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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
33
3,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:12,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 14. Januar 2007
Vorab: Dies kann schon aus dem Grund das ich es nicht schaffe das Buch zu Ende zu lesen keine wirkliche Rezension sein.

Im weitesten Sinne möchte ich mich der Rezension weiter unten anschliessen: Das besagte "Stern" Interview reicht voll und ganz.

Die ersten Kapitel sind vom Inhalt und vom schriftstellerischen her gesehen katastrophal.

Wer sich aber von der nicht weg zu diskutierenden Kernaussage des Buches (bzw. des Interviews) angesprochen fühlt, und sich christlich orientieren möchte, sollte lieber auf Thomas v. Kempen "Die Nachfolge Christi" zurückgreifen.
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am 15. März 2007
Nach gut 80 Seiten gab ich gestern Nachmittag auf. Er beklagt sich, dass Opfer macht- und mittellos sind etwas zu tun. Soweit so gut. Die 68er sagen sich als Opfer ihrer Eltern, die ihrerseits Opfer der Nazi-Zeit wären. Auch das mag noch in Ordnung sein. Nun schimpft Wolf ständig auf die 68er, die ja so böse waren.

Dabei scheint er Anarchismus mit Pazifismus zu verwechseln. Obwohl er nämlich sagt, sie wären pazifistisch gewesen, klagt er an, dass sie (angeblich) gegen jede Regel waren. Pazifismus ist die Ablehnung von Gewalt bzw. Krieg. Anarchismus ist eine Gesellschaft ohne Staat oder die Ablehnung von Regeln. Lieber Herr Wolf, wenn Sie sich also aufregen, dass die 68er gegen jede Regel waren, ist das wenn überhaupt Anarchismus, nicht Pazifismus. Als Mann der Kirche sollten Sie wissen, wie man es nennt, wenn jemand gegen Krieg oder gegen Gewalt ist. Anarchismus und Pazifismus haben an sich nichts mit einander zu tun. Die Sex Pistols besangen die Anarchie, Gandhi war für gewaltfreie Konfliktlösung. Was genau werfen Sie nun den 68ern vor?

Ohne Schuld gäbe es, seiner Meinung nach, auch keine Verantwortung und ohne diese auch keine Freiheit. Angeblich wäre der Zusammenhang dieser drei Sachen klar. Mir ist es nicht klar. Schön, wenn das für andere klar ist. Gerne lasse ich mich in Kommentaren zu meiner Rezension hier belehren darüber.

Netter Versuch, die ersten Seiten sind interessant geschrieben, was er über China erzählt und seine Arbeit dort. Sobald er aber auf die 68er und schließlich auf unsere Zeit jetzt kommt, vermasselt er es gründlich.

Dann doch lieber ein zweites mal den Doppelband "Endgame" 1+2 von Derrick Jensen, auch wenn das über 800 Seiten sind. Die lohnen sich und man weiß, wo Derrick Jensen her kommt. Denn er stellt den Büchern eine Reihe von Prämissen voran und erklärt diese ausführlich. Das ist was faires und verständliches.
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am 8. August 2006
Ich finde es schon erstaunlich das ein Mann, der in gesicherter Stellung aufgewachsen ist, studieren konnte und anscheinend niemals Not empfunden hat einem sagen möchte, wie man sich verhalten sollte wenn man sich in einer Krise befindet. Ob Arbeitslosigkeits, allgemeine Depression in deutschen Landen oder all die anderen Dinge, die Herr Wolf anspricht: ich glaube nicht, dass er sie schon mal selber erfahren hat!! Er hat sie vielleicht durch seine Arbeit mitangesehen, aber nie selber erlebt. Und das sollte man schon bedenken, wenn man sein Buch liest.
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