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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
207
3,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 25. Januar 2007
In dem Roman "Homo faber" von Max Frisch geht es um Walter Faber, der nicht gerne seine Gefühle zeigt und sehr technisch denkt.

Auf einer Reise lernt er den Bruder eines Freundes kennen, mit dem er dann beschleißt seinen alten Freund, der mit seiner Jugendliebe Hanna verheiratet ist, zu besuchen.Dieser hat jedoch Selbstmord begangen.

Auf einer Schiffsreise lernt er die junge und vor allem hübsche Sabeth Piper kennen, er geht mit ihr eine Beziehung ein und fängt an seinen Gefühlen mehr Freiraum zu geben, als Sabeth an einer Hirnblutung stribt trifft er Hanna wieder und erfährt, dass Sabeth die gemeinsame Tochter ist.

Ich finde das Buch eigentlich ganz gut und interessant. Es ist einfach zu lesen und gut verständlich, da alles im Präsens geschieht, nur die von Faber eingeschobenen Rückblicke sind manchmal etwas irritierend. Um das Buch vollständig zu verstehen, sollte man sich aber trotzdem Zeit nehmen und in Ruhe lesen.

Die Handlung des Buches ist meiner Meinung nach etwas zu stark nach dem Zufall und dem Schicksal des Menschen gerichtet, was aber weiter nicht schlimm ist. Aber ich glaube so viele Zufälle kann es in dem Leben eines einzigen Menschen nicht geben.

Die beiden Hauptcharaktere des Romans, nämlich Walter Faber und Sabeth, bzw.Hanna sind sehr unterschiedlich und relativ genau das Gegenteil des Anderen und außerdem in ihrem Tun ziemlich extrem, also so, wie es in der realen Welt wahrscheinlich nicht oder aber sehr selten vorkommt.

Ich weiß nicht, ob ich das Buch privat gelesen hätte, aber dafür dass es ein Schulbuch ist, ist es gar nicht so schlecht wie man meistens über Bücher denkt die in der Schule gelesen werden müssen. Ich denke, das einzige Problem ist dabei, dass man sich im Unterricht so lange mit dem Buch beschäftigt und so viel daraus interpretiert, sodass es irgendwann langweilig wird und es keinen Spaß mehr macht darüber nachzudenken.

Leuten, die diese Art von Schreibstil mögen, kann ich dieses Buch empfehlen, auch so ist es sehr interessant und vor allem sehr verständlich, wer aber mehr auf Abenteuerromane steht, empfindet dieses Buch sicher nicht als sehr lesenswert.

Alles in allem bleibt es aber jedem selbst überlassen ob er es nun liest oder nicht, denn jeder sollte sich eine eigene Meinung darüber bilden und schaden kann es sicher nicht. Ich hoffe ich habe euch eine kleine Anregung geben können....und allen die sich für "Homo faber" entschieden haben, wünsche ich viel Spaß beim lesen :)
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am 24. Januar 2007
In dem Roman "Homo Faber", verfasst von Max Frisch geht es um den Ingenieur Walter Faber,welcher durch viele Zufälle gelenkt unter anderem einen alten Jugendfreund, mit Namen Joachim, tot auffindet, nachdem er Bekanntschaft mit dessen Bruder geschlossen hatte. Sein Leben ist durch Zufälle bestimmt, für Walter Faber nur rein rational erklärbar. Auf Grund dieses rationalistischen Denkens verdrängt er Gefühle und entwickelt sich im Laufe des Buches zu einer neuen Person. Auslöser hierbei ist seine zuvor unbekannte Tochter Sabeth, welcher er auf einer Schffsreise kennenlernt und sich in sie verliebt. Nun werden Gefühle und Gedanken der Hauptperson preisgegeben, die sich nun nicht mehr derartig mit Technik oder Logik erklären lassen können. Als Walter Faber und Sabeth im Anschluss an die Schiffsreise und einem Aufenthalt in Paris schließlich nach Athen fahren, wird Sabeth von einer Schlage gebissen und stirbt schließlich an einer nicht diagnostizierten Schädelbasisfraktur im athener Krankenhaus. Dort trifft Walter Faber auf die Mutter des Mädchens, seine alte Jugendliebe Hanna. Kurze Zeit später liegt Walter Faber ebenso im Krankenhaus, auf Grund seines Magenkrebses. Das Ende ist offen, es lässt sich aber vermuten, dass auch er stirbt.

Die Lektüre ist in Berichtform verfasst und veranschaulicht sehr stark die Entwicklung des Homo Faber. Da Max Frisch diesen Roman chronologisch verfasst hat, sind die verschiedenen Abfolgen sehr klar verdeutlicht und die zum Teil stark übertriebenen Gefühle gut aufgezeigt. Der Autor lässt jedoch das Ende offen was zum Nachdenken anregt.

Insgesamt finde ich den Roman als Schullektüre geeignet und wegen dem einfachen Sprachstil und der strukturierten Form ist es nicht schwer zu lesen. Langeweile kommt nicht auf, da auch spannende Elemente vorhanden sind.
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. August 2016
Max Frisch macht es mit deiner unprätentiösen Sprache leicht...die Spannung baut sich langsam auf... es lässt sich kaum noch aus der Hand legen. ..ein Drama wie in der Antike ...und einiges an feministischen Erkenntnissen, die heute noch hochaktuell im Verhältnis zwischen Mann und Frau gilt. .
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am 15. Mai 2008
Eines der besten, packendsten Bücher, das ich seit langem gelesen habe... und ich musste echt viele für das Abitur lesen. Für mich ist es ein stets aktuelles Buch, dessen Inhalt zeitlos ist. Das Buch liest sich sehr gut und es ist relativ simpel geschrieben. EIN MUSS!
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am 19. Februar 2015
Since I am living in Switzerland for some years now, it was a must to have a read at Homo Faber of Max Frisch.
I am not here to write critic. The product is indeed the book and the quality is ok. Nothing unexpected.
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am 15. Mai 2011
frisch's "homo faber" hat trotz seiner überwältigenden vorschusslorbeeren alle erwartungen meinerseits erfüllen können.
eine ergreifende geschichte in bester erzählweise mit einem wiedererkennungswert.
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am 23. Mai 2013
Gutes Sternchenthema fürs Abi, allerdings kann man mit dieser Ausgabe schlecht arbeiten, da weder Zeilenangaben noch Worterklärungen (vgl. Textausgabe mit Materialien auch von Suhrkamp) vorhanden sind.
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am 22. September 2013
absolute Kaufempfehlung. Der Artikel ist genau wie beschrieben.
Schnelle Lieferung. Gerne wieder.
Ich finde das Buch jedoch ein bisschen langweilig.
Vielen Danke und bis bald.
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am 20. September 2014
Ja, muss man im Abi lesen...habs angefangen, eingepennt: nicht meins...aber manche mögens. Steckt was dahinter? Sicher: Macht euch Gedanken....ist eh gesund ;) viel Spass damit.
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am 29. Dezember 2015
Ich verstehe immer noch nicht warum Pflichtlektüre nicht nur langweilig sondern auch verdreht sein muss. Es gibt so viel was die Jugendliche direkt angeht. Aber nein-
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