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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
26
4,0 von 5 Sternen
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am 18. Dezember 2015
Bin nicht so begeistert.
- Das Register ist unübersichtlich (Ich suche beispielsweise Heidelbeeren- finde das Lavendel-Heidelbeereis aber nur unter "L"; das Gleiche beim "Steinpilz-Risotto"; suche ich nach Zucchini, habe ich mehr Glück und finde 2 Rezepte unter "Z")
- nicht alltagstauglich (z.B. keine Rezepte ) mit Blumenkohl oder Brokkoli
- vieles ist mir zu aufwändig
- keine Zubereitungszeit-Angaben

mir gefällt:
- sasionaler Einkaufskalender und die Rezepte sind dementsprechend angeordnet
- zu jedem Rezept ein hübsches Foto

Fazit:
+ Ein schönes Buch das zum Ausprobieren einlädt.
- Ich habe es seit 2 Jahren und nur die Quarkkeulchen getestet (sind gelungen). Mir erscheint vieles zu zeitintensiv.
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am 31. Oktober 2013
"Vegan kochen für alle" war für mich der Start zum veganen Experimentieren und Kochen - das Buch kam nicht nur bei mir super gut an. Es war also bloß eine Frage der Zeit, wann der inzwischen allseits bekannte Vegan-Headchef Björn Moschinski mit einem zweiten veganen Kochbuch nachlegt.

Bei "hier & jetzt vegan" liegt das Hauptaugenmerk auf das ökologische Bewusstsein saisonales und regionales Obst und Gemüse köstlich miteinander zu vereinen. Dadurch entstehen frische vegane Rezeptideen, die Lust auf einen Ausflug zum nächsten Wochenmarkt machen und zum Nachkochen inspirieren.

Meine saisonalen Lieblingsrezepte
[Frühling] Meißner Quarkkuchen
[Sommer] Suppe von gelber Paprika
[Herbst] Rote-Bete-Lauch-Salat
[Winter] Cranberry-Safran-Couscous

Mein Fazit

Auch wenn man kein "Vollzeit-Veganer" ist, bietet "hier & jetzt vegan" köstliche Rezepte für jedermann. Björn Moschinski zeigt wie toll und ausgefallen die regionale/saisonale Küche sein kann - mehr davon!

Leider habe ich den Saisonkalender in der eBook-Version nicht gefunden, von dem andere berichteten.
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Endlich ein Kochbuch, das sich genau das zum Aufhänger gemacht hat, was mir schon länger sehr am Herzen liegt: Saisonales Essen. Wenn ich im Supermarkt stehe und im tiefsten Winter Erdbeeren aus Südafrika oder Paprika aus Israel sehe, dann deprimiert mich das, weil zum einen lange Transportwege unglaublich klimaschädlich sind, zum anderen der Mensch aber auch immer weiter verlernt, mit dem zu arbeiten, was er gerade zur Verfügung stehen hat. Stattdessen muss immer alles im Supermarkt vorhanden sein - 365 Tage im Jahr, am Besten auch mindestens bis 22 Uhr.
In Björn Moschniskis neuem Kochbuch findet sich deswegen vorne und hinten auf den Coverseiten je ein Saisonkalender für Obst und einer für Gemüse. Wäre ich etwa nach der Saison für Mirabellen, Quitten oder Rettich gefragt worden, hätte ich absolut keine Ahnung gehabt und mehr schlecht als recht irgendetwas geraten, das nur mäßig richtig gewesen wäre.
Björn Moschinski setzt zwar in einigen Rezepten auf Ersatzprodukte, diese sind aber relativ einfach zu erwerben - in jedem gut sortierten Supermarkt etwa - und zudem auch preislich völlig akzeptabel. Zudem wird in den Rezepten auch mit längst in Vergessenheit geratenen Zutaten gearbeitet, Zutaten, die vermutlich zuletzt in der Kindheit unserer Großeltern auf den Tisch kamen: Rote Beete, Stachelbeeren, Fenchel, Waldmeister, Datteln. Ich freue mich besonders darauf, demnächst die Sommer-Rezepte, das Kochbuch unterteilt, der Logik folgend, die Rezepte nach Jahreszeiten und nicht etwa nach "Vorspeise", "Hauptgang" und "Nachtisch".
"hier & jetzt vegan" ist in meinen Augen ein sehr gelungenes Kochbuch, wenn auch vielleicht nicht für das alltägliche, schnelle Kochen geeignet. Ich werde es eher zum Einsatz bringen, wenn ich etwas mehr Zeit habe - zum einen zum Einkaufen (wo ich frischen Waldmeister finde, werde ich bald eruieren!), zum anderen aber auch zum Zubereiten, Ausprobieren und hinterher natürlich genüsslichem Verzehren. Für mich geht es beim Verwerten mir unbekannter Zutaten vor allem um den kulinarischen Mehrwert und den kann ich besonders auskosten, wenn ich ein bisschen Zeit mitbringe.
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Mir gefällt das neue Buch von Björn Moschinski wirklich sehr gut! Seit ca. 9 Monaten bin ich von der vegetarischen Küche auf das vegane Kochen umgestiegen. Und hier finde ich viele neue Rezepte, welche mich anspornen weiter zu experimentieren und dem täglichen Kochen einen neuen Spaßfaktor, nämlich jenen des Erkundens unad Ausprobierens, hinzuzufügen. Klasse finde ich, dass die Rezepte nach Jahreszeiten sortiert sind. Gut, ab und an eine kleine Angabe des geschätzten Aufwandes wäre sicherlich hilfreich, andererseits klappt das i.d.R. ja doch nicht, da frau mit Lesen beschäftigt ist und dadurch die Zeit sich schnell verdoppelt. Und anhand der Zutatenliste lässt sich ja auch ablesen, ob mit viel oder wenig Aufwand zu rechnen ist.

Die Zutaten wählt Björn schwerpunktmäßig aus der Region, auch eine gute Sache. Für mich ist die vegane Küche insgesamt und dieses Buch dazu ein Beweis: gesunde und verantwortungsvolle Ernährung, nicht nur dem eigenen Körper sondern auch gegenüber den Lebewesen insgesamt, darf Spaß bringen und dazu noch sehr lecker schmecken. Ich vermisse eigentlich nichts.

Also, wer sich auf vegane Entdeckerreisen machen möchte, zugreifen. Hier erwartet dich auch kein Personenkult, sondern machbares und schmackhaftes Koch- und Essvergnügen für den Alltag. Ansprechende ganzseitige Fotos, auf der anderen Seite die gut verständliche Rezeptur. Und auf fast jeder Seite ein ergänzender Tipp, der mich auch an einen anderen Bestseller der veganen Szene erinnert ;-) .

Ich werde das Buch gern nutzen und veganaffinen Menschen in meinem Umfeld schenken.
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Das vegane Kochbuch „Hier und jetzt vegan“ von Björn Moschinski, erschienen im Südwest Verlag ist sein zweites veganes Kochbuch, mit dem Themenschwerpunkt aus saisonalen und regionalen Produkten köstlichen Gerichten zu kreieren.

Dabei geht es ihm neben ökologischen Gesichtspunkten vor allem um Qualität und Geschmack. Denn außerhalb der Saison unreif gepflücktes und künstlich nachgereiftes Obst und Gemüse kann nie den Geschmack von saisonalen, hiesigen Produkten erreichen.

Darauf bezieht sich auch der Titel des Buches „Hier und jetzt vegan“, denn dies ist nicht als direkter Aufruf zu deuten, sondern bezieht sich auf die Region-hier- und auf die Saison- jetzt- der jeweiligen Zutaten.

Sein Küchenthema lautet: “Je höher die Qualität des Rohstoffes, um so nahrhafter und geschmacksintensiver sind die Gerichte.“
Die Tabelle am Anfang des Buches zeigt welche saisonalen Produkte im jeweiligen Monat gerade gut zu verwenden sind. Die köstlichen Gerichte des Buches sind deshalb auch nach Jahreszeiten sortiert und bringen eine schnelle Orientierung.

Während die Rezepte des ersten Buches für Kochanfänger und Neulinge der veganen Küche ausgelegt sind, findet man in diesem Buch raffinierte Kombinationen für köstliches wie beispielsweise:
-Wildkräutersalat mit Tofustreifen
-Brennnessel-Kartoffelsuppe
-Rucola Salat mit marinierten Erdbeeren
-Sojafilets im Frühlingsmantel
-Panierte Selleriefilets auf Mangold Risotto
-Waldmeister Parfait
-Rhabarberkuchen mit Vanillefüllung und Blätterteiggitter
-Feurige Zucchinisuppe
-Tomaten-Avocado-Carpaccio
-Reispuffer mit Dattel Ratatouille
-Feurige Schokomouse an Sauerkirschkompott
-Berliner mini-Buletten auf gerösteten Äpfeln und Zwiebeln
-Rote-Bete-Lauch-Salat mit Kapern-Senf-Dressing
-Pfirsichtartes mit Wallnusscreme
-Ingwer-Temphe auf Süßkartoffel-Püree und Schwarzwurzel-Chutney
und viele weitere tolle Rezepte.

Diese Rezepte sind beliebte Gerichte aus dem Berliner Restaurant „Korpps“
die trotz Raffinesse in der Zubereitung nicht kompliziert sind.
Björn Moschinski lebt seit 18 Jahren vegan und ist durch das Restaurant „Korpps“ einer der bekanntesten veganen Köche geworden.
Ihm ist es wichtig veganen Genuss in alltagstauglichen Gerichten allen zugänglich zu machen. Dies spiegelt sich auch in den tollen Fotos von Florian Bolck wieder, denn die Gerichte sind nicht überstylt dargestellt und unterstreichen damit das Konzept des Buches.

Die hochwertige Aufmachung des Einbandes ist sehr ansprechend, mit vielen Tipps zu saisonalen Zutaten und einer übersichtlichen Jahreszeiteneinteilung mit köstlichen Gerichten finde ich es sehr gelungen. Empfehlenswert!
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am 12. März 2013
Ich finde es gut, dass Björn Moschinski in seinem neuen Kochbuch das Thema '
"saisonal kochen" aufgegriffen hat, denn das vermisst man sehr häufig in anderen veganen Kochbüchern.
Björn Moschinski gliedert sehr übersichtlich in Frühling, Sommer, Herbst und Winter.
Wie gewohnt fehlt es auch nicht an einem umfangreichen und sympathischen Vorwort und auch nicht an zahlreichen Fotos sowohl von Gerichten als auch vom Koch selbst. Das ist Geschmackssache und man kennt das ja auch bereits von Attila Hildmann.
Die foodstyler haben sich in diesem Buch sehr ins Zeug gelegt, die gesamte Aufmachung des Buches wirkt hochwertig, die Rezepte sind übersichtlich und gut gegliedert und die Rezepte garantieren für Abwechslung in der vegane Küche. Wie viele andere Kochbücher umfasst auch dieses viel neue Rezeptideen, alte Ideen die neue verpackt wurden und einige (wenige) Rezept die man sich hätte sparen können, doch darüber muss wohl jeder selbst ein Urteil fällen.

Die meisten Zutaten die man zum Nachkochen benötigt, findet man heute schon in gut sortierten Supermarkt.
Ich finde es ein wenig schade, dass sehr häufig Tofu und andere Soja Produkte zum Einsatz kommen, und ebenfalls, dass Fertigteige empfohlen werden.
Weiters könnte Moschinski zum Beispiel Weinsteinbackpulver anstatt Backpulver empfehlen und mit mehr Zuckeralternativen und vollwertigeren Zutaten würde er der Gesundheit seiner Kochbuch-Fans einen
großen Gefallen tun. In diesem Punkt geht für mich persönlich Attila Hildmann als Gewinner hervor, denn er hat ja bereits gezeigt dass es auch anders gehen kann.

Björn Moschinskis Rezepte garantieren laut mehreren Angaben von Freunden und auch meinen eigenen Erfahrungen nach ein gutes Gelingen und scheinen gut erprobt zu sein. In diesem Fall geht der Punkt an Moschinski, denn man merkt beim Kochen, dass man es mit den Rezepten eines Profikochs zu tun hat.

Hier ein kleiner Vorgeschmack auf die Rezepte:

Brennessel Kartoffelsuppe
Dinkel-Grünkernbratlinge
Soja Filets in Frühlings Mantel
Panierte Sellerie-Filets
Rhabarberkuchen
Suppe von gelber Paprika
Germknödel mit Waldbeeren Soße
Reispuffer mit Dattelratatouille
Selbstgemachte Pasta
Schoko Mousse an Sauerkirschen Kompott
Erdbeertiramisu
Zitronencreme
Berliner Buletten
Kichererbsen Walnuss Burger
Flammkuchen
Seitan Röllchen
Mangold Kartoffel Auflauf
Apfelkuchen
Parfaits
Salate
Lavendel Heidelbeer Eis
Reissalat mit Soja Hackbällchen
Linsensalat
Ingwer tempeh
Kürbis Lauch caneloni
krautrouladen mit Apfel Sellerie Bulgur
Cranberry Safran Couscous
Zimtcreme
Marzipan Bratäpfel mit Glühweinsauce
Orangenschnitten

Mit diesen Rezepten kann man sicherlich den einen oder anderen Gast von der veganen Küche überzeugen und somit ist dieses Kochbuch eine gute Motivation zum selber kochen (auch für Menschen ohne viel Kocherfahrung).
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am 16. Oktober 2013
die vielen gelesenen (Kunden-)Rezensionen haben mich begeistert dieses Buch aufschlagen lassen...
Tolle Bilder, interessante Gerichte und die Aufteilung nach den Jahreszeiten - keine Frage - toll!
Leider jedoch enthält fast jedes Gericht Sojaprodukte, entweder in Form von Tofu, Sojasahne, -käse, -joghurt und und und.
Und leider gibt der Verfasser keine Hinweise zur Verwendung von Ersatzprodukten für diese, z. Bsp. ob ein Gericht auch funzt mit Hafersahne, Reismilch etc.
Ok, bei manchen Gerichten wird der langjährige Veganer oder experimentierfreudige Hobbykoch sagen: "Probier ich aus - geschmacklich wirds schon passen." Bin ich aber beides nicht und da ich den
Sojakonsum meiner Familie so gering wie möglich halten möchte, ist meine Begeisterung bezüglich dieses Kochbuches mitlerweile eher gering.
Noch als störend empfunden habe ich die vielfälltige Verwendung von Fertigprodukten (z. Bsp. Sojakäse, Blätterteig etc.) - hier hätte ich mir wenigstens die Erwähnung von Alternativen, welche man selbst herstellen kann, gewünscht!

Wen Sojaprodukte etc. nicht stören, der hat aber sicher viel Freude an diesem Kochbuch, da ein paar wirlich leckere Sachen dabei sind (bereits ausprobiert: Quarkkeulchen, Rote Bete Lauch Salat, Hokkaido und die Apfelküchlein)!!!
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am 20. April 2013
Vegankoch Björn Moschinski stellt mit »hier & jetzt vegan« phanatsievolle Rezeptideen vor, die nicht nur ein Genuss für Auge und Gaumen sind, sondern auch mit Zutaten der Saison leicht zuzubereiten.

Gerade die Vielfalt der Rezepte - von Florian Bolk fotografisch meisterhaft in Szene gesetzt - macht das neue Kochbuch so interessant: Es gibt »Klassiker« wie panierte Sellerieschnitzel,
Dinkel-Grünkernbratlinge oder Steinpilz-Risotto, Phantasievolles wie Gemüseschaschlik oder Reispuffer mit Dattelratatouille sowie Rezepte mit Wildkräutern von der Brennnessel-Kartoffelsuppe bis zum Tomaten-Avocado-Carpaccio mit Wildkräutersalat.

Eine reichhaltige Auswahl ist auch für Naschkatzen dabei: von feuriger Schokomousse und Kirschmichel bis Cranberry-Safran-Couscous. Der absolute Hit ist Lavendel-Heidelbeer-Eis im heißen Blätterteigmantel.

Das Buch ist jahreszeitlich gegliedert mit Rezepten für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Für jede Jahreszeit gibt es Salate und Suppen, Hauptgerichte und leckere Nachspeisen. Ein Obst- und ein Gemüse-Kalender gibt Überblick, was wann Saison hat. »Außerhalb der Saison unreif gepflücktes und künstlich nachgereiftes Obst und Gemüse können nie den Geschmack und die Qualität liefern, welche die Gemüse- und Obstbauern aus der Region durch kurze Lieferwege frisch und knackig auf die Teller der Konsumenten bringen«, so Björn Moschinski.

Der Titel »hier & jetzt vegan« bezieht sich genau darauf: mit »hier« ist die Region und mit »jetzt« die Zutaten der Jahreszeit gemeint. Im Interview mit dem Magazin »Freiheit für Tiere« 3/2013 erklärt Björn Moschinski, warum er in seinem zweiten Kochbuch »hier und jetzt vegan« das Augenmerk auf Obst und Gemüse der Saison und aus der Region legt: »In erster Linie sind die Qualität der Rohstoffe und die Unterstützung der Region und der kleinen Bauern meine Hauptgründe. Gemüse und Obst, welches in der Saison gepflückt und auf kurzen Wegen zum Endverbraucher gelangen, haben die beste Qualität.«

In letzter Zeit erscheint ein veganes Kochbuch nach dem anderen. Diesen »Run« auf vegan erklärt der Vegankoch im Interview so: „In den letzten vier bis fünf Jahren ist der Veganismus in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Ich glaube, dies ist vielen Menschen zu verdanken. Einerseits Jonathan Safran Foer, der mit seinem Buch „Eating Animals“ einen großen Hype verursacht hat, aber auch den Produzenten, die durch immer bessere vegane Produkte überzeugen konnten. Die Thematik Umweltzerstörung und Ressourcenverschwendung bei der Fleisch- & Milchproduktion gab der veganen Bewegung einen zusätzlichen Schub, da diese Fakten & Zahlen real und für jeden greifbar sind.“
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am 30. Oktober 2014
Die meisten Rezepte findet man im Netz gratis. Insgesamt wenig kreativ.
Oberflächlich und zu wenig Liebe zum Detail.
Wirkt teilweise wie ein Werbeheft.
Floskeln statt Inhalte.
Wie die anderen Bücher von Herrn Moschinski, wirkt auch dieses, wie ein lieblos und schnell zusammengetragenes Skript.
Hier versucht man Menschen, die sich Gedanken machen, zu ködern und mit einem schwachen Produkt abzuspeisen.
Vegan geht anders. Und schon mal ganz sicher ohne Palmöl! Was Palmöl für Orang Utan Affen und die Menschen bedeutet, sollte der Autor eines "Vegan Buches" eigentlich selbstverständlich berücksichtigen.
Es gibt wesentlich bessere, vegane Kochbücher. Die Qualität des Buches ist einfach den Preis nicht wert.
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am 5. Juli 2014
Nette Idee, ein saisonal aufgebautes Kochbuch zu schreiben.
Nette Idee, einen Kalender hinzuzufügen (wenngleich dieser idealerweise regionale Unterschiede machen sollte, i.e. Norddeutschland vs. Süddeutschland).
Nette Idee, alles locker und easy erscheinen zu lassen.
Die Bilder sind hübsch.
Aber! Fast alle Rezepte setzen auf Soja. "Normale" Gerichte mit Soja zu ersetzen ist so einfach und einfallslos, dass ich richtig enttäuscht war. Ausserdem hat keines der Gerichte 100% geklappt - da ich eigentlich ganz gut kochen kann, denke ich nicht, dass es "nur" an mir liegt.
Alles in allem eine Fehlinvestition und grosses Bedauern über die verwandte Zeit und die Zutaten.
Fazit: Keine Kaufempfehlung
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