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am 9. Februar 2017
Langweilig, weitschweifig, gefährlich (mir ist beim Lesen im Bett das Buch mehrmals auf den Kopf gefallen... eingeschlafen!) Bis Seite 240 bin ich gekommen, dann habe ich aufgegeben.
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am 4. Mai 2016
Schrieb Rosamunde Pilcher auch Kriminalromane? Ich habe selten so einen gequirlten Langeweiler gehört, es war ein Kampf bis zum Ende. Die naive Polizistin Cassie Maddox, deren höchstes Glück es ist von ihrem Langeweiler-Freund Sam den Verlobungsring zu bekommen ermittelt undercover bei 4 versnobten jungen Leuten um den Tod ihrer Doppelgängerin aufzuklären. Es wimmelt nur so vor Stereotypen - in verschwurbelter Sprache erzählt. Grauenhaft! Andererseits: Wenn Sie Rosamunde Pilcher lieben und Abonnent(in) des goldenen Blatts sind, dann ist das die richtige Lektüre für Sie.
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am 23. August 2011
Ich ärgere mich, den sonst meist zuteffenden Empfehlungen gefolgt zu sein und dies Buch gekauft zu haben. Selbst der eine Stern ist zu viel des Guten ! Nach knapp 200 Seiten stellte sich nicht mal ansatzweise so etwas wie Spannung ein, geschweige denn der Wunsch das Buch zu Ende zu lesen. Auch das Querlesen als letzter Ausweg war nicht wirklich erfolgreich.. Frustriert habe ich das Buch dann bei Seite 500 im Schnelldurchlauf zur Seite gelegt.... Ich kann jedem Krimi-Fan davon nur abraten.
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am 26. August 2016
ich hab mich durch das buch gequält. mindestens hundert Seiten quergelesen, nicht zu ende gelesen... ne das war nix. ich fands einfach nur langweilig...
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am 27. Juli 2011
Das erste Buch von Tana French hatte ich förmlich verschlungen, fand die Atmosphäre unglaublich gut beschrieben und packend. Auf den Nachfolger war ich deshalb sehr gespannt. Normalerweise lese ich alle Bücher zu Ende, auch wenn ich sie noch so öde finde, aber dieses habe ich nur zur Hälfte "geschafft" - und das auch nur mühsam.
Wie viele andere Rezensenten vor mir kann ich einfach nicht darüber hinwegsehen, dass die Geschichte zu konstruiert und unglaubwürdig daher kommt.

Schade!
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am 26. November 2011
Für ein spannendes bzw. gutes Buch benötige ich nicht länger als eine Woche. An diesem Schinken hatte ich allerdings so meine Mühe. Letztendlich war es reine Neugier, welche mich bis zum bitteren Ende mitgezogen hat. Wirklich gelohnt hat es sich nicht.

Die ersten 200 Seiten sind zum Einschlafen ganz praktisch!
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am 29. Juni 2011
Wenn es möglich wäre keinen Stern zu vergeben, hätte ich es getan. Dies ist das wohl langweiligste Buch, welches ich jemals gelesen habe.

Mit einem Krimi oder Thriller hat dieses Buch nicht viel zu tun. "Milieustudie einer studentischen Wohngemeinschaft" wäre wohl eine treffendere Beschreibung. Ab Seite 300 habe ich nur noch quergelesen und die letzten 200 Seiten habe ich mir dann doch lieber ganz erspart.

Krampfhaft waren auch die Anspielungen auf den vorhergehenden Fall der Protagonistin, welche so oberflächlich waren, dass man sie auch hätte weglassen können (damit soll wohl zum Kauf des Vorgängerbandes animiert werden).

Ich werde mir kein weiteres Buch dieser Autorin kaufen.
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am 25. April 2011
...wie man so eine schwachsinnig konstruierte Geschichte auch noch so langweilig erzählen kann. Eine Undercover Agentin, die einer Toten der Art ähnlich sieht, dass die vier Mitbewohner und zugleich engsten Freunde von dem Austausch nichts mitbekommen? Man runzelt die Stirn, wenn man mit dieser Geschichte beginnt und hofft auf einen überraschenden Plot aber man wird enttäuscht. Tana French nimmt sich 185 Seiten Zeit um die Protagonistin auf Ihren Einsatz vorzubereiten und dennoch erfährt man nichts über die Arbeit einer Undercover Kommissarin, was man nicht schon in unzähligen Hollywood B-Movies oder Profiler Serien und/oder Büchern erzählt bekommen hat. Irgendwann beginnt man das Buch quer zu lesen in der Hoffnung, nun muss es doch endlich mal losgehen. Die Dialoge unter der angeblich besten Buddies sind zäh, konstruiert und die Beschreibung wie der eine seine Erdbeeren oder Radieschen isst oder wo, wann, welche Schulter zuckt ist mehr als langweilig und der Geschichte nicht förderlich. Dazu passend erlebt man dann noch das vorhersehbare Ende - dieses Buch hat im Genre "Krimi" nicht verloren - 3 Seiten Jo Nesbo sind spannender als 780 Seiten Tana French.
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am 20. Februar 2012
Vielleicht fehlt mir ja das literarische Verständnis, aber das Buch fesselte mich leider keinen Augenblick. Es zog sich ziemlich hin und die Handlung zog sich eher an den psyschischen Problemen der Akteure -allen voran die Hauptrolle- entlang, als dass es einen klassischen Spannungsbogen gegeben hätte. Ich habe das Buch nur zu Ende gelesen, weil ich derzeit kein anderes hatte. Eine Kollegin hat es mir nach kurzer Zeit "unvollendet" zurück gegeben.
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am 15. Juni 2013
Das Hörbuch enttäuscht durch das müde Geleier von Maren Eggert, die der Text offensichtlich überhaupt nicht interessiert. Hinzu kommt die an den Haaren herbeigezogene inhaltliche Unglaubwürdigkeit und der langatmige Handlungsverlauf. Alles in Allem ein ärgerlicher Kauf!
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