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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
57
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 15. September 2016
Das Buch ist ziemlich lustig und realitätsnah =)
Ich komme zwar aus einem anderen Dienstleistungsbereich konnte mich aber sehr gut hineinversetzen
Vielleicht erkennt sich der ein oder andere im Buch wieder und wird sein Verhalten demnächst überdenken ;-)
Preisleistung top
Buch wurde schnell und top verpackt geliefert
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am 30. September 2014
Dieses Buch, oder ehr Meisterwerk, zeigt auf eine sehr sarkastische Art-& Weise auf, wie der Alltag im Einzelhandel, und hier auch im besonderen Fall von "THEO" aussieht. Keinesfalls ein Beschwerdebrief! Sondern wohl ehr keine kleine langjährige!!! Studie einer Kassiererin. Geschrieben aus der Sicht dieser Kassiererin. Hier ist keine Lektüre á la Goethe zu erwarten. Soll man ja auch nicht! So lustig einige Themen auch klingen mögen, so ernst sind sie doch.

Ich hoffe auf eine Fortsetzung!!!

Absolute Kaufempfehlung!!!!
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am 21. Oktober 2013
Es ist einfach Klasse.
Da ich in demselben Beruf tätig bin, kann ich das geschriebene genau so bestätigen.
Ich wünschte jeder Kunde, vor allem die ständigen Nörgler und Unzufriedenen, würden diese Buch lesen um zu wissen das wir eben nicht nur der Abtreter für Ihren eigene Frust sind.
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am 11. August 2015
Wer nicht selbst in so einem Beruf arbeitet, kann sich gar nicht vorstellen, was unsereins so mit macht! Als normaler Kunde, der sich auch so benimmt denkt man immer, alle anderen sind bestimmt auch so - weit gefehlt! Da tun sich manchmal Abgründe auf und man fragt sich, ob das der Spiegel unserer Gesellschaft ist? Der Egoismuss wird immer schlimmer und die Ignoranz vor der Arbeit aller Menschen, die in solchen oder ähnlichen Berufen tätig sind. Manche denken offenbar, mit Menschen zweiter Klasse könne man so umgehen, denn wie eine Kundin bei uns mal rief, nachdem sie sich unmöglich aufgeführt hatte: "Da können Sie gar nix machen, gell? Kunde ist König!" Ich könnte auch ein Buch schreiben: Es gibt manchmal keinerlei Hemmungen, geschweigedenn Anstand mehr - ist leider so....Zieht man seine Menschenwürde gleich mit aus, wenn man seinen Kittel anzieht?
Natürlich gibt es auch die netten Kunden, die uns ein Lächeln auf die Lippen zaubern und man denkt: Warum können wir nicht alle so miteinander umgehen? Das wäre doch viel besser , als uns gegenseitig das Leben schwer zu machen, das Leben ist doch manchmal eh schon schwer genug!
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am 6. August 2015
Vorweg: Auch ich gehöre zur vermutlichen Hauptzielgruppe dieses Buches: Ich arbeite im Einzelhandel an der Kasse. Und so ist dieses Buch für mich wohl anders zu bewerten, als von jemandem "von der anderen Seite". Ich kann mir durchaus vorstellen, dass einige Leser sich in den zynischen Beschreibungen der Kunden in diesem Buch wieder erkennen werden und ihr Humor dadurch etwas getrübt wird. Wer sich davon jedoch nicht abschrecken lässt, sollte dieses Buch lesen. Einfach um Spaß zu haben, oder um uns zu verstehen!

Alice Diestel erklärt hier mit Hilfe verschiedener Stereotypen das Wesen eines Supermarktes/Discounters. Das macht sie extrem gut und keinesfalls langweilig oder ermüdend. Ich habe selten ein Buch gelesen, bei dem ich mir die ganze Zeit selbst gesagt habe "Jaa, das stimmt echt!!". Und es ist unglaublich lustig, sich in die beschriebenen Geschichten hineinzuversetzen und sie vielleicht sogar mit realen Personen, die man selbst schon kennt, "unsere Pappenheimer", in Verbindung zu setzen.

Alles in allem für mich eine sehr gelungene Darstellung dieses spannenden Jobs und absolut lesenswert!
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am 4. Februar 2017
Ich liebe ja Erfahrungsberichte aus diversen Berufen.
Da gab es in meinem Leseleben schon den Altenheimpfleger ("Ich habe den Führer rasiert"), die Lehrer ("Frau Freitag", "Isch geh Schulhof"), die Buchhändler ("Verkaufen Sie auch Bücher?"), die Putzfrau ("Unter deutschen Betten"), das Zimmermädchen ("Total bedient") oder eine andere Kassiererin ("Die Leiden einer jungen Kassiererin").

Die Umsetzung gelingt mal mehr, mal weniger gut.

Ähnlich ging es mir mit diesem Buch, dass ich als sehr durchwachsen empfunden habe. Alice Diestel arbeitet im "THEO", ein fiktiver Discounter, da sie offenbar ihren eigentlichen Arbeitgeber nicht nennen möchte (man ist aber stark an ALDI erinnert).

Während ich viele Sachen als sehr befremdliche Anklage an den Kunden empfunden habe, über die ich nicht unbedingt meckern würde (so finde ich es durchaus verständlich, dass es Rückfragen zu bestimmten Produkten beim Discounter gibt, wenn sie dort verkauft werden, auch wenn sie nicht zum ständigen Sortiment gehören).

Das Verständnis dafür fehlt jedoch, dabei scheint hier eher ein allgemeines Überdenken der Verkaufsphilosophie der Discounter angebracht.

Andere Sachen erkennt man dagegen durchaus wieder und kann sich vorstellen, dass diese für die Verkäuferinnen eine unglaubliche Belastung darstellen, etwa die Sonderangebotsschlachten montags und donnerstags.

Wiederum andere mag man kaum glauben (etwa wenn der "richtige Käse" von einer Kundin ausgependelt wird), andere möchte man in diesem Buch eigentlich nicht lesen (so finde ich die Beschreibung, wie behinderte Menschen dort einkaufen gehen, in diesem Buch wirklich fehl am Platze).

Einiges hat mich nachdenklich gemacht, manchmal habe ich gelacht, vieles war aber auch recht zäh zu lesen.

Es steht außer Frage, dass Verkäuferinnen vieles aushalten müssen, aber man erhält den Eindruck, dass die Autorin am liebsten selbst entscheiden würde, wen sie bedient und wen nicht. Und dass ihre Kriterien diesbezüglich sehr eng angelegt sind.

Fazit:
Dieses Buch wurde offenbar vor allem um des Meckerns willen geschrieben. Auch wenn im letzten Kapitel noch der Vollständigkeit halber erwähnt wird, dass nur 20% der Kunden so schrecklich sind, ja, sogar noch ein paar positive Erlebnisse eingeschoben werden, bleibt ein schaler Nachgeschmack.
Der Kunde tut offenbar vor allem eins: stören.
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am 3. September 2013
Absolute Kaufempfehlung! Ich habe selten ein ehrlicheres Buch gelesen. Natürlich lustig und mit einem Augenzwinkern. Aber für mich auch eine Art Aufarbeitung. Die Pfanne brät nicht und das Gehirn funktioniert nicht, bei einigen Kunden...Böse?...Mag sein, aber so ist es. Ich habe lange genug im Verkauf gearbeitet um zu wissen, dass hier nichts übertrieben wurde. Meine Aufgabe war es übergewichtige Damen einzukleiden und ich bin immer noch erstaunt an wie vielen überflüssigen Pfunden ich Schuld bin...nicht nur an den Eigenen. Und wenn man ein ausgewaschenes, verschlissenes T-Shirt um "die Ohren gehauen" bekommt das, wie sich herausstellt, 7 (in Worten: Sieben) Jahre alt ist und aus oben genannten Gründen reklamiert werden will dann zweifelt man schon am Verstand der Kundin. Ich könnte jetzt gerade so weiter machen, Geschichten hätte ich wirklich genug. Aber lieber zurück zum Buch. Menschen, die in diesem Buch beschrieben werden zerreißen es in der Luft, es ist nie einfach den Spiegel vorgehalten zu bekommen. Die Anderen können sich köstlich amüsieren. Es sind Geschichten wie sie sich tagtäglich im Einzelhandel abspielen, lacht darüber und lernt vielleicht auch etwas daraus. Ich bin jedenfalls froh darüber, dass ich aus der Branche raus bin....
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am 28. April 2016
Die direkten Schilderungen sind ja ganz ok, aber das Drumherum hätte sich die Autorin sparen können. Das war alles sehr langatmig.

Ansonsten fand ich es nach einiger Zeit nervig, dass es nur Negativschilderungen gab, da ändert auch das Schlusskapitel nichts.
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am 16. Juli 2014
Ich bekam dieses Buch von meiner Mutter geschenkt, nachdem ich es schon vorher zufällig im Laden entdeckt hatte und habe es in einem Rutsch "verschlungen". Es ist spritzig-witzig und genau die Art Buch, die man als ideale Urlaubslektüre in den Koffer stecken sollte.
Da ich selbst im Lebensmitteleinzelhandel tätig bin, kann ich wirklich nur bestätigen, was die Autorin hier beschreibt. So übertrieben es teilweise klingt; es ist ganz genau so und nicht anders. Was man als Verkäuferin tagtäglich erlebt grenzt zuweilen schon an Menschenrechtsverletzung, und bevor hier jetzt wieder einer der Ein- und Zwei-Sterne-Rezensenten aufschreit und Kassierer als gemein und unmenschlich bezeichnet: Natürlich ist es nicht in Ordnung, wenn man sich über behinderte Menschen lustig macht und es ist auch wichtig, dass sie sich in der Gesellschaft integrieren können. Aber eigentlich tut die gute Frau das gar nicht, denn sie erzählt diesen Teil völlig ohne bissige Anmerkungen, sondern schildert nur. Wenn Sie auch das wieder für überzogen halten; Das ist es nicht! Auch bei uns gibt es genau solche Kunden.
Der Schreibstil des Buches ist auch völlig angemessen. Wie langweilig und unrealistisch wäre es doch, wenn die Autorin ihren Alltagin der Manier eines Prof. Dr. Was-Weiß-Ich beschreiben würde. Natürlich ist das hier keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern eine ehrliche und durchaus amüsante Schilderung des Kassierer-Jobs.
Die Autorin schafft es mit Witz und dem typischen rauen Charme, den auch meine Kollegen an den Tag legen bis ins Detail genau zu beschreiben, was in einem Discounter täglich über den Ladentisch geht. Ja, einige, sogar nicht wenige Mitarbeiter haben eine "große Klappe", aber liebe Leute; Sie können mir glauben, dass man ansonsten in dem Job verloren ist. Würde ich jede Beleidigung, unhaltbare Anschuldigung und jeden Kommentar für bare Münzen nehmen und alles runterschlucken, hätte ich mich schon längst von der nächsten Brücke stürzen müssen!
Wer hier ein oder zwei Sterne gibt, gehört höchstwahrscheinlich genau zu den Kundengruppen, die im Buch beschrieben werden und für die Verkäufer ganz offenbar nur Menschen Zweiter Klasse sind. Aber aufgemerkt! Wir sind nicht dümmer, als sie auch, nur weil wir an der Kasse arbeiten, genauso wenig ist jeder Studierte ein Genie, nur weil er studiert hat. Wir sind alle nur Menschen und genau so sollten wir auch behandelt werden.
Ich sehe es nämlich gar nicht ein mich von Personen bedrohen oder schmierig anmachen zu lassen, die sich denken, dass das bei so einem kleinen Blödchen schon nichts ausmacht. Möchten Sie sich gern von Jemandem bespucken oder als blöde Schlampe betiteln lassen, nur weil Sie ihre Arbeit tun? Nein?
Gut, dann lesen Sie dieses Buch, denken Sie darüber nach und schenken demnächst der Dame an der Kasse mal ein aufmunterndes Lächeln, wenn sie es auch tut.
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am 6. September 2013
Dieses Buch sollte man mit etwas Humor und auch Selbstkritik genießen. Man ertappt sich immer wieder selber, wie man manchmal mit den Kassiern im Supermarkt umgeht. Ein tolles Buch, das einen wirklich zum Lachen bringt.
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