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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
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3,5 von 5 Sternen
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am 8. September 2013
...also wenn du den Einstieg in die Naturwissenschaften in der Schule erfolgreich verhindert hast (ich bin sprachbegabt, deshalb kann ich keine Physik) dann nimm das Büchlein von Vince und du wirst dich ärgern und auf einem Bein ums Lagerfeuer hüpfen, weil das Meisterwerk nur 220 Seiten hat. Jeder angehende Lehrer sollte das erstmal lesen bevor er die Schüler quält oder seine maoistische Neigung verlangt danach.. In der U-Bahn konnte ich sogar die iPhone-Wischer begeistern. "Hey Alter, was lachst du..." und mehr kann ein Buch nicht leisten. Vince Ebert, 30 Jahre früher und ich wäre Physiker geworden... immer mit einem Lächeln im Gesicht... "hey Alter, wann kommt dein nächstes..."
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am 9. Juni 2009
Als neugieriger Mensch lese ich stets zuerst die Rezensionen der Leser, die lediglich einen oder zwei Sterne vergeben haben, um zu erfahren, was ihnen an dem Buch NICHT gefällt.
Hier habe ich oft die Kritik gelesen, dass dieses Buch als Sachbuch angeboten worden sei und dann aber enttäuschender Weise keine tiefergehenden sachlichen Hintergründe vermittelt hat.
Somit kommen wir schon zum Thema: Denken Sie selbst!
Ein dünnes Taschenbuch mit derart wenigen Seiten, von einem Komiker verfasst, der im Endeffekt lediglich den Anspruch leichter Unterhaltung verfolgt, wer verlangt hier den kompletten Brockhaus an Fachwissen?! Und wenn man genau dies nicht erwartet, wird man auch nicht enttäuscht!

Gelesen habe ich auch die Kritik "nicht man selber soll zum Denken angeregt werden, sondern Herr Ebert kaut uns seine Gedanken vor und stellt sie als die einzig wahre Meinung dar". Nun ja.... Was soll er sonst tun? Jedesmal pro und contra, wissenschaftliche Auseinandersetzung aller experimentellen Erkenntnisse zu einem Thema? Ich finde die Art und Weise, eine eigene kontroverse Sichtweise darzustellen, um andere damit zum Nachdenken anzuregen, durchaus gelungen.

Ich habe mir das Buch am Flughafen spontan gekauft, nachdem ich vorher beim Verwandtenbesuch zufällig "die Leber wächst mit ihren Aufgaben" von Dr. Eckart von Hirschhausen in die Finger bekommen hatte. Dass die beiden Seelenverwandte sind, wird recht deutlich, inhaltlich ähneln sich die Bücher schon sehr (nicht zuletzt weil Hirschhausen ja auch mitgeholfen hat).

Natürlich sind die Themen mainstream-tauglich verpackt und dargestellt. Ob das längere Kapitel über die Unterschiede von Männlein und Weiblein nun sein musste, sei dahingestellt, darüber wurde nun wirklich schon genug geschrieben.
Herr Ebert hat in einer Fernsehtalkshow mal todesmutig in einem Nebensatz seine Meinung zum Thema Atomkraft geäußert und dann ganz schnell wieder eingelenkt, nachdem alle still im Saal wurden, schade, so ist das aber wohl in diesem Land. Humorvolle Wahrheiten sind nur solange angebracht, solange keiner in seiner durch "Bild" gebildeten Meinung zu sehr erschüttert wird.

Da ich selbst Naturwissenschaftlerin bin und auch Leute andere Fachdisziplinen im Bekanntenkreis habe, kann ich aber trotzdem sagen: Ich habe sehr sehr viel gelacht und eigentlich immer nur gedacht "der hat soo Recht und spricht meine Gedanken aus!" :D Jeder Wissenschaftler sieht sich genau diesen Wiedrigkeiten ständig ausgesetzt, Sprüche wie "Was, Du machst was mit Gentechnik? Ihh, im Mais sind ja dann auch diese Gene, sowas ess ich ja nicht" oder "Du arbeitest im Labor? Mensch Kind, Du musst auch mal rausgehen, kein Wunder dass Du keinen Mann abkriegst" sind in unseren Kreisen üblich und gerngehört ;)

Fazit: Wer eine nette Lektüre für zwischendurch sucht, ist hier bestens bedient, besonders Leser aus wissenschaftlichen Bereichen, die sich mal leicht unterhalten wissen wollen, werden glücklich sein. wer jedoch eine fundierte Abhandlung über höchstkomplizierte wissenschaftliche Zusamenhänge erwartet, der sollte sich eventuell überlegen, ob man diese für 9,90 Euro erwarten kann und sollte.......
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am 8. Oktober 2008
Dieses Buch ist nicht nur eine konsequente Weiterführung der herrlich intelligenten Bühnenshows von Vince Ebert, sondern es eröffnet neue Einblicke in die schräge Welt seines Humors. Allein die Cartoons sind so verblüffend genial, daß man unweigerlich an Gary Larson erinnert wird. Und die skurril-unernsten Psychotests sind sicher wesentlich aufschlußreicher und vor allem unterhaltsamer als die öden vorhersehbaren Dinger in sämtlichen Frauenzeitschriften. Gespickt mit witzigen persönlichen Erlebnissen und überraschenden wissenschaftlichen Fakten ist "Denken Sie selbst" ein ebenso dringliches wie charmantes Plädoyer für die Vernunft. Ein absolutes MUST READ.
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am 30. September 2008
Endlich hat sich beim Schreiben einer was gedacht. Viel Hintergrund übers Denken, verpackt in kurze Geschichten. Schon allein beim Inhaltsverzeichnis mußte ich lachen. Am meisten habe ich mich über die nervigen Eltern amüsiert, die auf Partys allen auf den Geist gehen. Und endlich kapiere ich, was Männer beim Autofahren denken. Auch wer wie ich das Bühnenprogramm schon kennt, wird sich nicht langweilen - es ist nicht eines der Bücher von Comedians, das nur den Programmtext bietet, sondern es ist viel mehr. Ich werde das Buch auf jeden Fall noch ein paar mal kaufen und verschenken. Und wenn ich hier mehr als 5 Sterne hätte geben können, hätte ich es getan.
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am 2. Dezember 2008
Frechheit! Ich hatte dieses Buch gekauft, um es im Urlaub zu lesen. Stattdessen las ich es sofort und konnte kaum aufhören. Es ist leicht zu lesen, lustig, pointiert verfaßt - und dennoch eine Mogelpackung. Angekündigt wird es als lockeres Sachbuch mit Gedanken und Techniken des Denkens. Aber es ist "lediglich" eine Art Textsammlung für Kabaret-Auftritte. Kein wirklich roter Faden außer dem des augenzwinkernden Besserwissens. Kein echtes Aufklären außerdaß erkömmlichen Behauptungen unorthodoxe gegenüber gestellt werden. Letztendlich denkt auch hier jemand für mich, wenn ich es nicht selber tue. Das Buch amüsiert herrlich, hilft aber nicht weiter und zeigt auch nirgendwo hin.
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Klar, dass sich die Rezensenten streiten, ob dieses Buch eine Comedysammlung oder ein Weiterbildungskurs sei. Es will leider beides sein. Und das ging schief. Wenn Vince Ebert die unsinnige Behauptung seines Berufskollegen Dr. Eckart von Hirschhausen stehen lässt, der Mensch nutze nur ein Drittel seines Gehirns, darf nach dem Vorwort kein Sachbuch erwartet werde. Und wenn Ebert selber dann auf über 200 Seiten der witzige Oberstudienrat sein will, wird es schnell langweilig. Offenbar ist ein Buch nicht sein Medium. Die CD mit dem Kabarettprogramm "Denken lohnt sich" finde ich wesentlich besser.

Die Idee, Wissenschaft einem breiten Publikum mit Humor zu vermitteln, finde ich ja gut. Aber wer sich als der lustigste Physiker Deutschlands vermarktet, darf eben nicht nur lustig sein. Denn die Ehrfurcht vor Männern in weißen Kitteln ist noch immer so groß, dass deren Worte als Wahrheit gelten. Selbst dann, wenn Vince Ebert seine Leser zum Schluss nochmals an die Fehleranfälligkeit wissenschaftlichen Forschens erinnert. Von einem Comedian, der stolz auf sein Physikstudium hinweist, erwarte ich mehr als vom Ehepaar Pease oder flapsigen Motivationstrainern. Auch aktuelles und besser abgesichertes Wissen bietet genügend Andockstellen für Satire, Ironie, Komik und Unterhaltung. Einfach überholte Thesen zu verbreiten, weil einem dazu ein Gag einfällt, finde ich daher zweitklassig. Wie soll ein Laie im Umfeld einer Show entscheiden können, was nun Wissenschaft ist und was nur Anekdote?

Warum ich diesem Buch trotzdem drei Sterne gebe, hat fünf Gründe. 1. Dank seiner Popularität erreicht Vince Ebert ein Publikum, das weder Vorlesungen besucht noch wissenschaftliche Bücher liest. 2. Vieles stimmt ja und manches ist auch lustig. 3. Unter den Illustrationen finden sich echte Schmuckstücke. 4. Für knapp zehn Euro kommt man selten zu so viel Information. 5. Was Menschen lustig finden, ist eben doch häufig Geschmacksache.

Mein Fazit: So wenig jeder Merchandisingartikel der Harry Potter Romane notwendig ist, so wenig muss ein Künstler auf allen Hochzeiten tanzen. Wenn Vince Ebert ein Comedy-Programm schreibt, arbeitet er offenbar so lange daran, bis Dramaturgie, Rhythmus, Tonlagen, Worte, Kulissen, Requisiten und Nebenschauplätze stimmen. Bei diesem Buch ist von einer so sorgfältigen Arbeit wenig zu spüren. Auch wenn das viele seiner Fans nicht zu stören scheint, mich stört es.
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Live ist der Autor in dem hier vorliegenden Hörbuch noch etwas zynischer als in seinem Bestseller DENKEN SIE SELBST. Doch Vince Ebert zeigt uns auch Tiefgang mit seinem Hörbuch und vermittelt gekonnt ein Quäntchen Hirnforschung mit viel Humor und nachdenklichen Anstößen zu aktuellen Themen - wobei es niemals wirklich anstößig wird - im Gegensatz zu vielen anderen Comedians. DENKEN SIE SELBST - SONST TUN ES ANDERE FÜR SIE ist ein Spiegel für die Gesellschaft von heute - für schlau halten sich viele, bis man ihnen eben jenen vorhält.

Besonders hervorhebenswert empfinde ich, ganz nebenbei, die Kampagne HUMOR HILFT HEILEN, welche der Autor Vince Ebert unterstützt, denn gerade im Krankenhaus müssen Kleine wie auch Große Patienten dringend aufgemuntert werden, dies geschieht durch eine Stiftung seit 2008 durch professionelle Clowns. Da ich diese selbst im Kinderkrankenhaus Altona in Hamburg erlebt habe, kann auch ich sagen, es hat sich gelohnt und war zudem unglaublich lustig.

Die Doppel Hör CD als Live Lesung verlangt dem Zuhörer einiges an Humor und Lachtränen ab, denn Vince Ebert legt den Finger in die Wunde. Doch er schafft es mit Themen wie der Arbeit am Computer (ob heimisch oder im Beruf) oder Urlaub und Heimatliebe, dem altbekannten Stau für jeden Autofahrer und dessen Besonderheiten wie auch der Quantenmechanik für Dummies uns ein wenig die Augen zu öffnen.

Sein Humor hinterfragt unsere Erinnerungen und Erlebnisse, Vince Ebert versteht es in seiner Live Lesung uns mitzureißen und am allgemeinen Gelächter teilzuhaben ohne das man über uns lacht.

Der Schlüssel zum Erfolg liegt hier ganz einfach in der Selbstreflexion - den Spiegel sich selbst vorhalten - das sollte man tun - dann würde man auch ganz schnell bemerken wie blöd und dumm man sich doch anstellt, obwohl man bis zum Schluss geglaubt hat man wäre die Krone der Schöpfung - leider ein Irrtum - darauf kann und darf gelacht werden.

Empfehlenswert!
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am 22. August 2014
Von einem studierten Physiker hätte ich mehr und anderes erwartet, vor allem, auf unterhaltsame Weise mit Pseudowissenschaft und Halbwissen aufzuräumen. Stattdessen enthalten die Kapitel jene Bühnen-Standup-Comedy, die mittlerweile ein austauschbares Massenprodukt ist. Tatsächlich lesen sich die Texte auch wie eins-zu-eins-Skripte von und für Bühnenauftritte. Anscheinend sind sie das auch, wenn man den Text mit Video-Aufzeichnungen der Bühnenauftritte vergleicht. Der Autor hat sich also nicht einmal die Mühe gemacht, die Texte für die Lesesituation aufzubereiten, die eben eine andere ist als einem Clown auf einer Bühne zuzuhören. Manchesmal habe ich mich beim Lesen gefragt "Soll ich jetzt lachen, oder was?", und es fehlten lediglich die Regieanweisungen ("Hier auf Applaus warten...").

Die Gags selbst wiederholen sich spätestens nach fünf oder sechs Kapiteln, und dann hat man auch ein paar Muster gelernt, anhand derer Vince Ebert immer wieder seine Lachanregungen konstruiert. Spätestens dann wird es nervig, und mehr als einmal habe ich mit dem Gedanken gespielt, das Buch unausgelesen wegzulegen. Es doch zu beenden, war eher eine Übung in Toleranz und Selbstberuhigung, und von der Hoffnung geprägt, vielleicht doch noch etwas Gehaltvolles zu finden. Das Buch wird in den nächsten öffentlichen Bücherschrank wandern, denn noch einmal lesen werde ich es bestimmt nicht.

Der Humor der Vorträge beschränkt sich auf das in der Szene übliche, sinkt aber wenigstens nicht auf ein völlig inakzeptables Niveau. Irgendwelche Highlights gibt es nicht. Allerdings ärgerte mich oft der prollige Umgang mit Themen, zu denen Vince Ebert zwar seine wissenschaftliche Ausbildung und Herangehensweise betont, wozu er aber in der Folge doch nur seine allzu häufig oberflächliche und undifferenzierte Meinung sagt. Hier muss dann immer wieder seine (fiktive?) ehemalige Freundin Gudrun herhalten, die er zum verbiesterten Inbegriff all dessen macht, was er für Unsinn hält (oder, was ich eher denke, wovon er glaubt, dass er beim gemeinen Proleten punkten kann, wenn er dagegen schiesst), und die er dann in immer gleicher Weise niedermachen und der Lächerlichkeit preisgeben kann, egal worum es geht: ob Homöopathie, Feminismus, vegetarische Ernährung oder Yoga. Wo immer Vince Ebert meint, etwas gefunden zu haben, was sein halbgebildetes Zielpublikum "blöd" finden könnte, springt er auf den Zug auf, pickt sich die bescheuersten Aussagen heraus und macht flache Witze darüber. Und schreckt oft genug nicht davor zurück, als Gegenargumente genau solchen oder noch größeren Blödsinn zu verzapfen.

Meine Enttäuschung über das Buch ist sicherlich stark meiner Erwartungshaltung geschuldet. Ich hatte eben unter der Zielvorgabe "Denken Sie selbst!" insbesondere von einem Naturwissenschaftler gedacht, es gehe um eine logisch nachvollziehbare Auseinandersetzung mit populären Irrtümern und Halbwissen. Dass das sehr unterhaltsam sein kann, beweisen andere. Wer über Mario Barth und Atze Schröder lachen kann, wird sich wahrscheinlich auch über Vince Eberts flache Witzeleien gröhlend auf die Schenkel klopfen und denken "Jau! Genau so sind sie, die blöden <hier das jeweilige Feindbild einsetzen>!" Was solche Schnodderigkeiten aber mit dem Anspruch des Selbst Denkens zu tun haben soll, weiss vermutlich höchstens das Marketing für Vince Eberts Bücher und Bühnenauftritte.
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am 23. Oktober 2013
Humor aus der etwas anderen Sicht :-)

Einfach nur genial die Witze sind allerdings nicht für Jedermann verständlich habe ich gemerkt bzw man muss auf diese Art Humor stehen. Ich fands sehr lustig.
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am 26. Januar 2014
Vince Ebert, ist ein wenig eigen.
Seine Worte, die er wählt sind durchaus witzig, doch muss man meines Erachtens schon ein kleiner 'Nerd' sein damit der Witz auch wirklich vernünftig verstanden wird.
Als kleine Lektüre aber amüsant.
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