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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
9
Erkenntnis für freie Menschen (edition suhrkamp)
Format: Broschiert|Ändern
Preis:14,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 16. Mai 2017
Feyerabends These lautet:
Wie beurteilt ein Bürger die Vorschläge der Institutionen, die ihn umgeben, von seinem Geld leben und sein Dasein verunstalten und wie beurteilt er diese Institutionen selbst?

Seine Antwort lautet:
In einer freien Gesellschaft verwendet der Büger die Maßstäbe der Tradition, der er angehört.

Demokratischer Relativismus

Unter diesem Begriff fasst Feyerabend seine Argumente zusammen:
(a) Die Menschen haben das Recht, so zu leben, wie es ihnen passt. Die Wissenschaften sind Produkte, so Feyerabend, „die die Wissenschaften zum Verkauf anbietet und die Bürger entscheiden, ihren Traditionen gemäß, was verkauft wird und was man liegen lässt.“ Die Wissenschaften sind danach nicht Bedingungen der Rationalität, der Freiheit und sind deshalb nicht Voraussetzung der Erziehung. Sie sind Waren. Die Wissenschaften selbst sind demnach Verkäufer dieser Waren.

(b) Ein weiteres Argument: Wissenschaftliche Standpunkte sind unvollständig und fehlerhaft, weil sie vom Zentrum ihrer Zuständigkeit weit entfernt sind.

Bürgerinitiativen statt Philosophie

Aus dieser These Feyerabends folgt:
*Die Wissenschaft ist die beste Propaganda für den Rationalismus
*Rationalität und Wissenschaft schließen sich aus, meistens
*Man muss Regeln verletzen, um in den Wissenschaften voranzukommen
*Die Wissenschaften sind nicht sakrosankt. Die modernen Wissenschaften sind das Ergebnis globaler Einwände gegen vorhergehende Lebensformen.
*Das Verhältnis von Vernunft und Praxis sollte in einer freien Gesellschaft nicht theoretisch, sondern praktisch gelöst werden.

Entscheidend, so Feyerabend, sei das Zusammentreffen der Urteilen von Gruppen freier Bürger. Sein Schlagwort: „Bürgerinitiativen statt Erkenntnistheorie.“ Eine freie Gesellschaft sei eine relativistische Gesellschaft. Die Wissenschaft besitze keine Autorität, die den Relativismus aufheben könnte. Der Weg zum Relativismus sei deshalb offen.

Anything goes – der einzige Grundsatz

Paul Feyerabend schreibt:
>>Gründen wir unsere Beurteilung auf die akzeptierten Maßstäbe, so können wir nur sagen: anything goes ist der einzige Grundsatz, der den Rationalisten angesichts des von mir versammelten Materials verbleibt.<<
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Oktober 2016
Feyerabend ist / war ein kleiner Rebell und man muss ihn einfach mögen - besonders wenn man der Stachel im Fleisch des zementierten Wissenschaftsbetriebes sein will. Wie in seinem Buch - Against Method - arbeitet sich Feyerabend hier regelrecht daran ab, um nachzuweisen, dass die Wissenschaft, so wie wir sie kennen (Grundsätze des Rationalismus) nicht das Maß der Dinge ist. So sehr ich die Gedanken schätze (Kritik an den Eliten: "eine kleine Gruppe von Spezialisten entscheidet über wesentliche Züge des gesellschaftlichen Lebens" S.35), und Feyerabend sowieso, seine Argumentation finde ich nicht sehr gelungen. Sehr verworren, es ist ein ständiger Kampf: Man möchte ihm folgen, aber überzeugt ist man dann nicht. Fazit: die Ursache für das Neue in der Welt kann sowohl der Hausmeister als auch der Nobelpreisträger sein. Die Frage, was ein guter Maßstab für wissenschaftlichen Fortschritt ist, bleibt unbeantwortet.
Wer sich für das Ringen in der Wissenschaftsphilosophie begeistern kann, sollte es unbedingt lesen.
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am 23. April 2014
Das ist Buch kritisiert die Hörigkeit der westlichen Gesellschaften gegenüber den Wissenschaften! Es zeigt eindrucksvoll und mit hervorragenden Argumenten die engen Grenzen der Wissenschaft auf. Geschrieben in den 70ern ist es heute doch aktueller den je. Die Über-Akademisierung, die Irrungen und Wirrungen und das Versagen der Wissenschaft der letzten Jahrezehnte beweisen das allzu deutlich. Leider ist es teilweise auch schwer verständlich und bezieht sich auf den Diskussionstand der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts.
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am 7. Februar 2015
Paul Feyerabend gehört sicherlich zu den "freiesten" und unabhängigsten Philosophen des späten 20. Jahrhunderts. Er wurde nicht müde in seinen Schriften die Beschränktheit der konventionellen Philosophie (speziell der Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie) zu entlarven. Besonders war im das Konstrukt der "Objektivität" ein Dorn im Auge. In "Erkenntnis für Freie Menschen" sagt er ganz klar wie diese seines Erachtens zustande kommt: Man nehme eine subjektive Erfahrung und interpretiere sie gemäß einer bestimmten Denktradition oder Ideologie (Katholizismus, Empirismus, Sozialismus etc.) und schon hat man die erwünschte "Objektivität". Teilweise sehr genau, aber nie übertrieben pingelig, entlarvt er die geistigen Wege nicht nur des abendländischen Rationalismus, sondern der gesamten abendländischen Kulturtradition, die sich seit 300 Jahren von einer Phantomerscheinung, genannt "Wissenschaft", gängeln läßt.
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am 1. Oktober 2011
Paul Feyerabend's "Erkenntnis für freie Menschen" ist ein essayistischer Rundumschlag gegen "die westliche Tradition" "der Wissenschaften" und "des Rationalismus", dessen teils nebulöser und teils polemischer Inhalt beste Voraussetzungen für eine Polarisierung der Leserschaft mit sich bringt. Damit erweist er sich als Kind seiner Zeit, der späten 1970er Jahre. An das eigentliche Essay schließen sich Ausführungen zu den "Ursprüngen seiner Ideen" an. Weiterhin wird eine Diskussion zwischen Feyerabend und einem skeptisch-ablehnenden Publikum im Jahre 1978 geschildert.

Zunächst ein paar Worte zum Inhalt. Die Wikipedia sagt, dass in einem Essay "die persönliche Auseinandersetzung des Autors mit seinem jeweiligen Thema [im Mittelpunkt steht]. Die Kriterien streng wissenschaftlicher Methodik können dabei vernachlässigt werden." Dies gilt auch für dieses Essay und passt zu Feyerabends Ablehnung wissenschaftlicher Methodik. Die Kehrseite davon ist, dass seine Ausführungen unklar, unvollständig und manchmal widersprüchlich bleiben. Im Wesentlichen fordert er die Gleichberechtigung aller Traditionen, ohne den Begriff der Tradition oder die im Zustand der Gleichberechtigung geltenden Spielregeln zu erläutern. Wie er selbst im angesprochenen Publikumsgespräch einräumt, wäre die praktische Umsetzung seiner Vorschläge mit einer Reihe Probleme verbunden, deren Lösungen er selbst nicht kennt. Dies bezeichnet er als Absicht und begründet es damit, dass er "den Leuten, die eine solche Gesellschaft [...] aufbauen, [nicht vorschreiben wolle], wie sie das tun sollen" (S. 296).

Ungestellt und unbeantwortet bleibt die Frage, warum jene Leute seinen Vorschlägen folgen sollten, wenn doch die damit einher gehenden Probleme ihre eigenen sind. Wenn ich meine Probleme selber löse, dann kann ich sie mir auch selber schaffen, d.h. ich kann meinen eigenen Weg wählen und brauche keine Richtungsweisung von Herrn Feyerabend. Weiterhin wäre zu begründen, warum er überhaupt das Essay geschrieben hat, anstatt sich entweder in einer Bürgerinitiative zu engagieren oder ganz einfach "das Maul [zu] halten", wie er es auf Seite 238 selber fordert. Feyerabend würde argumentieren (bzw argumentiert im Essay), dass das erstrebte Fernziel noch nicht verwirklicht sei, weshalb es während der Übergangszeit besonderer Methoden bedürfe. Ob man dies, oder auch seinen Vorschlag, jenes Fernziel mithilfe einer Art "Fairness-Polizei" durchzusetzen, sinnvoll findet oder unmittelbar die Begriffe "Faschismus" und "Kommunismus" assoziiert, ist eine jener Geschmacksfragen, die in diesem Essay polarisierend wirken. Ich betone: das Wort "Fairness" verwende ich zur Umschreibung von Feyerabends Anliegen, das Wort "Polizei" verwendet er selber zur Beschreibung von dessen Durchsetzung.

Ebenso polarisierend sind einige Wertungen, die Feyerabend vertritt. Sein Ausgangspunkt ist die Überzeugung, dass es anmaßend sei, die eigene Lebensweise anderen Menschen aufzuzwingen. Wichtig ist dabei, dass er "Lebensweise" mit "Tradition" gleichsetzt. Seine Schlussfolgerung lautet, dass jeder im Rahmen der ihm eigenen Tradition zu leben habe und dass diese Traditionen gleichberechtigt nebeneinander stehen. Wenn also ein junger Hopi-Indianer Vorlesungen an einer Universität besucht, interpretiert Feyerabend dies als Abkehr von dessen eigener Tradition als Hopi und als Unterwerfung unter die nicht zu den Hopi passende Tradition des Westens, die sich ihm aufzwingt. Die Möglichkeit, dass ein junger Mensch aus beiden Traditionen Erkenntnisse gewinnt und nicht "ein Hopi", sondern ganz einfach nur "er selber" sein will, wird von Feyerabend zu keinem Zeitpunkt erwogen, sondern ist vielmehr in dem von ihm vertretenen Verständnis von "Menschsein" ausgeschlossen. Wörtlich schreibt Feyerabend, schon ein Fötus sei "kein vollwertiger Mensch - das wird er erst als Teilnehmer an einer Tradition" (S. 19). Hier kann ich mich der polarisierenden Wirkung des Essays nicht entziehen: Ich stelle fest, dass ich Aussagen zur "Vollwertigkeit" eines Menschen allgemein und diese hier ganz speziell abstoßend finde.

Noch ein paar Worte zum Stil. Feyerabend betreibt exzessives Namedropping, was er sich leisten kann, da er Personen wie von Weizsäcker, Wittgenstein und Popper persönlich kannte und Theater, Mathematik, Physik und Astronomie studiert hat, um anschließend Philosoph zu werden. Fraglich ist nur, ob Studium Meisterschaft bedeutet. Feyerabend selbst schreibt auf Seite 229, dass "der Zweck einer Universitätsvorlesung darin besteht, kurze und triviale Dinge in lange und schwierige Dinge zu verwandeln". Den Nutzen seiner Studien kann er also nicht als immens empfunden haben. Wenn er dann in seinem Essay Behauptungen aufstellt, die über die genannten Bereiche hinaus Expertenwissen in Archäologie, Ethnologie, Medizin und vielen weiteren Gebieten erfordern, und anschließend auf Seite 226 feststellt, dass "nur etwa 10% [seiner] Talente entwickelt" seien, so stellt sich die Frage, ob er seine Talente nicht ein ganz kleines bisschen überschätzt und an vielen Stellen des Essays willkürliche Behauptungen aufstellt, die nur deshalb funktionieren, weil die zu ihrer Widerlegung benötigten Kenntnisse auch seiner Leserschaft fehlen.

So behauptet er auf Seite 206, der Steinzeitmensch habe "die Ozeane in Booten [durchkreuzt], die seetüchtiger waren, als moderne Schiffe von vergleichbarer Größe", und nutzt dieses Argument, um den Rationalismus zu geißeln. Da frage ich mich, woher er seine Kenntnisse über Steinzeitboote bezieht, und was ihn in die Lage versetzt, Vergleiche mit modernen Schiffen zu formulieren. Hat er sich neben den oben genannten Disziplinen auch mit prähistorischem Bootsbau beschäftigt? Oder hat er beim Frisör ein paar Zeitschriftenartikel gelesen und sich den Rest beim Brunchen mit Freunden zusammengereimt? Ich wähle das Beispiel mit den Steinzeitbooten, weil ich hier meine Zweifel deutlich formulieren kann und es in der Wikipedia verständliche Infos zum archäologischen Befund gibt (Artikel "Geschichte der Seefahrt"). Die Behauptungen zur Quantenphysik kann ich nicht nachvollziehen, eben weil mir die Kenntnisse fehlen. Aber die Zweifel bleiben.

Mit diesen Zweifeln verliert das gesamte Essay Glaubwürdigkeit, und das ist die Kehrseite des Namedropping. Wenn Feyerabend in Nebensätzen und Fußnoten über Brunelleschi, Luther, Konstantin den Großen, Heine und Bob Hope doziert, als würde er das Schaffen dieser Personen im Detail kennen und verstehen, dann ist das nur so lange beeindruckend wie man ihm abnimmt, dass dies tatsächlich zutrifft. Solche Passagen finden sich aber in solcher Häufigkeit und zu so unterschiedlichen Themen, dass der Zweifel zur Gretchenfrage mutiert: Entweder man hält Feyerabend für ein unglaubliches Genie, oder für einen unglaublichen Angeber. Wer bis hierher gelesen hat, wird sicherlich erahnen, für welche Seite ich mich nötigenfalls entscheiden würde.
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am 14. Oktober 2015
Ich lese viel und gerne, aber die Bücher von Feyerabend sind wirklich etwas ganz besonderes und heben sich klar von der grauen Masse ab! Auch wenn "wider den Methodenzwang" sein berühmtestes und meist zitierte Werk ist, so hat mir "Erkenntnis für freie Menschen" noch besser gefallen. Zwar geht es auch hier um Wissenschaftstheorie, doch der große Austro-Amerikanische Philosoph geht weiter und beschäftigt sich mit dem, bei vielen seiner Kollegen so verhassten, Relativismus und zeigt dessen Vorzüge auf. Im gewohnt aggressiven, aber höchst amüsanten Schreibstil attackiert er die Selbstgerechtigkeit und Engstirnigkeit der naiven Rationalisten. Gleichzeitig plädiert er energisch für die Freiheit und eine offenere Gesellschaft. Besonders beeindruckt mich, wie er mit rationalen Argumenten zeigt, dass es "vernünftig" ist manchmal unvernünftig zu sein. Auch der Gedanke, dass sogenannte "Experten" keine besseren Urteile fällen als Laien, taucht immer wieder auf. Tatsächlich sind es in allen Wissenschaften immer wieder die "Nicht-Akademiker" oder Nonkonformisten, die für entscheidende Fortschritte gesorgt haben. Als Beispiel seien hier nur Faraday, Tesla oder Hoyle genannt.
Feyerabend schreckt in seinen Ausführungen auch nicht vor Überspitzungen oder Übertreibungen zurück, was ich ihm aber, ob des dadurch gewonnenen Lesegenusses, gerne nachsehe.
Ungewöhnliche, aber durchaus schlüssige Gedanken, abseits des Mainstreams, noch dazu großartig formuliert und keineswegs trocken präsentiert lassen also nur ein Urteil zu: 5+ Sterne! Womöglich das beste Buch, das ich je gelesen habe, ja geradezu inspirierend!
Empfehlen kann ich das Buch jedem, der an Allgemeinbildung interessiert ist und nicht zu ängstlich ist. Für verbohrte Ideologen oder engstirnige Geister ist das Buch sicher nichts, da es so sehr den alltäglich indoktrinierten Meinungen widersprechen zu scheint. Diese radikale Andersartigkeit, kann so manchen freilich etwas vor den Kopf stoßen. Bemerkenswert zuletzt noch die Tatsache, dass das Buch nun schon über 35 Jahre alt ist, der Inhalt aber aktueller denn je ist.
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am 9. August 2006
Paul Feyerabend ist für mich einer der wenigen Philosophen, die ich wirklich achte. Gerade weil er nicht nach irgendwelchen Dogmen und intellektuellen Konstruktionen lebt. Das Buch kann den Blick des Lesers auf die Rolle von Wissenschaften in unserer Gesellschaft verändern. Radikal kritisch setzt sich Feyerabend mit dem Wahrheitsanspruch der Wissenschaften auseinander. Ein Buch, das vor allem Wissenschaftler lesen sollten (ich bin selbst Physiker).
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am 16. Januar 2007
Mit dem ganzen aufgeblasenen sich selbst rational nennenden Wissenschaftsbetrieb räumt Paul Feyerabend in seinem Buch Erkenntnis für freie Menschen" sehr gründlich auf. Ich habe inzwischen 2/3 des Buches durchgearbeitet und soeben Feyerabends Kritik an einer Kritik aus dem Jahre 1975 an der Astrologie, die in einem Statement von 186 hochrangiger Wissenschaftler aus den USA mitsamt 4 Nobelpreisträger nachgelesen werden kann. Dieses Kapitel habe ich genossen und dabei laut gelacht Dieses Statement der Wissenschaftler ist ein schlimmes Beispiel ihrer eigenen Ignoranz, Intoleranz und von keine Ahnung haben. Es ist eine einzige Freude zu lesen, wie Paul Feyerabend die hohen Wissenschaften auseinandernimmt. Jetzt lese ich gerade das Kapitel 7 Laien können und müssen die Wissenschaften überwachen."

Lest das Buch! Es ist eine Argumentationshilfe für evt. notwendige Gefechte, die wir Menschen gezwungen sind, zur eigenen Sicherheit, Gesundheit, Selbstbestimmung und zum Überleben gegen die Hohepriester und Inquisitoren der materialistischen und rationalistische Wissenschaft zu führen, die ja in der Medizin, aber nicht nur da, nicht einmal ihre eigenen angeblich rationalistischen Wissenschaftskriterien erfüllen und über oberwackeligen Annahmen ihres Hypothesengebäudes, wie die Erregerhypothese, nicht einmal mehr nachdenken.

Die ersten 60 Seiten von Erkenntnis für freie Menschen" sind hart. Ich habe längst nicht alles verstanden, jetzt geht es leichter. Wenn ich das Buch durch habe, werde ich diese 60 Seiten noch einmal durchgehen.

Meine Empfehlung!!!
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am 27. September 2002
Ein Buch, das meine Ansichten veränderte. Es ist nicht nur absolut genial geschrieben, nein es bewußtseinserweiternd.
Ich schrieb beim Studium eine Arbeit dazu. Seine dargelegten Ideen sind echt brauchbar.
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