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am 17. Dezember 2009
Ein Lob erst einmal für die Kreativität des Autors: Es sind wirklich leckere Schoki-Rezepte dabei! Wenn man von der Senf- oder Olivenkreation mal absieht... Zwei Varianten hab ich ausprobiert und bin sehr zufrieden mit der Zusammenstellung. Nicht zufrieden bin ich allerdings mit den Mengenangaben bzw. dem Fassungsvermögen der Tafelformen. Die in den Rezepten angegebenen 300 Gramm Kuvertüre reichen nicht für das Füllen der 3 Formen - bei der Angabe bleibt eine halbe Form leer. Das ist ärgerlich, aber eben nur beim ersten Mal. Dann kann man sich darauf einstellen und mehr Kuvertüre schmelzen. Das Schmelzen und Verarbeiten der Kuvertüre wird im Buch sehr gut beschrieben, ist auch für Laien verständlich. Leider ist es bisher trotz akkurater Temperierung nicht gelungen, die Schokolade völlig streifenfrei herzustellen. Ich gehe davon aus, dass die Angaben im Buch richtig sind. Vielleicht liegt es an meinem Termometer?
Mein Fazit: Ein gutes Buch, edel verpackt, mit guten Ideen und umsetzbaren Anleitungen. Die Größe der Formen passt nicht zu den Mengenangaben der Rezepte, kann aber angepasst werden (ich nehme nicht 300g Kuvertüre sondern etwa 360g, dann passt es ganz gut). Die Schoki lässt sich gut verschenken oder selber schlemmen. Ein nettes Buch, das nur kleine Mängel aufweist.
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am 2. November 2013
Leider hat die Gießform noch nicht einmal die erste Schokoladenherstellung überlebt. Die Gießform ähnelt eher einer Einmalform, da sie qualitativ absolut minderwertig, billig, dünn und kurzlebig ist. Das dünne Plastik ist beim Herauslösen der Tafeln seitlich gerissen und die Form hat sich dann auch noch gewellt. Bei dieser Qualität könnte ich mir vorstellen, dass auch noch gesundheitsbedenkliche Weichmacher im Plastik enthalten sind.
Das Buch ist auf den ersten Blick ganz nett aufgemacht. Die Bilder sind ansprechend und machen Lust auf Schokolade. Doch leider wird in allen Rezepten immer nur mit Kuvertüre gearbeitet und nie mit Kakaobutter. Das finde ich echt schade. Da gefällt mir das Buch "Roh-Schokolade", was auch wesentlich günstiger ist viel besser.
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am 5. Oktober 2015
Das Buch ist echt nicht schlecht, hat ganz gute Ideen drin. Aber VORSICHT!!!! Viele hier vorhandene Buecher haben die Form garnicht dabei! Ich habe es bestellt und blind dem Titel vertraut, und als ich dann den Verkaeufer anschrieb meinte der nur es steht auch in der Beschreibung dass die Form nicht dabei ist, allerdings habe ich diese Beschreibung nie gefunden.
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am 7. November 2009
Dieses Buch ist geeignet für:
1) Bastler, die die Herausforderung lieben und gerne in der Küche Neues ausprobieren
2) Menschen, die gerne etwas Besonderes und Selbstgemachtes verschenken wollen (mit den selbstgemachten Schokoladentafeln landet man in jedem Fall einen Volltreffer)
3) oder natürlich Schokoladenliebhaber, die mit dem angebotenen Sortiment in Supermärkten nicht zufrieden sind.

Ich schließe mich voll und ganz der Vorrezension an:
Es macht Spaß, seine eigene Schokolade herzustellen, etwas aufwendig ist das Schmelzen und richtige Temperieren der Schokolade (geht zwar auch ohne Küchenthermometer, ist aber nicht ganz so einfach), das Ergebnis bereitet auf alle Fälle Freude.
Die Rezeptvorschläge sind vielfältig und interessant, regen aber auch dazu an, kreativ zu werden und eigene Variationen auszuprobieren.

Empfehlenswert!
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am 20. Februar 2014
Die Gießformen könnten aus einem Adventskalender stammen , so billig, total enttäuschend. Das Buch ist ok und nett aufgemacht.
Brauchbar
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am 22. Januar 2011
Nachdem ich mir dieses Buch selbst zu Weihnachten geschenkt habe, bin ich nun begeisterte Herstellerin von sehr kreativen Schokoladentafeln, die bisher bei sämtlichen Freunden auf helle Begeisterung gestoßen sind!
Ich muß jedoch gestehen, daß mich das Buch beim ersten Lesen eher "abgeschreckt" hat, weil mir das Schmelzen der Kuvertüre sehr kompliziert erschien und ich mir nicht extra ein spezielles Thermometer + Edelstahlschüsseln anschaffen wollte.
Ich bin dann meiner "Intuition" gefolgt und habe die weiße sowie die dunkle Schokolade einfach in zwei Steingut-Bechern zerkleinert und diese in einem Topf mit heißem Wasser (nach dem Kochen sofort wieder abschalten!)zum Schmelzen gebracht und gut durchgerührt.
Man kann tolle Ergebnisse erzielen, wenn man die Tafeln der Länge nach zur Hälfte mit weißer sowie dunkler Schokolade füllt und zum "Marmorieren" dann einen Schaschlikspieß durch die Fläche zieht.
Am besten schmeckt zerkleinertes Vivil (Pfefferminz), getrocknete Himbeeren (die ich immer aus dem Müsli klaube:-)), Krokant und Pistazien. Diese Weiß-Rot-Grün- und Braun-Mischung sieht auch sehr dekorativ aus und läßt sich noch durch bunte Zuckerstreußel von der letzten Weihnachtsbäckerei toppen.
Auch was das Hartwerden der Schoki betrifft, gehe ich da sehr unkonventionell vor: Nachdem sie anfängt fest zu werden, stelle ich sie einfach für ein paar Stunden in den Kühlschrank (ENTGEGEN dem Verbot des Autors...) und habe danach 3 glatte, glänzende Tafeln, die in Klarsichtfolie verpackt sehr dekorativ aussehen!

Mein Fazit: Es ist letztendlich egal, wie groß die einzelnen zu schmelzenden Stückchen sind, bei wieviel Grad genau die Schokolade geschmolzen wird und sie kann auch ohne Probleme etwa 10 Minuten lang verarbeitet werden (also Zeit genug um sie zu dekorieren.) Es ist verblüffend einfach und der Zeitaufwand ist bis auf das Zerkleinern der Kuvertüre gering. Auch wenn ich mich kaum an das Buch halte bin ich trotzdem froh, es gelesen zu haben, denn nur daraus konnte sich diese Eigenkreativität entwickeln!
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Mai 2010
"Schokoladentafeln selbst gemacht" ist ein kleines Buch für Hobby-Chocolatiers, die mit wenig Aufwand einen maximalen Erfolg erzielen wollen. In der Box befindet sich neben dem Buch, welches die Grundlagen zur Herstellung der Tafeln und zahlreiche, originelle Rezepte erhält, eine Gießform für insgesamt drei Tafeln Schokolade.

Das Buch ist mit seinen 64 Seiten recht dünn gehalten, enthält aber alle wichtigen Infos zu diesem Thema. Für die Hobbyküche wichtig zu wissen ist es, dass man hier keine Schokolade selbst herstellt, was extrem aufwendig ist, sondern wirklich "nur" die Tafeln. Dafür benötigt man lediglich Kuvertüre und verschiedene zusätzliche Zutaten, mit der sie veredelt wird. Im Laden bekommt man meist Standardsorten, wie Schokoladentafeln mit Haselnuss oder Nougat, mit den Rezepten aus diesem Buch kann man viel kreativere Schokoladentafeln erstellen.

Zu Anfang bekommt man erklärt, wie man die Kuvertüre richtig schmilzt, dazu genügt es nämlich nicht, sie einfach aufzulösen, sondern man muss bestimmte Temperaturen einhalten und die aufgelöste Masse zwischendurch abkühlen. Das geht am besten mit dem empfohlenen Thermometer, ist aber so gut erklärt, dass man auch ohne weiteres Zubehör recht gute Ergebnisse erhält. Damit hat man den kompliziertesten Teil der Herstellung tatsächlich schon hinter sich, etwas kraftaufwändig ist höchstens noch das Hacken der Zutaten, besonders der Kuvertüre selbst, was dem Schmelzen voran geht. Anschließend muss man noch die gewünschten Zutaten hinzufügen, die man zum Teil in die Schokoladenmasse mischt und zum Teil drauf streut, wenn sie bereits in der Form ist.

Die Rezepte reichen von einfachen Varianten mit Haselnüssen oder Cornflakes bis hin zu besonders außergewöhnlichen Kreationen, die über das übliche, süße Geschmackserlebnis hinausgehen. So gibt es zum Beispiel eine weiße Schokolade mit Oliven, es gibt eine mit Chilli oder eine andere mit Pfeffer. Die Rezepte liefern zahlreiche Ideen und man merkt schnell, dass man auch selbst kreativ werden und verschiedene Zutatenkombinationen ausprobieren kann. Ob Blütenblätter, verschiedene Nüsse, Gewürze oder die Kombination verschiedener Kuvertüren, hier gibt es keine Grenzen. Wo jeder einzelne seine Favoriten findet, muss man ausprobieren. Zusätzlich enthält das Buch Tipps zum Verpacken und Dekorieren der fertigen Schokoladentafeln.

Noch in der Originalverpackung macht die Form den Eindruck, sie sei Schokoladenbraun und vielleicht aus Silikon, das stimmt jedoch nicht. Sie ist aus festem, transparentem und natürlich lebensmittelechtem PET. Eine feste Form muss es wegen der Herstellung auch tatsächlich sein, damit die fertige Tafel keine Luftblasen hat, diese kann man nämlich nur durch leichtes Klopfen der gefüllten Form auf einem harten Untergrund entfernen.

Probiert man sein erstes Rezept aus, bemerkt man allerdings schnell das Manko des Buches: Die Mengenangaben sind nicht korrekt. Ein Rezept soll immer ausreichend sein, um eine komplette Gießform zu füllen, um also insgesamt drei Tafeln Schokolade herzustellen. Die angegebene Menge von 300 Gramm Kuvertüre ist dafür allerdings zu knapp bemessen. Will man dem Rat des Buches folgen und die Schüssel nicht zu stark auskratzen, um zu verhindern, bereits gehärtete Kuvertüre mit noch flüssiger zu mischen, wird es noch knapper. Man kann getrost 400 Gramm Kuvertüre für ein Rezept verwenden.

Fazit: "Schokoladentafeln selbst gemacht" ist gerade in Kombination mit der beiliegenden Gießform eine wunderbare Ergänzung für die heimische Küche. Auf sehr einfache Weise kann man schnell und unkompliziert leckere Süßigkeiten Zaubern, die immer wieder ein besonderes Geschmackserlebnis sind und sich als ganz besondere Geschenke eignen.
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Schokoladenfans, die wissen möchten, wie man Schokolade herstellt, werden Freude an diesem Buch und den mitgelieferten Formen für drei Tafeln á 100 Gramm haben. Kay Henner Menge klärt den Leser zunächst über die unterschiedlichen Kuvertüresorten auf, mittels der man ans Werk gehen kann. Unter Kuvertüre versteht man übrigens eine Schokoladenmasse, die meist als Überzug für Pralinen oder Gebäck verwendet wird. Im Unterschied zu Tafelschokolade hat sie einen höheren Kakaobuttergehalt. Diese Kakaobutter sorgt dafür, das die geschmolzene Kuvertüre flüssig ist und sich deshalb leichter in der Form verteilen lässt. Wenn man eine wirklich gut schmeckende Schokolade herstellen möchte, muss man natürlich eine hochwertige Kuvertüre verwenden. Hochwertig ist sie dann, wenn die Qualität der verwendeten Bohnen und die Verarbeitung nichts zu wünschen übrig lassen.

Die mitgelieferte Form besteht aus lebensmittelechtem Kunststoff. Das digitale Küchenthermometer ist meines Erachtens unerlässlich um ein optimales Zubereitungsergebnis zu erzielen.

In der Folge wird man über die drei Methoden Kuvertüre zu temperieren aufgeklärt. Der Backofen und die Mikrowelle sind zum Schmelzen von Kuvertüre nicht geeignet, weil man hier die Temperatur nicht genügend kontrollieren kann. Um Schokolade herstellen zu können, muss man zunächst Kuvertüre zerkleinern, anschließend schmelzen, dann abkühlen, dann wieder erwärmen, in die Formen gießen, abkühlen lassen und aus der Form lösen. Die einzelnen Arbeitsschritte werden bestens erklärt und es wird nochmals besonders darauf hingewiesen, dass immer dann, wenn man falsch temperiert, unerwünschte Kristallformen der Kakaobutter entstehen. Schlampiges Arbeiten führt demnach zu häßlichen Ergebnissen.

Selbstgemachte Schokoladen sind ein schönes Mitbringsel. Die Autorin wartet mit hübschen Vorschlägen auf, wie man die Tafel ansprechend verpacken kann, bevor sie viele leckere Rezepten vorstellt. Dabei werden die Arbeitsschritte gut erklärt. Die Zutaten sind jeweils für drei Tafeln berechnet worden. Über dreißig Rezepte erwarten den Leser. Besonders gut gefallen mir die Rezepte für "Espresso-Schokolade mit Kardamom", die "Ingwer-Schokolade", die ich allerdings mit Bitterkuvertüre zubereite, die "Schokolade mit Sesamkrokant", die "Grüntee-Schokolade mit Pistazien" und die "Schokolade mit Ingwer-Marzipan". "Senf-Schokolade mit Brezeln" findet meinen Zuspruch nicht, auch wollen sich meine Geschmacksnerven nicht an die "Weiße Oliven-Schokolade" gewöhnen, wobei beide Rezepte von mir dennoch gelobt werden, weil es raffinierte Kreationen sind.

Ich selbst habe gestern "Macadamianuss-Schokolade" hergestellt und dazu Bitterkuvertüre verwendet. Mit dem Ergebnis bin ich hochzufrieden. Die Tafel werde ich an befreundete Schoko-Freaks verschenken, auf deren Urteil ich schon jetzt gespannt bin.
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am 6. September 2012
Ich habe mir das Set letztes Jahr zu Weihnachten gewünscht, in der Hoffnung eine (wie in der Beschreibung angegeben) "hochwertige Gießform" zu erhalten. Diese hochwertige Gießform besteht allerdings nur aus dünnem Plastik (wie man es z. B. auch bei Toffifee als Verpackung findet), so dass klar ist, dass sie nicht viele selbst gegossene Schokoladentafeln überstehen wird. Das Büchlein ist ganz nett anzuschauen, enthält aber im Vergleich zu anderen Schokoladen- oder Pralinenbüchern keine neuen Tricks (bzgl. z. B. Schokolade temperieren). Der Preis von 17€ ist nicht gerechtfertigt!
Die Antwort der Redaktion auf eine Beschwerde E-Mail von meiner Seite lautete (wörtliches Zitat): "Allerdings bitten wir zu beachten, dass bei einem Preis von 16,95 € die Form nicht hochwertiger sein kann."
Ich denke dazu ist kein weiterer Kommentar notwendig!
Allen, die sich trotzdem gerne dem Schokoladentafelgießen widmen möchten,kann ich nur raten noch 1-2€ draufzulegen und das Geld dann lieber in eine wirklich hochwertige Form aus Hartplastik zu investieren (diese findet man unter anderem auch hier bei Amazon)!
Ich hoffe ich kann einigen den Ärger, den ich empfunden habe, mit meiner Rezension ersparen!
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Das ein oder andere Rezept aus diesem Buch klingt wirklich überraschend. Süße, vielleicht auch zartbittere Schokolade in Kombination mit geschmacksintensiven Gewürzen wie Koriander, Rosmarin und Lavendel oder Pfefferminz, Salziges und Pfeffer dabei und manch andere ungewohnte Zutat?
Es lohnt sich. Und es sieht gut aus. Außerdem kann jeder mittelmäßig begabte Hobby-Konditor mit etwas Übung die vorgestellten Rezepte nach"kochen", da die Anleitung nichts zu wünschen übrig lässt. Wer den Zusammenstellungen nicht traut, mag sich damit trösten, dass sich die Preise für das Rohmaterial in tolerierbaren Grenzen halten. Mit detaillierten Tipps, auch für das Dekorieren, wird nicht gespart.
Die Rezepte sind klar gegliedert. In der Randspalte findet man die Zutaten, im Allgemeinen für drei Schokoladentafeln, die Zubereitungszeit eingeschlossen. Der Hauptteil enthält eine Schritt-für-Schritt-Anweisung, die nach Lektüre der einleitenden Kapitel über Vorbereitung und Temperierung problemlos nachzuvollziehen ist.
Zu einem Teil der Rezepte werden ganzseitige Fotos geboten, die wahrlich Appetit auf die vorgestellten Köstlichkeiten machen, insbesondere, da es sich um echte Meisterwerke der "Food"-Fotografie handelt.
Das Register liefert ergänzende Informationen.
Ungewöhnliche Schokoladenspezialitäten zum Selbermachen, einfache Anleitungen, mehr oder minder - bei Beachtung der einleitenden Kapitel um so mehr - Erfolgsgarantie: So macht es Spaß, eigene Schoko-Kreationen herzustellen. Die im Lieferumfang enthaltene Form für drei (!) Schokoladentafeln bildet die Basis der Ausrüstung. Nichts wie ran an die Kuvertüre!
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