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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
9


am 26. September 2016
... dass das Buch so schnell zu Ende war. Selten habe ich ein Buch so schnell verschlungen.

Als Roger Cicero Fan quasi ein muss. Vielen Dank Roger für die schönen Titel die du uns vorgestellt hast mit den dazugehörigen erklärungen was sie DIR bedeutet haben.

Seitdem habe ich ein paar Favoriten mehr in meiner Playlist :)
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am 23. Mai 2015
Tolles Buch , hier erfährt der geneigte Leser einige Hintergrund Infos , somit werden die Texte noch erfahrbarer , tolles Buch !
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TOP 500 REZENSENTam 8. Juni 2014
Keine Ahnung, ob ein Mensch auf die Idee kommt sich mit diesem Buch zu beschäftigen, der sich von Roger Cicero und seiner Musik nicht allzu sehr angesprochen fühlt. Vermutlich kaum, was schade ist. Denn es ist keineswegs nötig Fan des Musikers zu sein, um sich von diesem Buch begeistern lassen zu können; es genügt ein grundsätzlich starkes Interesse an Musik, für das Wesen von Musik, und man wird die 250 Seiten (netto etwa 200 Seiten, da mit etlichen Bildern im Fließtext und zwischen den Kapiteln durchsetzt) binnen kurzer Zeit regelrecht einsaugen.

Mit “Weggefährten – Meine Songs fürs Leben“ legte der bei Erscheinen des Buches Ende 2010 gerade vierzigjährige Cicero keine Autobiographie vor – was auch arg verfrüht gewesen wäre – sondern tat das, was Musiker sowieso permanent tun, wenn sie nicht gerade musizieren: er redet voller Liebe und Hingabe über Musik; auch aber weniger über die eigene, viel mehr und mit ansteckender Begeisterung über Songs und ganze Alben und deren Schöpfer, also über die Musik von Kollegen, die ihn prägte, die ihn inspiriert hat, die ihn tröstete oder Mut machte, die pure Lebensfreude mit Klängen unterlegte, über Platten, die ihm nur für eine kurze Phase seines Lebens sehr wichtig waren und andere, die ihn schon seit Jahrzehnten begleiten, die ihm aus den verschiedensten Gründen viel bedeuten, kurz: über den Soundtrack zu seinem Leben bis dato.

Das Wunderbare an seinem Buch ist, dass der studierte Musiker bei allem fachlichen Wissen und Können sich hat die Liebe zur Musik, zum Gefühl, was der Ursprung und der einzig dauerhafte Grund ist, warum Menschen Musik machen und gerne hören, hat nie nehmen lassen - gerade unter studierten Jazzern und klassischen Musikern eine häufig auftretende Krankheit, Musik irgendwann nur noch technisch zu analysieren. Man kann Musik analytisch hören, um zu verstehen, was da in diesem oder jenem Stück passiert (oder eben auch nicht). Cicero tut das zuweilen auch und erklärt hie da damit nur umso mehr auch seine technische Bewunderung für Sting oder Sinatra oder Prince usw., aber eben nicht nur, denn Musik ist und bleibt in erster Linie Gefühl in all seinen Spielarten. Wenn sie die Herzen der Hörer nicht erreicht, so pathetisch es auch klingen mag, bleibt sie als Musikstück bedeutungslos und taugt bestenfalls für musikwissenschaftliche Vorlesungen als Anschauungsmaterial, wie technisch schwer beeindruckende Architektur, in der aber kein Mensch leben will.

Ciceros musikalische Helden entstammen unterschiedlichsten Genres. Neben den oben schon genannten, reihen sich Songs, Alben und ganze Lebenswerke von Stevie Wonder, Nick Drake, Mario Lanza, The Beatles, Jeff Buckley, Victor Borge, Al Green, James Taylor, Gilbert O'Sullivan, Joni Mitchell und noch etliche mehr aneinander, natürlich spielt auch sein Vater, der weltbekannte Jazz-Pianist Eugen Cicero, eine gewichtige Rolle.
Man erfährt sicherlich auch etliches aus dem Leben Roger Ciceros, weil er die Musik, die er in jedem Kapitel bespricht, in konkreten autobiographischen Zusammenhängen erklärt, wie der jeweilige Song oder meist ganze Alben in sein Leben Einzug hielten, was sie ihm warum vermitteln und bedeuten. Dennoch: das Autobiographische im Buch bleibt anekdotisch, im Vordergrund stehen ganz klar die Musikstücke. Was man aber sehr wohl und überdeutlich über den privaten Menschen erfährt ist: dieser Kerl liebt Musik. Sie ist für ihn Grundnahrungsmittel. Die Liebe und Hingabe, die er den für dieses Buch ausgewählten Platten und Künstlern entgegenbringt, führt dazu, dass man nach der Lektüre eine Einkaufsliste abarbeitet, weil man die Platten hören will, die er so glühend beschreibt. Oder jene, die man bereits besitzt, während des Lesens auf- oder einlegt, um nachzuhören, was Cicero gerade beschreibt, um es mit seinen Ohren zu hören. So ging es mir jedenfalls.

Ein Buch, was einfach Freude macht, was gerne eine Fortsetzung erfahren darf, denn gute Musik, kann man schließlich nie genug entdecken. Und der Mensch Roger Cicero wird einem nebenbei auch gleich noch sympathischer, als er es ohnehin schon war.
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am 6. November 2010
Ich lebe in England und deutsch ist nicht meine Muttersprache. Ich bin ein sehr großer Fan von Roger Cicero. Seine Musik ist fantastisch. Ich liebe, dass er nicht nur den klassischen Big Band Stil reproduziert sondern mit seinen neuen Interpretationen auch den jüngeren Generationen eine Vorstellung vom Swing oder der Popmusik im Swinggewand gibt.

Ich war sehr glücklich, als ich hörte, daß Cicero ein Buch veröffentlichen wird. Gerade las ich es ganz durch. Es könnte sehr leicht nur eine andere Version von Nick Hornby's Roman "High Fidelity" oder der Britischen Radio Sendung "Desert Island Discs" gewesen sein: Eine Liste der Lieblings-Songs mit ein paar Beschreibungen dazu - seine Erinnerungen, die er mit den Songs verbindet. Ähnlich, wie es Roger Cicero in seinem Buch macht.

Das Buch ist sehr interessant. Cicero beschreibt, was einige Lieder ihm im Laufe seines Lebens bedeuten. Er beschreibt auch genau, was Musik überhaupt für ihn bedeutet.

Das Buch interessiert natürlich die Cicero-Fans. Es ist aber auch für Leute interessant, die mehr wissen wollen über Musik und wie sie "passiert". Es wird auch Leute interessieren die sehr wenig über die deutsche Musikszene wissen. Ich war sehr eingenommen von Cicero's Beschreibungen seiner Reise nach Rumänien mit seinem Vater, seiner Schulzeit in Berlin, und seinen musikalischen Studien in Holland.

Es ist offensichtlich, dass er sich sehr viel Sorgen und Gedanken über Musik und Handwerk macht - das zeigt er in seinem Schreiben.

Ein faszinierendes Buch, welches jedermann etwas zu bieten hat.
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am 27. Oktober 2010
Um es vorwegzunehmen: Ich bin ein Fan von Roger Cicero, deshalb habe ich mir auch das Buch gekauft. Für alle anderen ist es wohl nicht zu empfehlen.

Das Ganze liest sich ungefähr so, wie Roger Cicero spricht. Sehr zeitgenössisch - in ein paar Jahren kann man das Buch wohl nicht mehr lesen... Mit einem ausgefeilten literarischen Text hat es jedenfalls nichts zu tun. Eigentlich logisch, aber ich muss zugeben, dass mir erst dadurch wieder bewusst wurde, dass nicht Roger seine Texte schreibt, sondern Frank Ramond. Und der ist der Wort-Akrobat von den beiden. Und - wie Roger in einem seiner Interviews berichtet - achten die Zuhörer seiner Songs zuerst auf die Texte und dann auf die Musik. Ja, so sind wir Laien eben! So fehlt dem Buch ein großer Teil der Faszination der Marke "Roger Cicero" - die Sprache.

Im Buch wird viel Persönliches erzählt. Als Fan fand ich das sehr interessant, um die Persönlichkeit des Künstlers besser zu verstehen.

Außerdem werden Musikstücke beleuchtet, erklärt und interpretiert - alles sehr subjektiv. Das Ganze zu lesen, ohne die Musik zu hören, ist wohl nicht jedermanns Sache. Und für richtige Musikkenner ist es wahrscheinlich zu dünn. Für mich war es OK, einen kleinen Einblick zu bekommen, was hinter den Songs stecken kann.

Die wenigen Texte sind auf ziemlich vielen Seiten verteilt. Dazwischen viele Fotos - oft über zwei Seiten (die Fotos der Artgerecht-Tournee jeweils zum Kapitelanfang). Aber - sagt mal! - warum müssen immer wieder die gleichen Fotos drin sein? Das ist doch nur Füllmaterial! Da komme ich als Leserin mir veralbert vor.

Zusammenfassend würde ich sagen:
Das bietet das Buch: Persönliches, kleine musikalische Einblicke.
Das bietet das Buch nicht: tiefer gehendes musikalisches Wissen, Literatur.
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am 4. November 2010
Ich habe mich wahnsinnig auf die Erscheinung des Buches gefreut und wurde auch nicht enttäuscht.
Wie schon im Prelude erwähnt ist dieses Buch kein Nachschlagewerk oder Lehrbuch für Musikliebhaber, sondern beschreibt ganz persönliche Erinnerungen an verschiedenste Situationen im Leben von Roger Cicero, welche durch das hören oder spielen eines ganz bestimmten Songs bei ihm aufleben.
Sicherlich hätte ich mich gefreut, wenn dazu eine CD erschienen wäre bzw. diese mit dem Buch zusammen auf den Markt gebracht worden wäre, damit man sich die Songs jederzeit dazu anhören kann. Aber diese Songs kann man sich auf diversen CD's usw. anhören. Außerdem hört jeder Mensch Musik anders. Wo der eine ein Meeresrauschen zu vernehmen mag, dass ihn beruhigt empfinden andere den gleichen Ton als schnaubende Dampflok.
Ich habe sehr viel über den Menschen Roger Cicero erfahren und bin dankbar, dass er uns einen kleinen Einblick in sein Leben gegeben hat.
Gerade denjenigen, die Roger Cicero bisher nur durch "Zieh die Schuh aus" oder "Frauen regiern die Welt" "kennen", zeigt dieses Buch, dass er ein Vollblutmusiker mit vielen Facetten ist.
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am 5. November 2010
Cicero's Buch beinhaltet zunächst ein eher ungewöhnliches Konzept, indem er in teilweise großer Ausführlichkeit Künstler mit ihren Musikstücken vorstellt und sie mit seiner eigenen Lebenssituation konfrontiert. Das ist vor allen Dingen sehr persönlich, unverfälscht und von größter Offenheit, wenn nicht sogar Intimität. Das betrifft am Anfang des Buches insbesondere die Schilderungen, in denen es um seinen Vater Eugen Cicero geht. Seine Sprache bleibt klar,seine Empfindungen sind immer nachvollziehbar. Die biographischen Bekenntnisse zum Vater, zu gewesenen Liebesbeziehungen und zu seiner jetzigen Familie sind von großer Ehrlichkeit und auch Emotionalität - aber trotzdem auch schlicht und knapp gehalten. Die Musik bleibt das große Hauptthema des Buches.

Man erfährt als Leser, wie Cicero denkt, fühlt,kurz "wie er tickt" und wie er von der Musik und seinen großen Vorbildern beständig gelernt hat. Es ist klar, dass dieses Buch vorab von Menschen gekauft wird, die Cicero und seine Musik zu schätzen gelernt haben. Darüber hinaus aber bietet das Buch auch Anregung, Information und gute Unterhaltung für Alle, die sich mit Soul, Pop, Jazz und Musik im weitesten Sinn beschäftigen.

Es ist selbstverständlich kein Buch über musiktheoretisches Wissen, obgleich manche seiner Ausführungen - besonders im Kapitel über Stevie Wonder und seine Musik sehr tief gehen und in ihrer Intensität und Genauigkeit beeindrucken. Das ist außerordentlich kenntnisreich und bietet große musikalische Einblicke.

Der interessanteste Aspekt dieses Buches ist für mich, zu begreifen, wie ein Mensch - hier also Cicero - durch Musik auch neue und wertvolle Erkenntnisse für sein eigenes Leben erfährt, daran wächst und diese komplexe Entwicklung zu nutzen weiß. Seine resultierende Betrachtung,die ich mal als "LERNEN UND FÜHLEN DURCH MUSIK" bezeichnen möchte, verbindet alle Neben- und Seitenstränge wie ein roter Faden das gesamte Buch. Schon als sehr junger Mensch hört er offensichtlich sehr genau hin - ein "aktives Hören" bis heute, lässt ihn die Musik viel intensiver erleben, nicht nur konsumieren. Deswegen kann sich auch am ehesten der Leser mit seinen Texten zur Musik identifizieren, dem Musik ebenfalls wichtig genug ist, ihr alle Aufmerksamkeit und innere Beteiligung zu widmen.

Die Liste der vorgestellten Künstler und deren Musikstücke (u.a. Stevie Wonder, Prince, Al Green, Frank Sinatra, Nick Drake, The Beatles, Mario Lanza, Roy Hargrove, Victor Borge, Marvin Gaye, James Taylor, Jeff Buckley, Joniy Mitchell, Chaka Khan und Billie Holiday) ist groß, musikalisch vielseitig und dadurch interessant. Jedem dieser Künstler widmet Cicero ein in sich abgeschlossenes Kapitel, - wobei entweder die Konzentration auf den Künstler oder seine eigene, derzeitige Lebenssituation in seiner Schilderung überwiegt. Die Abschnitte zu Sinatra, Prince und vor allem Stevie Wonder sind sicher die ausführlichsten, aber auch die kürzer gehaltenen Berichte sind deswegen nicht weniger interessant oder gar oberflächlich.

Spannend finde ich, wie Cicero in seinen Beschreibungen zur jeweiligen Musik erörtert, dass Musik zwar mehr
"Feeling" als "Verstand" ist, dass aber jede Musik einer gewisse Konzentration bedarf, um sie zu begreifen - und da ist auch der Verstand beteiligt. So erklärt er des öfteren diesen häufigen Zwiespalt der Musiker von Gefühl, Verstand, Emotionen und musikalisch perfekter Technik. Darüber hinaus erklärt Cicero leidenschaftlich, wie sehr er Liveauftritte gegenüber Studioaufnahmen bevorzugt und wie wichtig die Liveperformance überhaupt ist - die Musik die in diesem Moment passiert und nicht wiederholbar ist.

Im Abschnitt über Sinatra schreibt Cicero u.a. diesen Satz: "Technik sei das Gegenteil von Feeling, das ist eine beliebte Ausrede bei Sängern, und mit der machte ich es mir bequem. Ich wollte mich schließlich ausdrücken, und keine mathematischen korrekten Partituren herunterleiern"

Dass er an der Technik und am beständigen Üben nicht vorbei kam, hat er dann doch gelernt und in Interviews oft gesagt, wie sehr ihm seine Ausbildung im Jazzgesang geholfen hat. Als Besucher vieler seiner Konzerte habe ich immer wieder erlebt, dass Cicero jeden oft gesungenen Song zumindest leicht verändert interpretiert. Gute Technik ist eben auch eine wichtige Voraussetzung für Improvisation und Kreativität.

Ich habe das Buch tatsächlich ohne zeitliche Unterbrechung durchgelesen - nach ein paar Seiten war ich so
"drin", dass ich es nicht mehr weglegen konnte. Cicero's Buch hat eine in sich steigernde Dynamik, vergleichbar mit der Intensität seiner Musik und seines Gesangs.
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am 5. November 2010
Ich habe das Buch innerhalb weniger Tage verschlungen.
Rogers Buch hat mir die "Ohren geöffnet" Musik auch mal anders zu hören, auf Dinge zu achten, die mir bisher nicht auffiehlen, oder einfach nochmal "neu" zu hören. Das hat mir persönlich richtig viel Spaß bereitet - zumal das Beschriebene sehr offen und persönlich wirkt ... Man könnte den Eindruck haben, man hört einem Freund zu, der von seiner "musikalischen" Leidenschaft und den dazugehörigen Erlebnissen mit tollem Gehör für Musik und Kenntnissen berichtet.
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am 7. November 2010
Also ich habe das Buch auch förmlich verschlungen. In drei Stunden war ich durch damit.
Es hat sich sehr leicht gelesen und ist mit einer unglaublichen Offenheit und Ehrlichkeit geschrieben.
Es beschreibt die wichtigsten Stationen des Lebens von Roger Cicero, und welche Musik bzw. Songs ihm in diesen Momenten wichtig waren oder in irgendeiner Weise seine Seele berührt haben. Meine Seele hat das Buch auf alle Fälle berührt und ich habe sogar ein paar Tränchen verdrückt.
Kann es jedem nur empfehlen !!!!
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