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am 1. April 2013
Ich habe dieses Buch wirklich verschlungen, weil es von Anfang bis Ende spannend, sehr unterhaltsam und sehr authentisch ist. Am Ende stellte ich fest, dass es nicht nur ein erdachtes Szenario , sondern richtig gut recherchiert ist und sich immer am Rande der Realität bewegt. Mich hat das Ganze tief berührt!! Das erste Buch von Sam Bourne-- aber mit Sicherheit nicht das Letzte!! Sehr, sehr empfehlenswert!!!!!
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am 21. Mai 2010
Tom Byrne, Anwalt, hatte einmal hohe Ideale.
Als Jurist in Diensten der Vereinten Nationen hat er zu siner Zeit für wenig Geld viele Probleme gelöst, nichts war ihm zu viel. Das war einmal.
Mittlerweile ist er erfolgreicher privater Anwalt, wie der Leser zu Beginn erfährt auch für die "ehrenwerte Familie". Ein Klientel, das er früher bekämpft hätte.
Was hat zu dieser Entwicklung geführt?

Der Hintergrund der Entwicklung der gar nicht so strahlenden Hauptfigur des neuen Thrillers von Sam Bourne wird natürlich im Verlauf der Geschichte aufgedeckt. Eine Geschichte, die ihren Beginn auf dem Platz vor dem UN Hauptquartier in New York findet. Ein Wachmann erschießt einen vermeintlichen Selbstmordattentäter, die Waffen der Polizei sitzen locker im New York der Gegenwart nach all den versuchten und zum Teil erfolgreichen Anschlägen im letzten Jahrzehnt.

Doch auf den ersten Blick ein furchtbarer Irrtum, der getötet ist ein alter, gehbehinderter Mann, ein einfacher Tourist? Tom Byrne erhält den Auftrag, den vermeintlich schrecklichen Unfall diskret unter der Decke zu halten und der Tochter des Getöteten für ihr Schweigen ein Angebot zu unterbreiten (eine sattsam bekannte Praxis großer Institutionen im Umgang mit Krisen und Affären).

Doch nichts ist wirklich, wie es scheint und Tom Byrne beginnt, das Puzzle Stück für Stück zu entwirren.

Durchaus spannend ist diese Entwirrung der tatsächlichen Hintergründe. Kaum eine der handelnden Figuren ist letztlich das, was sie vordergründig zu sein scheint. Weit reichen die Wurzen der Ereignisse auf dem Platz der UN zurück in die Vergangenheit und auch dieses Ereignis ist letztlich nur ein Teil des größeren Bildes. Eines Bildes, in dem die Folgen des Antisemitismus über Jahrzehnte hinweg aktuell bleiben.
Eine Geschichte, die, fast nebenbei, mit einer Reihe umfassend recherchierter historischer Fakten zum Thema des Judenhasses in Europa aufwartet.
Ähnlich wie bei manchen Romanen von Robert Harris (Vaterland) wird so deutlich, dass vordergründig überholt geglaubte Ressentiments und Grausamkeiten auch heute noch aktuell vorliegen, nur eben ein gutes Stück weit unter die sichtbare Oberfläche der Gesellschaft gerutscht sind.

Sam Bourne schreibt lebendig und versteht es, den Leser mit hinein zu nehmen in die Geschichte. Wohltuend verzichtet er darauf, seine Hauptperson Tom Byrne zu einem reinen zu stilisieren, auch hier liegen Wunden der Vergangenheit vor. In gleicher Weise entwickelt sich auch der romantische Teil der nicht reibungslos.

Ein fließendes Leseerlebnis, dessen Hintergrund gründlich recherchiert wurde. Hier und da verflacht die Spannung ein wenig, aber das ist für den Gesamteindruck durchaus nicht entscheidend.
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am 21. April 2010
Der Aufkleben "Besser als Dan Brown(Brigitte)", welcher auf dem Cover diese Romans klebt und auch auf der zeitgleichen Veröffentlichung der Taschenbuchausgabe von "Das letzte Testmanent" zu finden ist, trifft es nicht. Während Dan Brown den Mystiker herauskehrt und sich der fragwürdigen Geheimlogen und Wissenschaften des Mittelalters bedient, fußt das Werk von Sam Bourne auf der immer noch eiternden Wunde des Antisemitismus und seiner besonders grausamen Auswirkungen während des zweiten Weltkriegs. Grundlage seines Romans sind mehrere Veröffentlichungen von jüdischen Widerstandskämpfern, Israel-Korrespondenten und Holocaust-Forschern. Darum entwickelt Bourne einen handwerklich gut gemachten Thriller um einen Davongekommenen und seinem Jäger. Gelegentliche Ausholungen zu Beginn von Kapiteln, welche Wechsel der Handlung einleiten, stören bisweilen leicht den Spannungsbogen. Aber vielleicht geben sie auch dem Leser Gelegenheit, ein wenig zu verschnaufen. Von der Qualität der Einflechtung gut recherchierter historischer Fakten, positioniert sich der Roman mit respektvollem Abstand zwischen den Werken von Robert Harris und Frederick Forsyth einordnen. Der Abstand sei damit begründet, daß Harris vollkommen und daher flüssiger in seiner Erzählzeit weilt und Forsyth ein derart intimer Kenner des Krieges und deren Geheimdienste und Spezialeinheiten ist, das seine Erzähldichte dank mehrjähriger Vorbereitungen keine Stilmittel benötigt, welche bei Bourne die Dramatik stellenweise etwas weichspülen.Forged in Fury: A True Story of Courage, Horror...and Revenge: The Shocking Story of Courage, Horror...and RevengeFrom the WingsNachtmarschDie Vernichtung der europäischen Juden: 3 Bde.
11 Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. März 2012
Ich bin eigentlich ein Fan von Sam Bourne und finde seine Romane "Die Gerechten", "Das letzte Testament" und "Der Gewählte" außerordentlich spannend und gut geschrieben. Vom "Tag der Abrechnung" bin ich nicht so begeistert. Wer schon andere Agenten-Romane und Thriller zum Thema "Holocaust und seine Folgen" gelesen hat, konnte sich die Entwicklung der Geschichte an fünf Fingern abzählen. Man brauchte das Tagebuch des Mannes aus der Zeit des zweiten Weltkrieges gar nicht zu Ende zu lesen, um zu wissen, warum er zur UN wollte, was er dort vorhatte und um welche Person es ging. Ab da machte es - mir zumindest - keinen Spaß mehr, das Buch zu lesen.

Ich hoffe, Bourne erfreut uns in seinem nächsten Buch wieder mit einem überraschenden Plot.
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am 8. Februar 2012
Der Inhalt des Buches ist umfassend dargestellt. Meine Empfehlung am Wochenende früh einkaufen und es sich dann auf cer Couch mit dem Buch gemütlich machen. Man legt es erst mit dem Ende des Epilogs aus der Hand. Die Wendungen des Inhaltes fesseln einen und am Ende hat man wieder etwas mehr über Geschichte gelernt.
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am 29. September 2011
Ich fang hier jetzt nicht an eine Zusammenfassung des buches zu schreiben - dafür hatte ich Vorredner. Man kann nur sagen, dass das Buch einen fesselt. Der Sprung zwischen den Zeiten wurde super gelöst und lässt einem selbst am Strand in seinem Bann! Für Fans geschichtlicher Thriller ein Geheimtip!
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TOP 500 REZENSENTam 20. Februar 2015
Die Geschichte beginnt auf dem Platz vor dem UN-Hauptquartier. Ein alter, gehbehinderter Mann, ein einfacher Tourist womöglich wird getötet. Tom Byrne erhält den Auftrag, den vermeintlich schrecklichen Unfall diskret unter der Decke zu halten und der Tochter des Getöteten für ihr Schweigen ein Angebot zu unterbreiten. Doch nichts ist so, wie es scheint. Gut recherchierte Hintergründe. Lebendig geschrieben.
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am 4. August 2013
Ob das Zitat " Besser als Dan Brown" nun stimmt oder nicht muss jeder für sich entscheiden. Nichts desto trotz besticht dieses Buch definitiv mit einem tollen und spannenden Plot und ist super interessant zu lesen.
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am 25. Februar 2013
Tag der Abrechnung:
Sam Bourne hat wieder einen komplexen Thriller geschrieben, kurzweilig und interessant. Mehr ist dazu nicht zu sagen.
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am 16. April 2014
und ein klasse Buch insgesamt.

Es war ein Geschenk für meinen Vater und der war ganz begeistert und das will schon was heißen.
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