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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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am 2. April 2013
Einerseits ist die Geschichte interessant, der Werdegang eines Fußballspielers, wie er eben aussehen kann und häufiger ausgeht als man denkt, weil in den Medien diese Geschichten eben nicht erzählt werden. Andererseits ist die Wechselgeschichte mit dem Selbstfindungstrip auf Bali schon sehr bemüht, immer das richtige Stichwort zu geben. Egal, was mal aus ihm wird, Schriftsteller vermutlich nicht. Jedoch macht der etwas unbeholfene Schreibstil die ganze Sache wieder authentischer, wer würde ihm eine stilistisch perfekte Geschichte abnehmen? Timo Heinze kommt ganz sympathisch rüber, ich wünsche ihm das Allerbeste. Das Buch ist ganz interessant zu lesen, aber hat so seine Längen. Den ganzen Bali-Trip hätt ich nicht gebraucht zum Lesen, eher hätten mich mehr Details darüber interessiert, wer denn nun wie genau dafür gesorgt hat, dass er nicht die Hilfe bekam, die er gebraucht hätte. Da bleibt einiges vage, da hätte er mutiger sein können und meiner Meinung nach auch müssen. Schade.
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am 23. Januar 2013
Dieses Buch gibt einen sehr interessanten Einblick in das Leben eines angehenden Fussballprofis. Das Buch moechte dabei vor allem Emotionen transportieren. Ich bin der Meinung, das gelingt nicht so wirklich gut. Die Zwischenkapitel mit den Reiseberichten, die anscheinend eine Art Parallelstrang zu dem eigentlichen Inhalt des Buches bilden sollen, habe ich teilweise sogar ueberblaettert, weil sie fuer mich voellig uninteressant waren. Zum einen ist deren Inhalt langweilig (er hat halt das erlebt, was man so erlebt, wenn man mit dem Rucksack irgendwo hinfliegt und dann fremde Menschen trifft...), zum anderen hat man das Gefuehl, fuer das eigentliche Thema hat der Stoff seitenmaessig nicht ganz gereicht. Was mich ueberrascht. Herr Heinze haette ein paar mehr Details preisgeben koennen, finde ich. Vlt. auch ohne allzuviele Namen zu nennen.

Wie auch immer: Ich wuenschte mir, noch andere Fussballer wuerden so ueber ihren Beruf berichten, wie Herr Heinze.
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am 4. Dezember 2012
Die Thematik des Buchs hat mich sehr interessiert, immerhin sollte die Geschichte eines Talents nachgezeichnet werden, das den großen Schritt in den Profibereich nicht geschafft hat und über die Hintergründe schreiben möchte. Tatsächlich muss es ja diverse Nachwuchsspieler geben, die nicht in die 1. Mannschaft aufrücken und die Hintergründe einer solchen Entscheidung und der spätere Werdegang dieser Menschen stellt ein interessanten und bisher weitgehend unbeschriebenen Bereich dar.

Leider muss ich nach Lektüre des Buchs feststellen, dass Heinze diesem Anspruch nicht gerecht wird. Wirklich interessant im Buch sind ausschließlich jene Stellen, in denen er auf ehemalige Weggefährten Bezug nimmt, die sich mittlerweile im Profifußball etabliert haben. So musste ich sehr schmunzeln, als der junge Thomas Müller als frech-forscher Bursche beschrieben wurde, der sich nicht viele Gedanken über misslungene Aktionen gemacht hat und von dieser Unbekümmertheit - die er auch im Vorwort mit der ihm eigenen schlichten Sicht auf die Dinge manifestiert - auch heute noch lebt.

Ansonsten ist leider nicht viel Neues über die Fußball-Branche zu erfahren: Dass die seelischen Belastungen im Dunstkreis des Profifußballs hoch sind und viele überfordern, war spätestens nach den Schilderungen von Deisler und Reng (Leese + Enke) bekannt. Ebenfalls ist nicht neu, dass es eine eher egoistische und auf sich selbst bezogene Haltung braucht, um sich letztlich durchsetzen zu können. Heinze bestätigt das insofern, indem er sich selbst als eher nachdenklichen und zur Bescheidenheit neigenenden Typen beschreibt und angibt, dass ihn Misserfolge und fehlende Rückendeckung seiner Trainer ab einem gewissen Punkt regelrecht lähmten. Daraus lässt sich dann unschwer ableiten, dass ihm die vielzitierte Kaltschnäuzigkeit und Unnahbarkeit einfach fehlte und gerade diese Prozentpunkte den Unterschied ausmachen - dies aber ist eben keine neue Erkenntnis, die es in Buchform gebrauch hätte!

Der Autor weist immer mal wieder auf die "Ungerechtigkeiten" im Geschäft hin, lässt den neugierigen Leser aber leider im Unklaren, wie sich dies an seinem konkreten Beispiel äußerte. So beschreibt er, dass er in seiner Karriere häufig durch Verletzungen zurückgeworfen wurde und ab einem gewissen Punkt nicht mehr an die Leistungen früherer Tage anknüpfen konnte, wobei dieser Leistungsabfall sogar objektiv (Beispiel Sprintübungen) nachweisbar war. Leider lässt er offen, inwiefern ihn andere (wer eigentlich genau?) dann "ungerecht" behandelt haben oder ihm Strippenzieher fehlten, die für den Aufstieg in den Profibereich ausschlaggebend seien. Heinze räumt vielmehr gegen Ende des Buches ein, dass er sich auch beim Drittligisten Unterhaching nicht habe durchsetzen können und es insofern nicht überraschend sei, dass Angebote höherklassiger Vereine ausblieben. Das ist schade, lässt 236 Seiten aber eher überflüssig erscheinen.

Negativ fällt für mich weiterhin die Einleitung der Kapitel ins Gewicht, die der Autor mit Berichten einer Reise nach Bali ausschmückt. Mag die stilistische Idee dahinter noch ansprechend sein, so ist die Umsetzung gründlich missraten. Einerseits handeln die Berichte von eher belanglosen Urlaubsereignissen ohne konkreten Bezug zu vorherigen Ausführungen, andererseits nehmen sie häufig den Fluss aus den Schilderungen seiner Fußballerlaufbahn. Als Leser ist man so z.T. dazu gezwungen, zurückzublättern und sich neu zu orientieren, sodass dem Lesefluss besser gedient worde wäre, hätte man diese Passagen ersatzlos gestrichen.

-Fazit-
Das Buch kann mit einigen wenigen Hintergrundinformationen aufwarten, enthält darüber hinaus aber keine wesentlich neuen Erkenntnisse über das Umfeld des Fußball-Profigeschäfts. Vielmehr bestätigt es, dass selbst dem größten Jugendtalent keine Profi-Karriere vorhergesagt werden kann, da diverse Faktoren ausschlaggebend sind - nicht zuletzt die Fähigkeit, sich nach Misserfolgen durchzusetzen und dafür auch ggf. die Ellenbogen auszufahren. Heinze hatte damit Schwierigkeiten und musste (insofern folgerichtig) erfahren, dass andere an ihm vorbeizogen. Die Reiseberichte zu Beginn der Kapitel sind dem Lesefluss abträglich und lassen den Leser rätselnd zurück.

Das Buch eignet sich meines Erachtens nur für jene Leute, die sich bislang eher oberflächlich mit dem Profifußball beschäftigt haben. Wer tiefer hinter die Kulissen blicken möchte, wird durch Timo Heinzes Buch "Nachspielzeit" nicht befriedigt werden.
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am 10. Januar 2013
Das Buch fing eigentlich ganz interessant an, doch leider war die zweite Halbzeit deutlich schwächer als die erste. Zusammengefasst als Essay wäre es sicher sehr lesenswert gewesen, doch so zieht es sich doch ein wenig hin. Ein weiteres Manko ist dass sich die Erinnerungen an die Fußballwelt mit Geschichten aus einem kurzen Backpackerurlaub auf Bali abwechseln. Da fehlte mir einfach das Verlangen, mehr darüber zu erfahren, zumal ich selbst ähnliche Erfahrungen machen konnte. Mit dem Rucksack 6 Wochen auf Bali ist halt nicht so spannend. Irgendwann habe ich dann angefangen, diese Phasen zu überlesen, auch wenn sie teilweise nett geschrieben waren.

Die Beschreibungen seiner Fussballerzeit fangen wie gesagt sehr gut an, gerade was die frühe noch sorgenfreie Zeit angeht, sind aber recht oberflächlich in der Zeit in der es nicht so gut lief. Es wird für meinen Geschmack zu unspezifisch auf die Gründe eingegangen und man merkt, dass schon noch eine Menge Verbitterung mitschwingt (was jetzt auch nicht völlig unverständlich ist). Dass keine (wenig) Interna weitergegeben werden ist ok, natürlich wünscht man sich hier mehr gossip.

Fazit: er ist noch zu nah dran und die Reiseerlebnisse auf Bali sind außer für Freunde und Verwandte uninteressant.
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am 3. August 2015
Hier berichtet einer von hinter den Kulissen. Ohne offenkundige Rachgefühle oder Bitternis. Einfach sehr reflektiert und auch schonungslos. Weder sich selbst noch den einen oder anderen Beteiligten.
Um sich immer mal wieder klar zu machen, was dieses Geschäft Fußball heute macht, empfehle ich die Lektüre dieses Buches.
Es hat nichts an meiner Liebe zum Spiel geändert, aber doch sehr wohl den Blick darauf.
Ganz nebenbei ist es wirklich toll geschrieben, den Wechsel zwischen Rückblick und Tagebuch finde ich toll umgesetzt.
Mir hat das Buch großen Spaß bereitet.
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am 26. Dezember 2013
Das Buch teilt sich etwa in 50 % in der Timo Heinze seine eigene "Karriere" in der Jugend beim FC Bayern und später kurzen Stationen bei anderen Vereinen beschreibt und 50% über eine Art "Selbstfindungsphase auf Bali" auf.

Ich hatte mir interessante Einblicke und Hintergründe gewünscht die hinter das blicken, was wir rund um den Fußball in den Medien so mitbekommen. Soetwas im Stil von"Tom meets Zizou" oder "Trainer". Die Erwartung wurde nicht erfüllt.

Timo Heinze beschreibt seinen Werdegang und seine Entwicklung von einer der Hoffnungen für die Profimannschaft des FC Bayern und einen doch relativ zügigen Fall. Die Informationen zu ehemaligen Weggefährten, Trainern etc. sind teilweise vorhanden und wenn darüber geschrieben wird auch recht interessant. Es ist aber deutlich zu wenig.

Was mich sehr stört ist, dass etwa 50% des Buches über eine Reise nach Bali geschrieben wird in der er sich Gedanken zu verschiedenen Dingen, zur Bewertung seiner Situation etc. macht. So etwas ist für Leute die solche Selbstreflektion lesen möchten sicher interessant. Ich wollte hier aber ein Buch über Fußball und über die Hintergründe des Geschäfts erhalten. Das ist nicht der Fall. Auch wenn das Vorwort von Thomas Müller es doch ein bisschen anders erwarten lässt.

Dadurch ist das Buch insgesamt mehr eine Enttäuschung als lesenswert. Einfach zu wenig.
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am 13. Dezember 2012
Timo Heinze war ganz dicht dran an der großen Fußballwelt. Dafür hatten nicht nur sein Talent, sondern auch harte Arbeit und Disziplin gesorgt: Schon als 12jähriger verließ er seinen Heimatort, um beim FC Bayern zu spielen, Heinze wurde Jugendnationalspieler, rückte mit 18 in Bayerns Zweite auf und stand vor dem Sprung in den Profikader. Doch dann machte sein Körper nicht mehr mit, mehrere Verletzungen warfen das Talent zurück. Am Ende rechte es nur für gut 30 Spiele in der dritten Liga, dann war die Fußball-Karriere vorbei.
Heinze erzählt seine Geschichte ohne Bitterkeit, nur manchmal klingt durch, dass er auch ganz gerne etwas von dem Ruhm und den Millionen abbekommen hätte, die seine Kameráden von einst mittlerweile auf dem Konto haben. Er hat sein Buch in zwei Ebenen aufgebaut. In der einen - der Jetzt-Zeit - berichtet er von seinen Erlebnissen auf einer langen Reise, zu der er nach seinem Karriere-Aus aufgrbrochen war. Dazwischen gibt es Rückblenden auf seine Laufbahn als Fußballer. Beides ist interessant, seine Sinnsuche auf Bali ebenso wie sein Streben nach Erfolg bei den Bayern. Es gibt nur einen großen Minuspunkt: Timo Heinze ist kein wirklich großer Schreiber, der Text ist an manchen Stellen etwas holprig formuliert und mit Adjektiven völlig überladen. Der FC Bayern ist immer "der große", jedes berühmte Stadion "altehrwürdig" und so weiter.
Unterm Strich lohnt sich das Lesen aber, weil hier ein junger Mann nicht nur beschreibt, wie ein Traum platzt, sondern auch, wie man danach zurück ins Leben finden kann.
Heinze kommt also mit ein paar Einschränkungen auf die Empfehlungsliste, zusammen mit Unser Mann in London,Der Traumhüter: Die unglaubliche Geschichte eines Torwarts und Fußball. Das Allerletzte: Intrigen und Dummheiten aus der Welt des Fußballs
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am 24. Juni 2013
Eine recht belanglose Geschichte eines jungen Mannes, der im rauhen Fußballprofi Geschäft auf Grund einer nicht näher definierten Verletzung (langwierige Leistenverletzung) gescheitert ist.Erst in seinem schweren Stadium der Verletzungspause erkennt er die Schattenseiten des Geschäfts. Dies obwohl Bayern München ihm bis 2009 einen gut dotierten Vertrag in der zweiten Mannschaft anbot,Ich glaube es geht vielen jungen Spielern schlechter. Nach nur fünf Einsätzen bei Unterhaching beschließt Timo Heinze an der Sporthochschule in Köln zu studieren. Leider fehlt in diesem Buch die Erwähnung seines Regionalligaeinsatzes bei Fortuna Köln in der Regionalliga West.Auch hier ist nach acht Einsätzen und einer Saison das Comeback beendet.
Der sportliche Leistungsabfall durch eine Verletzung und die Erkenntnis, dass das Leben nicht nur aus Leistungssport besteht ist eigentlich nichts besonderes und schon gar nicht ein Buch wert. Da die Hälfte des Buches ein Reisebericht über einen Selbsfindungstrip nach Bali ist, lohnt sich die Anschaffung vielleicht für Bali-Fans.
Ich wünsche Herrn Heinze viel Erfolg als zukünftigen Sportlehrer, aber als Autor über Fußballdramen sollte er uns verschonen.
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am 21. Dezember 2012
Aufgrund großer medialer Vorschußlorbeeren bin ich auf dieses Buch von Timo Heinze gestoßen.

Mit großem Interesse habe ich mich an die Lektüre gemacht.

Was zu Beginn, vielleicht auf den ersten 100 der insges. rund 240 Seiten, noch spannend, interessant und neu klang, entwickelte sich dann aber langsam aber sicher hin zu langatmig, wiederholend, nervig und unnötig.

Die eingangs beschriebenen Wege vom Provinz-Kicker in Kindertagen hin zum großen FC Bayern war durchaus interessant und auch die Entwicklung zum Jugend-Nationalspieler. Ebenso die Berichte über Auswahlprozesse zu den Auswahlmannschaften, Neid und Konkurrenzkampf schon zu Jugendzeiten.

Auf Dauer nervig wurden aber die immer wiederkehrenden Berichte, wie er vom Trainer bei den Bayernamateuren gemobbt wurde, das ihm Chancen verbaut wurden bei den zahlreich anklopfenden Profivereinen unterzukommen.

Herr Heinze verliert sich hier immer wieder in vagen Andeutungen ohne jemals wirklich konkret zu werden. Auch werden im Buch zwar viele Namen genannt, aber ausschließlich, wenn sie im eher positiven Licht erscheinen aus seiner Sicht. Die Trainer von Unterhaching und Bayern II werden an keiner Stelle namentlich erwähnt (als Beispiel) - das auch mit Absicht, wie der Autor am Ende bemerkte. Aber warum? Keine Begründung. Das macht die ganze Geschichte aus meiner Sicht durchaus etwas unglaubwürdiger und klingt sehr nach fingerpointing und "alle waren ungerecht zu mir"...
Klar, das Buch sollte ganz bestimmt kein Enthüllungsbericht werden, aber vage Andeutungen sind m.E. auch nicht wirklich hilfreich.

Ebenso fände ich es spannend zu wissen, welche Vereine denn konkret an ihm interessiert waren - es waren ja angeblich "einige" aus Liga 1 und 2. Kaum ein Wort hierzu, einzig der MSV Duisburg wurde erwähnt und halt die Hachinger nebst der Probetraininggeschichte mit Linz.

Hinzu kommen die Reiseberichte von seinem Tripp nach Bali, die als Rahmengeschichte sich durch das ganze Buch durchziehen. Er probiert hier krampfhaft diese Reise als Aufhänger für die eigentliche Geschichte zu nehmen, was aber immer gekünstelt und gekrampft wirkt - einfach nur fehl am Platz. Die Reise durch Bali besteht nahezu ausnahmslos aus Belanglosigkeiten - für ihn persönlich bestimmt toll, aber für den Aussenstehenden....

Weiterer Kritikpunkt ist die Art und Weise wie er schreibt - auf der einen Seite liest sich das ganze durchaus locker flockig, aber andererseits auch wieder sehr gekünstelt, etwas abgehoben/arrogant wirkend und sehr auf die wortwahl bedacht. Geschmacksache.

Im Nachhinein für mich ein Buch was sein Potential nicht ausnutzt. Schade drum. Ich bin halbwegs enttäuscht, gerade auch wegen des eigentlich guten Beginns.

Ich tendiere in Summe zwischen 2 und 3 Sternen. Entscheide mich aber für 2, weil ich am Ende mir doch deutlich mehr erhofft hatte und der Aha-Faktor einfach zu gering ausfällt.
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am 23. November 2012
Auch ich habe nach langem hin und her dieses Buch gelesen und musste feststellen, dass es fast schon ein Meisterwerk ist! Endlich auch mal die Sichtweise eines gescheiterten Profis der selbstkritisch seine Erfahrungen schildert! Ich finde es sollten sich mehr Menschen trauen, so offen über ihre Erfahrungen zu berichten!
Es gibt soviele Leute die ihren Träumen nacheifern und dann feststellen, wie hart das wahre Leben ist um schlussendlich als Normalo zu enden! Es gibt 3 Pro s für dieses Buch! Unterhaltung, Ernsthaftigkeit, Gelassenheit
Fazit: Mein Feedback fällt absolut positiv aus und ich werde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen
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