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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
85
3,9 von 5 Sternen
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am 3. Dezember 2014
Ich habe das Buch wieder zurückgeschickt und mir den Kaufpreis erstatten lassen. Anhand der Zutatenliste merkt man deutlich, dass der Autor ein Chefkoch ist, da teilweise Zutaten dabei sind, die man nicht so einfach bekommt bzw. auch bei "Alltagsrezepten" nicht zur Verwendung kommen.

Da gibt es schönere vegane Kochbücher mit Rezepten, die einfacher nachzukochen sind.

Für Hobbyköche, die mal was neues ausprobieren möchten. Ansonsten für den Alltag eher nicht geeignet.
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am 19. April 2017
Ein sehr schönes Buch mit vielen leckeren Rezepten und vielen großen Bildern. Ich bin schon fleißig am Probekochen :). Ich kann es wirklich nur weiterempfehlen.
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am 24. April 2014
"Misstraue Kochbüchern, deren Autoren ein Restaurant betreiben." Warum dieser Satz sich als Leitfaden eignet, zeigt sich deutlich am Buch von Björn Moschinski.
Seine Rezepte, Warenkunde und Kochtechnik weisen ihn als Profi aus aber gleichzeitig erkennt man an vielen Stellen sein Bemühen, sich nicht in alle Karten schauen zu lassen.

Beispiel gefallig? Eine vegane "Sauce Hollandaise" als Emulsion aus Alsan und Speisestärke findet such als Rezept im Buch. Ein Veganer müsste schon sehr verzweifelt sein, um einen Teller Spargel derart zu schänden. Einige weitere Rezepte haben ebenfalls handwerklich Platz nach oben.

Insgesamt ein hübsch gemachtes Buch, dass sich bemüht, veganes Lebensgefühl ohne erhobenen Zeigefinger zu vermitteln. Würde Björn auf das Versteckspiel verzichten und die machbare Qualität veganer Rezepturen ausreizen, wäre es ein empfehlenswertes Buch.
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am 16. Februar 2014
Insgesamt finde ich in diesem Buch schon an die 20 Rezepte, die mich spontan ansprechen. Jedoch muss ich mich vorhergehenden Rezensionen in drei Punkten anschließen:
1. Sind zu viele Suppen (10), Salate (9), Vorspeisen/Snacks(16) enthalten und im Verhältnis zu wenig Hauptgerichte (insgesamt nur 9 (!) sowie 13 Nachspeisen enthalten. Ich suche ein Kochbuch für alltagstaugliche Küche, die mich auch satt macht und möchte mich nicht überwiegend von Suppen und Snacks ernähren.
2. Etwa 20 Rezepte scheinen es bereits auf den ersten Blick wert zu sein, diese nachzukochen. Allerdings sind einige wirklich sehr simpel (z. B. Tomaten-Kokos-Suppe, Karotten-Ingwer-Suppe, Couscous etc...). Bestimmt erhält man ein schmackhaftes Ergebnis, für Leute mit etwas (veganer oder auch nicht veganer) Kocherfahrung sind diese Rezepte jedoch keine große Überraschung. Eigentlich benötige ich für diese Dinge kein neues Kochbuch. Nun lautet der Titel ja aber auch "Vegan kochen für alle" - da erfüllt der Autor sein versprechen, nachkochen kann die Rezepte wirklich jeder. Für Leute mit wenig Kocherfahrung sicherlich zu empfehlen.
3. Auch mir werden zu viele Fleischersatzprodukte verarbeitet. Ich benötige nicht unbedingt ein Schnitzel Wiener Art aus getrocknetem Soyaschnitzel. Da wünschte ich mir eher kreativere Alternativen wie z. B. ein leckeres Sellerie-/Auberginen-/Kohlrabischnitzel (obwohl auch das ja nicht mehr ganz neue Ideen sind).
Das Buch ist m. E. mittelmäßig, daher geht es leider zurück - ich habe inzwischen ein raffinierteres gefunden...
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am 7. März 2013
Ich weiß, viele Veganer werden mich für diese Aussage steinigen wollen, aber ich finde dieses Kochbuch nicht wirklich toll.
Meiner Meinung nach sind in diesem Buch keine keine neuen oder unbekannten Gerichte drin sondern es ist eine Ansammlung von altbekanntem (zB Gulaschsuppe, Pfannkuchen, Tomatensuppe, Ofenkartoffeln, Nudel/Couscoussalat). Für mich war wirklich nichts dabei, dass nicht schon in einem meiner anderen Kochbücher stünde.
Für Kochanfänger oder Veganneulinge mag es vielleicht geeignet sein, aber jemand, der schon länger vegan/vegetarisch kocht wird sich leicht unterfordert fühlen.
Also ich würde dieses Kochbuch nicht unbedingt empfehlen, wohl aber das Restaurant des Autors :)

Ansonsten hat dieses Kochbuch zu jedem Rezept Bilder und die Rezepte sind eingeteilt in: Suppen (10 Rezepte), Salate (9 Rezepte), Vorspeisen/Snacks (16 Rezepte), Hauptgerichte (9 Rezepte) und Desserts/Kuchen (14 Rezepte) .
Die Anzahl der Rezepte für Hauptgerichte ist meiner Meinung nach auch etwas dürftig.
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am 21. April 2015
- ansprechende Bilder
- viele Basics und Denkansätze für Anfänger, aber auch für etwas erfahrenere Veganer empfehlenswert, wird dann aber vermutlich nicht so viel Neues sein
- sehr einfache Rezepte mit Zutaten, die man auch im Supermarkt oder im Bio-Laden bekommen kann (auch auf dem Land!)
- bisher hat mir alles super geschmeckt, was ich gekocht habe
- für mich als Schüler sind auch Rezepte dabei, die mal eben schnell gehen. Super!
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Das vegane Kochbuch 'vegan kochen für alle' von Björn Moschinski, erschienen im Südwest Verlag ist das ideale Kochbuch für alle die eine vegane Ernährung für sich entdeckt haben. Dabei auf die altbekannten Gerichte nicht verzichten möchte, aber ohne tierische Produckte, findet in diesem Buch genau die richtigen Rezepte.

Denn die Essgewohnheiten, bzw. der Geschmack wird in frühester Kindheit geprägt, meist bürgerliches, deftiges Essen.
Die Lust auf Fleisch und Fischgerichte liegt aber hauptsächlich an der Zubereitung, Würzung und Verarbeitung der Gerichte.
Das Fleisch allein bringt nicht den Geschmack, es sind die Röstaromen durchs braten, Zwiebeln, Knoblauch und Gewürze die den Geschmack eines Gerichtes ausmachen.

Björn Moschinski kam über Umwegen zu seinem Beruf als vegan Koch, da eine rein vegane oder vegetarische Ausbildung nicht möglich war. Später arbeitete er als Koch und Chefkoch in den unterschiedlichsten veganen Restaurants, leitet er heute sein eigenes veganes Restaurant 'Korpps' im herzen von Berlin. Wo gutbürgerliche Gerichte zu fairen Preisen angeboten werden.
In seinem Buch greift er genau diese Klassiker, die jeder kennt auf und setzt sie in eine vegane Variante um.

Er zeigt damit wie unkompliziert eine Gulaschsuppe, gefüllte Paprikaschoten oder ein Nudelsalat ganz ohne tierische Produckte lecker zubereitet werden kann. Genau so beispielsweise Gerichte wie:
- Tomaten-Kokossuppe
- Waldpilzsuppe mit Brezelchips
- Erbsensuppe mit Räuchertofuspieß
- Deftige Kartoffelsuppe
- Feurig-frischer Krautsalat
- Feldsalat mit gebratenen Austernpilzen und Basilikum
- 'Geflügel'-Salat
- Panini mit Rucolapesto Champignons im Teigmantel mit Remoulade
- Wraps mit gegrilltem Gemüse
- Blätterteigschiffchen mit Sojahack
- Kürbissrisotto
- Ravioli mit Pilzfüllung
- Ratatouille mit gebratener Polenta
- Schokoladenbrownies
- Pannacotta mit Erdbeerragout
- Russischer Zupfkuchen
und vielen weiteren insgesamt 60 leckeren Rezepten.

Wichtig zu erwähnen finde ich, dass für die Rezepte alle Zutaten gut zu bekommen sind.
Die Zubereitung ist sehr gut nachvollziehbar erklärt, mit unkomplizierten Rezepten, so dass es auch für Anfänger mit wenig Kocherfahrung ideal ist.
Die Rezepte sind in die Themenbereiche: Suppen, Salate, Vorspeisen und Snacks, Hauptgerichte, Desserts und Kuchen unterteilt.

Die schöne Aufmachung des Buches ist sehr ansprechend, mit vielen tollen Fotos von Florian Bolk und Andre Wagenzik ist jedes Gericht appetitlich in Szene gesetzt.
Ich finde 'Vegan kochen für alle' ist ein gutes Basisbuch für einen perfekten Einstig in die vegane Küche. Ohne Schnick und Schnack präsentiert uns Björn Moschinski leckere alltagstaugliche Rezepte für jeden Tag! Empfehlenswert!
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am 18. Februar 2014
Leider kann ich Björn Moschinskis Buch nicht empfehlen. Die Aufmachung ist zwar sehr ansprechend, die Rezepte selbst aber enttäuschend. Dass Suppen und Salat sehr leicht vegan herzustellen sind, ist jedem klar. Dass aus einem salat mit industriellem Soja Thunfisch ein veganer Thunfisch salat wird, dazu braucht man kein Kochbuch.

Lediglich einige Rezepte überraschen positiv.

Schade, hier hätte man sich wirklich mehr von dem sympathischen Vegan Koch erhofft.
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am 25. Juni 2012
Der Buchrücken verspricht viel: kreativ, vielfältig, raffiniert. Aber schon beim ersten Reinblättern fällt auf, dass diese Adjektive auf die meisten Rezepte nicht zutreffen.
Das Buch beginnt allerdings erstmal mit einer viel zu langen, oberflächlichen und persönlichen Einleitung ohne jeden relevanten Inhalt. Kaufe ich ein Kochbuch, weil ich acht Seiten lang die Autobiografie des Autors lesen möchte? Nein! Omnis, Neuveganer und Altveganer (die eventuell ein Kochbuch verschenken wollen) interessieren sich viel mehr für Fakten über die Nutztierindustrie, die Auswirkungen auf unsere Umwelt und unseren eigenen Körper und darüber, mit welchen Lebensmitteln man sich vegan UND ausgewogen ernähren kann - was liefert Proteine, was Eiweiß, usw.?
Nach dem Vorwort geht es weiter mit einer Übermacht an simplen Suppen und Salaten - macht man so dem omnivoren Leser die vegane Küche schmackhaft? Meiner Meinung nach erfüllen diese nur das Klischee des armen Veganers, der nur die Beilagen essen kann. Die Vorspeisen und Snacks bieten auch nicht viel neues, und schon gar nichts kreatives. Gemüsesticks mit Kräuterdip? Bruschetta? Antipasti? Brauch man dafür wirklich ein Rezept, und wenn ja, findet man davon nicht auch massenweise im Internet? Was sich bei den Vorspeisen schon angekündigt hat, zieht sich auch weiter durch die Hauptgerichte: haufenweise Fertigprodukte, die man nicht wie Sojamilch, Tofu oder Alsan in jedem Supermarkt (oder Bioladen) findet: Veggie Tuna, Sojaschnetzel, Sojaschnitzel, vegane Salami, veganer Käse, Sojamedaillons,... die Beschaffung dieser Ersatzprodukte ist wohl herausfordernder als das Kochen der Gerichte an sich. Auch die meisten Nachtischrezepte würde mir jede Suchmaschine als erstes Ergebnis ausspucken... natürlich wird in keinem Kochbuch das Rad für jedes Gericht neu erfunden, aber wenn ein simpler Mangodrink mit drei bis vier Zutaten auf einer Doppelseite verteilt ist, kann ich darüber nur den Kopf schütteln. Und dieser letzte Punkt ist für mich das größte Manko des Buches: auch die kürzesten Rezepte nehmen zwei ganze Seiten in Anspruch. Wieso können sich nicht zwei Rezepte diesen Platz teilen? Die Fotos wären immer noch äußerst groß, es könnten mehr Leckereien untergebracht werden und der Käufer würde deutlich mehr für sein Geld kriegen als ein schickes Bilderbuch mit ein wenig Text und halbleeren Seiten.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Oktober 2011
Habe das Buch gestern erstanden und bin begeistert.
Für alle, die schon immer mal über vegane Ernährung
nachgedacht haben, ist dieses Buch ein super Einstieg.
Fortgeschrittene Veganer können aus dem Buch sicher auch Rezepte
nachkochen, aber denen ist das alles vielleicht zu wenig.
Für totale Anfänger ist das Buch aber perfekt.
Man braucht erstmal nicht so viele neue Zutaten, man kocht sich
langsam in die Materie rein.
Super einfach die Wraps mit ital. Gemüse oder die Tomatensuppe
mit Kokos. Fast nicht vom Original zu unterscheiden ist der "Eier"salat.
Viele Gerichte kennt man aus klassischen Kochbüchern, hier sind
sie aber in der veganen Variante vorhanden. Auch für Schleckermäuler
ist etwas dabei und ebenfalls Salate, Suppen, Hauptgerichte u. Kleinigkeiten.
Außerdem werden die "neuen" Zutaten gut erklärt und man findet
hinten im Buch Informationen, wo man vegan einkaufen kann.
Einfacher geht es nun wirklich nicht.
Ich kann das Buch wirklich allen empfehlen!
99 Kommentare| 78 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden