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am 30. Oktober 2016
Mein drittes Buch von Peter James. Während die anderen beiden Bücher etwas über dem Krimidurchschnitt lagen und für eingefleischte Krimiliebhaber in Ordnung sind, ist dieses Buch ein totaler Reinfall. Es handelt von einem Vergewaltiger, der auf teure Designerstöckelschuhe steht und damit am liebsten deren Besitzerinnen penetriert. Vage wird ein Zusammenhang mit seiner Kindheit (sich prostituierende Mutter) und seiner unterentwickelten Männlichkeit angedeutet. Ich finde es ziemlich primitiv und oberflächlich, wie der Autor die Gedankengänge der weiblichen Opfer und des Täters bezüglich Stöckelschuhe nachzeichnet. Die ständigen Rückblicke auf eine Vergewaltigungsserie in den 90ern machen die Geschichte ziemlich zäh. Nach 120 Seiten hats mir gereicht. Noch nie ist es mir so leicht gefallen, ein Buch nicht zu Ende zu lesen.
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am 27. Juli 2016
Warnung!
Absolute SPOILER-REZENSION:
Wer nicht mehr erfahren möchte, bitte NICHT weiterlesen!!!

Das Ende hätte weiter ausgeschmückt werden müssen!
Es hätte beschrieben werden müssen wie Roy Grace den Eltern von Rachel die Nachricht vom Tode der Tochter mitteilt, die bereits vor zwölf Jahren gestorben ist. Auch hätte beschrieben werden müssen, ob Benjamin als neuer Schwiegersohn der Tochter Miss Sheldon akzeptiert wird. Hat sie Benjamin geheiratet?
Die eigene Beziehung von Roy Grace und seiner Freundin Cleo bleibt auf der Strecke!
Was wurde aus der ersten Freundin von Roy Crace, die nun seit zehn Jahren verschwunden ist? Das Schicksal von Sandy dümpelt nun durch mehrere Bücher und der Schriftsteller Peter James kommt immer noch nicht auf den Punkt.

Die Polizei hätte doch erkennen müssen, dass die Frau am Ende der Geschichte keinen Selbstmord begangen hat und ermordet worden ist. Ihr wurde Chloroform vors Gesicht gehalten. Sie wurde langsam aufgehängt, ist also erstickt und kein Genickbruch! Das hätte die Polizei doch erkennen müssen. Das war wirklich sehr unglaubwürdig....

Und der absolute negative Knaller: Das Buch endet und der wahre Mörder wird nicht gefasst! Mordet er nun immer weiter?

Leider bleiben am Ende viel zu viele Fragen offen und das macht keinen Spaß! Peter James wird immer mehr von Chris Carter überholt und das ist auch kein Wunder. Los Mister James, lassen Sie sich wieder mehr einfallen und bringen Spannung in Ihre Bücher !!!!
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am 7. Februar 2016
Die Leseprobe bzw. der Anfang des Thrillers hatte mir sehr gut gefallen und mit dementsprechender Erwartung habe ich das Buch gelesen.
Inhalt:
Die Handlung dreht sich um einen Serientäter, der im englischen Brighton in den späten Neunzigerjahren Frauen mit teuren Designer-Schuhen vergewaltigte und die Schuhe als Trophäen mitnahm. Die Überfälle endeten damals abrupt, doch nun, zwölf Jahre später, wird der so genannte „Schuhdieb“ wieder aktiv. Detective Roy Grace, der schon in der ersten Überfallserie ermittelte, wird wieder mit dem Fall betraut.
Die Geschichte wechselt zwischen den vergangenen und gegenwärtigen Opfern, sowie mehreren Verdächtigen. Für Detective Grace sind die Rückblenden auch privater Natur, da er vor zwölf Jahren noch mit seiner Ex-Frau Sandy verheiratet war, die jedoch seit zehn Jahren spurlos verschwunden ist. Er und seine nunmehrige, schwangere Lebensgefährtin Cleo warten darauf, dass Sandy endlich für tot erklärt wird, um heiraten zu können.
Eindruck:
Sehr gut ausgearbeitet fand ich die Charaktere der Opfer und potentiellen Täter. Den verhaltensgestörten Jak fand ich besonders gelungen und glaubwürdig. Schade, dass der Protagonist Detective Grace dagegen eher farblos und fade bleibt. Der ständige Wechsel der Handlung zwischen Vergangenheit und Gegenwart ist zwar gewöhnungsbedürftig aber gut strukturiert und die Story hat ein paar spannende Momente zu bieten. Leider ist mir das Drumherum mit den Designer-Schuhen letztlich auf die Nerven gegangen und ich hatte den Eindruck, dass Brighton zum Grossteil von schuhverrückten Frauen und Männern bewohnt wird. Enttäuscht war ich auch, dass ich vom Autor keine näheren Informationen über das Verschwinden der Ex-Frau von Detective Grace erhalten habe. Wenn dieser private Fall des Protagonisten schon wie ein Dauer-Cliffhänger durch die Krimireihe gezogen werden soll, dann hätte ich gerne gewusst, unter welchen Umständen seine Frau verschwunden ist.
Fazit:
Dem Autor Peter James ist ein solider, lesbarer Krimi mit Thriller-Momenten gelungen. Das hohe, fesselnde Niveau des Anfangs hat er jedoch nicht durchhalten können.
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am 26. Juli 2015
Habe ich gerade "verschlungen", war wieder irre spannend. Das Buch musste überallhin mit. Jetzt freue ich mich schon auf das Nächste von Peter James.
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am 6. April 2015
Habe alle Fälle von Roy Grace gelesen, aber mit diesem Buch habe ich mich schwer getan. Die verschiedenen Zeiten, die Sache mit seiner früheren Frau Sandy, die vielen verschiedenen Menschen, die im Buch mitgespielt haben. Es kam für mich leider keine richtige Spannung auf. Man war ständig hin- und hergerissen, wer es denn nun sein könnte. Für mich war es schwer, an dem Buch dran zu bleiben, ich habe es immer wieder genervt zur Seite gelegt und habe lange nicht mehr so viel Zeit für ein Buch gebraucht, wie für dieses. Schade, ich hatte mich so drauf gefreut.
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am 26. März 2015
Die Leseprobe hat nicht zuviel versprochen, denn das Buch hat mich absolut gefesselt. Roy Grace ist auf der Suche nach dem oder vielleicht doch den Schuhfetischisten. Die Erzählung springt zwischen verschiedenen Zeiten hin und her. So erfährt der Leser etwas über die Jagd nach dem damaligen Schuhfetischisten und auch Roys damaliges Leben mit Sandy. Roy bringt die Fälle von damals und heute mit einander in Verbindung und bis zum Schluß,den ich nicht verraten möchte, bleibt alles sehr kompliziert. Auch Roys private Situation als werdender Papa, wobei dem Leser das Leben mit Sandy und ihrer Lebenseinstellung per Rückblende ins Gedächtnis gerufen wird, ist kompliziert. Eigentlich habe ich mir als Leser gewünscht, daß die "Sandy-Geschichte" zum Abschluß kommt, da sie mir einen zu großen Raum in den Romanen einnimmt. Dies ist der einzige negative Punkt, den ich im Roman sehe. Ansonsten eine uneingeschränkte Leseempfehlung von mir für Roy-Grace-Liebhaber und auch welche die spannende, sehr unter die Haut gehende, Thriller mögen.
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TOP 500 REZENSENTam 20. Februar 2015
Detective Superintendent Roy Grace in Brighton hat das Verschwinden seiner Frau vor sieben Jahren überwunden. Er schaut Vaterfreuden mit seiner neuen Freundin entgegen und freut sich auf ein ruhiges Weihnachtsfest Doch dann reisst ihn ein neuer Mordfall in die Arbeit und er findet Parallelen zu einem alten Fall. Gute Verbindung beider Zeitebenen. Durchgehende Spannung, schlüssige Handlung. Ein überzeugender Krimi.
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am 4. Oktober 2014
Schönes Buch mit interessanten Inhalt - man wird gezwungenermaßen ein Fan von dem Schriftsteller :) ich kann es nur jeden weiter empfehlen - dankeschön
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am 2. Juli 2014
Es ist gar nicht so einfach, gut geschriebene, spannende Krimis mit glaubwürdigen Hauptfiguren zu finden, aber bei Peter James passt einfach alles. Eine prima Geschichte.
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am 18. April 2014
Der Autor Peter James hat mit "Du sollst nicht sterben" einen fesselnden und spannenden Thriller geschrieben. Das 400-seitige Buch ist in 124 "Kapitel" aufgebaut und wirkt daher sehr rasant.

Kurz zum Inhalt:

Detective Superintendent Roy Grace hat es mit vergewaltigenden Schuhfetischisten zu tun und die Ermittlungsarbeit stellt alle vor große Herausforderungen. Sieben Jahre zuvor ist Roys Frau Sandy spurlos verschwunden und jetzt lebt er mit Cleo zusammen. Sie ist schwanger und die beiden planen bald zu heiraten. Ungeklärte Fälle aus der Vergangenheit und neue Vergewaltigungen erschweren jedoch die Hochzeitsvorbereitungen. Besonders am Herzen liegt Roy das Verschwinden eines jungen Mädchens aus dem Jahre 1997. Diese wurde von einem Schuhfetischisten vergewaltigt und entführt.

Auch in der Gegenwart kommt es zu Fällen, die Ähnlichkeiten mit denen aus der Vergangenheit aufweisen.

Peter James verbindet in seinem Thriller Gegenwart und Vergangenheit. Es geht primär um das Leid der jungen Frauen in den Neunzigerjahren und um Gefahren für Frauen in der Gegenwart. Auch aus der Perspektive des Schuhfetischisten wird erzählt und der Leser / die Leserin nimmt teil an den aufwühlenden Geschehnissen.
Es kommen weitere Verdächtige hinzu und leider sind es dann fast zu viele. Dadurch wird die Story etwas geschwächt und weniger glaubwürdig.

Fazit: Wie anfangs erwähnt ein dennoch spannender und rasanter Thriller mit fesselnder Handlung, die dem Leser / der Leserin menschliche Abgründe und Irritationen vor Augen führt.
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