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am 3. Januar 2013
Eines der besten Fußballbücher, das ich bisher gelesen habe. Spielt in der selben Liga wie "Der Traumhüter" und "Unhaltbar". Dieses Buch habe ich sogar meiner Freundin empfohlen, da nicht Fußball, sondern eher das Leben als Deutscher in London im Mittelpunkt steht. Vom Humor und der Sprache wahrscheinlich sogar besser als die beiden anderen guten Fußballbücher.
Leider hat es meine Freundin noch nicht gelesen. Ich weiß also nicht, ob es einem Fußball-Laien wirklich gefällt.
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am 18. Juli 2012
Ich bin bei amazon zufällig auf dieses Buch gestoßen und musste es mir bei insgesamt 15 Bewertungen mit jeweils 5 Sternen einfach kaufen. Fazit: Es hat sich gelohnt. Ein tolles Buch. Schöne Storys, die sich nicht immer zu 100% nur um Fußball drehen, von einem Fußballer, der in seiner Karriere zwar keine großen Titel gesammelt hat, aber dennoch ein glückliches und aufregendes Leben führt und in London seinen Traum vom Profifußballer verwirklicht hat. Genau das macht dieses Buch so interessant! Ich kann mich den anderen Rezessionen nur noch voll und ganz anschließen und das Buch wärmstens weiterempfehlen *****
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am 2. Juli 2012
Moritz Volz ist offensichtlich ein anständiger Kerl, kommt aus gutem Hause (sein Vater bildete zukünftige Chemielehrer an der Uni Siegen aus). Vielleicht hat er es auch deswegen nicht auf den Fußball-Olymp, nämlich in die Nationalmannschaft, geschafft, aber dafür als deutscher Profi in der Premier League eine Art Kult-Status erlangt. Und wenn man sein Buch liest, dann weiß man auch, warum: Volz ist einer, der Humor hat und mit dem man gerne ein paar Stunden im Pub verbringen würde, um mit ihm über Fußball, Gott und die Welt zu diskutieren. Und so kommt auch sein Buch daher: Keine dröge Autobiografie, in der alle Lebens- und Karrierestationen ausführlich heruntergeleiert werden, auch - und das mag manche Menschen enttäuschen - kein allzu tiefer Einblick in die Kabinen der derzeit besten Liga der Welt. Statt dessen eine sehr ehrliche Ansammlung von Beobachtungen und Anekdoten, die eher an die Bücher Kaminers erinnert. Wer sich zudem mit dem Oeuvre Ronald Rengs, des wohl derzeit besten deutschsprachigen Sportautors, beschäftigt hat, findet auch dessen Handschrift...

Alles in allem ein äußerst unterhaltsames Buch; vor allem eine Liebeserklärung an London und ein wenig desillusionierend für alle, die gerne in der Glitzerwelt des Fußballs zu Hause wären. Tatsächlich hätte ich mir an manchen Stellen einige Insider-Stories mehr gewünscht. Aber Moritz Volz ist halt ein zu feiner Kerl, um von Saufgelagen oder Bergkamps Flugangst zu berichten. Aber gerade weil er so anständig ist, gibt es trotz dieser kleinen Schwäche 5 Sterne.
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am 14. Februar 2013
Dieses Buch beschreibt die Erlebnisse des Fussballprofis Moritz Volz während seines mehrjährigen Aufenthalts in London als Fussballprofi. Ander als diverse andere Fussballerbiographien liegt der Schwerpunkt dieses Buches nicht allein auf dem Fussball. Natürlich berichtet Volz auch über Vertragsverhandlungen, bestimmte Trainingsepisoden oder Highlights aus einigen Premier League Spielen. Diese Episoden sind aber allesamt kurz und so unterhaltsam gehalten, dass sie auch von "Fussballlaien" ohne weiteres gelesen werden können. Das Besondere an diesem Buch ist daher weniger die Schilderung des Fussballs als dienige der Wahrnehmung des typischen Engländers, genauer gesagt, des typischen Londoners durch Volz. Ohne Bösartigkeit werden die Besonderheiten uns Skurilitäten des Londoners geschildert. Mal ein angenehm anderes Buch über und von einem Fussballer, was auch an Moritz Volz liegt, der sicher keineswegs der Vorstellung von einem "typischen" Fussballprofi entspricht. Oder hätten Sie gewusst, dass er bei Heimspielen des FC Fulham nicht etwa mit einem PS-starken Auto, sondern mit seinem Klapprad zum Stadion fuhr?
Wer für sich oder als Geschenk ein Buch mit Bezug zum Fussball sucht, sollte hier unbedingt zugreifen.
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am 9. März 2012
Ich lese gerne Bücher über Fußballer. Allerdings nicht rein Biografienvon großen Stars, sondern auch Bücher wie das von Lutz Pfannenstiel, Lars Leese (Der Traumhüter: Die unglaubliche Geschichte eines Torwarts - von Ronald Reng) oder eben jenes von Moritz Volz. Spieler die nicht im großen Rampenlicht stehen, aber unwahrscheinlich lustige und spannende Geschichten aus ihrer Karriere zu erzählen haben! Ich kann das Buch "Unser Mann in London" nur ans Herz legen.
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am 21. März 2013
Ein wirklich amüsantes Buch, dass sowohl Fussballfans, als auch Englandliebhaber ansprechen dürfte. Toll, dass es kickende Literaten gibt, die es verstehen, ein kurzweiliges Buch zu schreiben!
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am 18. Dezember 2013
Ein wirklich gutes Buch über den Profi-Fußball und London, manchmal hätte es noch ein bisschen mehr sein dürfen, da bleibt es doch zu oberflächlich.
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am 6. März 2012
Es gibt nicht allzu viele gute Fussballbücher, und die meisten Biografien sind ohnehin nur etwas für in Bayern-Bettwäsche-Schläfer. "Unser Mann in London" gehört zu den erfreulichen Ausnahmen - denn zum einen hat Moritz Volz wirklich eine Geschichte zu erzählen, und zum anderen kann er auch gut erzählen.
Als der damals 16Jährige Ende der 90er Jahre von Arsenal London aus Schalkes B-Jugend weggekauft wurde, gab es in Deutschland einen ziemlichen Aufschrei in der Presse. Von Kinderhandel war die Rede und von einer endgültigen Verrohung der Sitten im Profifußball. Doch dann wurde es auch schnell wieder ruhig um Volz, der bei Arsenal zwar nie den ganz großen Durchbruch schaffte, es in zehn Profijahren auf der Insel aber immerhin auf rund 150 Ligaspiele brachte, ehe er zurück nach Deutschland wechselte, zunächst zum FC St. Pauli, ein Jahr darauf zum TSV 1860 nach München.
Volz Erinnerungen an seine Zeit in England sind weniger Fußballgeschichte als eine Liebeserklärung an ein manchmal ganz schön seltsames Land und seine durchaus schrulligen Bewohner. Der Profi aus Deutschland hat eindeutig eine Schwäche für die Schwächen der Briten entwickelt und für ihre größte Stärke - den Humor. Und er beschreibt seine Erlebnisse anschaulich und unterhaltsam. Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten, selber lesen macht mehr Spaß.
Kurz gesagt: "Unser Mann in London" gehört zu den absolut lesenswerten Fußballer-Biografien, wie etwa die Geschichte von Ronald Reng Der Traumtorhüter: Die unglaubliche Geschichte eines Torwartsoder - mit leichten Abstrichen - auch Lutz Pfannenstils "Unhaltbar". Und wer Freude an wirklich guten Fußballbüchern hat, sollte unbedingt auch Marcel Dreykopfs "Fußball - das Allerletzte" lesenFußball. Das Allerletzte: Intrigen und Dummheiten aus der Welt des Fußballs.
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am 2. Juli 2012
Ein Jahr lebte ich in London und als Fußballfan war nur die Frage, welches wird mein Verein in London. Nun ganz ehrlich gesagt fiel die Entscheidung aufgrund der kürzesten Erreichbarkeit für mich und da Chelsea absolut nicht in Frage kam, war der FC Fulham dran. Als ich dann das erste Mal bei den whites im Hammersmith-Block stand, da war mir klar alles richtig gemacht zu haben. Unvergesslich war der Heimsieg gegen Chelsea am 19.03.2006 und auch wenn wir das 1. Spiel in der Saison 2006/2007 am 20.08.2006 bei ManU hoch verloren haben, gefeiert wurde trotzdem. Alles was Volzy in diesem Buch beschrieben hat, erinnerte mich an meine Londoner Zeit, ich musste oft lachen und ja, auch ich habe mich in diese unglaublich schöne Stadt verliebt und es zieht mich auch heute noch immer wieder hin. Kontakt zu einem white habe ich auch 6 Jahre nach meinem Weggang aus London noch, ihn habe ich während eines Spiels kennengelernt, Fußball verbindet halt!
Dieses Buch schreit nach einer Fortsetzung, man kann es uneingeschränkt empfehlen :-)!
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am 11. November 2012
Dieses Buch passt nicht in die Reihe sinnleerer Fußballerbiografien, sondern beschreibt sehr schön auch die Londoner und die englische Kultur vor allem auch den Umgang mit den Deutschen. Kaufempfehlung
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