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am 2. August 2017
Buch ist wirklich to geschrieben.
seine videos auf youtube auch alle super!
ich besitze alle bücher von ihm und sollte noch eines kommen, kaufe ich mir das auch
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am 16. Mai 2017
Das Buch ist ganz okay, aber hat es sich ziemlich gezogen.
Teilweise viele trockene Informationen von Dr. Spitzbard, was nicht heißt, dass diese auch unbedingt uninteressant sind... und teilweise viele Wiederholungen und Geschichten von Herrn Havener.
Es kommt bei weitem nicht an sein erstes Buch heran ("Ich weiß, was du denkst")
Es machte auf mich den Eindruck, als hätte er bei seinem ersten sehr guten Buch sein ganzes Pulver verschossen und konnte nicht mehr all zu viel neues bringen...
Trotzdem werde ich mir auch seine anderen Bücher noch kaufen und lesen.
Kann es empfehlen.
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am 4. Juli 2011
In seinem zweiten Buch wird Thorsten Havener vom Mediziner Dr.med. Michael Spitzbart unterstützt. Wie bereits das erste Buch ist es sehr subjektiv geschrieben. Man weiß nie, ob es jetzt mehr um das eigentliche Thema oder mehr um die Person Haveners geht. Viele Themen werden behandelt, aber zumeist nur oberflächlich oder inhaltlich fragwürdig. Dr.Spitzbart versucht eine wissenschaftlich Kompenente zu bilden, in dem er neurologische Zusammenhänge darzustellen versucht. Es handelt sich bei "Denken Sie nicht..." um ein Sammelsurium aus verschiedenen Themen, die sich in dieser verkürzten Form schlecht darstellen lassen.
Havener warnt immer davor sich auf Scharlatane einzulassen. Leider gerät er selbst, wenn auch ungewollt in deren Nähe. In Rezensionen unterschiedlicher Foren erwähnen sehr viele Personen, wie begeistert sie von dem Buch sind und wie toll doch Havener die Dinge des Lebens auf den Punkt bringt. Damit gehen sie kritiklos an seine Ausführungen und glauben tatsächlich, dass sie das heilige Buch aller Lebensweisheiten gefunden haben, obwohl es gerade zu diesem Thema seit vielen Jahren die unterschiedlichsten wissenschaftlichen Ansätze gab. Hieran sieht man wieder einmal wie gefährlich die Popkultur für einige Menschen wird, wenn man ohne Hinterfragen die "nächstbeste" Meinung übernimmt. Dieses kann man Havener allerdings nicht zum Vorwurf machen, da er ja auch Geld verdienen will und dieses ihm auch scheinbar sehr gut gelingt.
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am 9. Juni 2010
Die Autoren legen anschaulich dar, dass unsere Gedanken nicht frei sind und zeigen nach persönlicher Auswahl Wege auf, wie man sich von Vorurteilen, Entscheidungsabhängigkeiten und altgedienten Glaubenssystemen löst. Dies tut Havener anhand persönlicher Erfahrungen, Studien und anschaulicher Experimente, während Spitzbart die wissenschaftlichen Zusammenhänge kurz und verständlich erläutert.

Das Buch ist in vier Teile eingeteilt:
Kapitel 1 - Unsere Gedanken sind nicht frei: Das ist meines Erachtens der beste Teil des Buches. Hier zeigt Havener anschaulich anhand Experimenten zum Beispiel, wie wir im Laufe unseres Lebens konditioniert worden sind und dass unsere individuellen Entscheidungen gar nicht so individuell sind.
Kapitel 2 - Unsere Gedanken sind frei: Hier zeigen die Autoren Methoden, die helfen, sich aus dem eigenen Gedankendickicht zu befreien. Die Methoden sind eine Atemübung, eine abgewandelte Form der Muskelrelaxation nach Jakobsen, Visualisierung und Verankerung neuer Bilder.
Kapitel 3 - Mindpower - die Welt aus den Angeln heben: Hier wird gezeigt, was man mit der Kraft der Gedanken erreichen kann, aber auch worin ihre Grenzen liegen. Erläutert wird hier unter anderem der Plazebo-Effekt, wie man meditiert und sich Ziele setzt, die man auch erreicht.
Kapitel 4 - Mnemotechnik: Updates fürs Gehirn: In diesem Kapitel werden kurz mehrere Mnemotechniken wie z. B. die Loci-Technik vorgestellt.

Obwohl ich nur zwei, drei populärwissenschaftliche Bücher zu ähnlichen Themen gelesen habe, kannte ich schon fast alle Beispiele und Methoden - insofern nichts Neues. Angesprochen haben mich aber die Experimente und der klare Aufbau der ersten drei Kapitel, das vierte Kapitel passt zu der Thematik, denke ich, nicht so richtig. Die Methoden sind oft nur kurz angerissen. Entspannungsmethoden wie Muskelrelaxation und Meditation werden meiner Ansicht nach schwer anhand einer Anleitung von einer 3/4-Seite zu erlernen sein. Es fehlt ein Stichwortverzeichnis und ein Quellenverzeichnis, um Themen, die einen interessieren, vertiefen können.
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am 2. August 2010
Das Buch ist ganz OK, aber ich bin vor dem Buchkauf davon ausgegangen, dass man viele kleine Gedankentricks bzw. kleinere Gedankenmanipulationen erlernen könnte. Es sind auch in der Tat einige davon im Buch beschrieben und zum Ende hin gibt es noch einmal einige nette Sachen (Telefonnummern leichter merken, usw), aber mir persönlich fehlten mehr von diesen kleinen Party-(Gedankenmanipulations-)Tricks. Statt dessen findet man in der ersten Hälfte des Buches viel von Dr. med. Spitzbart über das Gehirn und Denkprozesse, was sicherlich interessant ist, was ich aber als nicht unbedingt so wichtig in dem Buch erachte.
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am 8. Mai 2011
Das Buch fing eigentlich ganz gut an mit interessanten Beispielen, wie der Mensch sich beeinflussen lässt. Ich sage mal, das betrifft die ersten 60 Seiten des "Gedankenlesers" Thorsten Havener. Dann wurde das Buch aber zunehmend langweiliger, so dass ich es stellenweise nur überflogen habe. Das betrifft besonders die langen biologischen/medizinischen Abhandlungen des Co-Autoren Dr. Michael Spitzbart. Vieles davon kannte ich bereits, anderes hat mich einfach nicht interessiert. Zudem kamen mir stellenweise Zweifel, ob das, was Spitzbart da schreibt, auch wissenschaftlicher Konsens ist oder nur seine Meinung. Gerade die Forschungsergebnisse bzw. Interpretationen des sehr umstrittenen Hirnforschers Wolf Singer ohne Kritik als wissenschaftlich fundiert darzustellen, hat mich fast ins Buch springen lassen. Die weiteren Teile von Havener sind größtenteils Selbsthilfe-Vorschläge, für die ich wenig Geduld habe. Außerdem ist das Buch schon stilistisch gesehen keine gute Mischung. Havener schreibt sehr einfach im Plauderton mit teilweise zum Thema nicht passenden Abschweifungen; Spitzbart schreibt sehr trocken und ohne packende Beispiele. Ich würde das Buch sicher nicht noch einmal lesen. Ich habe es überhaupt nur ausgeliehen, weil ich Havener mal im Fernsehen gesehen habe und von seinem "Gedankenlesen" sehr fasziniert war. Vielleicht sollte er sich darauf beschränken. Das kann er nämlich wirklich gut.
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am 21. August 2011
In diesem Buch werden viele Tricks gezeigt, wie man andere Menschen dazu bringen kann, etwas Bestimmtes zu denken und dann tut man, als könnte man Gedanken lesen. Außerdem wird geschildert, wie die Sinne funktionieren und in Zusammenarbeit mit dem Gehirn Sinnestäuschungen überhaut erst möglich machen. In einigen Selbstversuchen wird sogar gezeigt, was man mit Gedanken alles erreichen kann, wenn man sie gezielt einsetzt. Doch beim Lesen hatte ich einen Traum, indem ich mir vorstellen konnte, ich wäre ganz leicht und bin wie ein Ballon zur Decke geflogen. D.h. man sollte bei allem im Hinterkopf behalten, dass auch den Gedanken Grenzen gesetzt sind. Am Ende wird gezeigt, wie man die Macht der Gedanken nutzen kann, um sein Leben in den Griff zu bekommen. Viele Methoden sind, wie der Autor sagt, von anderen erdacht und hier lediglich zusammengetragen, in dem Punkt bietet das Buch wenig Neues.
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am 15. April 2013
Ich habe bereits das erste Buch gelesen und mir etwas anderes erwartet.
Insgesamt ist es auch wieder ein gutes Buch, für mich persönlich allerdings zu viel wissenschaftliches Zeug.
Ich mag es besonders wenn der Autor mehr von persönlichen Erfahrungen berichtet statt sich auf Studien zu beziehen, leider war das in diesem Buch weniger der Fall.
Für Menschen die sich ins Detail für den wissenschaftlichen Hintergrund interessieren ist es sehr empfehlenswert.
Insgesamt jedoch ist es wieder eine schöne Schreibweise die mir sehr gefällt, obwohl das wohl einigen anders geht aber über Geschmack lässt sich ja streiten.
Mein Fazit ist, dass es ganz okay ist wenn man einfach zwischendurch nichts anderes zu lesen hat, das erste Buch finde ich jedoch um einiges besser!
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am 25. Oktober 2010
Im Fernsehen fand ich den Thorsten Havener richtig toll mit seinen geistreichen, lustigen und auf den Punkt gebrachten Formulierungen. Also ab in das Internet und bei Amazon gesucht, was er so geschrieben hat. Der Titel "Denken Sie nicht an einen blauen Elefanten" versprach eine nahtlose Fortsetzung des Fernseherlebens. Doch weit gefehlt. Ich habe mich durch ein über weite Strecken langweiliges Buch hindurchgekämpft. Vor allem die von Herrn Dr. Spitzbart gestalteten Abschnitte erinnerten mehr an ein Schulbuch der alten Machart, wo eine reine Wissensvermittlung angestrebt wurde, ohne auf die Bedürfnisse des Lesers zu achten.
Herr Havener scheint sich diesem Stil angepasst zu haben, nur selten blitzten Gedanken auf, in deren Erwartung das Buch gekauft wurde. Schade.
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am 16. Juni 2010
Ich habe etwa die ersten 40 Seiten gelesen und das Buch dann zur Seite gelegt. Auf den ersten Blick wird der Eindruck vermittelt, dass das Thema halbwegs wissenschaftlich vermittelt wird. Am Anfang wird dazu auch direkt darauf verwiesen, dass viele Informationen empirisch belegt sind und bei anderen, welche der Autor aus Erfahrung berichtet, wird explizit darauf hingewiesen. Tatsächlich besteht das Buch aber zu sehr großen Teilen allein aus der Erfahrung des Autors. Seitenweise muss sich der Leser durch private Geschichten des Autors quälen um am Ende halb-wissenschaftliche Konklusionen zu ertragen. Darüber hinaus fällt die schlechte Gliederung des Buches auf. Das erste große Kapitel besteht aus gut 40 Seiten, die in 6 Unterkapitel gegliedert sind. Beim Lesen fällt diese Grenze nahezu weg, weil pausen- und grenzenlos Geschichten aus allen Lebenszeiten des Autors erzählt werden und ein Unterscheidung zwischen den einzelnen Unterkapiteln nur mit viel Aufwand möglich ist. Ich habe das Buch schließlich bei diesem Satz weg gelegt: "Toll! Klar, die Menschheit hat Probleme wie Hunger, Aids oder Krebs - aber wir erforschen die Geschwindigkeit von Fußgängern in verschiedenen Ländern". Im Kontext muss angenommen werden, dass dies ein wahrer Gedanke des Autors ist und er führt damit seine gesamte Semi-Wissenschaftliche Diskussion ad absurdum. Schließlich macht er sich Gedanken um genau diese Probleme, die nicht unmittelbar zur Lösung der größten Menschheitsprobleme beitragen. Zusammen mit der Tatsache, dass er trotz Hilfe eines Studierten nicht in der Lage ist, eine einzige sinnvolle Quellenangabe zu nennen, machen das Buch höchstens zu einer mittelmäßigen Unterhaltungslektüre. Aber man kann es fast ahnen, wenn auf der Rückseite als erstes eine Rezension der "Bild" zitiert wird.
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