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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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am 8. Juli 2008
In seinem vor kurzem erschienenen Buch "Warum Denken traurig macht" führt George Steiner 10 (mögliche) Gründe an, warum (Nach)Denken nicht gerade dazu führt, das man sich besser fühlt. Die Beobachtungen und Hypothesen (im Büchlein) von Robert Laughlin könnten der elfte Grund sein. Auch wenn man nicht auf Anhieb mit allem was er schreibt oder vorträgt einverstanden ist. Man muß nicht, trotzdem kommt man nach der Lektüre dieses Büchleins ins Grübeln. Was läuft da eigentlich (falsch) zwischen Gesellschaft und Wissenschaft? "Akademische Freiheit"? "Informationsgesellschaft"? "Open Society"? "Open Source"? Keine einzige dieser Utopien bzw. Idealen bleibt ausgespart. Laughlin ist Physiker, kein Soziologe oder Politiker. Das Büchlein ist deshalb weder als soziologische Analyse noch als politisches Manifest gedacht, und darf auch nicht als solche verstanden werden. Es ist eine Soziographie, mit Sicherheit persönlich gefärbt, und das macht auch Teil des Reizes dieses Büchleins aus. Dass ein Physiker, zumal Nobelpreisträger, dem doch keine Türe verschlossen bleiben sollten (darf man annehmen), sich solche Gedanken macht, und sie dann auch noch ausspricht, ist schon bemerkenswert. Sicher hat jede(r) von denen die in die sog. Wissensgesellschaft hineingewachsen sind (und sie nicht als Kind schon geschenkt bekommen haben) sich schon mal Gedanken über deren Unvollkommenheiten und Widersprüche gemacht, aber so geballt wie hier zusammengetragen und analysiert wirkt es ernüchterend und erschütterend. Jetzt sehen wir klarer (wenn Laughlin dann recht hat): wir stehen am Anfang einer Desinformationsgesellschaft, genau das Gegenteil von dem was die Wissen(schaft)smanager und Informationstechniker uns glauben lassen.
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am 14. Juni 2017
Wissen ist Macht
Ich weiß nichts
Macht nichts.

Was der Nobelpreisträger hier thematisiert, ist das Wissen wie damals schnell zur Ketzerei wird, falls damit "Arbeitsplätze" wegfallen. Denn im besonderen die Idiologie Arbeit macht frei wurde ja durch wir Malocher von denen fortgesetzt deren Buchstaben alle in den Buchstaben nSDaP enthalten sind. Diese "Ketzer" werden heute nicht mittels des Heinrich Kramerschen Hexenhammers ( malleus mallificarum ) abgeurteilt sondern mittels gezielter Zwangspsychatrischer Maßnahmen entsorgt. Der Geisteswissenschaftler Rober B Laughlin benutzt das Werkzeug des Geistes den Verstand. Seine Beobachtungen sind richtig. Aber warum werden alterntive Technologien nicht weiter erforscht. Wir haben nun in der Geschichte der letzten 100 Jahre zumindestens drei Namen die totgeschwiegen werden sollen. Nikola Tesla und das Thema der Nullpunktenergie, Viktor Schauberger und das Wasser als Träger des Lebens und den durch MK Ultra Programme getöteten Dr. Wilhelm Reich. Und es ist eben genau dieser Dr. Wilhelm Reich in Verbindung mit dem Wissen eines Sylvio Gesell ( Wer Sylvio Gesell sagt hat wie im Film Life of Brian übrigens Jehova gesagt und ist automatisch Reichsbürger ) die eine Veränderung herbei führen könnten, dass die vorhandene reinst verstandesmäßig materialistische Grundordnung in Richtung geistiger Spiritualität brächte. Und genau dort muss die Wurzel dieses Übels angegangen werden, die schon 1973 den damals 49 jährigen Karl Hermann Flach mit seinen Freiburger Thesen der Liberalen das Leben gekostet haben könnte. Wer die besitzrechtliche Verteilung von Gütern und Produktionsmitteln erwähnt lebt gefährlich. Diejenigen die aber die "Kontrolle" über diese Güter und Produktionsmittel haben kontrollieren auch die Wissensgesellschaft. Somit ist der Profit immer vordergründig und nicht der Gewinn zum Wohle des Kollektivs Menschheit. Mit Vernunft alleine sind wir genau jene Verstandeskrüppel die mittels gezielter Desinformationen nicht daran arbeiten vor allem diesen seit spätestens 8 Mai 1945 tobenden Wirtschaftskrieg zu beenden. Aber Glass-Steagall Akte sind dabei nur ein Tropfen auf dem heißen Stein wenn über intervallgeschachtelte Konstrukte die Näherungsgleichung den gedachten Lösungsweg trotzdem zu verhindern weiß. Solange keine wirklich autonome Staatlichkeit anwesend ist wird das Dilemma der Vernunft als Verbrecher an der Wissenschaftsgesellschaft fortbestehen. Eine nEUEeue wELT oRDNUNG muss immer mit einer nATÜRLICHEN wIRTSCHAFTS oRDNUNG verbunden sein. Diese Probleme zu kollektiven Aufgaben zu machen ist aber unmöglich wenn ein subsidares Wirken der Menschen bedingt durch Leibrentenverträge verhindert wird und grad Deutschland zu einer Politik gezwungen wird die nur möglich ist da diejenigen die einen Friedensvertrag fordern umgehend als Reichsbürger stigmatisiert werden.
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am 13. März 2011
Wer bei dem Gedanken an MicroSoft oder den Ex-Präsidenten George W. Bush Kopfschmerzen bekommt, wer verwundert in den Fernseher kuckt, wenn es um Wiki Leaks und die Reaktionen auf deren Veröffentlichungen geht, wo unter anderem die Todesstrafe wegen "Hochverrats" gegen Herrn Assange gefordert wird, wer die abenteuerliche Diskussion um Stammzellen- und Embryonenforschung und PID verfolgt, dem kann man dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Es zeigt die realen gesellschaftlichen und politischen Zwänge auf, die zu solchen Diskussionen und Scheindiskussionen führen.

In all diesen Fällen geht es um die Einschränkung der Menschenrechte auf Informationsfreiheit, freien Wissenserwerb und Selbstbestimmung, und genau das wird in dem kleinen Buch von Robert Laughlin eindrucksvoll herausgearbeitet. Bedauerlich ist an dem Buch nur der reißerische deutsche Titel: "Das Verbrechen der Vernunft. Betrug der Wissensgesellschaft" Im Englischen heißt es schlicht "The Crime of Reason", was soviel bedeutet wie "Die Kriminalisierung der Vernunft." ein Thema das schon der spanische Maler Goya zu Beginn des 19. Jahrhunderts "an die Wand" gemalt hat.

Jeden Tag zeigt man uns im Fernsehen potentielle Katastrophen, wie Meteoreinschläge, Vulkanausbrüche, Gamma Strahlung aus fernen Galaxien und ähnlichen Unsinn, aber Atomkraftwerke sind sicher. Leider haben in Japan gerade die Notstromaggregate versagt, oder umgangssprachlich gesagt, die Dieselmotoren sind nicht angesprungen, ein banaler technischer Defekt.

Bedauerlicherweise erfahren wir das erst, wenn die Katastrophe kurz bevorsteht (mit dem freundlichen Hinweis der deutschen AKW Betreiber: "Unsere Atomkraftwerke sind Erdbeben sicher." was vollkommen uninteressant ist, weil es in Deutschland seit ewigen Zeiten keine vergleichbaren Erdbeben gegeben hat wie in Japan, Stromausfälle über mehrere Tage aber sehr wohl, zum Glück lag halt kein AKW in der betroffenen Zone im Münsterland, sonst hätten wir schon erfahren, wie es um unsere Notstromaggregate bestellt ist. Dies Beispiel soll nur zeigen, wie wir bewußt falsch informiert werden und die Suche nach der richtigen Information wird kriminalisiert (weil sie geheim oder patentrechtlich geschützt ist).

Warum das so ist, das beschreibt Robert Laughlin in eindrucksvoller Weise und ob der Übersetzer "Inzucht" oder "Inzest" richtig übersetzt hat, ist dabei vollkommen belanglos, denn es geht um genetische Vielfalt, nicht Strafbarkeit der Handlung bei Robert Laughlin und diese wird in beiden Fällen beeinträchtigt.
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am 15. Juni 2008
Der Klappentext zu Robert Laughlins Essay verspricht viel, leider mehr, als der Text dann schlussendlich zu halten im Stande ist.

Tatsächlich ist der Beginn recht vielversprechend: Laughlin richtet den Blick auf die zunehmenden Einschränkungen der Freiheit von Wissen und Informationen, die seiner Ansicht nach einerseits der staatlichen Sicherheit geschuldet ist, etwa bei den Details zur Herstellung von waffenfähigen Stoffen oder Techniken. An dieser Stelle gesteht Laughlin eine gewisse Berechtigung zur Einschränkung der Informationsfreiheit zu, selbst wenn er an einigen Beispielen die problematische Konsequenzen aufzeigt, die damit verbunden sind: Etwa den beiden in Kapitel 6 ("Präzedenzfall Nukleartechnologie") genannten Fällen aus den 1970er Jahren, in denen ein findiger Journalist sowie ein engagierter Student unabhängig voneinander aus frei verfügbaren Quellen Informationen zum Bau einer Atombombe zusammenstellten - und damit zum Ziel behörlicher Ermittlungen und beinahe auch Sanktionen wurden.

Auf der anderen Seite, und dies ist der eigentliche Kritikpunkt Laughlins, wird die Freiheit von Wissen und Informationen durch ein überbordendes Patentwesen massiv eingeschränkt. Zentral ist hier das fünfte Kapitel ("Absurditäten des Patentwesens"), in dem der Autor etliche Beispiele für die z.T. moralisch recht fragwürdige Praktiken von Patentinhabern (meist Konzernen) liefert, etwa die geringfügige Änderung und anschließende Neuanmeldung der "Neuentwicklung" usw.

Soweit, so gut. Zwar formuliert Laughlin auch in diesen beiden Kapiteln inhaltlich recht ausufernd, sodass man die interessanten Teile gut auf die Hälfte hätte kürzen können. Doch verglichen mit den Kapiteln 8 ("Klonkriege"), 9 ("Spam, Spam, Spam") und 10 ("Das getrübte Utopia") stellen sie sich noch als die inhaltlichen Glanzlichter dar. Es fällt schwer, zu dem inhaltlichen "Geschwurbel" der genannten Kapitel eine geeignete inhaltliche Zusammenfassung zu liefern, wenn Laughlin etwa darüber in Kap. 10 (S. 127) schreibt, dass unseren aktuellen Probleme natürlich nicht annähernd so gravierend seien, wie die Sklaverei. Das sei auch sicher gut so, '"denn ein Angriff zorniger, mit Tastatur, Pizza und Cola bewaffneter Computerfreaks wäre sicher ganz fürchterlich. Wir müßten um unser Leben laufen. In die Ecke gedrängt, hätten wir keine andere Wahl, als Aufzugmusik in unseren Stereorecorder einzulegen und die Angreifer wegzupusten. Dann würden wir zwar als herzlose Schlächter in die Geschichte eingehen, aber wir könnten uns immerhin auf Notwehr berufen."

Manche mögen solche weitschweifigen Ausführungen unterhaltsam finden. Der Verdeutlichung des eigentlichen ernsten Zwecks der Betrachtung sind sie keinesfalls dienlich. Hinzu treten einige begriffliche Unschärfen, wie z.B. die Verwechslung von "Inzest" mit "Inzucht" (S. 104ff) und der Verweis auf die "afrikanische Sklaverei", wo die "us-amerikanische" gemeint ist.

Laughlin bemüht sich in seinem Essay um ein ebenso interessantes wie brisantes Thema, das er inhaltlich jedoch leider nur äußerst unzureichend zu füllen versteht. Vielleicht sollte sich die Redaktion der edition unseld überlegen, das gleiche Thema noch einmal von einem Sozialphilosophen behandeln zu lassen. Ein Blick auf die Autorenliste der ebenfalls dem Suhrkamp-Verlag zugehörigen stw-Reihe könnte hier weiterhelfen.
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am 26. Mai 2015
Auch hier (wie bei "Der letzte macht das Licht aus: Die Zukunft der Energie"): Der Schluß fehlt! Die interessanten, anregenden Ansätze gehen irgendwann in der Mitte des Buches verloren. Hat den Autor die Lust verlassen?
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am 11. Februar 2010
Diese Büchlein hinterläßt einen sehr zwiespältigen Eindruck, was schade ist, denn die ersten Essays sind recht interssant..
Positiv ist der kritische Blick auf gesellschaftliche Normen, welche die Verbreitung von Wissen und den Wert von Wissen an sich steuern. Es wird der Begriff von "gefährlichem Wissen" entwickelt und auf die Stigmatisierung und Behinderung von öffentlicher Forschung und damit letztendlich der Gesellschaft eingegangen die damit einhergeht.
Die ersten sechs Essays entwickeln den Gedankengang, wenn auch ein wenig oberfächlich, konsequent fort.
Negativ fällt ab dem siebten bzw. vor allem achten Essay ein beißender, zynischer Unterton auf. Im gleichen Maß wie die Häufigkeit an Attacken gegen Regierungen, Wirschaft und die Welt an sich zunehmen , nimmt die Qualität der Argumentation ab, es schleichen sich Ungenauigkeiten, Verallgemeinerungen und leider auch Fehler ein.
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am 19. Mai 2008
Dieses Buch...pardon, dieser Essay, ist der klare Beweis dafür, dass auch Nobelpreisträger nicht davor gefeit sind literarischen Müll zu produzieren. Der Inhalt des Buches geht vollkommen am Titel vorbei. Die wenigen guten argumentativen Ansätze die sich finden lassen, gehen neben den absolut überflüssigen trivialen Alltagsbeispielen unter und verlieren an Bedeutung und Tragkraft.

Zwischen den Zeilen kann man deutlich die Verbitterung des Autors und seine Geringschätzung gegenüber der Mehrheit der "menschlichen Erdbevölkerung" herauslesen.

Der Gipfel allerdings sind die teilweise wirklich dümmlichen Argumentationsstränge, die der Autor aufbaut.

Fazit: wer eine Anleitung braucht wie ein Buch nicht geschrieben werden sollte, der sollte sich dieses Buch kaufen. Alle anderen sollten die Finger davon lassen!!
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am 29. Januar 2013
und tatsächlich für sehr gut befunden - Fazit: Geld regiert die Welt, aber das muß nicht so sein! Unbedingt lesen!
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am 15. Oktober 2009
Zunächst einmal vielen Dank an AMAZON, dass einem kostenfrei einen "Blick ins Buch" werfen lässt. Der Grundthese des Autors nach hat er damit wohl nicht gerechnet.Ansonsten hätte er zu verhindern versucht S.10 ff kostenlos einer Öffentlichkeit zukommen zu lassen. Bitte untersuchen Sie insbesondere Seiten 8-10 und überprüfen die Logik darin. Seiner Logik nach scheint z.B. Innovation ("Geistesblitz...und deren Folgen") Patentrechte zu verletzten und eine Gefahr für die Staatssicherheit. So pauschal wie es hier klingt, stellt er es auch dar.

An dieser Stelle habe ich aufgehört zu lesen und mich an die Rezension gemacht.

Liebe Leser, haben Sie schon mal was von Universiäten, Bibliotheken, open source und Wikipedia gehört? Wenn ja, dann werden Sie meinen Unmut über den auf, mindestens, S. 10 verzapften Unsinn verstehen.
Natürlich wächst mit der Fülle von Information auch die Desinformation, aber das war schon immer so und dafür braucht der Mensch u.a. einen kritischen Geist, Intellekt und Verstand.
Um dies im Alltag zu entwickeln und zu schärfen lege ich Ihnen das Buch "Crash-Kurs Intellektuelle Selbstverteidigung: Wie wir die alltägliche Manipulation aus Blenden, Täuschen und Vernebeln durchschauen" ans Herz.
Auch das angebliche "Zeitalter der Amnesie" ist nicht angebrochen! Meiner Meinung nach kann man sich heute schneller und besser in eine Thematik einarbeiten als noch vor dem Internet Zeitalter. Wenn man profundere Informationen wünscht kann man schneller Kontakt mit gleichgesinnten aufsuchen (email, Chatforen).

Ich kann den Standpunkt des Autors nicht nachvollziehen und halte diese Art von Büchern für irreführend.

Da evtl. die nachfolgenden Kapitel entgegen meiner Erwartung brilliant und scharfsinnig verfasst wurden gebe ich 3 Sterne.

P.S.:

Das Problem des "Zeitalters der Amnesie" würde ich eher darin sehen, dass ein großer Geist sich eine relativ überschaubare Menge an Erkenntnissen gut merken und hiermit arbeiten kann. Die Kapazität dieses großen Geistes reicht aber nicht mehr für die Fülle der heutigen Erkenntnisse. Die Folge ist das Gefühl einer unzureichenden Merkfähigkeit- Amnesie. Wenn jemand aber wirklich ein fundamentales Interesse hat, mit dieser Fülle an Erkenntnissen zu arbeiten, besteht die Möglichkeit Mindmaps u.ä. anzufertigen und somit den Überblick zu behalten.
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