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am 17. März 2008
Meditation - da hab' ich auch mal Lust drauf!, so etwas in der Art dachte ich mir. Eine Meditationsgruppe schien mir zu gewagt, ein GU-Ratgeber zu technisch und einen Selbsterfahrungstrip nach Indien konnte ich mir nicht leisten. Wenn Sie auch in einer ähnlichen Situation sind, kann ich dieses Buch für den Anfang nur wärmstens empfehlen!

Dass die ersehnte innere Ruhe und Konzentration weder von der neuesten Walgesang-CD, noch vom ayurvedisch-dynamisches Wellness-Bad kommen, das dachte ich mir schon. Und das kommt auch in diesem Buch klar und deutlich rüber. Statt dessen erhält man eine grundlegende Einführung in die Philosophie des Yoga und einige konkrete Tipps zur Umsetzung im Alltag. Tatsächlich werden alle wichtigen Schritte von den ersten Meditations-Versuchen bis zur tiefen Meditations-Erfahrung beschrieben.

Wer sich nicht scheut, aktiv ein paar Dinge zu verändern und auch ab und zu mal auf die Yogamatte zu steigen (übrigens sehr entspannend - die wichtigsten Übungen sind im Buch beschrieben), der wird mir dem Meditationsbuch der Sivananda Yoga Zentren sehr happy sein. Die Kapitel sind übersichtlich, alles ist verständlich geschrieben und die Anleitungen immer einfach und praktisch.

Für diejenigen, die sich erstmal in die Materie einlesen wollen, bietet das Buch viele Informationen, die es einem leichter machen, sich im Meditationsbuch-Dschungel zurecht zu finden (ich habe inzwischen weitere Bücher zum Thema gelesen und viele Begriffe, die anscheinend zum Meditations-Grundwortschatz gehören, werden hier netterweise erklärt).

Wer schließlich kapiert, dass Meditation letztendlich praktiziert werden muss, der kann sich nach der Lektüre gut vorbereitet in ein buddhistisches/hinduistisches/christliches/atheistisches Ashram/Kloster/Meditationszentrum zurückziehen und dort weitere Erfahrungen sammeln. Wenn auch nur für ein Wochenende. Richtig interessant wird es nämlich immer dann, wenn man das gelesene an sich selber erfährt.
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am 4. August 2007
In den Sivananda Zentren werden Intensivausbildungen angeboten mit unvergleichlichem Tiefgang. Ohne wirkliches spirituelles Interesse und einigen Vorkenntnissen sowie jahrelange Yogapraxis sind diese nicht zu bewältigen. Strenge Richtlinien während der Ausbildung, fundierte Erfahrungen in der Ausbildungspraxis sowie umfangreiche Zwischen- und Abschlussprüfungen sind die Grundlage für einen hochwertig motivierten und qualitativ excellenten Lernerfolg und Ausbildungsstandard. Diese weitreichenden Erfahrungen und Erfolge spiegeln sich in den Büchern des Eigenverlages wider. Dabei wird darauf geachtet das der Inhalt leicht verständlich, klar und unkompliziert bleibt. Sivananda legte keinen Wert auf Dogmen und so sollten die Ausbildungen und die Literatur auch verstanden werden:
undogmatisch, für jeden erlernbar und nicht zur Schaffung einer elitären Minderheit.

Vertrauen und Liebe lassen in jedem Menschen die Erinnerung an die eigene Vollkommenheit wieder wahrnehmbar werden.

Mögen alle Wesen Glück und Harmonie erreichen!

Om Shanti

Savitri
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am 26. Oktober 2006
Da ich absolut kein Fan der Sivananda-Zentren bin*, ist es doch um so erstaunlicher, dass ich dieses Buch gerne empfehle.

Es bietet eine philosophische Einführung in die Welt der Meditation, basierend auf einer yogischen Lebensweise (Disziplin, Regelmässigkeit, Reinheit, etc.) und gibt Hilfestellungen für den heimischen Meditationsplatz in leicht verständlicher Sprache.

Esoterische Fachbegriffe werden kurz und anschaulich erklärt (Samadhi, Kundalini, etc.) und natürlich gibt es ein Kapitel mit Yoga aber auch einen kleinen Ausflug ins Ayurveda, die indischen Gottheiten, Mantras und sogar einen Stundenplan für die Woche, um sich die Erfolge in der Meditationspraxis zu verdeutlichen, als auch zur Vvergegenwärtigung, wie oft man am Tag unruhig war oder negative Gedanken hatte.

Das Meditation auch zu einer veränderten Lebensweise führen sollte beschreibt das Kapitel über die Kunst des rechten Lebens, sozusagen die Gebote der yogischen und somit auch meditativen Lebensweise. Das Kapitel über Probleme beim Meditieren ist relativ oberflächlich gehalten, wer da mit Problemen konfrontiert wird, sollte sich entweder in einer Meditationsgruppe unterstützung holen oder vielleicht mal in Büchern von Osho weiterlesen.

*Das ich kein Fan der Sivananda-Zentren bin, liegt in erster Linie daran, dass man dort ohne jede Vorkenntniss innerhalb von 4 Wochen Yogalehrer werden kann. Dieses führt zu Missbrauch, so dass jeder mal eben in 4 Wochen seine Yogalehrerausbildung absolvieren kann, ohne ein tieferes Interesse am Yoga zu haben und dann unterrichten darf. Für mich ist dieses eine äusserst zweifelhafte Qualifikation und ich persönlich kenne mehrer Leute, die das so gehandhabt haben. Zudem hat Sivananda selbst das umfangreiche Yogasystem auf nur wenige Asanas reduziert und auf einen immer wiederkehrenden Bewegungsablauf minimiert.

Aber dennoch kann ich dieses Buch mit gutem Gewissen empfehlen.
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