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Kundenrezensionen

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am 28. August 2017
(von Twitter oder/und ihrem Blog) - der wird dieses Buch lieben.
Wer sie nicht kennt, hat definitiv etwas verpasst und sollte das schleunigst ändern.
Nun warte ich auf die gesammelten Geschichten aus dem Zentralbüro für Erdrotation!!!
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am 30. März 2015
Damit kein falsches Bild von uns Sauerländerinnen entsteht: so altbacken und bieder wie die Autorin schreibt und be-schreibt sind wir nicht!
Was mich sehr wundert: das Blog der Autorin ist äußerst unterhaltsam, amüsant und kurzweilig.
Das Buch bzw. die Story eher langweilig und ereignisarm; obendrein sehr zäh und langatmig erzählt. Es findet keine Identifikation mit der Hauptfigur statt, die es aber braucht, um sie ansatzweise sympathisch zu finden. Dazu spart die Autorin einfach zu sehr mit Adjektiven oder Beschreibungen was die Protagonistin betrifft.
Und es werden Klischees bedient, dass man sich in Niederoberunteroesbern anno 1972 wähnt.
Die sehr guten Rezensionen hier kommen überwiegend von anderen Bloggern; finde ich nicht gut. Untereinander supporten ok, aber nicht, damit der nicht-bloggende Leser zum Kauf animiert wird, denn der Kauf lohnt sich nicht.
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am 6. Juni 2013
“Da gewöhnze dich dran”, sagt der Vermieter zu Nessy, als er ihr die Dachwohnung in Dortmund-Hörde zeigt. An die Wohnung mit Ausblick auf Dächer und das Loch, das mittlerweile ein See ist, an die Nachbarn mit dem kläffenden Hund und an Schmidtchen im Erdgeschoss, der Nessy nur “Etteken” nennt und ein bisschen mit aufpasst, dass ihr nichts passiert, frisch eingetroffen aus dem Sauerland, neu im Ruhrgebiet, weg vom Land, rein in die Stadt.

Alles ist neu für Nessy, frisch getrennt von ihrem Freund mit Schützenkönigpotential (irgendwann zumindest), neue Wohnung, neue Stadt, neuer Job. Und nun? Das ist der Moment, wo die Liebe anfängt. Die Liebe zum Ruhrgebiet und vor allem zu den Leuten. Den Nachbarn, die Erbsensuppe vorbeibringen, den Arbeitskollegen, die sie zum Radeln auf der A40 und ins BVB-Stadion mitschleifen, den Handballhühnern, die Nessy vor der Vertragsunterzeichnung noch schnell warnen: “Wir sind ein bisschen asi.”

Überhaupt gilt immer wieder: “Da gewöhnze dich dran.”

Vanessa Giese schreibt darüber so wundervoll, offen und ehrlich, herzerwärmend und liebevoll, witzig und detailverliebt, dass man mit dem Lesen gar nicht aufhören möchte. Bis auf einmal das Buch zu Ende ist und man etwas verdattert aufguckt und “Und nun?” fragt. Nun, das ist die Antwort, freut man sich auf die nächsten Blogeinträge auf ihrem Blog und schreibt eine Rezension, die andere Leute hoffentlich dazu animiert, zum Buchhändler des Vertrauens zu laufen und laut nach diesem Buch zu verlangen.
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am 28. Juni 2013
Das Buch ist ein­fühl­sam, aber nicht schmie­rig. Es ist melancholisch, aber nicht herz­zer­rei­ßend. Wit­zig, aber nicht mario­bart­hesk. Der Autorin gelingt es, so flüs­sig und mit­rei­ßend zu schrei­ben, dass man voll­kom­men in das Leben ein­tau­chen kann, das sie da schil­dert. Alles geht inein­an­der über, nichts steht nur für sich und trotz­dem ver­liert man zu kei­nem Augen­blick die Über­sicht. Vanessa Gieses Super­hel­den­kraft ist es, alles fein zu beob­ach­ten, jede Klei­nig­keit, jedes Augen­zwin­kern und dafür dann auch noch so pas­sende, bild­hafte Beschrei­bun­gen zu fin­den, dass „Da gewöhnze dich dran“ schon alleine für die Wort­wahl Stan­dard­lek­türe für ange­hende Auto­ren sein sollte.

Ich kann das Buch unein­ge­schränkt emp­feh­len.
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am 29. Dezember 2013
Das Blog der Autorin las ich immer mit großer Begeisterung – es gehört zu den besten, die ich kenne, fast ausnahmslos jede Geschichte darin gefiel mir sehr gut, hat mich ganz besonders berührt, zum Schmunzeln oder Lachen gebracht, nachdenklich gemacht, begeistert ...
Sie ist eine unglaublich gute Beobachterin, hat ein ganz großartiges, bewundernswertes Schreibtalent, ich kann es eigentlich nicht genug loben und es hat mir immer ganz besonders viel Lesefreude bereitet (ganz besonders die frühen Einträge). Also habe ich mir das Buch zu Weihnachten gewünscht und mit großer Spannung und Vorfreude erwartet.

Dann ist etwas passiert, was ich nie gedacht hätte: Nach den ersten Seiten, die – wie erwartet – gut geschrieben sind (man findet einige lustige, originell erzählte Begebenheiten wieder, die teilweise bereits aus dem Blog bekannt sind) wurde es immer zäher. So ca. ab Seite 70 fiel mir das Weiterlesen echt schwer, ich hatte keine Freude mehr daran und musste mich dazu zwingen. Dann einige Seiten übersprungen, hier und dort versucht, weiter zu lesen. 2 Tage weggelegt, mentalen Reset gemacht und erneut versucht, aber mit gleichem Ergebnis.
Ich weiß nicht, woran es liegt – einer der vorigen Rezensenten meinte, dass Texte, die brillant im Blog sind, vielleicht weniger gut in Buchform funktionieren. Ich bin nicht sicher, aber mir kommt es auch so vor. Schaffe es nicht, das Buch zu Ende zu lesen, obwohl ich mich so sehr darauf gefreut hatte.
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am 20. Juni 2013
Wovon das Buch handelt ist schnell erzählt. Die dreißigjährige Nessy trennt sich von Ihrem Partner und schmeisst Ihren Job. Neue Arbeit findet sie in Dortmund und so verlässt Sie das Sauerland mit seiner ländlichen Idylle und Schützenkönigen. Das Buch ist Nessys Geschichte vom Ankommen und Heimigwerden im Pott. Mit neuer Wohnung und neuen Nachbarn, neuer Stelle und neuen Kollegen, neuem Handballverein und neuen Freunden. Und einer neuen Liebe. So weit - so gut. Die Geschichte selbst bietet im Grunde nix Spektakuläres.

Was also ist dran an diesem Buch?

Der Pott und seine Menschen

Nessys Geschichte ist nur der Plott, nur das Gerüst, das die wahren Helden des Buches trägt.

Da ist das alte Ehepaar im Parterre des Mietshauses, Schmidtchen und seine Frau, die sich von Anfang an um Nessy kümmern - aufmerksam und liebevoll, anhänglich, aber nicht aufdringlich. Gabi von nebenan ist ein wenig prollmäßig, ihr Türschild signalisiert tagesaktuell den Zustand ihrer On-Off-Beziehung mit Rainer, und Kalle, ihr Hund, nässt gleich mal Nessys Couch ein. Mel und Eichhörnchen sind ihre neuen Kollegen und helfen beim Einstieg im neuen Job (und mehr). Genauso werden aus Mannschaftskameradinnen beim Handball echte Freundinnen.

Vanessa Giese, die als Autorin hinter Nessy steckt, zeichnet ein lebendiges Bild vom Leben im Pott mit einer ordentlichen Portion Lokalkolorit und viel Liebe zu den Macken und Eigentümlichkeiten der Menschen in ihrer neuen Heimat.
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am 2. Oktober 2013
Ich habe das Buch von meiner Frau geschenkt bekommen und es in 2 Tagen verschlungen. Einfach grossartig, wie eine Region mit viel Gefühl und Liebe zum Detail nicht nur beschrieben, fast schon ans Herz gelegt wird. Meine Omma und mein Oppa und natürlich auch mein Vatter kommen aus Dortmund, haben auf dem Pütt malocht und ich bin von klein an heisser BVB Fan. Ich habe in alle den Jahren den einen oder anderen Schmidtchen kennengelernt und bin immer wieder gerne im Pott.

Mal davon abgesehen, dass das Buch herrliche Beziehungskisten wiederspiegelt finde ich 2 Abschnitte besonders bemerkenswert. Der erste Besuch auf der Südtribüne, die ja ohne BVB-Brille beschrieben wurde und die mir eine Gänsehaut beim Lesen bereitet - viele Mitfahrer über all die Jahre erzählten anschliessend ähnliches - ohne Borusse zu sein.

Ganz besonders berührt hat mich die Beerdigung - wie sie den Witwer beschreibt der in alle Stille auf seine ganz eigene Art in tiefster Trauer verweilt ging mir durch und durch - und selbst wenn das Buch eher lustige Storys erzählt stört es überhaupt nicht, sich auf einmal ein Tränchen oder zwei wegwischen zu müssen - das es den Menschen dort aufs Maul, ins Herz und in die Seele schaut ... ein prima - wer es nicht liest, verpasst wirklich was.
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am 18. Juli 2013
Auf das Buch wurde ich über einen Radiobeitrag aufmerksam. Zum Glück!!! Denn bereits die im Radio durchgesagte Buchvorstellung gefiel mir. Das Buch wurde sofort bestellt. Und darum geht es: Da zieht jemand aus dem Sauerland nach Dortmund - in den Stadtteil Hörde, wo gerade der Phönixsee zum Leben erwacht. Zwar ist es nicht die Welt, vom Sauerland nach Dortmund zu ziehen - wenn man mal die Distanz betrachtet, aber immerhin ein kleines Stückchen. Das "Etteken" Nessy gewöhnt sich schnell an die "Großstadt", lebt sich gut ein und findet einen neuen Lebensmittelpunkt. Es gibt "Schmidtchen" und Lisbeth, die Hausfürsten im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses, in das Nessy zieht. Es gibt Nachbarin Gabi und ihre "wechselnden" Türschilder und ihren Hund, der gerne fremde Sofas als Toilette mißbraucht. Es gibt Björn und Thorsten und attraktive Ruderer, genauso wie eine aufstrebende Handball-Mädels-Truppe. Der Stil der Autorin liest sich flüssig. Es sind kurzweilige Kapitel, die man schnell durch hat und neugierig machen, wie es wohl weitergeht. Was ich schön fand, dass die Autorin Dortmund etwas beschreibt. Ich bin 2011 nach Dortmund gezogen (von etwas weiter her) und konnte sehr vieles im Buch bildlich vorstellen. Ich konnte daher sehr vieles nachempfinden und mitfühlen, was die Autorin als Nessy im Buch erlebt. Besonders schön fand ich es, dass das Dortmunderisch auch im Buch genug Raum fand. Nicht durchweg - das find ich wichtig - aber eben an den richtigen Stellen. Denn es is wie es is: Hier spricht man neben Hochdeutsch primär den Dialekt des Ruhrgebiets. Ich bedanke mich bei Vanessa Giese ganz herzlich für diesen schönen Roman. Und ich würde mich freuen vielleicht mal wieder etwas von Nessy zu lesen.
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am 11. Juni 2013
Anrührend und behutsam geschrieben, mit viel Liebe zu den kleinen Dingen und herrlich trockenen Beschreibungen von Mensch, Hund und Pott.
Und obwohl ich noch nicht ausgelesen habe - und hoffentlich dauert das auch noch ein wenig - soviel steht für mich schon fest: das Buch macht glücklich.
Vielen Dank, liebe Frau Nessy.
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am 13. September 2013
Da gewöhnze dich dran wurde von der "Draußen nur Kännchen-Blog"-Nessy geschrieben. Es sprüht vor Liebe für Einander, und ist so wundervoll geschrieben (und das nicht auf eine schnulzige Liebesroman-Art, sondern auf die einzig richtige Ruhrpott-Art), dass ich richtig traurig war, als ich das Ende las. Nicht, weil das Ende traurig war, sondern weil das Buch zuende war.

Ich hätte noch Stundenlang weiterlesen können. Von den verrückten Handballhühnern, vom Eichhörnchen und von den Mitmenschen, die einem in diesem Werk begegnen. Ich möchte sie alle umarmen und allen anderen das Buch wärmstens ans Herz legen.
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