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am 1. April 2012
Echt ehrlich, was die beiden Autorinnen da zusammengetragen haben! Dankeschön! Sie haben Mut bewiesen in Zeiten, wo Frauen gleich als Rabenmutter, Karriereweib o.ä. abgetan wird, wenn sie laut über Verzicht,Stress, Sorgen mit und durch den Nachwuchs klagen. Niemals hätte ich auf Kinder verzichtet. Aber es wäre hilfreich gewesen, besser vorbereitet gewesen zu sein auf alles, was einen erwartet. Vielleicht hätte ich nichts anders gemacht. Aber mir zumindest mein ständiges schlechtes Gewissen, ob ich denn alles richtig gemacht habe, erspart. Mein Mann war ein liebender Vater, aber Erziehung, Fürsorge, Problemlösung war Frauensache. Er war ja der Ernährer. Heute bin ich Großmutter (83), eine glückliche! Ich bin konsequent streng und dabei gelassen. Und immer für meine Tochgter da, wenn sie mal wieder Dampf ablassen muss über die unmöglichen Gören. Sie bekommt zu Ostern diesen Ratgeber. Ich freue mich schon drauf, wenn wir uns gegenseitig Passagen vorlesen. Da wird es bestimmt sehr gute Diskussionen geben. Ob sie sich an ihre Sturm- und Drangzeit erinnert????
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am 5. Mai 2012
das der Erhalt unserer Art harte Arbeit ist, wir wie die fleißigen Piepmätze unsere Brut aufpäppeln. Nur das das Elternsein bei uns nie aufhört. Das Buch sorgt für regen Diskussionsstoff, zu Hause mit meinem Mann ( er hatte das Buch schneller durch als ich), auf Arbeit mit den Klienten, im Freundeskreis und alle lachen und stöhnen mal entspannt auf und sagen es ebenfalls: Brutpflege ist nicht nur schön, aber voller schöner Momente. Und es ist auch schön, ein Leben vorher gehabt zu haben. Als dreifache Mama zehre ich oft davon und sage es mir immer, wenn alle auf unserer herrlich großen selbstgebauten Couch sitzen: Genauso habe ich es mir gewünscht und es ist alles freiwillig gewollt. Endlich hat sich jemand getraut, die Rosabrille abzunehmen und es realistisch zu betrachten und vor allem auch zu benennen. Danke dafür.
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am 16. Juni 2012
Inhalt
In diesem Buch geht es darum, dass Kinder nicht immer nur die pure Freude sind. Es erzählt von den Ereignissen jenseits der rosaroten Brille und worauf wir in Sachen Kinder nicht (oder selten) von Freunden u. Verwandten vorbereitet werden. Es geht darum, dass Eltern eben NICHT alles falsch gemacht haben, wenn der Teenie Mamas Auto klaut oder von der Polizei heim gebracht wird, sondern, dass das einfach irgendwo dazu gehört.

Persönliche Meinung
Insgesamt war das Buch flüssig zu lesen. Ich finde es als "noch Kinderlose" wirklich gut das jemand mal ausspricht, dass Kinderkriegen und haben nicht immer Spaß machen. Es weißt sowohl darauf hin, dass es durchaus ok ist, sich auch mal zu langweilen wenn man zum gefühlten 125.536mal das lieblings-Pixiebuch vorlesen soll oder wir uns "egoistischerweise" einfach mal einen Vormittag frei nehmen um z.B. zum Wellness zu gehen.
Die Erfahrungsberichte von Elternteilen (fast nur Müttern) die zwischendurch immer eingestreut werden, sind bestimmt ein "Trostpflaster" für Eltern deren Kinder bereits ein gewisses Alter erreicht haben und die denken, sie hätten alles falsch gemacht. Sie sind aber auch für "noch-nicht-Eltern" interessant. Die Kapitel sind zwar unterteilt, überschneiden sich aber oft und vieles wird auch doppelt und dreifach erzählt, deshalb einen Stern abzug.
Ich konnte mich vor allem in den Kapiteln über die Pubertät doch das ein oder andere mal selbst wiederfinden (ich war ein furchtbares Teeniemonster, ehrlich!!).
Auch die Tipps des Psychologen, die in roten Kästchen immer wieder auftauchen, spiegeln einiges wieder, was ich meiner eigenen Mutter oft selbst gesagt habe als ich noch daheim gelebt (und ihre Nerven strapaziert) habe... Insgesamt spricht das Buch allerdings mehr die Frauen als die Männer an auch, wenn es für Männer ein eigenes Kapitel gibt.

Fazit
Ich kann dieses Buch allen, die bereits Kinder haben empfehlen! Solchen die noch keine Kinder haben, aber gerne welche hätten, können und sollten das Buch natürlich auch lesen aber bitte nicht denken, die Autorinen wollten jeden vom Kinderkriegen abraten! Sie wollen lediglich darauf hinweisen, dass Elternsein eben nicht immer nur rosa Zuckerwatte ist ;o)
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am 2. April 2012
Der liebe Gott, so es ihn gibt, hat den Frauen zwei Herausforderungen mit auf den Weg gegeben. Zum einen den Mann. Zum anderen das Kind. Wahrscheinlich hat er es nur gut gemeint. Damit die Frauen daran nicht zugrunde gehen, wurden netterweise Dinge erfunden wie Sekt und Trüffelpralinen - und Bücher wie dieses. Auf höchst amüsante, wunderbar erfrischende, gnadenlos ehrliche und manchmal durchaus ein wenig ketzerische Art, gelingt es den beiden Autorinnen, aufzuzeigen, dass wir nicht allein sind, dass unsere Kinder zäher sind als wir denken und dass sie die Dummheiten ihrer Eltern auf jeden Fall mitmachen werden, bis sie endlich in der Lage sind, ihre eigenen zu begehen. Eine perfekte Ergänzung dazu sind die Interviews mit betroffenen Müttern. Ein Buch voller Tricks und Tipps und einem guten Quantum Trost, wenn's mal nicht so läuft auf dem Schlachtfeld Familie.
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am 4. November 2015
Habe das Buch für mich und meine Schwiegertochter gekauft. Ich fand es super! Zum schmunzeln, nachdenken, erkennen, wiedererkennen, anleiten und ausprobieren. Liest sich prima. Sollten alle Eltern oder zukünftige Eltern mal lesen.
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am 27. Oktober 2013
Ein witziges, ironisches und ehrliches Buch. Der Titel mag etwas hart klingen, aber für Eltern die auch mal ehrlich zu sich sein können und zugeben, dass Kinder nicht immer glücklich machen, auch wenn sie das Wertvollste in unserem Leben sind, ist es fast schon ein Muss. Man kann weinen und lachen während man dieses Buch ließt. Für Übereltern bzw. solche die sich für diese halten ist es nicht geeignet. ;)
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am 18. April 2012
Dieses hat mich glücklich gemacht, ich hab das Buch auf einen Sitz durchgelesen, stellenweise laut aufgelacht und immer gedacht: da schreibt mir jemand aus dem Herzen!!
Einfühlsam, verständnisvoll, lebensklug, mit einer riesigen Portion Humor! Beim diesjährigen Osterpicnic wurden in großer Runde unter viel Gelächter die "acht schrecklichsten Kindertypen" ( S. 114) durchgehechelt- anwesende Heranwachsende natürlich ausgenommen!
Jedes der 20 Kapitel ein Volltreffer, wobei auch so heikleThemen wie Wechseljahre, Libidoverlust, Patchworkfamilie kompetent dargestellt
sind. Und die Illustrationen von Til Mette treffen ebenfalls ins Schwarze!
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am 13. Januar 2015
WEr sagt, dass KInder glücklich machen? fragen die beiden Autorinnen und legen damit kein KInderhasserbuch vor, sondern endlich mal ein amüsantes, provokatives Buch, das sich mit der Kinder 'Aufzucht' auseinandersetzt. Ich kann nur sagen: bravo!!! 240 Seiten reines Lesevergnügen über die Qualen und das Glück von Eltern von der Geburt über die KLeinkindphase, die Pubertät und die Generation PRaktikum bis zu den ERwachsenen KIndern,die uns entwachsen. Eltern, die ERziehung mit HUmor nehmen, finden sich hier wieder!
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am 16. März 2015
Ich war beim Lesen einfach beruhigt, dass ich mich in vielen Äußerungen der Eltern und der Autorin wiedererkannt habe. Es tut gut zu wissen, dass es alles normal ist. Mir hat es in so fern auch gut getan zu wissen, dass jede Phase endet. Es beruhigt und lässt mich durchhalten. Ich liebe meinen Sohn über alles. Aber manchmal wünscht man sich viel mehr Geduld.
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am 22. September 2012
Das Lesen dieses Buches hat mir großen Spaß bereitet. Ich persönlich kann vieles von dem bestätigen, was die Autorinnen schreiben. Unser Großer ist jetzt fast 9 Jahre und ich denke, das die Beschreibungen zu den Kapiteln, welche die Jahre bis zum Erwachsensein behandeln, auch noch zutreffen werden. Im Gegensatz zu einigen Eltern (was in dem Buch ja auch bestätigt wird) haben wir nie gelogen, was unsere Kinder betrifft. Die Reaktionen waren entsprechend: Wie könnt ihr so etwas sagen! Und ja, die Kinder der Anderen sind immer brav, schlafen super und machen keine Probleme. Ich war schon immer der Meinung, das viele Eltern lügen, nun habe ich die Bestätigung.

Auch bin ich der Meinung, das man Kinder nur zu einem gewissen Maß erziehen kann. Ich persönlich denke eher, das das Verhalten der Eltern im Umgang miteinander, den Kindern und der Umwelt einen größeren Einfluss hat. Unseren Kinder 2 und 9 Jahre z.B. sind wirklich total unterschiedlich. Und das ohne unseren Einfluss. Oder kann ein Kind von 12 Monaten schon so erzogen werden, das es freiwillig Hausarbeit macht!? Sicher nicht.

Auch hat mir das Buch geholfen gelassener im Umgang mit meinen Kindern zu werden. Ich denke, auf sogenannte Erziehungsratgeber kann man verzichten. Einfach dieses Buch lesen und etwas entspannter an das Thema Kinder und Erziehung herangehen.

Und ich stimme den Autorinnen zu, das wir unsere Kinder zu sehr "überwachen" (den Begriff Helikopter-Mütter finde ich köstlich). Ich bin jetzt 41 Jahre und in meiner Kindheit (im Osten) haben wir alle viel öfter mit anderen Kinder draußen und ohne ständige "Überwachung" gespielt. Sicher ist die Welt heute etwas "unsicherer", aber eine ständige Kontrolle nervt auch uns Erwachsene.

Zum Thema Beruf und Kindheit kann ich bestätigen, das man(n) z.B. mit Unverständnis bedacht wird, wenn man keine Elternzeit nimmt. Ja, mir ist mein Beruf sehr wichtig. Und ja, ich mache auch mal länger Urlaub und diese Zeit verbringe ich mit den Kindern. Auch am Wochenende habe ich Zeit. Und ja, ich liebe meine Kinder und möchte sie nicht missen, aber ich bin auch ein Mensch, der eigene Bedürfnisse hat. Und man kann dieses durchaus in Einklang bringen. Man muss als Eltern "zurückstecken" und jeder sollte das vorher wissen und akzeptieren. Dann kann man das Elternsein auch "geniessen".

Ich wünsche mir etwas mehr französische Verhältnisse und Gelassenheit in Deutschland, was den Umgang mit Kindern betrifft.

Von mir einen absolute Leseempfehlung!!!
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