um organisierte sexuelle Betreuung der Soldaten im Vordergrund, so denke ich, dass Vargas Llosa auch durchaus kritische Töne bezüglich der alltäglichen Verhältnisse in Südamerika anschlägt. Wie in "Das grüne Haus" sticht Kritik am Machismus und der abschätzigen Behandlung von Frauen ins Auge, blinder militärischer Gehorsam und religiöse Verblendung komplettieren das Bild.
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am 30. Juli 2013
Autor:
Mario Vargas LIosa wurde 1936 in Arequipa/Peru geboren, studierte Geistes- und Rechtswissenschaften in Lima und Madrid.
Er ist Ehrendoktor verschiedener Universitäten und hielt Gastprofessuren u.a. in Harvard, Princeton und Oxford. Seine Romane sind stets politisch motiviert und damit auch weit über die Grenzen Perus hinaus erfolgreich.

Wichtigste Werke:
Das grüne Haus
Das Fest des Ziegenbocks
Tante Julia und der Kunstschreiber
Das böse Mädchen

Neben anderen Preisen erhielt er 1996 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, 2010 den Nobelpreis für Literatur.

Zum Buch:

Der Religiotie und der Prüderie der peruanischen Gesellschaft wird im Haupthandlungsstrang der "Truppenbetreuungsdienst" gegenübergestellt. Der loyale und überaus korrekte Hauptmann Pantaleon erhält den Spezialauftrag seitens der Armeeführung, für die im peruanischen Urwald stationierten und hormonell unausgeglichenen Truppen ein bewegliches Feldbordell aufzubauen. Der "weibliche Dienst" wird nötig, da die Vergewaltigungsraten in Kasernennähen sprunghaft ansteigen. Das Feingefühl mancher Militärseelsorger wird getroffen, doch unter dem Deckmäntelchen einer "Privatisierung" baut Hauptmann Pantaleon mit Hilfe der Puffmutter Chuchupe diesen Dienst auf. So hat er zwar eine Gehaltserhöhung zu erwarten, um das Ansehen der Soldaterie nicht zu beschädigen ist jedoch höchste Diskretion angezeigt. Fortan darf das biedere Hauptmännchen nur noch in Zivil zum Dienst erscheinen - hat im privaten und dienstlichen Bereich jede militärische Zugehörigkeit zu leugnen.
Unter Einhaltung eines militärtypischen, bürokratischen Meldewesens wird selbst der Geschlechtsverkehr bis ins kleinste Detail geregelt. Dies beinhaltet zulässige Stellungen genauso wie die maximale Zeit pro Geschlechtsakt - bis zum Orgasmus -, die gerechte Zuteilung besonders beliebter "Betreuerinnen" und die Verkürzung der Benutzerzeit durch ausgelegte Pornohefte.
Diese generalstabsmäßige Organisation strahlt eine groteske Wirkung aus, die weite Passagen dieses Buches ausmacht.

Interessant an diesem Roman ist nicht zuletzt eine parallele Handlung, die sich fast über das ganze Buch erstreckt und sich mit einem archaischen Relikt der Eingeborenenkultur beschäftigt. Die Kreuzigungsbewegung des "heiligen" Bruder Francisco propagiert eine Erlösungslehre, die sich blutiger Opferzeremonien verschreibt. Tiere werden an Kreuze genagelt, danach aufgestellt und angebetet - wodurch sie einen gottähnlichen Status erreichen. Außer Kontrolle gerät die Situation, nachdem anstatt der Tiere ein Kleinkind geopfert und von der Bevölkerung als heilig verehrt wird.
Dieser Ritus ist in der Neuzeit nachweisbar, entspringt keineswegs der Fantasie des Autors, sondern basiert auf dessen eigenen Beobachtungen.

Diese beiden Haupterzählstränge werden parallel erzählt - man könnte sagen, sie liegen übereinander. Die Perspektivenwechsel werden mitunter sehr schnell vollzogen und fordern stete Aufmerksamkeit.
Durch die Darstellung statistischer Meldungen, Rapporte und die Bezeichnung der Soldaten als "Benutzer"werden die Prostituierten zunächst lediglich auf ihren Zweck reduziert. Im weiteren Verlauf wird ein tragikomischer Touch durch das Pantaleonsche Auswahlverfahren erreicht, bis man zu guter Letzt auf die Menschen hinter dem Begriff "Betreuerin" trifft.

Dieser Roman ist große Unterhaltung. Die Idee hinter dem Roman gefällt mir. Nicht zuletzt die ungewöhnliche Verflechtung der verschiedenen Handlungsstränge.

Fünf Sterne!!!!
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am 1. Februar 2009
Mit militärischer Präzision wird hier die Begünstigung von Prostitution beschrieben. Das hat eine sehr belustigende Wirkung, jedenfalls auf den ersten Blick, wenn der Beischlaf berechnet und die benötigte Anzahl von Mitarbeiterinnen durch Markterhebungen ermittelt wird. Besonders grotesk wirken die militärischen Raporte, die sich mit eben diesem Thema befassen. Auf den zweiten Blick ist das Buch beklemmend, da die "Betreuerinnen" lediglich auf ihren Zweck reduziert werden und nicht mehr als Menschen erscheinen. Auch das Ende der Geschichte macht betroffen. Die "Betreuerin", zu der sich Pantaleón hingezogen fühlt, wird getötet, sein Auftreten auf der Beerdigungsfeier, wo er sich hinter seine Betreuerinnen stellt, bedeutet für Pantaleón das Ende seiner militärischen Karriere
Ein zweiter Strang der Handlung, der sich erst allmählich mit dem ersten verwebt, ist das Auftreten des Bruder Francisco, der eine christliche Sekte begründet hat, die großen Zulauf unter den Menschen findet, jedoch aufgrund bestimmter Praktiken (Tiere, schließlich auch Menschen werden gekreuzigt) von öffentlicher Seite verfolgt wird. So wie am Ende die Organisation, die Pantaleón aufgebaut hat, zugrunde geht, geht auch Bruder Francisco und mit ihm seine Sekte zu Grunde.

Die Sprache ist manchmal anstrengend, vor allem die Personenbezeichnungen, die durch die spanischen Verkleinerungsformen sehr variantenreich sind. Außerdem ist in manchen Kapiteln nervenraubend, dass häufig Perspektivwechsel vorkommen, die nicht immer leicht nachzuvollziehen sind.
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am 17. August 2006
Ein sehr nettes Buch. Ich will es einmal leichte Lektüre nennen. Man kann sich mit diesem Buch schmunzelnd in eine Ecke setzen und sich daran erfreuen, wie ein Soldat, einen Besucherservice weiblicher Art, in Statistiken ausdrückt. Er errechnet wie lange ein Soldat für einen Orgasmus Zeit haben darf, da ja so und so viele Männer auf so und so viele Damen kommen. Das man diese Zeit verringern kann, wenn man den Wartenden Pornohefte gibt, die sie während des wartens lesen, etc., etc. Nett ist auch, wie er die neuen Rekrutinnen" anstellt, und nach ihren Qualitäten auswählt.

Dazu gibt es auch einen in Brasilien gedrehten Film. Der sehr gut ist, und über den ich selber erst auf dieses Buch aufmerksam wurde. Ich weis allerdings nicht, ob es diesen Film auch auf Deutsch und in Deutschland gibt.
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am 13. Oktober 2003
Am Anfang tut man sich noch etwas schwer mit dem ungewohnten, verwirrenden Erzählstil dieses Buches. Nach einigen Seiten will man aber nur noch wissen, was der gewissenhafte Hauptmann Pantaleon als nächsten Schritt zur konsequenten Umsetzung des "Truppenbetreuungsdienstes" unternimmt und wie er seine doppelmoralische Umwelt damit vor den Kopf stößt. Wie die pflichtbewussten Armeemitglieder in umständlicher Amtssprache in Briefen oder Protokollen über eigentlich Schlüpfriges berichten bereitet beim Lesen genausoviel Vergnügen, wie die beinahe industriellen Ausmasse die der Dienst im Verlaufe der Geschichte annimmt. Eine sehr unterhaltsame Geschichte, die ihren fünften Stern unter anderem auch darum erhält, da ich beim Lesen des Buches gerade in Peru war.
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am 4. Februar 2000
"Der Hauptmann und sein Frauenbataillon" - Die glorreiche peruanische Armee beschützt die Grenzen des Vaterlands auch in den Weiten des Amazonasdschungels. Allein - der eintönige Dienst, die andauernde schwüle Hitze, vor allem aber der notorische Mangel an Frauen führen in zunehmendem Maße zu Verwahrlosung und Disziplinlosigkeiten in der Truppe. Da kommt man beim Generalstab im fernen Lima auf die grandiose Idee, einen neuartigen "Truppenbetreuungsdienst" zu etablieren, dessen "Mann"schaften ausschließlich aus Frauen bestehen soll... Als Organisator und Kommandeur wird natürlich ein absolut vertrauenswürdiger, überaus begabter, ungemein korrekter und unbestechlicher Offizier ausgewählt. Gegen seinen Willen mit dieser heiklen Mission betraut - die selbstverständlich höchster Geheimhaltung unterliegen muss, "mann" wird verstehen -, geht er seine Aufgabe mit großem Ernst und äußerster Gewissenhaftigkeit an... und mit einem Erfolg, der die kühnsten Erwartungen, um nicht zu sagen: größten Befürchtungen in Lima übertrifft. Mit leichter Feder und in gewohnt brillantem Stil präsentiert Vargas Llosa eine herrliche Militärgroteske in bester Tradition des "Hauptmanns von Köpenick".
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Vorneweg: Ich konnte mich während des kompletten Buches nicht mit dem Erzählstil anfreunden. Es gab Passagen in welchen nahezu in jedem Satz von einer "Episode" in die andere gesprungen wurde, so dass man beim Lesen schon hellwach bleiben musste, um die Geschichten auseinander zu halten bzw. die Handlungsstränge der unterschiedlichen Geschichten wieder zusammenführen.

Da mag es andere Geschmäcker geben.

Das Buch beinhaltet im wesentlichen 2 Geschichten. Zum einen die eines jungen Hauptmanns der peruanischen Armee, der im Auftrag der Heeresleitung einen "Truppenbetreuungsdienst" in einer abgelegenen Provinz einrichten muss, um ein Gegenmittel zu den steigenden Vergewaltigungsraten zu schaffen und zum anderen die einer religiösen Sekte, welche mittels Kreuzigung von Tieren dann aber auch Menschen in dieser Gegend aktiv unterwegs ist. Gewichtung der Geschichten ist ca. 2/3 zu 1/3.

Während man ob des geschilderten religiösen Fanatismus der Sekte durchaus "geschockt" sein kann und keinen Zweifel daran hat, das solches Verhalten durchaus auch in der Realität und in der heutigen Zeit vorkommen kann, leidet und lacht man mit dem jungen Hauptmann wie er pflichtbewusst eine floriende Unternehmung zum Wohle der Soldaten aufbaut und dabei bis fast zum Schluss an seinem "prüden" Lebensstil festhält, bis er sich selbst in eine Truppenbetreuerin verliebt und darüber fast seine Familie (nun ja, "nur" Frau und Kind, seine Mutter bleibt) verliert.

Die Akribie und militärische Präzision mit denen der Truppenbetreuungsdienst aufgebaut und geführt werden, selbst der Geschlechtsverkehr bzw. die Arten von zulässigen Stellungen sowie die maximale Inanspruchnahme (max. Zeit pro Geschlechtsakt sowie die maximale Anzahl derselben) einer Truppenbetreuerin durch einen einzelnen Soldaten ist eine der besten Satiren aufs Militärwesen und kann sich durchaus mit Catch 22 messen.

Dass der Hauptmann letztlich so erfolgreich ist, dass ihm dies beruflich sozusagen zum Verhängnis wird (welche Militärführung gibt schon zu, dass eine "Horde" von letztlich 50 Prostituierten per Schiff und Flugzeug zu Garnisonen verbracht werden, während die Zivilbevölkerung, männlich, gierend am Zaun steht) war zu erwarten.
Ein kleines Happy-End bleibt dann aber doch.
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am 7. Oktober 2014
Das Buch beschreibt sehr anschaulich die Bigotterie und geistige Unbeweglichkeit eingefahrener militärischer und "gutbürgerlicher" Strukturen.
Ein biederer, obrigkeitshöriger, karriereorientierter junger Mann beim Militär erhält die Aufgabe, hinter den Kulissen ein Bataillon von Prostituierten aufzubauen und zu führen. Das birgt natürlich großes Konfliktpotential...
Auf den Erzählstil des Autors muss man sich natürlich einlassen können - opulent, wortgewandt, einfühlsam. Es ist eben kein Sachbuch, die gelegentlichen Abschweifungen machen die Handlung nur noch bunter. Alle handelnden Figuren sind vielschichtig dargestellt, alles wird aus mehreren Sichtweisen heraus beleuchtet.
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am 13. Juni 2013
Dieser Roman ist teilweise wirklich schwer zu lesen, da in einigen Kapiteln mehrere parallel laufende Handlungen auch parallel erzählt werden, sodass es schwierig ist zu folgen, wer nun gerade was sagt. Ich fand dies sehr anstrengend, sodass auch die Freude an dem Buch getrübt wurde. Denn die Handlung ist doch ziemlich absurd, sodass ich mehrmals laut lachen musste.

Wegen des Erzählstils gibt's von mir nur 3 Sterne.
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