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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 19. September 2014
Nichts auf der Welt ist so wandelbar wie die Liebe:
Lügen, Hass, sogar Mord, alles ist in ihr verschmolzen;
sie ist das unvermeidliche Aufblühen ihrer Gegensätze,
eine prächtige Rose, die schwach nach Blut duftet.

- Tony Kushner, The Illusion -

Nick und Amy Dunne sind ein harmonisches Vorzeigeehepaar, wie es im Buche steht, jung, gutaussehend, intelligent, gebildet, glücklich - bis Amy an ihrem fünften Hochzeitstag spurlos verschwindet.
Da Amys Eltern als erfolgreiche Schriftsteller, die in ihrer bekannten Buchreihe um "Amazing Amy" die eigene Tochter als Vorlage für das "perfekte Kind" benutzt und geschickt vermarktet haben, einen gewissen Bekanntheitsgrad haben, werden die polizeilichen Ermittlungen um den Verbleib Amys von einem großen Medienrummel begleitet.
Als im Laufe der Ermittlungen das Bild vom perfekten Ehepaar Risse bekommt, sich die Hinweise verdichten, daß Amy tot ist und Nick zudem kein Alibi für die Zeit von Amys Verschwinden hat, schießen sich Presse und sonstige Medien vorschnell auf Nick als Mörder seiner Frau ein, denn "Jeder liebt das tote Mädchen.".
Aber ist Nick wirklich ein Mörder und Amy wirklich "Amazing Amy"?
Aus Rückblenden, Erinnerungen, Ermittlungen und Schilderungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln entsteht das Psychogramm einer Ehe, in der nichts so ist, wie es vordergründig den Anschein hat...

"Gone Girl" ist spannend, keine Frage.
Was den Roman aber vor allem fesselnd macht, ist die Tatsache, daß er seine Spannung nicht alleine aus den Fragen nach dem Verbleib Amys und "War er's oder war er's nicht?" bezieht, sondern über weite Strecken eher Psychodrama als Krimi ist und ganz nebenbei noch eine ganze Menge anderer Themen aufgreift, allem voran die Macht der Medien, die hier eine Vorverurteilung auslösen, ohne daß es bis dahin auch nur zu einer offiziellen Anklage gekommen wäre.
Am meisten aber fesselt "Gone Girl" als Ehedrama, welches zwar Ausmaße annimmt, gegen die "Der Rosenkrieg" Kindergartengezänk war, aber dennoch in seiner Entwicklung erschreckend nachvollziehbar ist.
Wie aus der Liebesheirat eines vermeintlichen Traumpaares durch kleine, einzeln betrachtet eigentlich wenig spektakuläre Enttäuschungen, Unaufrichtigkeiten und Stolpersteine von außen wie Jobverlust langsam, aber unaufhaltsam ein echtes Horrorszenario wird, das ist gerade dadurch, daß die Probleme und Schwierigkeiten des Vorzeigepaars so alltäglich sind, umso verstörender.

Zwei Kritikpunkte kosten den Roman das fünfte Sternchen:
Erstens, der Roman bedient sich teilweise einer meiner Meinung nach unnnötig drastischen Sprache.
Ich halte mich nicht für prüde, aber daß die Protagonisten keine Engel sind, hätte ich auch ohne die recht häufig bemühten Fu- und Fo-Wörter verstanden und es passt eigentlich auch nicht zu Menschen, die es über Jahre so hervorragend geschafft haben, nach außen den strahlenden Schein eines Traumpaares aufrecht zu erhalten.
Zweitens, und dies ist der schwerwiegendere Grund, "Gone Girl" braucht eine ganze Weile, um richtig in Fahrt zu kommen.
Zwar stellt sich später heraus, daß die ganzen Informationen aus der ersten Hälfte für den weiteren Verlauf des Romanes durchaus wichtig sind und man der Autorin somit keine unnötigen Längen vorwerfen kann, aber einen etwas längeren Atem braucht es schon, um richtig in die Geschichte hineinzukommen.

Auch folgende Warnung sei ausgesprochen:
Wer bei Romanen unbedingt Sympathieträger mit Identifikationspotential als Protagonisten braucht, der dürfte bei "Gone Girl" ein Problem haben, denn Unschuldsengel gibt es hier keine.
Wer aber wie ich etwas undurchsichtige Charaktere mit Ecken, Kanten, Abgründen und Geheimnissen ohnehin viel spannender findet als solche, die an die netten Nachbarn erinnern, wer Rebecca, Rachel und Constance Shawcross zu den unvergesslichen Romanfiguren zählt, die sich einem unauslöschlich ins Gedächtnis brennen, dem sei "Gone Girl" wärmstens ans Herz gelegt, denn so viel ebenso perfide wie geniale Bosheit und vor allem ein so bitterböses Ende finden sich selten in einem Mainstream-Roman.
Bleibt nur zu hoffen, daß die Autorin das beklemmende Ende für sich stehen lässt und nicht auf die Idee kommt, aufgrund des großen Erfolges des Romanes eine Fortsetzung zu schreiben.

Die Financial Times hat es in ihrer auf dem Buchrücken abgedruckten Empfehlung in wenigen Worten treffend zusammengefasst:
"Read it and stay single!"
Dem kann man eigentlich nichts mehr hinzufügen.
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am 11. März 2014
Zunächst einmal ist es schwierig, das Buch zu bewerten, ohne zu spoilern.
Der Roman wechselt in der Ich-Perspektive zwischen Tagebucheinträgen von Amy und ihrem Ehemann Nick vor dem Hintergrund des Verschwindens von Amy, wobei alles nach einem Verbrechen aussieht. Nachdem man sich eingelesen hat, macht sich erst einmal Langeweile breit, viel passiert nicht, die Suche nach Amy vollzieht sich ohne große Spannung.
Später entwickelt sich der Plot zu einem Thriller - was stimmt, was ist gelogen, man kann sich nie sicher sein. Gerade in der Mitte hat der Roman seine Stärken und die Seiten blättern sich wie von selbst um.
Leider wirkt das alles nicht sehr plausibel und ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Ausserdem kann man weder für den einen, noch den anderen Protagonisten überhaupt irgendeine Form von Symphatie entwickeln.
Auch wirkt im letzten Drittel alles ziemlich langatmig, sodass auch hier die Seiten sich von selbst umblättern, allerdings nicht vor Spannung, sondern weil viele Begebenheiten nicht mehr wirklich interessant sind.
Der Schluss dann ist für mich eine totale Enttäuschung, weil es dann doch recht absurd wird und auch recht abrupt endet. Hier hätte Gillian Flynn viel mehr aus der Geschichte herausholen können, wo sie sich vorher in Belanglosigkeiten verzettelt.

Fazit: Ein starker Mittelteil reicht nicht, um aus 570 Seiten einen großen Roman zu machen, Thrillerfreunde werden eher enttäuscht, leider nicht wirklich ein Weiterempfehlungstipp.
1111 Kommentare| 95 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Dezember 2015
Eine skurrile, verwirrende und faszinierende Geschichte!
Amy Elliott Dune wird an ihrem fünften Hochzeitstag vermisst. Im Haus sieht es nach einem eskaliertem Streit zwischen ihr und ihrem mann Nick aus. Immer mehr Indizien werden gesammelt, und alle weisen auf nick als Mörder hin.
Als die Polizie Amys Tagebuch findet, gibt es interessanten Aufschluss über Amys Jugend und Ehe.
Amays Eltern, das Schriftstellerpaar Elliott sind mit einer Buchreihe namens »Amazing Amy« bekannt und wohlhabend geworden. Die künstliche Amy ist tatsächlich erstaunlich: Stets trifft sie richtigen Entscheidungen, ist bei allen beliebt und enttäuscht niemals ihre Eltern. Die Buchreihe ist besonders bei Erziehenden äußerst beliebt, da sie sich solche Teenager wünschen.
Die reale Amy verspürt einen Immensen Druck, der künstlichen Amy nacheifern zu müssen, und lehnt sich höchstens sporadisch dagegen auf.
Die gleichen hohen Erwartungen, die ihre Eltern in Amy setzen, hat diese auch an Nick. Doch mit den Jahren, als Nick arbeitslos wird und sie in die Nähe seiner Eltern ziehen müssen, erkennt sie, dass er nicht perfekt ist. Es kommt immer wieder zu Differenzen zwischen den Eheleuten, und Nick fühlt sich schuldig, als Amy verschwindet.
Doch dann kommt alles völlig anders als erwartet!
Dieses Buch wird hoch gelobt. So etwas macht mich immer etwas skeptisch, denn oftmals halten die gelobten Bücher nicht, was sie versprechen. In diesem Fall ist das Versprechen jedoch eingehalten worden.
Gilian Flynn hat eine neue, spannende und skurrile Geschichte erschaffen, die voller Überraschungen und Wendungen steckt und mich sehr beeindruckt hat.
Man schwankt ständig zwischen den Sympathien für die einzelnen Figuren, die so vielseitig und tiefgründig dargestellt werden, dass es außergewöhnlich ist.
Dieser Thriller hat eine ganz gewöhnliche Umgebung in einem durchschnittlichen amerikanischen Städtchen und lebt allein von den Höhen und Tiefen menschlicher Psychologie.
Ich bin fasziniert von den Abgründen der Seelen, die die Autorin intensiv herausgearbeitet hat. Solche Geschichten, die mich überraschen, mich tief in die Figuren eintauchen lassen und mich auf die Folter spannen, sind jeden Cent wert.
Und meine Erwartungen an weiteren Büchern von Gilian Flynn sind immens.
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am 18. April 2015
Ich lese wirklich sehr viel und gerne, aber so einen schlechten Roman habe ich noch nie auf meinen Reader geladen - auch nicht versehentlich! Für dieses “Meisterstück“ habe ich ganze 3 Monate zum Lesen gebraucht, aber jetzt bin ich “FERTIG“! Schade um die vergeudete Zeit.
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am 27. Januar 2016
Dieser Roman bietet eigentlich von allem etwas. Sowohl von Schlechtem, als auch von Gutem. Eine sehr gewagte Story welche mit viel Fingerspitzengefühl und Detailgenauigkeit aufwarten kann. Stellenweise recht holprig und anstrengend geschrieben. Oft wußte ich nicht so richtig woran ich war. Dies könnte aber evtl. auch an der Übersetzung liegen. Vieles zwingt schon zu genauem Nachdenken und ist recht abstrus. Letzten Endes ist alles aber doch so ziemlich stimmig. Das Ende fand ich persönlich etwas lieblos und kurzatmig verfasst. Es passte so gar nicht zum sonst recht detailverliebten Rest des Buches. Wenn auch vieles an der Geschichte recht wackelig und gewagt konstruiert erscheint, ist es allemal lesenswert. Von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung für den anspruchsvollen Thrillerfan !
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TOP 500 REZENSENTam 23. Januar 2015
Als Leser gewinnt man schnell einen ersten Eindruck von den beiden Protagonisten: dem von Selbstzweifeln geplagten Nick, der sich schwer damit tut, Gefühle zu zeigen, und der wunderbaren, liebevollen Amy, die ihr Bestes tut, ihm die perfekte Ehefrau zu sein. Ganz normale Menschen mit ganz normalen Schwächen und Fehlern, aber beide auf ihre eigene Art und Weise sehr liebenswert.

Aber wer schon einmal ein Buch der Autorin gelesen hat, weiß: Gillian Flynn wäre nicht Gillian Flynn, wenn sich hinter dieser Fassade scheinbarer Normalität nicht Abgründe auftun würden... Als Leser darf man sich bei ihr niemals auf den ersten Eindruck verlassen, und das war noch nie so wahr wie in "Gone Girl". Immer wieder muss man seine Meinung zu den Charaktere überdenken, und dabei bleiben sie doch in sich schlüssig und glaubhaft.

Amy und Nick werden mir noch lange in Erinnerung bleiben, und ich fand beide großartig - wenn auch nicht immer sympathisch. Sie sind unglaublich komplex und voller überraschender Charakterzüge, vor allem die erst scheinbar so leicht zu durchschauende Amy.

Die Geschichte klingt erstmal nach einem relativ gradlinigen Thriller: Frau verschwindet, Mann wird des Mordes angeklagt und muss seine Unschuld beweisen - oder sich als Mörder herausstellen. Aber auch hier gilt: als Leser darf man seinem ersten Eindruck nicht so ohne weiteres trauen! Eine unerwartete Wendung folgt der anderen, und die Geschichte wird immer abgründiger und verwickelter, mit einer beinahe boshaften Liebe zum perfiden Detail.

Und dabei wurde sie für mich auch immer spannender! Mit jeder kleinen Enthüllung konnte ich es weniger abwarten, zu erfahren, wie die Geschichte wohl ausgehen würde - und das Ende hat mich dann vollkommen überrascht, damit hatte ich nicht gerechnet!

Im Endeffekt ist "Gone Girl" alles andere als ein "Standard-Thriller", sondern eine zutiefst originelle Tour de Force, die den Leser wieder und wieder zwingt, seine Erwartungen über den Haufen zu werfen.

Ich bin ein großer Fan der Autorin, und das liegt nicht nur an ihrem unfehlbaren Gespür dafür, was Menschen sich gegenseitig antun können, sondern auch an ihrem großartigen Schreibstil. Irgendwie schafft sie es, auch die menschlichen Abgründe sehr unterhaltsam zu präsentieren; das liest sich meiner Meinung nach wunderbar und flüssig runter.

Fazit:
Vielleicht Gillian Flynns bestes Buch, und das will meines Erachtens etwas heißen! Hinter dem ganz normalen Alltag eines ganz normalen Ehepaars tun sich unerwartete Abgründe auf, und mit jeder Seite wird die Geschichte spannender, komplexer und auf böse Art unterhaltsamer.
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am 28. Januar 2016
Ich hatte mir das Hörbuch für die Fahrt mit dem Auto gekauft, da ich Hörbücher doch sehr entspannend finde beim Fahren.

Bei diesem Hörbuch muss ich sagen, dass ich anfangs kurz davor war, es nicht fertig zu hören, als noch die CD1 lief, da ich dachte, es
sei total vorhersehbar, wie es weiter- bzw. ausgeht und so richtig spannend fand ich es dann auch nicht.

Die Handlung nimmt dann aber plötzlich eine Wendung, die ich so nicht erwartet habe und nun bin ich ungefähr bei der Hälfte der zweiten (und letzten) CD und bin gefesselt.

Man muss hier etwas geduldig sein, aber dann wird es doch spannend.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. November 2014
Nick und Amy Dunne, seit fünf Jahren verheiratet, waren erfolgreiche Journalisten. Er hat sich aus einfachen Verhältnissen hochgearbeitet. Sie ist das einzige Kind sehr erfolgreicher und wohlhabender Eltern.
Als beide ihren Job verlieren ziehe sie in Nicks Heimatort, ein kleines Kaff in der Provinz am Missouri.
Nick eröffnet mit seiner Zwillingsschwester eine Bar. Das Geld bekommt er von Amy. Amy findet keinen Job und ist so Hausfrau.
Eines Tages verschwindet Amy spurlos. Alles deutet auf ein Gewaltverbrechen hin. Chaos im Wohnzimmer und Blutspuren in der Küche.
Im Laufe der Ermittlungen gerät Nick immer mehr in den Verdacht, seine Frau umgebracht zu haben. Auch die Medien schießen sich auf ihn ein und beeinflussen so teilweise auch die Ermittlungen.
Doch Alles ist anders.
Der Autor benutzt zwei verschiedene Erzählstränge. Zum Einen wird das Geschehen in der Ich –Form aus der Sicht von Nick Dunne geschildert. Zum Zweiten als Tagebucheintragungen von Amy.
Nach dem Beginn, der Entdeckung des „Verbrechens“ dauert es einige Seiten, bis die Geschichte Fahrt aufnimmt. Doch dann, selbst als man als Leser schon wesentlich mehr weiß als Nick oder die Ermittler, ist das Buch durch gehend spannend. Die perfiden Ideen und Planungen von Amy sind einfach unglaublich.
Und obwohl dieses Buch ohne „Mord und Totschlag“ auskommt, kommt man nicht von den Seiten los, so gierig ist man zu erfahren, wie es denn weiter geht.
Zudem ist das Buch in einer sehr schönen Form geschrieben. Der Sprachstil einfach nur schön. Die Sätze sind einfach wunderbar zu lesen. Beschreibungen sind ausführlich ohne langweilig zu sein.
Der Schluss – überraschend und mit Sicherheit nicht jedermanns Sache.
Aber jeder der gerne spannende Thriller ließt, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen
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am 12. März 2014
So, endlich hab auch ich diesen "Topbestseller aus den USA" gelesen....man kam sich ja schon richtig doof vor, weil man im Bekanntenkreis nicht mitreden konnte.
Tja, dennoch kann ich den ganzen Hype um dieses Buch immer noch nicht nachvollziehen.
Zugegeben, der Anfang ist wirklich spannend und die Wendung in der Mitte des Buches hat mich auch echt überrascht....alles danach fand ich unglaubwürdig und übertrieben. Völlig enttäuschend war dann noch dieses komische Ende, wo man auch nicht draus schlau wird.Schade, hatte mir wirklich mehr erwartet.
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am 26. Dezember 2014
Gone girl plätschert anfangs so dahin,wird zwar besser, hätte mir jedoch mehr erwartet. Typisch amerikanisch, manches nicht zu verstehen, zwecks mangelnden Insiderwissen, ja und man muss sich schon lange durchquälen, bis es endlich besser wird. Ich fand den Schluss richtig gut, kann die vielen negativen Meinungen dazu nicht nachvollziehen, ist eben Geschmacksache. Man kann, muss das Buch aber auch nicht gelesen haben.
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