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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
213
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 17. März 2012
Das Buch ist einfach wundervoll und es ist schon reichlich Positives darüber geschrieben worden. An der Hörbuchfassung, gelesen von Dieter Moor selbst, hatte ich auch meine große Freude. Ergänzen möchte ich nur, wie ärgerlich es ist, dass das Hörbuch - einer weit verbreiteten Unsitte folgend - gekürzt wurde! Die vermeintlich entbehrlichen Passagen, die irgendein ignoranter Redakteur herausgeschnitten hat, fehlen irgendwo später im Text dann eben doch zum Verständnis und plötzlich hängen ganze Absätze zusammenhanglos in der Luft. Deshalb vergebe ich für die Hörbuchfassung nur drei Sterne.
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am 5. Oktober 2015
Die ersten Seiten habe ich mir gedacht: Au weia, das ist aber zäh. Da merkt man dass der das Schreiben auch nicht gelernt hat. Aber nach einer Weile merkt man dass es dem Autor Spaß macht zu schreiben, es fließt und dann macht es auch Spaß zu lesen. Die Anekdoten vom Landleben sind schön, die Geschichten über die Vierbeiner sowieso. Schöne Lektüre für einen entspannten Feierabend.
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am 2. Februar 2016
Ein gscheiter Mensch, dieser Dieter Moor und seine Frau muss auch gut drauf sein. Was für eine schöne Kombination, Intellekt, Kultur und Landleben mit Geschäftssinn. Perfekt. Ich wünsch euch viel Glück.
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am 2. November 2015
Dieter Moor schreibt mit der Qualität eines Schweizer Taschenmessers seine liebevollen Beobachtungen aus der Brandenburger Pampa. Niemand wird runtergemacht und doch bleibt dem Leser ein Lächeln. Selten, das jemand so respektvoll mit der "vergessenen Bevölkerung" weitab der großen Städte umgeht. Respekt!

Amazon will ja (um noch mehr zu verkaufen) immer gern wissen: Wem würden Sie das Buch empfehlen?
Es ist allen zu empfehlen:
Denen die glauben Berlin (oder Köln oder Hamburg oder München oder Dortmund) sei der Nabel der Welt,
und denen, die darunter leiden nicht am Nabel der Welt (also in Berlin etc.) zu leben,
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am 14. Juli 2010
Man kann es - ebenso wie die Freunde des Autors - nicht nachvollziehen, wie man Haus und Hof in einer schweizerischen Postkartenidylle aufgeben kann, um nach Brandenburg in ein winziges Dörfchen zu ziehen, zumindest am Anfang des Buches.
Nach und nach lernen wir nicht nur die Leute von "Amerika" in ihrer typisch brandenburgischen Lebensart kennen (hier ist der Buchtitel Programm), wir freunden uns auch immer mehr mit der in schönster poetischer Sprache beschriebenen Landschaft an, wir erleben mit Spannung, wie die schwierigsten Situationen gemeistert werden, und am Ende des Buches fühlen wir uns ganz heimisch in diesem Brandenburg.
Vor allem aber haben wir ein paar vergnügliche, friedliche Lesestunden und bekommen während der ganzen Zeit nicht das Grinsen aus unserem Gesicht.
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am 14. Dezember 2012
In diesem Buch schreibt ein Schauspieler Ehepaar aus der Schweiz über ihren Ausstieg.
Wie sie einfach keine Lust mehr hatten und irgendwie was anderes machen wollten.
Sie kommen in einem kleinen Dorf an und wundern sich komplett über die Einheimischen und deren Sitten.
Mit der Zeit kommen sie aber immer mehr und mehr dort an und entwickeln ihren eigenen Bio Bauernhof.
Vom Schreibstil her sehr ergreifend und mitnehmend geschrieben, Dieter Moor nimmt einen da komplett mit auf die Reise auf den Bauernhof und ins Dorf.
Er erzählt alle Höhen, aber auch Verluste wie Ausfälle durch den Fuchs.
Es ist auch keine reine Geschichte sondern eher biographisch.
Wer möchte, kann heute noch im Internet die Entwicklung von Familie Moor und ihrem Dorf nachvollziehen.

Sehr interessant und lesenswert !
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am 27. Dezember 2009
Für jemanden, der für eine Bahnreise durch Deutschland kurzweilige Lektüre sucht, ist das Buch goldrichtig. Es gibt glänzende Passagen (z.B. über den Hürlimann), die man seinem Gegenüber gern laut vorliest, und man möchte erst aufhören, wenn man es durchgelesen hat. Warum ? Weil man immer denkt, dass da noch etwas kommen muss mit ein wenig Kritik. Aber es kommt nichts. Moor gibt hier den Integrationswilligen, der alles duch die rosarote Brille sieht und selbst die allergrößten Idioten mit Verhaltens- und Kommunikationsstörungen (Krüpke) als Originale verkauft. Man spürt die Angst Moors, sich durch kritische Zwischentöne die errungene Sympathie der Brandenburger zu verscherzen. Ich bin selber Dörfler und weiß, dass sich auf Dorffesten die Aggressivität nach den ersten Runden Alkoholika ungehemmt gegen die eigenen Gemeindemitglieder richtet und alles auch sehr unschöne Seiten hat. Da prügelt man sich nicht politisch korrekt mit Neonazis, das ist ein Märchen aus 1001 Nacht... Und man spürt den Willen zur Selbstvermarktung, schließlich bietet Moor unter Ausnutzung seines prominten Namens(zu horrenden Preisen) seine Bioware im Internet an. Deshalb meine Bewertung: Ein durchaus unterhaltsames Büchlein, aber allzu glatt und durchsichtig.
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am 20. April 2013
Die ersten Kapitel dieses Buches trafen bei mir durchaus auf wohlwollende Begeisterung. So herrlich anschaulich, wie auch gerade die kleinen Missgeschicke beschrieben werden! Und auf die Schilderung der diversen dörflichen Charaktere versteht sich Dieter Moor ganz vortrefflich. Da kommen die Menschen wirklich plastisch rüber, wenn man so sagen darf.

Im weiteren Verlauf der Lektüre empfand ich jedoch manch eine dieser sich wiederholenden, immer leicht karikierenden Beschreibungen der Leute (einschließlich seiner eigenen Person) als etwas allzu gewollt, etwas zu sehr überzeichnet. Da kam bei mir der Verdacht auf, der Autor wolle sich am liebsten doch gern selbst darstellen. Er scheint sich in diversen, teils girlandenartigen Ausschmückungen sehr zu gefallen. Das schmälert in meinen Augen den Gesamteindruck des Buches sehr, welches mir ansonsten manch ein Lachen entlocken konnte.
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am 27. Februar 2013
Dieses Buch kam mir gerade richtig. Ich wollte einmal zwischendurch leichte Lektüre. Da ich selber eine lange Zeit in einem kleinen Dorf gelebt habe, konnte ich die verschiedenen Charakterbeschreibungen und Situationen sehr gut nachvollziehen. Weil ich zudem sehr häifig Dieter Moors Sendungen "TTT" Somntagsabends sehe, konnte ich mir auch Dieter Moor in den verschiedenen Situationen gut vorstellen:
einfach köstlich, so als wäre man dabei.
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am 19. Juni 2016
Nicht besonders tiefgründig, ist das Buch allemal eine sehr schöne, humorvolle Unterhaltung, die man in einem durchlesen mag. Dabei werden nicht nur die Einwohner mit Augenzwinkern, sondern auch die beiden Hauptprotagonisten mit selbigem betrachtet!
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