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am 9. Juni 2017
Ein schönes Buch für einen umfassenden Überblick über das Thema Film und filmen. Sehr dick und vollgepackt mit Informationen. Leider teilweise etwas langatmig, diese stellen kann man jedoch einfach überspringen ;)

P.S. wenn Ihnen meine Rezension gefallen hat wäre ich über ein kurzes Feedback, ob es hilfreich war, sehr dankbar :)
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am 28. Juni 2017
In seinen ca. 800 Seiten erzählt James Monaco sehr ausschweifend von dem Film als Kunst, der Filmtechnik, Filmsprache, Filmgeschichte, Filmtheorie und der Medien. Das Buch vermittelt geballtes Wissen aus diesen Bereichen. Manchmal (und das ist der einzige Wehrmutstropfen) ist das ganze doch recht langatmig. Anschaulich gemacht und unterstütz wird der Text durch zahlreiche Bilder. Gestört hat mich allerdings, dass in dem Text oft auf Bilder hingewiesen wird, welche sich nicht auf der selben Seite befinden, so dass man erst wieder ein paar Seiten vor oder zurück Blättern muss. Positiv zu erwähnen sind auch noch die Anhänge. Am Ende des Buches findet man eine schöne,detaillierte und chronologische Übersicht über die Filmgeschichte sowie einer Aufleistung von Lektüren zum Thema Film.

Fazit: Wer sich theoretisches und geschtliches Wissen über Film & Fernsehen etc. aneignen möchte liegt mit diesem Buch richtig. Allerdings ist das Buch manchmal etwas langatmig und die Bilder sind nicht an den optimalsten Stellen eingefügt. Wer über diese Fehler hinwegsehen kann: Bitte kaufen!
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am 6. Dezember 2013
James Monacos „Film Verstehen“, welches vom Rowohlt Verlag vertrieben wird, ist eine recht umfangreiche Einführung in die technische und auch künstlerische Welt des Films.
Die Ursprungsversion erschien 1977, das Buch wurde jedoch mehrmals überarbeitet und erweitert um aktuelle Entwicklungen rund um die Filmbranche einzubringen und somit aktuell zu bleiben, bis hin zur aktuellen Ausgabe von 2009, welche ich besitze.

Monaco betrachtet in 5 Kapiteln verschiedene Aspekte des Films, nämlich Film als Kunst, Filmtechnik, Filmsprache, Filmgeschichte, Filmtheorie und erweitert dies in den 2 letzten Kapiteln in denen er den Film in Kontext mit anderen Medien setzt. In jedem dieser Kapitel verschafft er einen ausführlichen und gut recherchierten Überblick über das Thema und geht in den Unterkapiteln noch weiter ins Detail.
Auf Leute die mit diesem Buch einsteigen wollen mag der viele Text und die langen Kapitel zunächst zwar abschreckend wirken, jedoch ist der Schreibstil nie zu trocken und sachlich und schafft es komplexe Inhalte verständlich zu erläutern und durch Bilder und Grafiken zu veranschaulichen.

Das Buch eignet sich somit gut als Wissensgrundlage für Filminteressierte, welche man dann durch die Lektüre spezialisierterer Fachbücher erweitern kann. Praktischerweise enthält das Buch ein Verzeichnis ebensolcher Fachbücher, die leider fast schon zu lang ist. Die Werke werden außerdem nur ohne Kommentar oder Beschreibung aufgelistet, was das ganze recht unübersichtlich erscheinen lässt und den Laien wohl eher verwirrt als ihm weiterzuhelfen.

Leider gibt es das „Film Verstehen“ nur als Taschenbuch und nicht gebunden, was es mit seinen über 800 Seiten sehr unhandlich und unbequem in der Hand macht und wodurch es sich schneller abnutzt, was schade ist da es sich mit seinem umfangreichen Inhalt als ein Buch anbietet, welches man auch über Jahre hinweg immer wieder zu rate ziehen kann.

Letztendlich muss ich sagen das James Monaco es mit diesem Buch geschafft hat mir Film näher zu bringen und auch heute nachdem ich es 2 Jahre besitze schaue ich gern wieder hinein um mein Filmwissen noch einmal aufzufrischen und daran ändert auch das verbesserungswürdige Lektüren-Verzeichnis und der Umstand, dass ich es nur als Taschenbuch besitze, nichts.

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HALL OF FAMEam 20. Oktober 2011
James Monaco hat mit seinem Buch "Film verstehen - Kunst, Technik, Sprache, Geschichte und Theorie des Films und der Neuen Medien" (rororo 62538) ein 810 Seiten umfassendes Werk verfaßt, das sich schwergewichtig dem Film widmet. Die im Titel ebenfalls erwähnten Neuen Medien kommen zwar vor, sind aber angesichts des Buchumfangs deutlich untergewichtet. Das Buch selbst ist eine Weiterentwicklung von "How to read a film", dessen Erstauflage bereits 1977 erschien ist. "Film verstehen" hat nach Vorwort und Einleitung 7 Kapitel. Kapitel 1 befaßt sich mit "Film als Kunst": Wie kann man Kunst und insbesondere den Film betrachten? Wie steht der Film im Vergleich zu anderen Künsten da? Wie paßt der Film in die Struktur der Kunst? Kapitel 2 handelt von der "Filmtechnik" und zwar sowohl von Bild als auch vom Tom. Das Objektiv, die Kamera, das Filmmaterial, der Filmton, die Post-Produktion, Film & Video und die Projektion werden einer eingehenden Betrachtung unterzogen. Dennoch kann man sich hier nicht des Eindrucks erwehren, daß die Technikentwicklung schneller vorangeht als eine neue Buchauflage kommt. Den Zeichen und der Syntax widmet sich Kapitel 3 "Filmsprache". Kapitel 4 gibt einen Überblick über die "Filmgeschichte". Kapitel 5 "Filmtheorie" geht auf Form und Funktion des Film ein. Erst in den beiden letzten Kapiteln wird der Film etwas weitere gefaßt. In Kapitel 6 "Die Medien" wird der Film im Kontext der Kommunikation (mit Printmedien, elektronischen Medien, Radio, Schallplatten [sic!] und TV) behandelt. In Kapitel 7 "Multimedia" geht der Autor kurz auf den Wandel vom analogen zum digitalen Zeitalter, die virtuelle Realität und das Cyberspace ein. Den Abschluß bilden 3 Anhänge: eine Chronik, ein Literaturverzeichnis und ein Register. Alles in allem ein exquisites Buch zum Film, das aber die im Titel angeführten Neuen Medien nur peripher behandelt.
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800 Seiten dicht gespickt mit Filmwissen. Nicht immer einfach zu lesen, aber sehr erhellend!
"Film verstehen" ist in sieben Kapitel gegliedert:

1. Film als Kunst
Für alle, die sich für die Entwicklung unserer Sehgewohnheiten interessieren, für das Verhältnis zwischen Produktion & Rezeption, also zwischen Künstlerinnen und Künstlern & Betrachterinnen und Betrachter, für Ideen, die Kunstwerke prägen: ein ungemein spannender und lehrreicher Abriss.

2. Filmtechnik: Bild und Ton
Alles über die Entwicklung von Objektiv und Kamera, Filmmaterial, Bildformate (!), Filmton. Die Postproduction (Schnitt, Tonmischung, Spezialeffekte und Trickaufnahmen) wird besprochen. Überlegungen, welchen Einfluss der freie und kostengünstige Zugang zu Videofilmen (Stichwort: Youtube) auf die Filmkunst ausübt.

3. Filmsprache
Wie funktioniert Wahrnehmung?
Warum verstehen wir Filme überhaupt?

4. Filmgeschichte
Handfeste wirtschaftliche Interessen, Politik, Ästhetik - und wie das alles die Entwicklung des Films geprägt hat. Mitunter spannend wie ein Krimi.

5.Filmtheorie: Form und Funktion
Für Hardcore-Filmfans, die sich auch mit philosophischen und weltanschaulichen Konzepten zum Thema Film auseinandersetzen wollen.

6. Die Medien: Film im Kontext der Kommunikation
Hier geht es um die Rolle und den Platz des Films zwischen Print- und elektronischen Medien, Radio, TV. Einsichten über "Kunst und Kommerz" im TV und das Fernsehen als virtuelle Familie.

7. Multimedia
In e-Books integrierte Filme, interaktive DVDs, Film im Internet, der Untergang des Copyrights ...

Anhang ca. 160 Seiten
Filmchronik, Lektüre zum Film, Register der Filmtitel, Personenregister

Fazit: innen und außen gewichtig. Mitunter etwas trocken und nicht so leicht lesbar geschrieben - aber die inhaltliche Fülle wiegt das auf.
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am 16. Juli 2011
Das Buch "Film verstehen" von James Monaco ist ein Muss für jeden Cineasten, sagen zumindest die Cineasten. Das Werk enthält auf 800 Seiten zahlreiche Informationen zur Filmgeschichte, Filmtechnik und Filmästhetik. Der Text ist plausibel und stellenweise amüsant formuliert, das Buch ist auch für Laien (ich bin selbst einer) verständlich. Es bietet mit viel Bildmaterial einen Einblick in die 'relativ junge Kunst des Films', mit all seinen Facetten. Das Buch ist konsequent und verständlich aufgebaut und der Autor versteht es, sorgfältig recherchierte Daten in einer sprachlich verständlichen, ja genießbaren Form wiederzugeben. Insofern eine glatte Eins, soweit alles gut.

Dann kommt - um mit einer Stilblüte zu formulieren - die dunkle Seite der Macht. Der Autor begeht ein unverzeihliches Versäumnis: Er ignoriert namhafte Regisseure, die der Entwicklung der Filmkunst Wesentliches beigetragen haben, während bestimmten Schauspielern und anderen Akteuren einige Zeilen "geopfert" werden. Somit sind Krzysztof Kieslowski, Andrzej Wajda, Mathieu Kassovitz und David Lynch überhaupt keinen (!), die Coen-Brüder und Sean Penn jeweils einen Eintrag wert. Lars von Trier (zusammen mit Thomas Vinterberg und der Dogma-Bewegung) bekam im Buch ganze 6 Zeilen. Im Gegensatz dazu verdienen Jennifer Lopez 2, Angelina Jolie 3 sowie Will Smith 7 Einträge. Interdisziplinäre Hinweise und Zusammenhänge sind freilich relevant, aber warum stehen unter Brecht 4, Shakespeare 8 und Goebbels 2 Einträge, während den oben genannten Regisseuren wie Lynch, Kieslowski oder Kassovitz keine einzige Zeile gewürdigt wird? Diesem Ergebnis mag eine persönliche Präferenz von Monaco zu Grunde liegen, aber es ist eindeutig eine merkwürdige und zweifelhafte (ich würde sagen falsche) Entscheidung.

Alles in allem können Filmliebhaber in diesem Buch ihren Genuss finden. Es kann es als ein Basiswerk angesehen werden, was die Grundzüge der Filmkunst angeht. Allerdings mit unverständlicher Gewichtung, was die Erwähnungswürdigkeit und somit die angenommene Relevanz der Vertreter der Filmbranche betrifft. Es ist so, als würde man eine Einführungslektüre für deutsche Literaturgeschichte verfassen, allerdings ohne Wolfgang Borchert, Georg Büchner, Heinrich von Kleist und Franz Kafka. Aber der Rest wäre in Ordnung. Wäre es gut? Nein. Daher 3 Sterne.
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am 21. Februar 2011
James Monacos Standardwerk sollte in keiner Bibliothek von Cineasten und Filmstudenten fehlen. Für mich war es das erste filmtheoretische Buch, das ich als Teenager überhaupt gelesen habe. Als Einstiegslektüre ist es aufgrund seines umfassenden Charakters durchaus zu empfehlen. Allerdings ist es aus heutiger medienwissenschaftlicher Sicht veraltet, denn der semiotische Ansatz Monacos zur Filmanalyse gilt heutzutage als überholt, da er zu sehr werkimmanent zentriert ist und den Zuschauer als aktiven Faktor des Rezeptionsprozesses vernachlässigt. Trotzdem gehört Monacos Theorie zum kleinen 1x1 der Film- und Medienwissenschaft und deswegen muss man dieses Buch einfach gelesen haben.
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am 13. März 2013
Mich, als ehemaliger Filmstudent im Bereich Regie/Gestaltung und Drehbuch/Dramaturgie, hat dieses Buch von Beginn an angesprochen und ich kann mit ruhigem Gewissen sagen, dass es meine Erwartungen erfüllt hat!
Allerdings muss man auch dazu sagen, dass es für Menschen, die sich rein hobbymäßig mit dem Thema FILM befassen, dann doch etwas zu schwer geschrieben ist, man sollte bem Kauf also abwiegen, wie man selbst zu dem Thema steht und wie ernst man es nehmen möchte!
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am 3. Februar 2011
Das Buch gibt einen fundierten und allumfassenden Überblick über die Filmgeschichte und -technik. Ein Muss für alle angehenden Studenten und Interessierten der Filmkunst.
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am 16. September 2014
Für Filmeliebhabern ein Muss!
Sehr minusziös erklärt und detailiert beschrieben. Mein Sohn ist begeistert. Empfehlungswert.
Das Buch ist sehr dick und schwer, jedoch praktisch.
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