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am 15. Dezember 2004
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Ein wunderbares Buch über Chadô, den Tee-Weg
Im Laufe der letzten Jahrzehnte sind die Zen-Künste in Europa recht populär geworden, was nicht bedeutet, daß ein allgemeines Verständnis dessen existiert, was Zen ist oder sein könnte. Der Japanologe Horst Hammitzsch portraitiert den durch den Zen-Buddhismus geprägten Tee-Weg sehr kenntnisreich, indem er aufzeigt, wie sich hier spirituelle Lehre, ästhetische Ideale, Poetik, Malerei, Architektur und natürlich die Tee-Kunst gegenseitig durchdringen.
Im Einführungskapitel schildert der Autor seine erste Berührung mit dem Tee-Weg. Die Beschreibung dieser Tee-Zeremonie, zu der ein Tee-Meister in Nagoya eingeladen hatte, läßt den Leser erahnen, welchen „Geschmack" Chadô besitzt:
Es geht um Achtsamkeit, um Sanftheit, um Stille und Freiheit aber auch um ein tiefes In-Der-Wirklichkeit-Gegründet-Sein. Der Tee-Weg führt hin zum Leben, zur Verfeinerung der Wahrnehmung dessen, was wir als alltäglich erachten.
Hammitzsch skizziert die historische Entwicklung des Tee-Weges, stellt das Schaffen einiger herausragender Meister dar und erläutert verschiedene geistige Prinzipien des Chadô. Dabei gelingt es ihm, auch etwas vom Charakter des Zen zu vermitteln.
Fazit: Ein Buch für jeden Leser, der sich für den Geist der Zen-Wege interessiert. Ich wünschte mir nur, es wäre etwas umfangreicher.
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am 30. Oktober 2015
alte Geschichten von Tee Meistern der japanischen Geschichte. Wer sich für Chadô interessiert oder ein besseres Verständnis für unsere japanischen Freunde wünscht, der sollte dieses Buch (und das Buch vom Tee auf das zahlreich verwiesen wird) gelesen haben!
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