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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
33
3,8 von 5 Sternen
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am 20. Juli 2017
Herr Hübl schafft es, in seinem Buch verschiedene philosophische Ströme einzuleiten und darzulegen. Sein Buch ist kurzweilig und eignet sich perfekt für diejenigen, die Philosophie zwar interessant finden, aber oft recht wenig Zeit haben, um sich tiefgründig einzulesen.
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am 28. April 2017
Dieses Buch erreicht, was andere Bücher über die (Einführung in) Philosophie oftmals nicht schaffen - es macht Spaß zu lesen. Witzig und doch sehr gebildet schneidet das Buch philosophische Themen und Fragen an und gibt einen EInblick auf welche Philosophen sich näher beziehen könnte. Theorien werden verständlich erklärt und der Autor führt sich nicht auf wie ein "Rotweinphilosoph" sondern wie ein "normal" sprechender Mensch
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am 5. November 2015
Ich habe schon mehrere Bücher gelesen, die als Einführung in die Philosophie gedacht waren.
Jedoch schlägt dieses Buch alle, insofern als das hier mit einer außerordentlichen Sachkundigkeit und ,was es besonders macht, mit einer besonderen Neutralität an die Themen herangeht. Dies hat mich überrascht da in vielen Einführungswerken, doch immer die persönliche Meinung des Autors mitschwingt, was hier kaum der Fall ist. Auch wenn man, an der art und weise wie er an die Themen herantritt, sehr deutlich anmerkt aus welcher Gedanken Schule der Autor kommt. Dies behindert die Objektive Darstellung aktueller Themen und und Argumente aber nicht.

Ich bin jedenfalls hellauf begeistert und empfehle dieses Buch allen, die einen Überblick über wichtige Fragen der Philosophie und deren heutiger Stand, haben wollen.
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TOP 500 REZENSENTam 19. März 2013
Der Einstieg in das Buch erwies sich für mich als etwas holprig, hatte ich doch Vergleichbares zu "Sophies Welt" erwartet, angereicht mit etwas mehr Humor und weniger Story drum herum. Stattdessen liefert Philipp Hübl einen Rundumschlag zum aktuellen Stand der philosophischen Exkurse um die wichtigen Themen menschlichen Daseins: der freie Wille, der Glaube, Träume, Bewusstsein, der Umgang mit der Sterblichkeit.

Während ich den einleitenden Kapiteln nur etwas gezwungen folgen mochte, konnte ich "Folge dem weißen Kaninchen" auf den letzten 200 Seiten gar nicht mehr aus der Hand legen. Die einzelnen Kapitel sind flüssig geschrieben und auch für den Nicht-Philosophen gut nachzuvollziehen. Der Autor versteht es, schwierige Gedankenkonstruktionen bildhaft und nachvollziehbar zu vermitteln, ohne ins oberlehrerhafte oder in gekünstelte Einfachheit zu verfallen.
Leider nimmt er dabei manches Mal all zu deutlich Position für eine der existierenden Schulen zum Thema auf und aus einem mehr oder minder neutralen Gesamtüberblick wird eine Überzeugungsschrift. Zumal einem Juniorprofessor vielleicht an mancher Stelle auch etwas mehr Demut gegenüber anderen großen Geistern gut zur Gesicht gestanden hätte.

Bewanderten Lesern wird dieses Buch vermutlich nicht viel Neues vermitteln können. Wer Philosophie aber überwiegend nur als Schulfach oder aus dem Feuilleton seiner Tageszeitung kennt, für den liegt mit "Folge dem weißen Kaninchen" ein gut lesbarer Überblick zu den wichtigen Themen unserer Tage vor.
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am 19. August 2012
Wer sich auf das Wunderland der theoretischen Philosophie einlassen möchte, der hat mit Philipp Hübls „Folge dem weißen Kaninchen...“ eine gut verständliche und größtenteils nachvollziehbare Einleitung zur Hand. In der Tat befinden sich in seinem Buch die wesentlichen Grundfragen der modernen theoretischen Philosophie wieder und als Laie bekommt man damit durchaus einen reichhaltigen Einblick in die moderne (analytische) Philosophie.

An diesem Punkt aber gibt es doch ein paar erklärende Einschränkungen zu machen.

Wer eine Einleitung in alle Fragen der Philosophie erwartet, wird enttäuscht sein, da es sich lediglich um den Teilbereich der theoretischen Philosophie handelt. Ethik- und Moralphilosophie, Sozialphilosophie und politische Philosophie kommen gar nicht oder nur am Rande vor. Dies mag nicht verwundern, da Hübl nunmal Professor der theoretischen Philosophie ist. Einen deutlichen Hinweis, dass dieses Buch nur die theoretische Philosophie behandelt, hätte ich mir dennoch gewünscht. Einige nicht von Haus aus mit der Philosophie verbundene Menschen könnten so tatsächlich zu dem Eindruck kommen, dass Hübl alle wesentlichen Fragen der Philosophie behandelt, was nicht den Tatsachen entspricht.

Ein weiterer Punkt in dieser Einführung ist für mich noch problematischer. Hübl sieht sich als Vertreter der "analytischen Philosophie", die vornehmlich im amerikanischen Raum aufzufinden war und ist. Die analytische Philosophie vermag es durch sprachliche Reduktion teils sehr anschaulich und nachvollziehbar zu erklären, sie sieht sich aber weniger als kritischen Begleiter der Naturwissenschaften, denn als ihr argumentativer Assistent. Daraus entsteht ein großes Paradoxon, denn obwohl Hübl Teil der deutschprachigen Philosophie ist, ignoriert er die im amerikanischen Raum teilweise verächtlich als "Kontinentalphilosophie" verschmähten reichhaltigen Perspektiven, die sich vor allem im deutschen aber auch französischen Sprachraum entwickelt haben. Habermas, Heidegger und Nietzsche werden gleich verworfen, ohne, dass darauf argumentativ nachvollziehbar eingegangen würde. Adorno, Derrida, Sartre, Hegel und Schelling finden überhaupt nicht statt, so als hätten sie Nichts mit der Philosophiegeschichte und mit Grundfragen der Philosophie zu tun.

Hübl macht damit aber etwas populäres. Auch Richard David Precht hat sich in seinen Einführungen teilweise explizit mit der analytischen Philosophie solidarisiert (wenn auch nicht so radikal, da er durchaus auf interessante kontinentalphilosophische Aspekte eingeht), die deutschen Universitäten sind mittlerweile größtenteils von diesem Teil der Philosophie vereinnahmt und so teilweise in der schizophrenen Situation, die eigene philosophische Tradition ablehnen zu müssen. Hübl aber vertritt meiner Meinung nach eine sehr radikale Version dieser analytischen Philosophie, die sich noch nicht einmal inhaltlich mit den Fragen der Kontinentalphilosophie auseinandersetzen möchte und stattdessen lieber Heidegger wegen seinen "lustigen" Begriffen auslacht.

Nun stellt sich die Frage, weshalb ich dennoch vier Sterne verleihe? Weil ich der Meinung bin, dass dieses Buch sein eigentliches Ziel erreicht, nämlich anschaulich in Grundfragen der Philosophie einzuführen. Es handelt sich zwar lediglich um die Grundfragen der theoretischen Philosophie und die Antworten auf diese Fragen, fallen doch teilweise sehr spärlich und ignorant aus, dennoch bekommt der Laie einen teils spannend aufbereiteten Blick in die moderne Philosophie gewährt, weshalb ich das Buch für diesen Zweck empfehlen kann.
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am 20. September 2012
Herr Hübl schafft es komplizierte Philosophische Fragen einfach darzustellen. Eine großartige Leitung. Ich muss mich leider häufig durch Texte quälen in denen das Gegenteil geschieht und einfache Sachverhalte in sperrigen Substantiven ausgedrückt werden, die ich erst mühsam entschlüsseln muss. Bei diesem Buch muss sich niemend quälen, Herr Hübl schreibt erfrischend einfach, philosophische Fachbegriffe beschreibt er klar und verständlich. Mit anschaulichen Beispielen stellt der Autor immer wieder den Bezug zum täglichen Leben her.

Im Gegensatz zu vielen anderen philosophischen Einführungen werden hier nicht nur Fragen aufgeworfen und verschiedene Positionen dargestellt: Statt neutral zu bleiben positioniert sich der Autor deutlich auf der Seite der besseren Argumente. Das finde ich einerseits sehr erfrischend, anderseits besteht möglicheweise die Gefahr, dass dem Leser die Denkarbeit zu sehr abgenommen wird. Ich teile die Position des Autors nicht immer und hätte mir manchmal ausführlichere Argumente gewünscht. (Zum Beispiel in dem Kapitel über Sprachentwicklung.)

Ich kann wirklich jedem empfehlen, den Kaninchen zu folgen. Man hat natürlich am meisten davon, wenn man nicht einfach blind hinterher rennt, sondern den eigenen Kopf eingeschaltet lässt. Die Reise lohnt sich.
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am 30. April 2014
Ich bin zwar nicht in allem einer Meinung mit dem Autor, aber seine Darlegungen sind logisch und stimmig.
Schön, wie er so ab und zu festgefahrene Thesen alter Philosophen zerpflückt, die praktisch nie nachgeprüft wurden, bloss weil sie berühmt sind und die These schon "immer so war".
Beschriebene Thesen verschiedener philosophischer Richerschiedenen sind einander gegenübergestellt, manchmal mit dem Fazit: es kann so sein oder auch nicht. Dieses Nicht-Festgelegtsein und die weitgehend fehlende Rechthaberei mochte ich gerne. Manchmal erfolgte das Angebot einer neuen These.
Was mir insgesamt sehr gefällt, ist der Humor, die Ironie, die immer durchscheint. Das bewirkt, dass das Buch alles andere als trocken ist, wie meine erste Befürchtung war. Eher pragmatisch, als theoretisch-trocken.
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am 19. Oktober 2012
Ich mag populärwissenschaftliche Literatur. Bei Sachbüchern bevorzuge ich eine klare, verständliche Sprache. Meines Erachtens liegt die Kunst (bei einem Sachbuch!!!) nicht darin, möglichst weitschweifig, kompliziert unter Verwendung einer möglichst nur Eingeweihten bekannten “Geheimsprache” Sachverhalte darzustellen, sondern für das Zielpublikum - bei einem populärwissenschaftlichen Thema mehr oder weniger die breite Leserschaft - verständlich! Nebenbei bemerkt spricht m.E. nichts dagegen, wenn auch wissenschaftliche Literatur nicht aus den Augen verliert, dass die Leserschaft (=andere Wissenschaftler) ein schnelles Verständnis des veröffentlichten Werkes erwirbt.

Wie man dieses Ziel erreichen kann, zeigt Philipp Hübl in seinem ersten Buch, “Folge dem weißen Kaninchen... in die Welt der Philosophie”, das mir ein Freund (DPE, danke dafür) empfohlen und ausgeliehen hat. Hübl ist “analytischer” Philosoph und Sprachwissenschaftler. “Analytische” Philosophie - das habe ich gelernt - untersucht philosophische Fragen mit formaler Logik und sprachanalytischen Methoden. Dieser Ansatz ist für philosophisch nicht mal Halbgebildete wie mich wohltuend pragmatisch: viele “große” Begriffe und Formulierungen übersetzt/entzaubert Hübl oder er reduziert sie auf ihren wesentlichen Inhalt. Dabei ist er sehr meinungsfreudig und begründet seine Kritik meist mit unwiderstehlicher, manchmal fast gemein stringenter Logik.

Mein zusammengefaßtes Urteil/meine Kaufempfehlung:
++ Klare, verständliche Sprache, Begrifffsmonster werden entzaubert (Beispiele: “Wesen”, “Metaphysik”, das “Sein”, )
++ Moderne, originelle und lebensnahe Beispiele, zitiert werden Zeitgenossen wie z.B. 50 Cent oder aus Filmen wie Batman - the Dark Knight
++ Kritisch, dabei aber nicht selbstverliebt wie m.E. Richard David Precht in “Liebe …”. Ein Beispiel ist die Kritik an den oftmals unverständlichen Sätzen der Philosophen der Frankfurter Schule wie z.B. Adorno, dessen Aussagen ein anderer Philosoph (Popper) übersetzt hat
+ Vermittelt glaubwürdig, dass Philosophie eine ernstzunehmende Wissenschaft ist, die sich auch Erkenntnissen anderer Wissenschaftsdisziplinen (z.B. den modernen Neurowissenschaften) bedient
+ Lädt oftmals zum Schmunzeln ein,
(-) Könnte ein noch breiteres Themenfeld abdecken. Mir fehlt z.B. ein separates Kapitel zu Moral und Ethik, beides wird sehr stiefmütterlich im Kapitel über den Glauben behandelt.
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am 5. August 2013
Irgendwie hat mich die Anspielung auf "Alice im Wunderland" interessiert. Daher habe ich mir das Buch für meinen Kindle gekauft. Der Autor hat einen lockeren und angenehmen Schreibstil. Es werden unterschiedlichste Teilbereiche der Philosophie angesprochen und behandelt.
Sicherlich keine Literatur für ein Philosophie-Studium, jedoch eine äußerst flüssig geschriebene Einführung in die Philosophie, die Lust auf mehr macht.
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am 4. August 2015
Ein fantastisches Buch über die grundlegenden Fragen der Philosophie.
Dieses Buch ist ein Trost, ein Anfang und ein Ende und gibt intelligente Antworten
auf die Fragen des Lebens, mit denen sich selbst jeder Nicht-Philosoph einmal
gedanklich auseinander gesetzt hat.
Das Buch liest sich wie ein Roman, überzeugt mit einem wunderbaren Schreibstil,
wahrem Wissen, naturwissenschaftlicher, ethischer und psychologischer Herkunft und
ist eine wahre Stütze beim (Nach)Denken.
Es wird den Leser auch nach dem Zuklappen noch sehr lange beschäftigen
und anregen.
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