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am 4. August 2017
Ted Simon schreibt sehr schön. Unheimlich ehrlicher Schreibstil. All das erlebte kommt sehr gut herüber. Diese Buch ist unbedingt empfehlenswert. Man merkt das Erlebte kommt sehr gut herüber.
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am 2. Juli 2015
Tolles Buch. Endlich mal ein Bericht von einem Mann der als Schriftsteller zum Biker wurde und nicht von Bikern die meine, dass sie auch Schriftsteller sein könnten. Ich fange hinten an und lese erst das neuere Buch um dann den Urahn aller Reisebücher "Jupiters Fahrt" zu lesen. Bin mal gespannt.
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am 13. Mai 2012
Leider konnte ich selbst nie eine derartige Reise unternehmen. Der Traum davon ist aber bis heute geblieben. Vielleicht gelingt es mir bis zu meinem Lebensende noch irgend einen Kontinent auf dem Motorrad zu entdecken. Bis dahin geniesse ich die interessanten Reiseberichte und Erfahrungen von Ted Simon. Er versteht es meisterhaft so zu schreiben, dass das Buch, trotz der langen Reisezeit, nicht langweilig wirkt. Für Motorrad Weltenbummler sicher zu empfehlen.
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am 30. Juli 2013
Für jeden Motorradfahrer der Reisen liebt ist dieses Buch die Bibel. Ich beneide jeden, der die Möglichkeit hat so einen Lebensstil zu führen.
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am 29. Oktober 2017
Ich würde diese Buch allen empfehlen, die immer noch von der großen Freiheit träumen, aber es nur beim Träumen belassen.
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am 12. Juli 2013
sehr schön zu lesen und auch als Geschnek weiter zu empfehlen spannend und unterhaltsam, es ist kurzweilig nicht nur für Motorradfahrer
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am 19. Februar 2014
Das Buch ist einer der Klassiker unter den Motorradreiseerzählungen. Es ist kurzweilig beschrieben ohne Schönfärberei und steigert die Lust auf eigene Unternehmungen.
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am 12. Mai 2007
Ted Simon ist kein Held, wie er selbst sagt...aber manchmal führt er das Leben eines Helden. Ein Widerspruch? Es ist ihm hoch anzurechnen, daß er das Abenteuer einer Wiederholung seiner fantastischen ersten Reise im gesegneten Alter von 70 Jahren noch einmal ins Auge faßt, dazu gehört Mut.
Aber leider auch Geld. Denn um die Reise überhaupt zu finanzieren, läßt sich Simon von verschiedenen Seiten sponsern und dazu überreden, für Filmaufnahmen an diversen Orten seiner Route zu posieren. Nicht mal sein Motorrad gehört ihm. Zudem promotet er sein kommendes Buch durch die kontinuierliche Reiseberichterstattung auf seiner Website, was ihn in ständigem Kontakt zur Außenwelt und unter Termindruck hält. Dagegen ist zwar prinzipiell nichts einzuwenden, aber war bei seiner ersten Reise noch Romantik, Individualität und Freiheitsdrang allgegenwärtig zwischen den Zeilen spürbar, halten ihn jetzt die permanenten Verpflichtungen der Berichterstattung an der kurzen Leine. Simon ist kein Abenteurer mehr, der namenlos in die weite Welt fährt. Seine Kontakte scheinen schier unerschöpflich, in fast jeder Stadt hat er irgendwelche Freunde zu besuchen, die ihm weiterhelfen und seine Probleme lösen...einerseits praktisch, andererseits für Nostalgiker desillusionierend. Während bspw. andere Globetrotter tagelang auf ein Visum für den Sudan warten, läßt Simon nach Stunden frustrierender Warterei seine Kontakte zur UN spielen und darf weiterfahren...allerdings ohne wie früher in dem Maße als Held bestaunt und verehrt zu werden, RTW (Round The World) ist mittlerweile Normalität. Die Welt ist nicht mehr, wie sie mal war, stellt er schließlich lakonisch fest...und die Veränderungen sind selten positiv...weniger Gastfreundlichkeit, mehr Gewaltbereitschaft und Umweltzerstörung. War ich vom ersten Buch noch fasziniert, so ist dieses Werk inhaltlich eher großteils ernüchternd...eine Reise ist halt nur geographisch wiederholbar.
Simon ist hoch anzurechnen, daß er sich selbst kritisch sieht und hinterfragt, seine Bescheidenheit und Unaufdringlichkeit macht ihn sympathisch und durch sein literarisches Talent hebt er sich von der Masse der schreibenden Reisenden wohltuend ab.
34 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. Dezember 2014
Ich hab lange überlegt, ob ich über dieses Buch schreiben soll. Aber ich denke ich kann evtl. dem ein oder anderen die Enttäuschung ersparen.
Vom ersten Teil (Jupiters Fahrt) war ich begeistert. Ich lese mittlerweile fast nur noch Reisebericht, vorzugsweise über Reisen mit dem Motorrad.
In diesem neuen Buch fährt Ted Simon die Route von vor zig Jahren erneut. Sein Schreibstil ist noch immer recht ansprechend, wenn auch nicht mehr so spritzig. Was aber wirklich extrem nervt, ist dass er die meiste Zeit darüber lamentiert, dass früher alles besser war. Eben als er das letzte mal unterwegs war, war die Natur noch schöner, die Menschen noch netter etc. Evtl ist das ja tatsächlich so. Es mag aber auch daran liegen, dass sich in der Erinnerung viele Dinge verklären und so schöner erscheinen. Aber selbst wenn es so ist, macht es keinen Spaß jemandem zuzuhören (bzw. zu lesen) wie er der Vergangenheit nachtrauert.
Da Ted noch immer ganz gut schreiben kann gibt's noch zwei Sterne.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. September 2012
Hab das Buch vor und während einer 3wöchigen Motorradtour gelesen.
Hab also schon im Vorfeld der Tour richtig Reisefierber bekommen.
Wer auf Motorradreisen steht, sollte dieses Buch gelesen haben.
Trotz der Länge des Buches, ca. 500 Seiten, ist es recht flüßig zu lesen. Preis-Leistung stimmt!

Viel Vergünügen beim Lesen und Träumen.
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