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am 16. November 2015
Mukunda Lal Ghosch (1893-1952) wählte bei seiner Aufnahme in den Giri ("Berg")-Zweig des Swami-Ordens durch seinen Guru ("'Austreiber der Dunkelheit'", S. 17) Srimat Swami Sri Yukteswar Giri Maharadsch (1855-1936) den Mönchsnamen Yogananda, der "'Glückseligkeit (Ananda) durch Vereinigung mit Gott (Yoga)'" bedeutet (S. 319f). Später wurde ihm von Yukteswar der Titel Paramahansa ("höchster Schwan") verliehen (S. 543).

Yoganandas Autobiographie enthält zusätzlich zu seiner eigenen Geschichte Berichte über zahlreiche Begegnungen mit indischen Heiligen und eine Einführung in den Kriya-Yoga, übersetzt: "'Vereinigung (Yoga) mit dem Unendlichen durch eine bestimmte Handlung oder einen bestimmten Ritus (Kriya)'" (S. 336). Alle indischen Wörter werden übersetzt und erklärt.

Die in dem Buch berichteten Wundergeschichten erinnern an die Erzählungen in der Bibel und in antiken Biographien. Der Unterschied ist, daß sie im 20. Jahrhundert passiert und in allen Fällen zweifelsfrei bis zu den Augenzeugen zurückverfolgbar sind.

Ein Experiment für Atheisten: Sie sollen 24 Stunden lang ohne Pause ihre Gedanken beobachten. Danach werden sie sich nicht mehr wundern, daß Gott nicht bei ihnen ist.

Und ein Rat für das Erkennen von Erleuchteten: Es gibt keine äußeren Kennzeichen. Manche tun Wunder, manche nicht. Manche machen nichts, manche erfüllen große Aufgaben. "Einige lehren, reisen, nehmen Jünger an, während andere ein stilles, unauffälliges Dasein im verborgenen führen" (S. 316).
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Juli 2010
Ein wunderschönes, wertvolles Buch mit Liebe gefüllt. Er erzählt sein Leben auf so eine wunderbare Art und Weise, dass sogar die unglaublichsten Erlebnisse ganz natürlich erscheinen - ohne jeden Zweifel! Es ist ein Buch für jedermann - für den Anfänger und auch für den Fortgeschrittenen.
Die beste, umfassendste und verständlichste Einführung in die Philosophie des Yoga, die es gibt. In außergewöhnlich lebendiger Sprache geschrieben. Es bleibt keine Frage offen: Der Sinn des Lebens, die Zusammenhänge des Karma und der Wiedergeburt, die Gesetzmäßigkeit von Wundern sowie die Bedeutung eines Gurus und geistiger Disziplin werden ebenso klar wie die Meditation und Verschmelzung des individuellen Bewußtseins mit dem universellen kosmischen Bewußtsein. Voller spannender humorvoller Erzählungen von Begegnungen mit Heiligen und Weisen in Indien und im Westen, ist die Autobiographie von Paramahansa Yogananda Lehrbuch und genussvolles Lesevergnügen in einem.
Yogananda war ohne Zweifel eine erleuchtete Seele, deren Bestimmung es war, den Weg des Yoga in den Westen zu bringen.
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am 14. März 2013
bei diesem Buch verstand ich die zusammenhänge zwischen Yogananda und den Lehrern seiner Lehrer...ein ungeschminktes Tagesbuch eines tollen Menschen in Liebe gelebt
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am 2. Februar 2013
EIN GUTES BUCH IN EINEM GUTEN ZUSTAND ZU EINEM SEHR, SEHRT GÜNSTIGEN PREIS. HERZLICHEN DANK DAFÜR. ICH FREUE MICH SEHR
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am 18. September 2004
Hier ist der Weg des Yogi sehr gut aufgezeigt. Mir fehlt hier der Aspekt der Liebe, der Ehe, der heiligen Sexualität. Ich kann jedem Suchenden, jenen die sich selbst Verwirklichen wollen nur die Bücher von Samael Aun Weor empfehlen. Er schreibt in einfachen Worten über die Synthese von Ost und West, über die Gemeinsamkeiten aller Ur-Religionen. Auch gibt er praktische Übungen an, wodurch sich jeder Übende richtiges Wissen durch Selbsterfahrung aneignen kann.
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