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am 27. Juli 2017
Guter Einstieg in die Philosophie des stanizlaw lem, es werden viele Themen aufgegriffen die uns im Alltag beschäftigen, sehr toll.
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am 3. März 2008
Was ist gute Science-Fiction? Riesige Weltraumflotten die sich zwischen Explodierenden Sternen gigantische Schlachten liefern? Oder doch lieber fiese Aliens, die in alter "Independece-Day"-Manier die Menschheit an einem Tag platt machen?
Nun, Lem hat mit seinen Sterntagebüchern eine eigene Antwort: Gute Science-Fiction lebt von vielen kleinen kühnen Ideen!
Ichon Tichy, der weltbekannte Sternreisende, beschreibt in seinen "Sterntagebüchern" was er so im Weltall erlebt hat. Er begegnet dabei durch temporäre Störungen sich selbst, entdeckt einen Roboterüberwachungsstaat und erzählt uns, was passiert, wenn man in Waschmaschinen zu viele Extras einbaut...
Lems Sprache ist ein Kunstwerk, denn ständig werden neue Worte erfunden, ganze Sprachen entstehen so, die irgendwie verdammt gut zur Athmosphäre passen: Immer etwas antiquiert, stets mit einem lächeln und fast schon naiv sind die Reisebeschreibungen Tichys.
Jede Kurzgeschichte greift hier oftmals mehr Ideen auf, als ein normaler 400 Seiten-Science-Fiction-Roman hat!
Es erwarten einem also weder epische Space-Opera-Raumschlachten noch meuchelnde Aliens, dafür aber eine ganze Menge wunderbare Ideen, die zu faszinierenden Gedankenspielen anregen.
Beim Lesen des Buches ist es übrigens auch interessant, auf die Gesellschaftskritik zu achten, die einem mal mehr oder weniger in versteckter Form in fast jeder Geschichte begegnet.
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am 7. Juni 2009
Stanislaw Lem ist mit seinen Sterntagebüchern ein absoluter Literaturklassiker gelungen, der auch nicht Science-Fictions Fans, wie mich, begeistert. Die einzelnen "Eintragungen" im Tagebuch sind dabei jeweils als Kurzgeschichten gehalten.
Die beschriebenen außerirdischen Lebewesen und ihre Gesellschaftsformen besitzen stets einen akuten Bezug zur menschlichen Zivilisation, mit teils frappierenden Parallelen. Was würde passieren, wenn die Menschheit sich dank Gentechnik in jede beliebige Richtung entwickeln könnte? Für Stanislaw Lem stellt der Science-Fiction Roman einfach eine willkommene, unterhaltsame Alternative zur philosophischen Abhandlung dar.

Uneingeschränkte Empfehlung für jeden, der auch gerne einen tieferen Sinn in Literatur sucht und dabei trotzdem unterhalten werden möchte.
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am 9. Februar 2009
Es hat bei mir ziemlich lange gedauert, bis ich mich von Freunden überzeugen ließ, mal mit Stanislav Lem zu beginnen...
ich kann nur sagen: es hat sich sehr gelohnt! In den "Sterntagebüchern" erzählt der Protagonist und Erzähler Tichy in vielen kurzweiligen Episoden aus seinen unglaublichen Abenteuern in der Galaxis. Manche sind etwas länger, viele auch recht kurz. Es ist sicher eine etwas anspruchsvollere Lektüre, der Humor und Geist im Science-Fiction-Genre aber wohl fast schon unanfechtbar! Super zu lesen, auch heute noch (ist immerhin aus den 70er Jahren, Internet gab es damals keines usw.)
Viel Spaß bei der Lektüre! Es zahlt sich sicher aus.
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am 18. Juli 2010
Lem schafft mit seinen Sterntagebüchern das, was selten einem Autor gelingt. Unter einem Mantel von viel Witz verblüfft er den Leser in jeder Geschichte mit der Darstellung der Abartigkeiten der Wissenschaft, vor allem aber auch mit den Widersprüchen in unserer Gesellschaft. Die Aktualität bleibt trotzdem nach all den Jahren erhalten und seine überspitzten Darstellungen geraten teilweise so weit ins Absurde, sodass sie der Realität voll und ganz zu genügen.
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am 20. Oktober 2012
Wieder mal hilft einem der Verlag. Die Suhrkamp-Taschenausgabe von 2003 enthält auf der nichtnummerierten Seite 2 eine im Prinzip ausgezeichnete Skizzierung des Inhalts der Sterntagebücher, in der Ijon Tichy als "kosmischer Münchhausen der künftigen Jahrhunderte" charakterisiert wird. Baron Münchhausen trägt aber nicht nur dick auf, seine Lügengeschichten beschreiben fast ausschliesslich Abenteuer, die physikalisch, biologisch und nach jeder Alltagserfahrung unmöglich sind. Wenn der Verlag Ijon Tichy als Münchhausen wahrnimmt, so muss man wohl vermuten, dass man bei Suhrkamp die Überlichtgeschwindigkeitsreisen der Star-Trek-Raumschiffe und die von vergleichbaren Abenteuern berichtende SF-Mainstream-Literatur inzwischen in einem Ausmass für bare Münze nimmt, dass diese als Ersatzwirklichkeit zur Beurteilung der Abenteuer von Ijon Tichy dienen können.

Dass raumzeitschnittige Superjumbo-grosse Raumschiffe mit Überlichtgeschwindigkeit oder zeitreisend unsere Galaxis durchkreuzen, ist leider - mir selbst tut es auch weh - wissenschaftliche Hoffnung ohne Zukunft. Gut, man weiss nicht, was die Zukunft bringt, aber mit dieser Weisheit kann man so ziemlich alles und jedes auf dieser Welt und auf anderen Welten begründen. Alle Überlichtgeschwindigkeits-SF beschreibt ohne Ausnahme Münchhausen-Geschichten, wobei man attestieren muss, dass die dargestellten Reisen in einem Teil der Literatur (wie auch bei den Sterntagebüchern) nur als Vehikel für die Diskussion andersgearteter Fragestellungen dienen. Dabei ist dem Rezensenten klar, dass es leidenschaftliche SF-Leser gibt, die den Bezug zur heutigen lächerlichen Physik längst hinter sich gelassen haben, die Raum und Zeit und der überholten Physik unbekannte Phänomene im Lichte fortschrittlicherer Erkenntnisse sehen und denen die Münchhausen-Klassifikation vermutlich besser verständlich ist.

Die Sterntagebücher (erste polnische Ausgabe mit nur einem Teil der Reisen: 1957) sind, soweit es um Reisen mit Tichys Rakete geht, in dieser Klasse ein Werk sui generis, und dieser Münchhausen unter vielen müsste ohne Zweifel viele Leben durchleben, um alle seine Abenteuer abzuarbeiten.

Während die SF-Literatur der Ersatzwirklichkeit die Frage von Überlichtgeschwindigkeits- oder Zeitreisen thematisiert, war Ich-Erzähler Ijon Tichy auf den Planeten bestimmter bekannter oder unbekannter Sterne oder (genaugenommen unsinnig) auf der Hauptverkehrachse des Grossen Bären einfach zugegen. Wie er mit seiner Rakete da dahinkommen konnte, wird nicht thematisiert, auch wenn er mal wieder 30 Jahre unterwegs war. (Wo die Ziele identifizierbar sind, ist klar, dass man unterhalb der Lichtgeschwindigkeitsgrenze in einem Leben nicht dorthin hingelangen kann.) Oder er wird im 27. Jahrhundert Direktor eines Instituts zur Verbesserung der Geschichte, wo er seine durchweg unfähigen Mitarbeiter zur Strafe in verschiedene Epochen der Menschheitsgeschichte verbannt. Heute sind uns diese Mitarbeiter als Philosophen, Dichter, Herrscher, Wissenschaftler oder als andere Grössen dieser Epochen bekannt. Sein an einen Hexenbesen erinnerndes Chronozykel, das ihn ins 27. Jahrhundert trägt, erfüllt ganz offensichtlich seine Aufgabe (im grossen und ganzen, man hat ihm das schlechteste überlassen, das verfügbar war), niemand käme auf die Idee zu fragen, wie dieses aus der Zukunft stammende Gefährt funktioniert. Tichys Reisen sind satirisch gewürzte Parabeln auf die Zukunft von Technologien (Computer, Roboter, Gentechnik), in deren Anfängen wir uns gerade bewegen, oder - vor allem, was Zeitreisen betrifft - eine Parodie auf SF schlechthin. Tölpelhaftigkeit und Unfähigkeit der Menschen (wie auch der Bewohner ferner Planeten), Technologien zu beherrschen, stellen offensichtlich eine der beharrlichsten Konstanten der Geschichte dar. Zugleich ist der Protagonist ein Gulliver, der aus dem Ostblock der 50-er und 60-er Jahre des 20. Jahrhunderts zu Besuchen von Gesellschaftssystemen auf Planeten ferner Sterne aufbricht. Dort trifft er auf Politiker, Geistliche, Philosophen, Ingenieure und besonders gern auf Wissenschaftler oder Forscher (relativ häufig handelt es sich bei allen um Roboter), nur selten ist er jener Haudrauf, als den wir Münchhausen kennen.
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am 11. April 2006
Als grosser Lem-Fan ging ich an dieses recht umfangreiche Werk heran, wobei mir der Protagonist Ijon Tichy der Weltraumfahrer bereits aus 'Der futurologische Kongreß' bekannt war.
Gleich die erste Geschichte stiess mich ab, obwohl die Geschichte von den Zeitenstrudeln die zu Zeitparadoxa führen erzählerisch nicht schlecht gewesen war. Da aber hatte ich (noch) nicht die tiefere Absicht des Werkes erkannt, die sich mir dann im weiterlesenden Forschen kundtat: Das Werk sollte die typisch Lem'sche Ideenvielfalt vereinen mit einer Parodie auf die SF unserer Tage. Doch das ist nicht die einzige Absicht des Buches. Lem erkannte die Möglichkeit einen 'modernen' Baron Münchhausen zu schaffen, was ihm meiner Ansicht nach ausgezeichnet gelungen ist. Abgesehen davon sind auch tiefsinnigere Ansätze - gut verborgen - in dem Buch enthalten.
Man denke an die Darstellung einer Parallel-Zivilisation aus der Sicht eines Außenstehenden (12.Reise). Oder an das Scheitern eines hohen Werkes an zwischenmenschlicher Ignoranz und Egozentrismus (18.,20.Reise). Wie in der gängigen SF werden auch kosmische Rätsel auf eine bestimmte Weise erklärt, wobei diese Erklärungen (absichtlich) haarsträubend sind, weil sie - pseudowissenschaftlich - erklärt werden. Doch manche Geschichten wissen auch zu erschrecken weil sie trotz der Absonderlichkeit ihrer Einfälle (eßbare Möbel) einen wahren Kern enthalten, was der aufmerksame Leser dann auch erkennt: Denn die Schrecken der gentechnischen Veränderung sind ohne allzugrossen ironischen Abstand geschildert. Zwar macht sich Lem dort lustig über die Körperformen, doch hält er diese Entartung scheinbar durchaus für möglich (21.Reise). Auch die Traumreise über das galaktische Gericht enthält einen Schreckenskern: Die verurteilenswerte menschliche Neigung zur Vernichtung des oder der Anderen, seine Neigung zur Gewalt(8.Reise, man beachte wie oft sich Tichy 'schämt'!). Die Zusatzgeschichten (Aus den Erinnerungen Tichys) sind in grösserem Maße kritisch als satirisch. Sie denken offen über Menschheitsträume nach (Gott zu werden in der Geschichte über Prof. Corcoran,Unsterblichkeit, Homunkulus- Prof. Sasul, Zeitmaschine - Dr. Molteris). Und er läßt durch diese Geschichten diese Menschheitsträume der modernen SF zu ALPträumen werden. Besonders gruselig ist die Geschichte über Dr. Diagoras, der Androiden erschaffen will und diesen schließlich - folgerichtig - zum Opfer fällt. Darin steckt auch die Warnung, daß sich solche Dinge nicht kontrollieren lassen, weil man das Wissen erst im Experiment erwirbt. Man merkt nämlich eben bei dieser Geschichte keine ironische Distanz, was bezeichnend ist...
So sind die Sterntagebücher zwar teilweise ein Spaß, sogar ein sehr erheiternder. Aber sie enthalten auch ernstgemeinte Aussagen und Befürchtungen ...und auch Angriffe auf die Religion sind enthalten (Wörtlichnehmung der Verkündigung, Folgerichtige Zersetzung des Glaubens bis zum störrischen 'Dennoch-Glauben' an Gott, etc.)
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am 28. Februar 2005
Stanislaw Lem gehört für mich, neben Isaac Asimov, zu den ganz großen ScienceFiction-Autoren. Beide haben einen ähnlichen Hintergrund als Wissenschaftler und das merkt man ihren Büchern positiv an.
Die Sterntagebücher enthalten eine Sammlung von Episoden aus dem Leben des Weltraumfahrers Ijon Tichy. Dahinter steht das humorvoll-konsequente Weiterdenken diverser wissenschaftlicher Forschungen, wie sie bereits vor Jahrzehnten begannen. Am meisten verblüfft dabei, wie treffend ihm der Blick in die Zukunft gelingt. Manches, was er beim ersten Erscheinen seiner Sterntagebücher noch als mögliche Entwicklung prognostizierte, ist mittlerweile tatsächlich eingetroffen. Jedes Mal, wenn beispielsweise neue Errungenschaften der Gentechnik oder Nachrichten über die 'Vermüllung des Weltalls mit Elektronikschrott' veröffentlicht werden, stelle ich fest, das kennst du doch schon aus den Sterntagebüchern - und das läßt künftig noch manch Bizarres erwarten...
Mehr von den einzelnen Geschichten zu verraten, hieße ihnen die Pointen stehlen. Lem bereitet uns mit den skurilen Erlebnissen seiner Hauptfigur, ein irre komisches und zugleich intelligentes Lesevergnügen.
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am 24. August 1999
Mit den Sterntagebüchern hat Stanislaw Lem eine Sammlung von Geschichten geschrieben, die es wirklich verdient hat, auf die berühmte einsame Insel mitgenommen zu werden. Schon deas Vorwort, eine gelungene Parodie auf wissenschaftlichen Schreibstil, in dem die Absurdität der Vermutung, Ijon Tichy (der Held des Romanes) habe sich beim Verfassen seiner Werke eines LEMs bedient, wo doch jeder wisse, das dies die erste Mondlandefähre, ein äusserst primitives Gerät also sei, dargelegt wird, ist äusserst lesenswert. Neben amüsanten Geschichten wie der Zeitschleife, wo sich die verschiedenen Inkarnationen des Piloten im Raumschiff treffen und streiten, gibt es auch sehr politische Geschichten. Da ist zum Beispiel die Geschichte von Tichys Landung auf einem Planeten, deren Bewohner, obwohl normale Landlebewesen, immer im Wasser leben müssen, weil der grosse Vorsitzende die Fischwerdung für ein grosse Projekt und eine erstrebenswerte Utopie hält: Eine kaum verhohlene Anspielung auf den real existierenden Sozialismus, die aber erstaunlicherweise durch die Zensur gekommen ist. Da gibt es eine Geschichte von einem im und durch seinen Erfolg gescheiterten Solipsisten, der Maschinen konstruiert hat, die Bewusstsein haben und die glauben, in einer ganz normalen Welt zu leben, die ihnen über ein Programm vorgespielt wird (die 'Matrix' lässt grüßen); von der Landung auf einem Planeten, bei dem ein biotechnologische Evolution alles möglich und nichts besser gemacht hat, ...
Man kann auf so kurzem Raum gar nicht andeuten, was es in diesem Buch an nachdenkenswerten und spannenden Geschichten dargeboten wird. Meine Empfehlung: Selber Lesen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 13. August 2016
Da dachte ich, ich lese mal SciFi-Klassiker und bekam dieses Buch in die Hand. Meine gespannten Erwartungen wurden hier aber leider enttäuscht. Es werden hier mehrere Reisen des Protagonisten geschildert. Ich habe aber nach der zweiten aufgehört. Die Geschichten sollen offenbar bewusst komisch sein und der SciFi-Hindergrund ist vorhanden, wird aber nur oberflächlich ausgemalt. Statt gezielter Pointen wird aber lange auf einzelnen Themen rumgereitet, so dass das alles etwas vorhersehbar, albern und platt wirkt. Ein paar interessante Ideen und Bilder reichten für mich nicht aus um über die Schwächen hinwegzusehen. Es mag auch an der Wortwahl der Übersetzung liegen. Aber ich habe etwas anderes erwartet.
Vielleicht habe ich das falsche Buch des Autors gewählt, ich werde ihm sicher noch mal eine weitere Chance geben.
Jetzt lese ich erst mal Asimov, und fühle mich da auf Anhieb sehr wohl.
Ein Stern mag jetzt etwas subjektiv sein, aber das sind Bewertungen immer. Und gute Bücher polarisieren, das kann ich dem Werk immerhin zugutehalten. Ich gehöre nur nicht zur Gruppe der Begeisterten.
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