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Kundenrezensionen

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am 26. Juli 2013
Die notwendigen Darstellungen des naturwissenschaftlichen Hintergrundes ist sehr gelungen. Die Konsequenzen, die sich für das Weltbild des Einzelnen ergeben können in ersten Ansätzen gut erkennbar aber noch lange nicht ausgereizt. Da wird die Philosophe wohl noch etwas weiter arbeiten müssen.
Das Buch ist besonders für die empfehlenswert, die feststellen, dass sich hinter dem Althergebrachten eine neue Welt auftut, verstehen wollen, was das im Einzelnen bedeutet und selber über nötige Veränderung mit nachdenken möchten
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am 21. Juni 2011
"SO NICHT" FRAU KNAPP! Von diesem Buch war ich enttäuscht, da es sich um DAS GLEICHE BUCH - wie schon ihr höchst interessantes Werk "Anders denken lernen" handelt. Ich fühlte mich somit als Leser getäuscht, wenn ich mich mit Freude auf Ihr "NEUES" Buch stürze und dann feststelle, daß es sich um ein nahezu identisches Werk, nur mit anderem Titel handelt. Dabei möchte ich hervorheben, daß ich sowohl das eine wie auch das andere Werk inhaltlich sehr (!!) empfehlen kann und daß "Anders denken lernen" für mich persönlich eine große Veränderung und Bereicherung bedeutet hat. Liebe Frau Knapp, Ihre Erklärung dazu habe ich mittlerweile dankend gelesen und meinen Kommentar dementsprechend angepaßt. Mögen die Damen und Herren Verleger in Zukunft bessere Ideen für Ihre wunderbaren Werke entwickeln, als doppelte Veröffentlichungen unter anderem Namen.
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am 8. November 2011
Leider ist der Titel insofern Irre führend, dass das Buch nur eine mit einem Kapitel erweiterte Ausgabe von Natalie ersten Buch "anders denken lernen: von Platon über Einstein zur Quantenphysik "[Broschiert] ist. Ich hatte mir dieses neue Buch gekauft, da ich der Meinung war, dass es ein völlig neues Werk der Autorin wäre. Da derTitel geändert wurde bei der vorliegenden Taschbuchausgabe, wird nicht ersichtlich, dass es sich um fast identische Bücher handelt. Das finde ich schade, da der Inhalt wirklich toll ist!!!!! Es ist ein sehr interessantes Buch! Ich habe es schon oft weiter empfohlen und möchte es in meinem Bücherschrank nicht missen! Ich werde es sicher noch öfter in die Hand nehmen, um es immer wieder zu lesen! Der Inhalt ist mir deshalb 5 Sterne wert!
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am 17. Dezember 2010
Ich empfehle dieses Buch uneingeschränkt weiter!

Es ist einfach zu lesen und doch erhält man einen guten Einblick in die Quantenphysik und in unsere veralteten Denkstrukturen.
Man erfährt weiters warum es wert ist diese zu ändern und wie man beginnen kann diese zu ändern.

Einziger Kritikpunkt: Für jemanden, der sich schon etwas mehr mit Quantenphysik befasst hat, ist dieses Buch im Bezug auf die Quantenphysik wahrscheinlich zu oberflächlich.
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am 7. März 2014
Ich habe schon einiges über Quantenphysik gelesen, aber dieses Buch gibt nicht nur eine verständliche Erklärung, es zeigt auch einen Weg, mit diesen Erkenntnissen umzugehen. Sie in den Alltag zu übernehmen und nicht nur Wissenschaftlern und Elektrotechnikern zu überlassen. Es ist Zeit, sich dem anzuschließen, auszubrechen aus unseren Denkstrukturen hinter Scheuklappen. Dabei hilft das Buch. Absolut lesenswert.
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am 31. Januar 2012
das Buch ist sehr gut, unterhaltsam und verständlich geschrieben. Quantenphysik ist nicht so einfach zu erklären. - Das ist der Autorin jedoch sehr gut gelungen. Ich habe vorher schon 3 andere Bücher über Quantenphysik gelesen. Kein Buch war so verständlich geschrieben - hinzu kommt der interessante Zusammenhang mit dem Denken. Man sollte das Buch unbedingt gelesen haben, um die Welt und seine Mitmenschen etwas besser verstehen zu lernen.
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am 12. Dezember 2012
Nicht nur Philosophen und Esoteriker sehen, dass wir unser Denken gründlich umkrempeln müssen. Die Quantenphysik beweist diese Notwendigkeit. Frau Knapp beschreibt dies in ausgezeichneter Weise, für jedermann verständlich. Zum ersten Mal habe ich begriffen, was die Quantenphysik herausgefunden hat.
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am 31. Dezember 2011
Frau Knapp gelingt es, schwierige Sachverhalte verständlich zu formulieren und - darin liegt meines Erachtens der grosse Wert des Buches - eine Brücke zwischen Physik und Philosophie zu schlagen und aufzuzeigen, dass wesentliche Veränderungen nur dann möglich sind, wenn wir die festgefahrenen neuronalen Autobahnen unseres herkömmlichen Denkens verlassen. Ich habe etwas über Quantenphysik gelernt und zugleich ist mir bewusst geworden, wie aktuell ein Kant mit seiner Kritik der reinen Vernunft, ein Platon mit seinem Höhlengleichnis und ein Sokrates mit seinen Fragen auch in der heutigen Zeit noch sind. Ein Werk, das uns auffordert, unsere Denkstrukturen etwas zu beleuchten und zu hinterfragen und auch mutig unbekannte, neue Räume des Denkens zu betreten. Das Buch ist sehr gut aufgebaut, die Inhalte verständlich formuliert. Was will man mehr?
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am 25. April 2013
Wenn Philosophen über Naturwissenschaft sprechen, ohne selbst Naturwissenschaftler zu sein, ist nicht selten der Teufel los. So oder ähnlich mag auch die Kurie gedacht haben als sie den Justizmord an Giordano Bruno beging. Nur: Bruno ist eine der allzu wenigen glorreichen Ausnahmen unter den Naturphilosophen. Dieser Mann hatte wirklich etwas zu sagen. Frau Knapp ist ein eher trauriges Beispiel für die Gegenseite, trotz ihres sympathischen und ansprechenden Stils. Auf den ersten zehn Seiten von Richard P. Fenymans QED erfährt der Leser ein mehrstelliges Vielfaches von dem, was Frau Knapp auf ihren ersten hundert Seiten vielleicht sagen will, und doch nicht schafft. Allein auf den Seiten 31 bis 38 findet sich eine ganze Kaskade wirklich horrenden Unsinns, und mein Text ist leider länglich, weil ich allen Lesern genau erläutern möchte, was mich stört:

S. 31: >>Wir gehen seither (gemeint ist seit Newton) davon aus, dass die Welt ein rationalisierbares, objektives Gefüge ist, das wir nach und nach mit all seinen Facetten wissenschaftlich erfassen können. << An Frau Knapp sind hier die Erkenntnisse der 60-er Jahre vorbeigeplätschert: Wir wissen, dass wir *niemals* die Natur mit all ihren Facetten wissenschaftlich erfassen können, denn die Natur ist ein Spiel, deren Spielregeln wir auf Grund der Spielzüge, die wir beobachten, erraten wollen. Wir wissen niemals, ob wir richtig liegen. Wir können uns allenfalls darüber freuen, wenn wir die nächsten Spielzüge zutreffend vorhersagen können. Aber nicht das Zutreffen von Vorhersagen führt zum Fortschritt, sondern der Fehler, die *falsche* Vorhersage. Frau Knapp baut hier -- wie leider auch an anderen Stellen des Textes -- einen Strohmann auf, um ihn mit dem philosophischen Zeigefinger umzustoßen. So etwas mag ich überhaupt nicht.

S. 33: >>(Wissenschaftler) müssen aus unendlich vielen Fragen und Experimenten diejenigen auswählen, die ihnen am wichtigsten erscheinen. Dabei orientieren sie sich an den Werten der Gesellschaft, in der sie leben.<< Das ist schlichtweg Humbug. Echte Wissenschaftler sind nur von ihrer Neugier abhängig. An welchen gesellschaftlichen Werten, bitte, hat sich Einstein bei der Abfassung seiner drei Arbeiten aus dem Jahre 1905 orientiert? Welche gesellschaftlichen Werte brachten Galilei dazu, die Fallgesetze zu untersuchen? Welche gesellschaftlichen Werte brachten Cantor dazu, über das Unendliche nachzudenken und die Mengenlehre zu entdecken? Im Gegenteil: Große Wissenschaftler sind in der Lage (ohne es bewusst zu wollen) gesellschaftliche Werte zu ändern. Dort, wo andere >>gesellschaftliche Werte<< den Ton angeben, wie zum Beispiel zur Zeit des jungen Chandrasekhar, kann ein Buch (in diesem Fall *Atombau und Spektrallinien* von Arnold Sommerfeld) neugierige Geister dazu bringen, die angestammte Welt zu verlassen und als Pionier neue Werte zu erschließen. In Frau Knapps Satz zeigt sich die Tendenz, sich etwas zurechtzubiegen, dass es in die Welt der eigenen Vorstellung hineinpasst. Dagegen hilft vielleicht nur: Schuster, bleib bei deinen Leisten und leiste was, indem Du erst einmal zu dem wirst, worüber Du Bescheid zu wissen vorgibst.

S. 34: >>(Wissenschaft) ist nur eine von vielen möglichen Arten, Informationen über die Wirklichkeit zu sammeln.<< Auch das ist falsch. Wir sammeln *Spielzüge* so wie sie sich für uns darstellen -- und dann geht das muntere und außerordentlich spannende Raten weiter. Lediglich die Glaube an die Existenz einer objektiven Wirklichkeit dürfte für die meisten Wissenschaftler zwingend sein, um nicht ihr Ratespiel in einer aufgeblähten *Sinnosigkeit* untergehen zu sehen.

S. 50: >>Die Schneise, die Relativitätstheorie und Quantenphysik ins Dickicht unserer Gedankenformen geschlagen haben, ist längst zu einem bequemen Pfad geworden, dem wir folgen können. Wir hätten diesen Pfad auch mithilfe der Philosophie finden können ...<< Nein, das hätten wir in keiner Weise. Die Philosophie geht in gewisser Form den vermeintlich *bequemen* Weg und vermeidet jegliche Mathematik. Nicht nur, dass Galilei feststellte, dass das Buch der Natur in der Sprache der Mathematik geschrieben ist, nein, ohne Mathematik können wir überhaupt keine Zusammenhänge in der Schärfe erkennen, wie sie für eine naturwissenschaftliche Erkenntnis notwendig sind. Leider gibt es gegenüber der Mathematik bei Vielen (und leider auch vielen Philosophen nicht ausgenommen) Vorbehalte, die vermutlich aus schlechten Erfahrungen mit dem Physikunterricht in der Schule herrühren, wenn es vorwiegend darum ging, zu *rechnen*, etwas einzusetzen und nach irgendeiner Seite aufzulösen. Der Witz ist gerade, Gleichungen etwas anzusehen, ohne sie aufzulösen (wie es Paul Dirac mit so treffenden Worten formulierte). Es klingt hart, aber es *ist* leider so: Wer kein Spaß an Mathematik hat, *kann* auf dem Gebiet des Naturwissenschaftlichen nicht weit kommen. Es bedeutet eine sehr gravierende Einschränkung (Feynman), die allenfalls zu einem losen Nebeneinander von Phänomenen führt. In dem Buch von Knapp kommt keine einzige, nicht eine winzige einzige Gleichung vor. Und dennoch wagt es die Autorin zu behaupten, Newtonsche Physik säße in unseren Knochen.

Wenn es in *unseren Knochen* sitzt, warum dauert es so lange, bis ein Newton sich auf die *Schultern von Riesen* gestellt hat? Meinen wir denn etwa in der Antike hätte es keine derartigen Geister gegeben? Wer kann -- sofern er nicht sich ohnehin intensiv damit beschäftigt -- genau erklären, warum das erste Newtonsche Axiom, das eine fundamentale, keineswegs selbstverständliche Erkenntnis in verschärfter Weise ausdrückt, *kein* Spezialfall des zweiten ist, wie so oft behauptet wird? Wie oft wird immer noch der Unsinn der Vor-Newtonschen Zeit betrieben, die *kreisähnliche* Bewegung des Mondes mit Hilfe der angeblichen Gleichheit von Fliehkraft und zum Zentrum der Bahn gerichteter Gravitation zu erklären, ohne zu merken, dass dies der Newtonschen Lehre eklatant widerspricht, weil der Mond dann geradeaus fliegen müsste und sich auf Nimmerwiedersehen von uns entfernen würde? Es sitzt uns in der Tat SEHR in den Knochen, die Newtonsche Lehre. Warum tun sich dann junge, sehr interessierte Geister aus gutem Grund damit so schwer?

Allein das Gefasel >>vielleicht haben Sie keinerlei Ahnung von Newtonscher Physik und vielleicht noch nicht einmal Interesse, darüber mehr zu erfahren<< (ja, genau DAS wäre dann der wunde Punkt!); und dann der Höhepunkt: >> und eigentlich müssen sie das auch nicht...<< Ich bewundere alle Leser, die an dieser Stelle nicht das Buch in die Ecke pfeffern. Wie kann eine Autorin, die sich an eine solche Materie wagt (was ein großartiges Vorhaben ist) mit einem solchen Unfug ihre eigene Idee über den Haufen werfen? Als Richard Feynman gebeten wurde, etwas über moderne Physik zu erzählen, wählte er -- zur Verwunderung des Auditoriums -- die Entdeckung des Gravitationsgesetzes! So ein >>uralter Kram<<? Erst wenn man DAS begriffen hat, was DAS mit moderner Physik zu tun hat, sollte sich ein Philosoph an ein solches Werk wagen wie Frau Knapp.

S. 54: >>Albert Einstein konnte seine Relativitätstheorie nur deshalb entwickeln, weil er in der Lage war ... Raum und Zeit infrage zu stellen.<< Nein. Die eigentliche Größe besteht darin, die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit für einen Beobachter, an dessen Ort das erste Newtonsche Axiom erfüllt ist, als einen Spielzug der Natur zu begreifen. Und wenn es uns noch so gegen den Strich geht, dass es gleichgültig ist, wie schnell wir hinter einem Lichtblitz herlaufen; wir könnten ebenso gut stehenbleiben. Das von Frau Knapp Genannte ist die messerscharfe logische Folge aus dem Relativitätsprinzip (das schon lange bekannt war) und jenem Satz von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit.

S. 56: Wenn Frau Knapp dann noch schreibt, dass die Relativitätstheorie zu den am besten >>bewiesenen<< Theorien der Naturwissenschaft zählt, muss ich allen Ernstes zu bedenken geben, ob das Buch die Zeit wert ist. Die mutige Frau wagt sich auf ein Gebiet, auf dem sie selbst nicht sattelfest ist. Es kann *überhaupt* keine bewiesenen Theorien geben, was jeder weiß, der *wirklich* begriffen hat, was ein forschender Wissenschaftler tut. Sollte Frau Knapp nicht Karl Popper kennen? Abgesehen von der Frage, ob Karl Popper überhaupt notwendig ist?

Vielleicht gehe ich hier zu hart mit Frau Knapp um, vielleicht empfinden einige Leser meine Anmerkungen sogar anmaßend und belehrend. Ich bin WEIT davon entfernt, SEHR weit. Aber vielleicht wird dadurch um so deutlicher: Mich ärgert dieses Buch. Und warum? Weil hier versucht wird, Wissen mit Luftwurzeln zu vermitteln. Solche Sätze wie >>es gibt eine Theorie kleinster Teilchen, die Quantenelektrodynamik, bei der sich aber Wissenschaftler nicht darüber im Klaren seien, was sie für unser Weltbild bedeute<< ist Geschwaller ohne Inhalt. Wir sind in der Lage mit dieser Theorie alle Vorgänge mit Licht und Materie so genau vorherzusagen wie mit keiner anderen Theorie. Ist das etwa nichts? Plötzlich wird klar, warum es so etwas wie partielle Reflexion gibt. Hier scheint der Name Programm zu sein. Frau Knapp hakt diesen Punkt einfach ab.

Wer Mathematik partout nicht mag und akzeptiert, dass er sich einschränkt, kann bei dem (leider schwer zu lesenden) Giordano Bruno sehen, wie eine wirklich gute Naturphilosophie (der Spätrenaissance) aussieht. Aber selbst so ein Phänomen wie Bruno greift (zum Beispiel bei seiner Optik im Aschermittwochsmahl) daneben. Auch wenn ich selbst bei weitem Bruno nicht in allen Punkten verstehe: Es macht Spass. Frau Knapp macht mir *keinen* Spaß.

Gruß Heiko Schröder

P.S.: Zwei Sterne. Einen für das rechte und einen für das linke Auge. Welches weint, kann ich nicht sagen. Sehr wahrscheinlich beide.
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am 1. Dezember 2012
Natalie Knapp besitzt mit viel Sachverstand die Fähigkeit auf den skandalösen Umstand aufmerksam zu machen, dass unser altes, von Descartes und Newton geprägtes Weltbild seit fast 100 Jahren untergegangen ist, uns es bislang keiner bemerkt hat. Die Wissenschaftsgläubigkeit ist am Ende. "Ich glaub nur, was ich sehe" ist widerlegt. Wir müssen vorn anfangen, neu denken und umdenken. Warum? Dazu liest man genau dieses Buch. Nein, es ist nicht unverständlich und schwer geschrieben.
Hätte mir nur gewünscht, sie hätte die Biophotonen herausgelassen. Nach der Leküre sollte man sich mit Quantenphysik, Philosophie und Theologie weiter beschäftigen.
Stephan Sondermann, Theologe aus Köln
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